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factotum
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Granadaseggl
Tiffi nach Dienstschluss:
Röttgen. Die alte Sau.


Ja. Hihi. Endlich wirds wieder lustig innenpolitisch, da musste man ja lange warten diesmal.
The shit that used to work, won`t work now.


thoreau
Granadaseggl
„Monopol der vier Großen“... Wow. Von allen dümmlichen Links bisher der dümmlichste. Ich wusste nicht, dass da noch Raum ist. Andererseits auch der erste, den ich je angeklickt habe.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
In Berlin stellt sich ein selbst ernannter CDU-Bundesvorsitzendenkandidat der Presse.
Und in Bayern bricht Euphorie aus.?
Wie das denn? :cyclops:

Ach so,
der Fasching ist auf die Zielgerade eingebogen. :arr:

In der Vita das Kandidaten spielte auch eine verlorene Landtagswahl in NRW eine Rolle:

Aus Wikipedia:

CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2012 in Nordrhein-Westfalen.
Nachdem am 14. März 2012 der Haushaltsetat der rot-grünen Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen im Landtag keine Mehrheit gefunden und sich das Parlament daraufhin aufgelöst hatte, erklärte Röttgen am selben Tag seine Bereitschaft, bei der Neuwahl des Landtags als Spitzenkandidat seiner Partei gegen die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft anzutreten, die ähnliche hohe Popularitätswerte hatte wie der frühere Ministerpräsident Johannes Rau.[11]

Röttgens Äußerung anlässlich einer Pressekonferenz am 8. Mai 2012, die Wahl zu einer Abstimmung über den Europakurs von Kanzlerin Merkel machen zu wollen, löste massive Kritik in der CDU aus. Röttgen nahm die Äußerung am nächsten Tag zurück: „Am Sonntag steht nicht der Kurs von Angela Merkel in Europa zur Abstimmung, sondern der Schuldenkurs von Frau Kraft in Nordrhein-Westfalen.“[12]

Wenige Tage vor der Wahl unterlief ihm in einer ZDF-Fernsehdiskussion ein Fauxpas: Auf die Frage der Journalistin Dunja Hayali, ob er in NRW im Falle einer Niederlage auch in die Opposition gehen würde, sagte er: „Ich meine, ich müsste eigentlich dann Ministerpräsident werden, aber bedauerlicherweise entscheidet nicht allein die CDU darüber, sondern die Wähler entscheiden darüber.“ Er bezeichnete diese Aussage sofort als Ironie und zog sie zurück; dennoch fand sie ein mediales Echo.[13] Einen Tag nach der Wahl kommentierte Horst Seehofer gegenüber Claus Kleber, ZDF, die Niederlage so: „Das hatte viele Ursachen, zum Beispiel, dass man sich nicht voll für dieses Land entschieden hat.“[14]

Bei der vorgezogenen Landtagswahl am 13. Mai 2012 erhielt die CDU 26,3 % der abgegebenen Stimmen; dies war ihr historisch schlechtestes Ergebnis in NRW. Röttgen selbst unterlag im Wahlkreis Bonn-Innenstadt/Beuel, in dem er erstmals angetreten war, mit 28,3 % der Erststimmen dem SPD-Kandidaten Bernhard von Grünberg, der 45,8 Prozent erhielt.[15]

Nach der Wahlniederlage verzichtete Röttgen auf sein Landtagsmandat, das er über den Listenplatz 1 erhalten hatte.[16]


Aber vielleicht werden wir hier noch überzeugt,
dass er der einzig richtige Kandidat ist,
um die CDU aus dem Tal herauszuführen.
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Cantona
Hamburger Bürger, überrascht die Republik!

Stand: 18.02.2020 | Lesedauer: 6 Minuten

Von Erwin Jurtschitsch

Der Autor: der Hamburger Unternehmer Erwin Jurtschitsch


Rot-Grün oder Grün-Rot nach der Wahl - die Reihenfolge scheint irrelevant. Wäre es nicht klüger, der Stadt diese Erfahrung zu ersparen? Gastbeitrag und offener Brief eines Ex-Grünen, „Taz“-Gründers und Hamburger Unternehmers.


Sie, liebe Mitbürger Hamburgs, denken, Sie retten das Klima, wenn Sie jetzt in Hamburg die Grünen wählen. Und Sie wollen sie nicht nur wählen, nicht nur an die Regierung, sondern möglicherweise die Grünen-Chefin Katharina Fegebank sogar zur Bürgermeisterin machen.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... ublik.html



Airwin
neues aus fronkreich - macron ruft die « Reconquête » - also reconquista, aus. Kultursensibel ist was anderes:


Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will mit einem Aktionsplan den wachsenden Islamismus im Land bekämpfen – und geht dafür zunächst einmal an die Front. Denn in Mülhausen entsteht die größte Moschee des Landes, von einer NGO aus Katar finanziert.


Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat am Dienstag der elsässischen Stadt Mülhausen und seinen Problemvierteln einen symbolischen Besuch abgestattet, um die Ankündigung seines Aktionsplanes gegen den muslimischen Separatismus vorzubereiten. Sein Arbeitsausflug ins Elsass stand unter dem Zeichen der Wiedereroberung dessen, was man in Frankreich die „verlorenen Territorien der Republik“ nennt.

Der 15.000-Einwohner zählende Ort Bourtzwiller ist eines der 47 vom Staat definierten Viertel der „republikanischen Wiedereroberung“, kurz QRR (quartier de reconquête républicaine). Macron besuchte dort ein Polizeirevier, aß mit Polizeibeamten zu Mittag und tauschte sich mit politischen Vertretern und Akteuren von Sportvereinen aus.


Ziel war es zu zeigen, dass sein lang angekündigter Aktionsplan nicht im Elfenbeinturm des Élysée-Palasts verfasst wird, sondern in mehreren Ministerien und in Kenntnis der Probleme vor Ort.

„Die Republik muss ihre Versprechen halten“, sagte Macron vor den Einwohnern von Bourtzwiller und fügte hinzu: „Wir müssen den Separatismus bekämpfen, weil andere versuchen die Republik zu ersetzen, wenn diese ihre Versprechen nicht hält.“
Um die Moschee macht Macron einen großen Bogen

Um die noch immer nicht ganz fertige Al-Nanour-Moschee im Nordosten von Mülhausen hat Frankreichs Präsident allerdings einen großen Bogen gemacht. Der Grund: An der verzögerten Baugeschichte von Al-Nanour lässt sich ablesen, wie hilflos der französische Staat angesichts eines radikalen Islam im eigenen Land lange war und immer noch ist.

Der Grundstein der Moschee wurde 2009 gelegt, 2012 kam es zum mehrjährigen Baustopp, heute fehlt das Geld, um das nahezu fertige Zentrum zu Ende zu bringen. Denn über die Hälfte des insgesamt 28 Millionen Euro teuren Baus wurde von einer NGO aus Katar finanziert.


Seit zwei Journalisten in einem Buch („Katar Papers“) die Finanzierung des Mülhausener Zentrums und anderer Moscheen offengelegt haben, blockiert der französische Staat weitere Überweisungen aus dem Ausland. Es fehlen derzeit 2,5 Millionen, um das Prestigeobjekt mit seinen 4000 Quadratmetern Grundfläche auf drei Etagen fertigzustellen.

Al-Nanour soll nicht nur die größte Moschee Frankreichs werden, sondern alles bieten, was das Herz eines streng gläubigen Muslims begehrt: Einkaufszentrum, Schulen und Krippen für die Kinder, Fitnesscenter, Friseursalons, ein Schwimmbad mit 25-Meter-Bahn und nicht zuletzt ein Leichenschauhaus. „Es handelt sich um ein Lebenszentrum, das der Ideologie eines globalen Islam der Muslimbrüder von der Geburt bis zum Tod entspricht“, notiert die französische Zeitung „Le Figaro“ trocken.

Man kann es auch anders formulieren: Al-Nanour ist die bislang luxuriöseste Spielart der Parallelgesellschaft in Frankreich. Denn Bauherr ist ein Verein elsässischer Muslime, die Association des Musulmans d’Alsace (Amal), die den Muslimbrüdern nahesteht. Übersetzt heißt das: In diesem Schwimmbad werden mutmaßlich niemals Männer und Frauen gleichzeitig sein. Dasselbe gilt für den Sportklub.

