Alle stecken dahinter...Ich auch ! So..jetzt ist es raus.
ich auch - hab gestern neue terrassenplatten bekommen - "Marca Corona 1741"
- aus italien natürlich.
Zuletzt geändert von Airwin am 20. März 2020 11:59, insgesamt 1-mal geändert.
Alle stecken dahinter...Ich auch ! So..jetzt ist es raus.
- aus italien natürlich.Airwin hat geschrieben:in italien sieht das so aus:
Nur drei Verstorbene waren ohne Vorerkrankung
Die Wissenschaftler machten rund ein Dutzend Vorerkrankungen aus, an denen die meisten der gestorbenen Covid-19-Patienten gelitten hatten. Am häufigsten waren dies demnach Bluthochdruck, Diabetes sowie koronare Herzkrankheiten.
Airwin hat geschrieben:@CZ in italien sieht das so aus:707 der in Italien an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorbenen Menschen waren laut der ISS-Statistik zwischen 70 und 79 Jahre alt, 852 zwischen 80 und 89 Jahre. 198 waren älter als 90.
Nur 17 an der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 Verstorbenen seien jünger als 50 gewesen, teilte das ISS mit. Fünf dieser Menschen seien unter 40 gewesen. Es habe sich ausschließlich um männliche Patienten im Alter zwischen 31 und 39 Jahren mit schweren Vorerkrankungen gehandelt, erklärte das Institut.
deutschlandfunk hat geschrieben:Li Wenliang (1986 – 2020)
Dem Mediziner, der an der Lungenkrankheit Covid-19 starb, war zu Beginn der Pandemie Haft angedroht worden.
https://www.deutschlandfunk.de/covid-19 ... id=1112463
Frank N Furter hat geschrieben:Haber hat geschrieben:Furti ich hab dir gestern geantwortet also halts Maul jetzt!![]()
Du hast wie immer hauptsächlich Dir geantwortet. Aber ich habs trotzdem gelesen, sorry.
Haber hat geschrieben:dieses Laufen lassen ist fatal und hoffnungslos, soll wohl cool sein? Es ist doof, ich bin nicht überzeugt, bekomm eher Bauchweh von so Gschwätz.
Wer will denn was "laufen lassen"? Das alte ROM-Problem?Tifferette hat geschrieben: Und seine Hauptthese ist, dass der meiste publizierte Kram ja sowieso Mist ist.
Naja, seine "Hauptthese", wenn er denn so eindimensional unterwegs wäre, wäre eher ein Statement zur Guten Wissenschaftlichen Praxis - GWP. Es hat sich ja leider als evident erwiesen, dass an die 90% dessen was in den Lebenswissenschaften publiziert wird, nicht reproduzierbar ist. Das ist eine R-I-E-S-I-G-E Debatte, derer der putzmuntere Grieche nur ein Teilnehmer unter vielen ist.
Immerhin konnte Ioannidis nur mittels Metadaten zusammen mit einigen Anderen zeigen, dass Cholesterinsenker nicht wie beworben den Blutdruck senken und keine Auswirkung auf Herz-Kreislauf-Erkrankte haben. Sowas gelingt meist nur mit Metaanalysen! Hinter diesem Thema verbirgt sich tatsächlich ein Politkrimi, weil Pharmafirmen, die die Statine in den Markt gedrückt haben, nachweislich (alson gerichtlich) bezeugt Ärzte bestochen hatten und eigene Leute ins NIH (National Institute of Health) platziert hatten. Das war und ist leider bis heute ein Milliardengeschäft auf Kosten der Patienten. Die Statine stehen nämlich blöder Weise im begründeten Verdacht krebserregend zu sein....![]()
Der Ionannidis macht in seinem Feld mindestens so einen guten Job, wie Drosten in seinem. Im internationalen Ranking - also ohne nationale Brille - spielt Ioannidis aber in einer anderen Liga als z.B. Drosten. Es existiert jedenfalls kein mir bekannter Grund, ihn sachfern "runter zu machen". Über Epidemologie weiß er definitiv deutlich mehr als der Kollege Drosten und letzterer würde nicht einen Bruchteil einer Sekunde zögern das offen einzuräumen.
Frank N Furter hat geschrieben:Tifferette hat geschrieben:Aber wo wir schon dabei sind - wie erklärt der der Ioannidis dann sowas wie die Vorkommnisse in Norditalien? Oder wie machst Du das? Ist das ein komischer Ausreißer? Sind die da alle inkompetent? Oder ist das etwas, was man jetzt einfach mal so akzeptieren muss?
Musst nicht antworten, aber wenn man das ausblendet, dann macht man sich schon einen schlanken Fuß. Widdewiddewitt und so.
