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Tifferette
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Ich bewundere Deine Fähigkeit,
in ein, zwei Sätzen das Thema auf den Punkt zu bringen.


Pah. Dafür musste er erst Mal bei mir abschreiben.

:x







:mrgreen:
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Plan B
Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Derweil hat Tichy vor Gericht gegen Claudia Roth verloren.

https://www.sueddeutsche.de/medien/tich ... -1.4806343

Man darf also zumindest laut LG Stuttgart sagen, dass Tichys Einblick eine neurechte Plattform ist, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht.

Es ist aber wieder zum Kugeln - Tichy und seine Spaßgesellen kritisieren gebetsmühlenartig, dass in Deutschland die Meinungsfreiheit vor die Hunde geht. Dann aber flugs zum Gericht rennen, wenn diese Meinungsfreiheit ihnen ins Gesicht bläst. Snowflakes.


Das ist ja aber nix Neues unter der Sonne.
Die Spiessgesellen verstehen unter Meinungsfreiheit ja auch, dass nur sie Meinungsfreiheit haben.
Carpe diem.

Tifferette
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Grasdaggl
Ja. Es ist aber besonders schön, wenn sie vor Gericht dermaßen auflaufen. Und dann noch gegen Claudia Roth, das tut dann ganz besonders weh.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Cantona hat geschrieben:Interessanterweise ist ja die Argumentationslinie diverser rechter (bzw. rechtsextremistischer Kreise -> identitäre Bewegung & co) Kreise die selbige, wie diejenige diverser islamistischer Vereine bei Terroranschlägen von irgendwelche Islamisten: "es war die Tat eines Wahnsinnigen" etc etc.

Nur, in beiden fällen gilt, irgendwo und von irgendwem wurde die Lunte bekanntlich gelegt.


Natürlich, beides läuft gleich ab: der Täter begeistert sich für eine Ideologie – es macht nicht klick im Kopf und dann wird getötet, sondern es gibt Ziele: das Dogma ist Teil der Sache.

Die zwei Jungs, die 2013 in London einen Soldaten zerhackten, gaben an sie seien im Auftrag Gottes unterwegs gewesen – anstatt sie beim Wort zu nehmen, haben viele plädiert, dass sie verwirrt seien; das haben verschiedene Gruppen aus verschiedenen Gründen betont.

Klar sind diese Leute nicht mehr ganz sauber, aber das ändert nichts daran, dass diesen Taten eine Ideologie zugrunde liegt. Es gibt mehr Parallelen als Unterschiede. Die Taktik, einen “einsamen Wolf” mit Ideen zu füttern, ist angeblich zuerst in den Achtzigern in den USA aufgetaucht und wurde von Neonazi-Gruppen formuliert und diskutiert.

https://www.theguardian.com/news/2017/m ... -terrorist

“Bitte schlafen sie weiter, das war nur ein Verrückter” ist ein Fehlschluss, der vielen schon passiert ist. Die Nazi-Partei treibt es natürlich auf die Spitze: beim Meuthen muss man nur ein paar Wochen auf Twitter zurückgehen um einen Fall zu finden, bei dem er die These vom Einzeltäter nicht gelten lässt und sich darüber lustig macht. Dass er sich von seinem treuen Fußsoldaten jetzt distanziert, ist klar – der hat der Bewegung ja politisch einen Bärendienst erwiesen. Erschreckend ist mal wieder die durchschaubare und dummdreiste Art. Alles wird immer blöder – eigentlich müsste so ein Typ über 250 Follower nicht hinauskommen.

