Hitz ist jetzt im Vorstand, der hat mit Trainern und Druckerpapier nichts mehr zu tun
von daher
higgi hat geschrieben:Hitz ist jetzt im Vorstand, der hat mit Trainern und Druckerpapier nichts mehr zu tun
Lenny hat geschrieben:Ich habe das ganz und gar nicht so in Erinnerung, dass Hitzlsperger auf der Suche nach Schuldigen war oder ist. Sogar ganz im Gegenteil.

de mappes hat geschrieben:Er hat erkannt, dass er es anders formulieren muss fürs fanvolk und das Umfeld, weil es sonst seine und die Arbeit aller erschwert
Oder du weißt wie immer nicht worum es geht und haust wieder nur einen raus ?
Willst du jetzt sagen das er lügt, oder vorher gelogen hat, oder sich was zusammenreimt, oder das er dass nur sagt um anderen zu gefallen oder weil er es endgültig erkannt hat um etwas ändern zu müssen
de mappes hat geschrieben:Oder du weißt wie immer nicht worum es geht und haust wieder nur einen raus ?
sprichst du wieder von dir?
CoolWillst du jetzt sagen das er lügt, oder vorher gelogen hat, oder sich was zusammenreimt, oder das er dass nur sagt um anderen zu gefallen oder weil er es endgültig erkannt hat um etwas ändern zu müssen
da du wieder nichts verstanden hast:
Er hat besänftigend korrigiert, was er vorher anders verbalisierte.
weder gelogen noch etwas geändert...aber verständlicher und mildernd ausgedrückt...
capiche?
Balbriggan hat geschrieben:Na ja, Absturz ist es noch nicht. Er hat aus der Weinzierl Geschichte auch gelernt.
Walter ist ja nicht an der sportlichen Situation gescheitert sondern eher an seiner Sturköpfigkeit.

Eine solche „Ära“ war Tim Walter im Schwabenland nicht vergönnt. Am 23. Dezember musste der gebürtige Bruchsaler nach nur 175 Tagen seinen Spind an der Mercedesstraße räumen. Eine Entscheidung, die Vorstandsboss Thomas Hitzlsperger kurz vor dem Pflichtspielstart gegen Heidenheim am 29. Januar noch einmal verteidigt und begründet: „Das Ziel aufzusteigen ist größer als der Wunsch nach Kontinuität. Und wir waren nicht mehr davon überzeugt, dass wir den Aufstieg in dieser Konstellation schaffen“, so Hitzlsperger. „So schwer das auch zu akzeptieren ist: Kontinuität darf kein Selbstzweck sein.“ Der ehemalige Profi ist am Donnerstag 100 Tage im Amt und sagt: „Ich muss in der Lage sein, solche Entscheidungen zu treffen. Das gehört zum Geschäft.“
Haber hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Warum ist das Blödsinn?
Wollen wir nicht alle Kontinuität,
in der Leistung der Mannschaft,
in der Perspektivarbeit der Trainer
und in der obersten Führung?
Jetzt, da sich Wolle endlich vom Wasenacker gemacht hat!
du hast gelesen was Hitz damit meinte? er sagte dass seine Priorität "Kontinuität" falsch war (meint wohl imo Markuss damit und sicherlich aktuell Timw.) und nun habe nur noch ein Ziel absolute Priorität, du weisch ja was oder?
edit:Eine solche „Ära“ war Tim Walter im Schwabenland nicht vergönnt. Am 23. Dezember musste der gebürtige Bruchsaler nach nur 175 Tagen seinen Spind an der Mercedesstraße räumen. Eine Entscheidung, die Vorstandsboss Thomas Hitzlsperger kurz vor dem Pflichtspielstart gegen Heidenheim am 29. Januar noch einmal verteidigt und begründet: „Das Ziel aufzusteigen ist größer als der Wunsch nach Kontinuität. Und wir waren nicht mehr davon überzeugt, dass wir den Aufstieg in dieser Konstellation schaffen“, so Hitzlsperger. „So schwer das auch zu akzeptieren ist: Kontinuität darf kein Selbstzweck sein.“ Der ehemalige Profi ist am Donnerstag 100 Tage im Amt und sagt: „Ich muss in der Lage sein, solche Entscheidungen zu treffen. Das gehört zum Geschäft.“