Ich hatte ja gestern schon versucht, Uwe meine Einschätzung darüber zu geben. Allerdings immer mit dem Vorbehalt, dass wir noch nicht die korrekten Zahlen und vor allem die Methoden mit denen die Zahlen ermittelt wurden kennen. Das beklagt ja nun auch Ioannidis (und andere übrigens auch).
In Italien wurde zuerst gar nicht getestet, mangels Laboren die einen Test hatten. Tatsächlich - tut mir leid, aber es ist nunmal so - hat die Charité die ersten Test für die Italiener gemacht, weil hier das LaborBerlin das erste Labor war, dass Dank Herrn Drosten einen Test anbieten konnte. Dann haben die Italiener getestet und hatten auch eigene Laborkapazitäten aufgebaut, haben aber überwiegend, wegen der hohen, plötzlich auftretenden Fallzahlen, nur Schwerstkranke getestet. Maximaler Bias!
Du wirst ja auch gelesen haben, dass einige italienische Ärzte vehement die These vertreten, dass ein Deutscher Patient-0 in Italien gewesen wäre, weil nämlich die Münchner Autuzuliefererfirma, die hierzulande die ersten Fälle zu verzeichnen hatten, in Norditalien zwei Niederlassungen hatte und einer der Mitarbeiter von WEBASTO am besagten 21.01 in Italien gewesen sei. Erst einen Monat später trat dann zeitgleich in Deutschland und Italien der erste Corona-Fall auf. Keine Ahnung, ob da was dran ist, entsprechend gestimmte Italiener sind anscheined davon überzeugt....![]()
Also Kurzfassung: die Italiener haben erst gar nicht getestet - massive Ausbreitung - und dann mangels Kapazität nur Schwerstkranke, also absolut nicht representativ. Ich sage aber auch nicht, dass das nun die in Stein gemeißelte Wahrheit sein muss. Wir werden erst in vielen Monaten besser verstehen, was da in Norditalien wirklich los war, nü...
Frank N Furter hat geschrieben:Airwin hat geschrieben:in italien sieht das so aus:
Danke, Airwin, das ist hilfreich.Nur drei Verstorbene waren ohne Vorerkrankung
Das wäre für den Ansatz "selektive Isolation" sehr ermutigend.Die Wissenschaftler machten rund ein Dutzend Vorerkrankungen aus, an denen die meisten der gestorbenen Covid-19-Patienten gelitten hatten. Am häufigsten waren dies demnach Bluthochdruck, Diabetes sowie koronare Herzkrankheiten.
Das wiederum würde schwierig werden, denn daran leiden einfach viel zu viele Menschen. Hier müsste es gelingen noch stärker in der Tiefe zu differenzieren, bzw. kausale Verknüpfungen zu erstellen oder aufzulösen.
Was man auch nicht außer acht lassen sollte. Gestern hat "jemand" (habe leider wirklich vergessen woher das kam) gemeint, die Patienten kämen häufig zu spät in die Klinik. Sie glaubten, weil sie noch laufen könnten, sei es noch nicht so wild mit der Atemnot. Tatsächlich sehen dann die Aufnahmen der Lungen häufig schon sehr schlimm aus. Angeblich ist das auch ein Problem in Italien. Dort kommen die Patienten angesichts der Überfüllung viel zu spät und wurden zu lange dafür sogar noch gelobt.
de mappes hat geschrieben:viele Statine können auch Rhabdomyolysen verursachen, die dann gerade die etwas älteren Menschen dazu zwingt, sich noch weniger zu bewegen. und das auf einer sehr diskutablen Grundlage des Nutzens (mW werden sie weiterhin viel verordnet)
Buchempfehlung dazu:
Die letzte Flucht von Schorlau
Dirk Assmuss, Europachef des Pharmariesen Peterson & Peterson, wird in Berlin entführt und in einem Kellerraum gefangengehalten. Jeden Tag erscheint ein vermummter Mann und stellt ihm Fragen über die Machenschaften der Pharmafirmen. Gibt er nichtssagende Antworten, verabschiedet sich der Mann und kehrt erst am nächsten Tag wieder zurück. Assmuss begreift, dass er die Wahrheit über die Machenschaften des Pharmakonzerns preisgeben muss, um seine Freiheit wiederzuerlangen. Zeitgleich wird ein Professor der Charite, Bernhard Voss, unter dem Verdacht der Entführung, Vergewaltigung und Ermordung eines fünfzehnjährigen Mädchens verhaftet. Er wird im Gefängnis Moabit festgesetzt, trotz vehementer Leugnung dieser Tat. Sein Anwalt Lehmann engagiert den Privatermittler Dengler, um ihm dabei zu helfen entkräftende Argumente zu finden, die die Unschuld seines Mandanten beweisen ...

Tifferette hat geschrieben:
Viertens leiden wir gerade an einer sehr merkwürdigen Fokussierung - als ob alle anderen Krankheiten per Dekret nicht mehr da wären. Es wird dieses Jahr hoffentlich weniger Influenzatote geben. Aber Corona kommt doch "on top" zu dem Kram, den wir ohnehin haben. Daher ist der Vergleich mit der Grippe doch erst Recht Banane. Es ist doch kein Entweder/Oder.
.
In Italien wurde zunächst die große Chinesen-Comunity im eigenen Land für die Epidemie verantwortlich gemacht; es kam zu Diskriminierungen und Beleidigungen. In Italien leben rund 300.000 Chinesen; die Vermutung, dass einer von ihnen das Virus nach Italien gebracht haben könnte, tönte durchaus plausibel.
Nur: In den bisherigen "roten Zonen" von Codogno und Vo' ist bisher kein einziger Chinese positiv auf das Virus getestet worden. Das gilt auch für die toskanische Stadt Prato, wo rund 45.000 Chinesen unter erbärmlichen Bedingungen in Textilfabriken ihrer eigenen Landsleute arbeiten. Auch auf dem Römer Esquilin-Hügel, der zu einer regelrechten Chinatown mit hunderten von China-Imbissen und Ramschläden geworden ist, ist bisher kein einziger Corona-Fall bekannt.
zum Patient Zero (und auch der raschen Ausbreitung in Norditalien:
Hab die Quelle beim Googlen gefunden, weil ich es sonst nur in Gesprächen hörte:
https://industriemagazin.at/a/coronavir ... lindustrie
@Airwin vielleicht hast du aus Italien ähnliches vernommen?
knaust hat geschrieben:@Frank
In aller Kürze:
1. Die Kritik an der Zuverlässigkeit der Daten ist absolut berechtigt. Man kann deshalb aber auch nicht argumentieren, dass es schon nicht so schlimm wird, weil die Daten eben unzuverlässig sind. Dies wird sich erst ändern, wenn der Schnelltest zur Verfügung steht. Zusätzlich wäre auch ein Antikörper-Test wünschenswert mit dem man nachweisen kann, ob jemand die Corona-Infektion durchgemacht hat.
2. Es ist eine enorme Schwäche des Textes von Ioannidis, dass er nicht zur Situation in Italien Stellung nimmt. V.a. deshalb weil Italien auch kein Einzelfall ist. In Wuhan ist es ebenfalls zu einer Überlastung des Gesundheitssystem gekommen, was man aus der Ferne mitbekommt ist das im Iran ganz massiver Fall und in der Sz war gestern ein Artikel, dass das Gesundheitssytem in Frankreich (Grand-Est) gerade an die Grenzen stößt.
3. es ist immer sinnvoll sich verschiedene Handlungsoptionen offen zu halten. Wenn man, dass Virus nicht eindämmt, ist dies nicht mehr möglich. Dann hat man sich entschieden.
knaust hat geschrieben:@Frank
In aller Kürze:
1. Die Kritik an der Zuverlässigkeit der Daten ist absolut berechtigt. Man kann deshalb aber auch nicht argumentieren, dass es schon nicht so schlimm wird, weil die Daten eben unzuverlässig sind. Dies wird sich erst ändern, wenn der Schnelltest zur Verfügung steht. Zusätzlich wäre auch ein Antikörper-Test wünschenswert mit dem man nachweisen kann, ob jemand die Corona-Infektion durchgemacht hat.
2. Es ist eine enorme Schwäche des Textes von Ioannidis, dass er nicht zur Situation in Italien Stellung nimmt. V.a. deshalb weil Italien auch kein Einzelfall ist. In Wuhan ist es ebenfalls zu einer Überlastung des Gesundheitssystem gekommen, was man aus der Ferne mitbekommt ist das im Iran ganz massiver Fall und in der Sz war gestern ein Artikel, dass das Gesundheitssytem in Frankreich (Grand-Est) gerade an die Grenzen stößt.
3. es ist immer sinnvoll sich verschiedene Handlungsoptionen offen zu halten. Wenn man, dass Virus nicht eindämmt, ist dies nicht mehr möglich. Dann hat man sich entschieden.
Frank N Furter hat geschrieben:Airwin hat geschrieben:in italien sieht das so aus:
Danke, Airwin, das ist hilfreich.Nur drei Verstorbene waren ohne Vorerkrankung
Das wäre für den Ansatz "selektive Isolation" sehr ermutigend.Die Wissenschaftler machten rund ein Dutzend Vorerkrankungen aus, an denen die meisten der gestorbenen Covid-19-Patienten gelitten hatten. Am häufigsten waren dies demnach Bluthochdruck, Diabetes sowie koronare Herzkrankheiten.
Das wiederum würde schwierig werden, denn daran leiden einfach viel zu viele Menschen. Hier müsste es gelingen noch stärker in der Tiefe zu differenzieren, bzw. kausale Verknüpfungen zu erstellen oder aufzulösen.