Cantona hat geschrieben:Das, was Tiffi über die nzz schreibt, liesse sich ganz ähnlich über die Süddeutsche sagen


Vieles ließe sich über vieles sagen. Die NZZ hat seit einigen Jahren einen neuen Chefredakteur, mit dem ein Rechtsdrall einherging. Vor einiger Zeit gipfelte das in einem Interview, in dem der kaputte Steve Bannon unwidersprochen seinen menschenverachtenden Dreck abladen durfte.

https://www.zeit.de/2017/52/neue-zuerch ... rechtsruck

Tifferette
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Grasdaggl
Bei dem Gujer (also dem neuen Chefredakteur der NZZ) bin ich immer wieder hin- und hergerissen. Der hat zB neulich was über das Impeachmentverfahren geschrieben, mit einer absolut sackdämlich-polarisierenden Überschrift.

https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-b ... ld.1538937

Nach Lesen des Artikels dachte ich: okay, auf diesen Standpunkt kann man sich ohne weiteres stellen. Warum aber die blöde Überschrift?
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Die Überschrift machen die Praktikanten.
Sei froh, wenn da alles orthographisch und stilistisch einigermaßen sauber zusammengestückelt ist.

Aber was die NZZ betrifft:
Segglforisten wissen mehr!
Z.B. wann man einen Link auf sie öffnet
und wann nicht!
8) :lol: 8)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

fkAS
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Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:Bei dem Gujer (also dem neuen Chefredakteur der NZZ) bin ich immer wieder hin- und hergerissen. Der hat zB neulich was über das Impeachmentverfahren geschrieben, mit einer absolut sackdämlich-polarisierenden Überschrift.
Nach Lesen des Artikels dachte ich: okay, auf diesen Standpunkt kann man sich ohne weiteres stellen. Warum aber die blöde Überschrift?

Kann man? Weiß nicht. Ich vermisse bei solchen Positionen einfach den Kontext. Demokraten vorzuwerfen, sie würden radikalisieren halte ich nach 8 Jahren Obama, der in vielen Fragen den Reps entgegengekommen ist und nur auf die Fresse bekommen hat, für eine Frechheit. Und der Kontext bei Trump ist halt, dass er alles über Bord wirft, was sich in der Auslegung von Verfahrensregeln über die Jahrzehnte eingebürgert hat. Siehe zuletzt die Einmischung in die Judikative und die Ankündigung seinen Adlatus zu begnadigen. Darf er wohl. Es wird halt immer davon ausgegangen, dass die Korrektur dann an der Wahlurne stattfindet. Man kann noch darauf hoffen. Dass dann aber die Demokraten alle politischen Mittel, die ihnen zur Verfügung stehen, ausnutzen, kann man ihnen nicht vorwerfen. Ob es sich am Ende auszahlt, ist eine andere Frage.

Monitor
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Granadaseggl
Den NZZ-Artikel vom 20.02.2020 zu Assange von Tatjana Hörnle habe ich gelesen.

Lesenswert ist ein (älterer) Gastbeitrag von Thomas Wahl im Legal Tribune vom 19. April 2019

Tho­mas Wahl ist Re­fe­rent für Eu­ro­päi­sches Straf­recht am Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht in Frei­burg. Ei­ner sei­ner For­schungs­schwer­punk­te ist das Aus­lie­fe­rungs­recht.

https://www.mpicc.de/de/aktuelles/wikil ... ungspoker/

Ei­ne Aus­lie­fe­rung ist laut Ver­trag eben­falls zu ver­sa­gen, wenn sie we­gen ei­ner po­li­ti­schen Straf­tat er­sucht wird. Hier­bei han­delt es sich um einen der schil­lernds­ten Be­grif­fe des Aus­lie­fe­rungs­rechts. Ei­ne all­ge­mein­gül­ti­ge De­fi­ni­ti­on fehlt. Der ame­ri­ka­ni­sche Rechtspro­fes­sor Max Paul Fried­man er­klär­te die Aus­nah­me in ei­nem Fach­bei­trag so: "Un­li­ke the com­mon cri­mi­nal, who acts to fur­ther per­so­nal in­te­rests, po­li­ti­cal of­fen­ders are con­vin­ced of the truth for their be­liefs and act out of an al­trui­stic mo­ti­va­ti­on ai­med at so­me sort of so­ci­al or mo­ral change." Trifft das nicht per­fekt auf Assan­ges Han­deln zu?

