publicenemy hat geschrieben:Die Basketballbundesliga macht das geschickter und spielt ihre Saison an einem Ort (München) zu Ende. Da werden dann alle gleich behandelt.
Ok. In welcher Stadt könnte man das denn machen, wo die Spiele gleichzeitig stattfinden könnten?
Berlin hätte schonmal zwei taugliche Stadien, oder noch mehr?
München? Olympiastadion ... Müsste man halt tauglich für den Videobeweis machen.
Oder den Ruhrpott als eine Stadt betrachten?
Die Spiele an einem Ort nacheinander austragen. Auch schön. Können wir viel gucken.
Was meint ihr, wie da die Ultras rebellieren würden? Die werden unterstellen, dass das nur gemacht wird, weil der Fan an unterschiedliche Anstoßzeiten gewöhnt werden soll.
Ich meine, das ist ja auch nicht unrealistisch.
Wie ich gehört habe, waren Unterhändler in ganz Europa unterwegs und haben sich in geheimen Verträgen die Fernsehrechte gesichert. Auch für die Chamionsleague, die zu einer Weltliga ausgeweitet wird.
Die Unterhändler arbeiten für Bill Gates. Er soll alle deutlich überboten haben, die Chefs der großen Vereine hat er direkt bezahlt. Er will ein Spiel nach dem anderen zeigen.
Zuschauer im Stadion sollen wohl irgendwann wieder zugelassen werden, aber deutlich weniger, nur auf der den Kameras gegenüberliegenden Tribüne (Vorwand: Infektionsrisiko, da die Spieler das Feld Richtung Haupttribüne verlassen). - An Zuschauern ist zu wenig verdient.
An Verträgen mit der Gastronomie hat er kein Interesse. Die Leute sollen ihr Abo für zu Hause kaufen. Deshalb wurden die Gaststätten geschlossen. Nur wegen den heftigen Protesten der Bevölkerung wird jetzt unter strengen Auflagen wieder geöffnet, um das Volk zu beruhigen. Aber - habt ihr es bemerkt? Nur Speiselokale - die Fußballkneipen bleiben geschlossen.
Auf gehts, Ultras, auf die Straßen.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor