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de mappes
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Spamferkel
Tifferette hat geschrieben:Es war klar, dass das recht schnell passieren wird. Solange die Nachverfolgungs- und Quarantänemaßnahmen greifen, ist die Sache unter Kontrolle. Dieses Risiko hat die Politik bewusst in Kauf genommen. Restaurantbesucher sollten sich darüber auch im Klaren sein. Zumindest die Außengastronomen wird es freuen.


Sehe ich auch so
Zumal: sonst gab es noch keine ähnlich gelagerten Fälle und geöffnet ist ja je nach Bundesland schon etwas länger

Ich wüsste mal gern inwieweit die Anzahl der Tests reduziert ist; neuinfektionen gibt es ja nur noch in sehr geringen Maße, obwohl seit Wochen immer mehr erlaubt ist

Neben Maske und Hygienebewusstsein inklusive Abstand nehme ich auch an, dass einfach weniger Leute Symptome einer Grippe oder Erkältung haben als noch vor ein paar Wochen und sich deswegen auch weniger testen lassen
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Hortensie hat geschrieben:Herr Hortensie will in kleinem Kreis in 4 Wochen seinen runden Geburtstag in einem Restaurant feiern.....gestern hat man telefonisch angeboten, alle Feiern an diesem Abend auf die große Außenterrasse zu legen.....aber was machsch, wenn dann kurzfristig so ein gepflegtes Sommergewitter aufzieht?

Und der spanische Neffe, der in einem der drei größten Corona-Hotspots in Spanien wohnt, hat vor Corona schon verkündet, dass er im September heiraten will....bei so einer spanischen Hochzeit kommen ja schnell mal 100 - 200 Gäste zusammen.....mal schauen, ob das wirklich alles so über die Bühne gehen wird.......komisches, mulmiges Gefühl irgendwie


Jap
Würde auch bevorzugen, außen zu sitzen. Dort ist das Infektionsrisiko natürlich auch nicht null, aber gemindert
Man reserviert dann 2 Wochen vorher; wenn’s schüttet kann man natürlich daheim bleiben; aber ich würde dann durchziehen...eben weil viel getan wurde und weil es immer Risiken gibt

Wie Iron auch sagte: beim Einkauf hat man die Probleme auch und da gab es zu Beginn keine Atemschutzmasken

@cz
Und deine Meinung?
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Rufus
Granadaseggl
Flache9 hat geschrieben:Es gibt kein zurück mehr in den Lock -Down.
Findet euch damit ab und lebt damit. Wer Angst hat sich anzustecken kann ja mit einer FFP3 Maske rumlaufen.

Bis zum Herbst gebe ich dir recht aber wenn spätestens dann die Infizierten wieder sehr stark steigen werden (wahrscheinlich sogar mehr als die maximal 7000 pro Tag die wir Ende März/Anfang April hatten), werden wir sehen was dann in der Panik passieren wird.

Flache9
Einen zweiten Lock Down verkraftet dieses Land und die EU nicht. Daher wird man den Preis für die Wirtschaft und der Zukunft bezahlen müssen. Aus dem Grund appelliere ich an alle.
Jeder muss selber den Schutz in die Hand zu nehmen und hoffen, dass irgendwann und ich hoffe Zeitnah, ein Impfstoff auf den Markt kommt, oder eine Therapie.
Allerdings glaube ich persönlich nicht, dass die zweite Welle heftiger werden wird, da die Bevölkerung weiß, wie sie damit umgehen muss und die Reinheits- und Abstandsgebote einhalten wird.



Goofy
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:Lässt man gastro in house besser zu?