Gleich­wohl muss man wis­sen, dass bri­ti­sche Ge­rich­te die Aus­nah­me in der Ver­gan­gen­heit re­strik­tiv aus­ge­legt ha­ben. Die po­li­ti­sche Straf­tat ist aber ein dehn­ba­rer Be­griff und auch das in der US-An­kla­ge­schrift um­schrie­be­ne Ver­hal­ten kann dar­un­ter ge­fasst wer­den.


~

Snowden plädiert für Assange

"Das Verfahren gegen Julian Assange stellt einen Präzedenzfall dar, der nicht nur ihn, sondern auch unabhängigen und kritischen Journalismus im Allgemeinen kriminalisieren soll", sagte Snowden.


"Gegen Assange hat die US Regierung viel weniger in der Hand als gegen mich", so der Whistleblower. "Ich habe tatsächlich Daten beschafft. Ich hatte einen Vertrag mit der Regierung. Assange dagegen hat kein einziges Dokument selbst beschafft. Er hat lediglich Dokumente entgegengenommen. Trotzdem bekommt er weniger Unterstützung als ich."


Auch wenn Assange vielen nicht sympathisch erscheine, "wir müssen die Freiheit des Journalismus gerade dann verteidigen, wenn er unbequem ist und uns nicht gefällt. Bequemer Journalismus braucht unseren Schutz in der Regel nicht", sagte Snowden.


https://www.tagesschau.de/ausland/assan ... t-101.html

~
Deutschlandfunk - 18.02.2020

Von Friedbert Meurer und Christoph Sterz

Es wird nicht nur über Julian Assange verhandelt

Dazu trägt bei, dass sich derzeit nicht allein die USA gegen Geheimnis-Veröffentlicher und Whistleblower wehren. In Brasilien zum Beispiel wird dem investigativen US-Journalisten Glenn Greenwald vorgeworfen, Teil einer „kriminellen Organisation“ zu sein; in Australien durchsuchte die Polizei die Gebäude des Rundfunksenders ABC, nachdem dieser öffentlich gemacht hatte, dass australische Spezialeinheiten bei Einsätzen in Afghanistan unschuldige Menschen getötet haben sollen. Wenn dazu nun auch noch eine Auslieferung und eine Verurteilung von Julian Assange komme, dann sei das fatal, meint UNO-Sonderberichterstatter Nils Melzer:

„Wenn sich das als Präzedenzfall etabliert, dann heißt das, dass, wenn Sie jetzt von jemandem geheime Informationen bekommen über schwerste Verbrechen von Staatsvertretern, dass Sie das nicht mehr veröffentlichen dürfen, wenn Sie nicht als Spion im Gefängnis verschwinden wollen für den Rest Ihres Lebens. Und das, denke ich, ist also ganz fundamental gefährlich. Nicht nur für die Journalisten, sondern auch für die Demokratie im Allgemeinen. Weil die demokratische Bevölkerung kann ja nur über freie Medien Überhaupt die Machtausübung ihrer Regierung noch überwachen. Und wenn das nicht mehr gegeben ist, dann haben wir eigentlich unüberwachte Macht. Und wo das hinführt, da können wir nur in die dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts gucken. Und dann wissen wir, wo das hinführt.“


https://www.deutschlandfunk.de/wikileak ... _id=470584
I could write several novels about what I do not know.


Monitor
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Granadaseggl
Tifferette hat geschrieben:Lustig, dann ist Hörnle ja seine (=Wahls) Chefin.

:D


Sieht so aus. Als Wahl den Artikel veröffentlichte, war sie (wohl) noch nicht seine Chefin.

https://www.mpicc.de/de/personen/

Seit Ju­ni 2019: Di­rek­to­rin am Max-Planck-In­sti­tut für aus­län­di­sches und in­ter­na­tio­na­les Straf­recht Frei­burg
Ju­li 2009 bis Sep­tem­ber 2019: Pro­fes­so­rin an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Lehr­stuhl für Straf­recht, Straf­pro­zess­recht, Rechts­phi­lo­so­phie und Rechts­ver­glei­chung
2012: Ru­fe an die Lud­wig-Ma­xi­mi­lians-Uni­ver­si­tät Mün­chen und die Al­bert-Lud­wigs-Uni­ver­si­tät Frei­burg
Som­mer­se­mes­ter 2016: Mit­glied der For­scher­grup­pe "The Le­gi­ti­mi­za­ti­on of Mo­dern Cri­mi­nal Law", Is­rael In­sti­tu­te of Ad­van­ced Stu­dies, Je­ru­sa­lem
I could write several novels about what I do not know.