Auch den Friseursalon muss man sich nach Geschlechtern getrennt vorstellen, denn eine verschleierte Frau wird dort nicht in die Verlegenheit kommen, dass ein Mann ihr Haar sieht. Der riesige Gebetsraum bietet Platz für 2000 Männer, „aber er macht nur 13 Prozent der Fläche des Zentrums aus, der Rest steht allen offen“, betont Vereinspräsident Nasser El Kady, der den Präsidenten gern von der Gemeinnützigkeit dieses Projekts überzeugt hätte.

Mehrfach hat Macron seinen lang angekündigten Aktionsplan verschoben. Das Thema ist heikel, und ganz offensichtlich soll die Regierung Vorschläge und Programme präsentieren, die sich von den hilflosen Versuchen der Vorgänger Macrons unterscheiden.

Aus dem Élysée-Palast ging Ende Januar die Ansage an die Minister, sich „besser zu informieren und mit der Wirklichkeit zu konfrontieren“. In aller Eile wurde ein Mittagessen mit Politikern aus Problemzonen im Élysée organisiert, darunter war auch die konservative Bürgermeisterin von Mülhausen, Michèle Lutz.

Macron habe in den vergangenen Wochen und Monaten viele Experten konsultiert, heißt es. Der Islamwissenschaftler Gilles Keppel spreche regelmäßig mit dem Präsidenten. Auch die Buchautoren Hugo Micheron („Le Djihadisme français“, Der französische Dschihadismus) und Bernard Rougier („Les Territoires conquis de l’Islam“, Die vom Islam eroberten Territorien) sind ebenfalls vom Präsidenten zum Gespräch gebeten worden. All das zeigt, wie ernst Macron das Problem nimmt.

Bereits bei seiner Neujahrsansprache hatte er angekündigt „mit Entschiedenheit gegen die Kräfte zu kämpfen, welche die nationale Einheit zersprengen“. Das Problem ist alt in Frankreich, die Wortwahl indes neu.

Bereits im Jahr 2015 sprach François Hollandes Premierminister Manuel Valls von „Apartheid“ als perverse Folge einer gescheiterten Integrationspolitik. [/size]Macron hat sich seit einigen Wochen ganz bewusst vom Begriff der Parallelgesellschaft verabschiedet und will nun das bekämpfen, was in Zukunft Separatismus heißt.

Der Begriff tauchte erstmals 2016 während der sogenannten Burkini-Affäre auf. Während die Parallelgesellschaft eher ein Symptom ist, spiegelt das Konzept des Separatismus den aktiven Willen wider, sich ab- und ausgrenzen zu wollen.

Im Jahr 2017 beschrieb ihn die Philosophin Elisabeth Badinter folgendermaßen: „Eine zweite Gesellschaft versucht sich in unserer Republik auf hinterhältige Weise zu etablieren, wendet ihr den Rücken zu und zielt unmissverständlich auf Separatismus, wenn nicht Abspaltung ab.“

Nächste Woche will Macron eine weitere Reise an einen solchen Ort der „Rückeroberung“ unternehmen. Es sind die symbolischen Vorspiele für den Aktionsplan, der in einem Entwurf dem Magazin „Le Point“ vorliegt.

Er umfasst in dieser vorläufigen Form rund 30 Seiten und legt dar, wie der Staat den „islamistischen Separatismus und Radikalismus“ bekämpfen will. Es geht offensichtlich auch darum, in Sportvereinen und Schulen die Instrumente für eine verlässlichere Diagnose des Radikalismus zu schärfen und Strategien zu entwickeln, die verlorenen Territorien der Republik zurückzuerobern.



https://www.welt.de/politik/ausland/plu ... l#Comments
Zuletzt geändert von Airwin am 19. Februar 2020 15:22, insgesamt 2-mal geändert.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
@Airwin

Weißt Du denn schon, ob und wo ein ähnliches Projekt bei uns geplant ist?
Der Widerstand dagegen muss ja rechtzeitig in die Gänge geleitet werden.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Cantona
In Deutschland lassen sich SPD-Ministerpräsidenten mit Vertretern der Muslimbruderschaft (zb. Müller in Berlin) medienwirksam photografieren, und faseln dabei irgendwas von Integration, während die Ditib (Diyanet/AKP/Muslimbrüder) nach wir vor in diversen Bundesländern den Religionsunterricht mitgestaltet.