Was man auch nicht außer acht lassen sollte. Gestern hat "jemand" (habe leider wirklich vergessen woher das kam) gemeint, die Patienten kämen häufig zu spät in die Klinik. Sie glaubten, weil sie noch laufen könnten, sei es noch nicht so wild mit der Atemnot. Tatsächlich sehen dann die Aufnahmen der Lungen häufig schon sehr schlimm aus. Angeblich ist das auch ein Problem in Italien. Dort kommen die Patienten angesichts der Überfüllung viel zu spät und wurden zu lange dafür sogar noch gelobt.
Strafraumgitarre hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:viele Statine können auch Rhabdomyolysen verursachen, die dann gerade die etwas älteren Menschen dazu zwingt, sich noch weniger zu bewegen. und das auf einer sehr diskutablen Grundlage des Nutzens (mW werden sie weiterhin viel verordnet)
Buchempfehlung dazu:
Die letzte Flucht von Schorlau
Wie war das doch gleich mit "Dazwischengepupse" bei wissenschaftlichen Diskussionen?![]()
![]()
Dirk Assmuss, Europachef des Pharmariesen Peterson & Peterson, wird in Berlin entführt und in einem Kellerraum gefangengehalten. Jeden Tag erscheint ein vermummter Mann und stellt ihm Fragen über die Machenschaften der Pharmafirmen. Gibt er nichtssagende Antworten, verabschiedet sich der Mann und kehrt erst am nächsten Tag wieder zurück. Assmuss begreift, dass er die Wahrheit über die Machenschaften des Pharmakonzerns preisgeben muss, um seine Freiheit wiederzuerlangen. Zeitgleich wird ein Professor der Charite, Bernhard Voss, unter dem Verdacht der Entführung, Vergewaltigung und Ermordung eines fünfzehnjährigen Mädchens verhaftet. Er wird im Gefängnis Moabit festgesetzt, trotz vehementer Leugnung dieser Tat. Sein Anwalt Lehmann engagiert den Privatermittler Dengler, um ihm dabei zu helfen entkräftende Argumente zu finden, die die Unschuld seines Mandanten beweisen ...
Danach weiß man praktisch alles über Statine. Und über Rhabdomyolysen gleich mit.![]()
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Tamasi hat geschrieben:Nur zur Sicherheit, damit dieser Beitrag nicht untergeht. Vor allem der dritte Punkt ist wichtig, finde ich:knaust hat geschrieben:@Frank
In aller Kürze:
1. Die Kritik an der Zuverlässigkeit der Daten ist absolut berechtigt. Man kann deshalb aber auch nicht argumentieren, dass es schon nicht so schlimm wird, weil die Daten eben unzuverlässig sind. Dies wird sich erst ändern, wenn der Schnelltest zur Verfügung steht. Zusätzlich wäre auch ein Antikörper-Test wünschenswert mit dem man nachweisen kann, ob jemand die Corona-Infektion durchgemacht hat.
2. Es ist eine enorme Schwäche des Textes von Ioannidis, dass er nicht zur Situation in Italien Stellung nimmt. V.a. deshalb weil Italien auch kein Einzelfall ist. In Wuhan ist es ebenfalls zu einer Überlastung des Gesundheitssystem gekommen, was man aus der Ferne mitbekommt ist das im Iran ganz massiver Fall und in der Sz war gestern ein Artikel, dass das Gesundheitssytem in Frankreich (Grand-Est) gerade an die Grenzen stößt.
3. es ist immer sinnvoll sich verschiedene Handlungsoptionen offen zu halten. Wenn man, dass Virus nicht eindämmt, ist dies nicht mehr möglich. Dann hat man sich entschieden.
Airwin,
Danke für den Bericht aus Italien.
Ach so,
und ich finde es gut, wenn die Strafraumgitarre “dazwischenpupst“ (laut mappes), weil nur so kam es zum Lacher des Tages und lachen ist wichtig. Der Lacher des Tages war für mich die Gitarren-Zurechtweisung von mappes, der hier echt zu den Leuten mit Ahnung gehört. Der mappes. Immerhin liest er Schorlau. Kann‘sch ned toppen.
de mappes hat geschrieben:

Nilkheimer hat geschrieben:Neues schönes RKI-Dashboard
https://experience.arcgis.com/experienc ... 327b2bf1d4
BaWü ganz vorne, so wie sich's khört.

de mappes hat geschrieben:Hilft denn die symptomatische Behandlung und ggfs Beatmungshilfe in frühen Stadien, den Verlauf abzumildern?
Ist ja nicht wie bei bakteriellen Infekten damit getan, frühzeitig zu therapieren.
Helfen die unterstützenden Maßnahmen in früheren Stadien dem Immunsystem, mit dem Virus besser klar zu kommen?