Wir halten fest: das Vorgehen gegen Assange wird schon wahrscheinlich vielleicht seine Richtigkeit haben, und die US-Demokraten sollen sich mal hinsetzen, Donald will nur spielen.

Die neue, jetzt noch freiere NZZ


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:boah, bist Du anstrengend und ich hab auch überhaupt keinen bock, mich mit Deinem auf allen ebenen unausgegorenen mist auseinanderzusetzten.
Der einzige grund sich nach beiträgen von Dir zu äussern,
ist das außenbild des forums nicht von Dir prägen zu lassen.



Bin da voll und ganz bei dir, grundsätzlich, aber er hat ja nun selbst zugegeben, dass es ihm hauptsächlich um's provokante Trollen geht, von daher sollte man den Großteil seines stupiden Geblökes einfach für sich selbst sprechen lassen.

Cantona
In der Tat ein gutes Interview:

"Uns ist wichtig, dass die kurdischen Opfer auch als das bezeichnet werden, was sie sind - nicht als Türken oder Araber, sondern als Kurden. Ob alle Getöteten Muslime waren, ist fraglich. Der Versuch, die Opfer sofort zu islamisieren und die große Gefahr für Muslime in Deutschland heraufzubeschwören, ist ein Missbrauch einer verabscheuungswürdigen Tat. Im Mittelpunkt muss stehen: Hier ist unsere Demokratie zutiefst verletzt worden und wir müssen alle gemeinsam zusammenstehen."

Unter anderem deswegen kapiere ich auch nicht, warum ein maziek, der in seinem Islamverband höchst fragwürdige vereine integriert hat, die eher die Spaltung und Disintegration der Gesellschaft zum Ziel haben (nebenbei zum Teil aus dem antidemokratischem Dunstkreis der Muslimbrüder sind), auf der Gedenkveranstaltung in Hanau neben dem Steinmeier prominent platziert ist. Ist man wirklich bewusst so blöd, oder einfach nur naiv?

Cantona
Jetzt sorgen sich also die beiden Spezialisten Auswurf & Hasenrupfer in höchst staatsmännischer Verantwortung um die Aussenwirkung des Forums... :D

Vorbildlich...

:vfb:

Cantona
Nice Weather hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:Das, was Tiffi über die nzz schreibt, liesse sich ganz ähnlich über die Süddeutsche sagen


Vieles ließe sich über vieles sagen. Die NZZ hat seit einigen Jahren einen neuen Chefredakteur, mit dem ein Rechtsdrall einherging. Vor einiger Zeit gipfelte das in einem Interview, in dem der kaputte Steve Bannon unwidersprochen seinen menschenverachtenden Dreck abladen durfte.

https://www.zeit.de/2017/52/neue-zuerch ... rechtsruck


War mir ehrlicherweise so nicht bewusst. Kann mich noch daran erinnern, wie unser Lateinlehrer am Gymnasium die NZZ als Qualitätsblatt angepriesen hat, und das ist irgendwie haften geblieben.

Cantona
https://m.faz.net/aktuell/politik/ausla ... yR8vFKPOLE

Separatismus

VON MICHAELA WIEGEL, PARIS

AKTUALISIERT AM 18.02.2020

 - 19:51

Frankreichs Präsident besucht eine islamistische Hochburg: Er wolle nicht akzeptieren, dass die Werte und Gesetze der Republik im Namen des politischen Islams abgelehnt werden – und stellt einen Plan im Kampf gegen Separatismus vor.