Wobei in Frankreich tendenziell die Salafisten, die beispielsweise auch progressive Imame bedrohen, das grössere Problem als die Muslimbrüder sind, die sich nach aussen hin verhältnismässig moderat verkaufen, das demokratische Gesellschaftssystem wiederum genauso verachten und ablehnen.

In anderen Worten: die demokratie ist sowohl durch rechtsextreme wie linksextreme als auch durch islamfaschisten unterschiedlichster Ausprägung bedroht.

Die "Grünen" Populisten lasse ich in dieser Aufzählung ausmahmsweise aussen vor... ;)

Und ja, Ferrari ist geil...
:vfb:

Plan B
Grasdaggl
Die Rechtsaussenfront hier drin scheint ein wenig Minderwertigkeitskomplexe zu haben, bei diesem vielen Posts und Links.
Wieviel zahlt Euch die AfD denn?
Carpe diem.





Flache9
Plan B hat geschrieben:Die Rechtsaussenfront hier drin scheint ein wenig Minderwertigkeitskomplexe zu haben, bei diesem vielen Posts und Links.
Wieviel zahlt Euch die AfD denn?


Stimmt.. AfD verdächtig.

Cantona
...auf so ne Idee können nur vernagelte "Grünen" Sympathisanten und Konsorten kommen, sorry, habe mit der AfD gar nichts am Hut... die Anti-Euro-Partei auf ihre Art ähnlich becknackt wie die grünen Oberheuchler.

Eventuell kommt nach meinem SPD Austritt die HSP in Frage:

:vfb:

PS: wenn wir schon beim Thema sind, wer war denn von den hiesigen Forumsgeistesgrössen bereits parteipolitisch aktiv, so richtig mit Wahlkampf und Plakatieren und Ortsvereinssitzungen und so... oder ist es immer noch... :banane:



Hasenrupfer
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:
ps
wars nicht so, dass Du politik studierst Hasi?


Joa, leider nur "Mainstreampolitik"(sic bzw wtf), was mich daher auch nicht befähigt, solch verschwurbelt-trolliges Geraune zu entziffern.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
thoreau hat geschrieben:„Monopol der vier Großen“... Wow. Von allen dümmlichen Links bisher der dümmlichste. Ich wusste nicht, dass da noch Raum ist. Andererseits auch der erste, den ich je angeklickt habe.


Ach komm, was hast du denn beim Bauer Willi Geistreiches erwartet?!
Man könnte ja durchaus über EU-Agrarsubventionen diskutieren, leider gibt weder der Link noch der Post irgendeine Grundlage her.
Stattdessen dort der erste Kommentar ein Verweis zu Tichy, und der zwote eine "Merkel-ist-schuld"-Tirade zum Brexit samt apokalyptischer Vorhersagen...

:bounce:

Airwin
Plan B hat geschrieben:Die Rechtsaussenfront hier drin scheint ein wenig Minderwertigkeitskomplexe zu haben, bei diesem vielen Posts und Links.
Wieviel zahlt Euch die AfD denn?


mit minderwertigkeitskomplexen kennt sich alternative b bestens aus. Und dass man(n) für alles zahlen muss ist für ihn als hässlichen schmok eine selbstverständlichkeit :prost:


Cantona
Die Grüne Einheitsfront gerade richtig gut drauf hier, immer ganz stark im "mutti-verteidigen"; diese Merkel passt zu den Deutschen wirklich wie die Faust auf's Auge, wobei man natürlich festhalten muss, dass sie die CDU wohl unter 30% geführt hat. Insofern geht sie dem ein oder anderen Deutschen doch etwas auf den Sack, in ihrer unvergleichlichen Durchschnittlichkeit und autistischen Dümmlichkeit.

"Man könnte also über Agrarsubventionen diskutieren"

Der hasenrupfer kauft wahrscheinlich die "Ökokartoffel" aus Ägypten.


https://app.handelsblatt.com/politik/de ... 1582148317

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