In Deutschland braucht man wohl noch ein paar Jahre, bis man es kapiert. Wobei die (nicht vollzogene) Trennung von Staat und Kirche in D ein grundsätzliches Problem darstellt.

Flache9
Cantona hat geschrieben:In der Tat ein gutes Interview:

"Uns ist wichtig, dass die kurdischen Opfer auch als das bezeichnet werden, was sie sind - nicht als Türken oder Araber, sondern als Kurden. Ob alle Getöteten Muslime waren, ist fraglich. Der Versuch, die Opfer sofort zu islamisieren und die große Gefahr für Muslime in Deutschland heraufzubeschwören, ist ein Missbrauch einer verabscheuungswürdigen Tat. Im Mittelpunkt muss stehen: Hier ist unsere Demokratie zutiefst verletzt worden und wir müssen alle gemeinsam zusammenstehen."


Es gibt eben keine kurdische Staatsbürgerschaft, weil auch ein Kurdistan als Staat nicht existiert. Deswegen der Presse oder irgendjemanden einen Vorwurf zu machen ist Blödsinn. Zudem haben alle Medien die kurdischen Opfer auch als Kurden bezeichnet.

Flache9
Cantona hat geschrieben:https://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/macron-ueber-islam-unser-feind-ist-der-separatismus-16640628.html?GEPC=s2&fbclid=IwAR1iAI0zzUGzZJ6P0J5xTiJgDcYzbp7tAQORdUhi_7gabTmhtyR8vFKPOLE

Separatismus

VON MICHAELA WIEGEL, PARIS

AKTUALISIERT AM 18.02.2020

 - 19:51

Frankreichs Präsident besucht eine islamistische Hochburg: Er wolle nicht akzeptieren, dass die Werte und Gesetze der Republik im Namen des politischen Islams abgelehnt werden – und stellt einen Plan im Kampf gegen Separatismus vor.

In Deutschland braucht man wohl noch ein paar Jahre, bis man es kapiert. Wobei die (nicht vollzogene) Trennung von Staat und Kirche in D ein grundsätzliches Problem darstellt.


Kommen jetzt von dir nur noch Islamismus Beiträge, um von Rechtsextremismus Themen wieder abzulenken? So langsam muss ich hier dem einen oder anderen recht geben. Deine Beiträge ergeben so langsam ein Muster.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Es gibt ignore-Funktionen.

Meinungsfreiheit heißt, dass jeder was schreiben darf, und nicht, dass es andere lesen müssen oder dem sogar zustimmen müssen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

fkAS
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Halbdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Es gibt ignore-Funktionen.

Meinungsfreiheit heißt, dass jeder was schreiben darf, und nicht, dass es andere lesen müssen oder dem sogar zustimmen müssen.

Dann ignorier doch. ;)

Flache9
Southern Comfort hat geschrieben:Es gibt ignore-Funktionen.

Meinungsfreiheit heißt, dass jeder was schreiben darf, und nicht, dass es andere lesen müssen oder dem sogar zustimmen müssen.


Echt jetzt? :roll:

Auswurf
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Grasdaggl
niemals würde ich freiwillig erblinden und die ignore funktion nutzen.
Meines erachtens verläuft die grenze da,
wo eine plattform missbraucht wird und das geht für mich damit los,
wenn gewisse themen immer in den vordergrund gerückt werden,
was eine bedenkliche überpräsenz zur folge hat.
Beispiele hierfür findet man in diesem internet ja allerorten.

frage am rande
war das nicht der offizielle grund, warum das vorvorgängerforum,
also das erste nacht stz/stn vom betreiber dichtgemacht worden ist ?
das ist doch keine Musik

Auswurf
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Grasdaggl
ah dangge, "protagonist" - fiel mir nichtmehr ein
und dachte immer dass der deckungsgleich mit zappa sei,
der sich scheinbar hier neu angemeldet hat.
Die (re)aktion fand ich damals übrigends unangemessen.

hallo zappa
auch wenn ich nicht mehr weiß, wie Du drauf warst :cyclops:
das ist doch keine Musik