Ich würde es lieber komplett zulassen.



de mappes hat geschrieben:Man reserviert dann 2 Wochen vorher; wenn’s schüttet kann man natürlich daheim bleiben; aber ich würde dann durchziehen...eben weil viel getan wurde und weil es immer Risiken gibt

Man reserviert dann 2 Wochen vorher
Quarantäne aber nicht?
wenn’s schüttet kann man natürlich daheim bleiben; aber ich würde dann durchziehen...
Zum Essen ein Schirm bietet sich an.
weil es immer Risiken gibt

Vermutlich eine Erkältung. Vielleicht auch Grippe, aber bestimmt nur eine leichte.


de mappes hat geschrieben:Neben Maske und Hygienebewusstsein inklusive Abstand nehme ich auch an, dass einfach weniger Leute Symptome einer Grippe oder Erkältung haben als noch vor ein paar Wochen und sich deswegen auch weniger testen lassen

Da liegst du falsch!
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

de mappes
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Spamferkel
Goofy hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Lässt man gastro in house besser zu?


Ich würde es lieber komplett zulassen.



de mappes hat geschrieben:Man reserviert dann 2 Wochen vorher; wenn’s schüttet kann man natürlich daheim bleiben; aber ich würde dann durchziehen...eben weil viel getan wurde und weil es immer Risiken gibt

Man reserviert dann 2 Wochen vorher
Quarantäne aber nicht?
wenn’s schüttet kann man natürlich daheim bleiben; aber ich würde dann durchziehen...
Zum Essen ein Schirm bietet sich an.
weil es immer Risiken gibt

Vermutlich eine Erkältung. Vielleicht auch Grippe, aber bestimmt nur eine leichte.


de mappes hat geschrieben:Neben Maske und Hygienebewusstsein inklusive Abstand nehme ich auch an, dass einfach weniger Leute Symptome einer Grippe oder Erkältung haben als noch vor ein paar Wochen und sich deswegen auch weniger testen lassen

Da liegst du falsch!


ist das komplett als Satire zu werten?
Wenn ja, ok
Wenn nein hätte ich gern wenigstens zu deinem letzten Satz eine weitergehende Erläuterung.

Danke :)
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Goofy
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Grasdaggl
Nein. Nicht ganz.

Es ist nicht richtig, dass sich weniger Leute testen lassen.
Sonst müsste die Zahl der Tests ja zurückgehen.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

de mappes
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Spamferkel
hast du nochmal ein Update zu den Zahlen?
Ansonsten: was sich unterscheidet ist ja auch das Vorgehen bei den Tests: Es werden zb in Pflegeeinrichtungen viele Leute, auch Personal, regelmäßig getestet, auch symptomlos.
Das war zu beginn nicht so
Deswegen wieder einmal: Sehr diffizil das alles
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Flache9
de mappes hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Ok

:mrgreen:



@flache
Dein Beitrag ist verschwunden


Habe es gelöscht. Falscher Fred.




Hortensie
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Schoofseggl
Haber hat geschrieben:
Wetterkarten ausgewertet! Heidenarbeit!!!



Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, aber ich benötige explizit den 26. Juni! :mrgreen:


Sollte es tatsächlich auf dem Fest regnen, würde es nicht durch regnen. Man könnte damit umgehen.


Und Sturm ist sowieso erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben! ;)



Immerhin wird uns sowas erspart bleiben




Wir sind lieber übervorsichtig als auf der Bruder-Leichtfuß-Schiene unterwegs. Und der Scheffe vom Restaurant scheint es besser im Griff zu haben als der Wirt in Leer....Außenterrasse wird gerade komplett umgebaut...soll wetterfest werden, aber immer noch Open Air.... ist ja noch ein bisschen hin und man kann vorher dort auch mal vorbeifahren und einen Blick auf det Janze werfen.
"Toren bereisen in fremden Ländern die Museen, Weise gehen in die Tavernen."
(Erich Kästner)


Tamasi
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Allmachtsbachel
Holy Shit:

Um schnell festzustellen, wann und wo die Zahl der Infektionen womöglich wieder ansteigt, könnten Forschungsergebnisse von der Sorbonne in Paris und den Wasserwerken der französischen Hauptstadt hilfreich sein. Ein Team um den Virologen Sébastien Wurtzer hat den Anstieg und das Abflauen des Corona-Ausbruchs in Paris anhand der Virenbelastung frühzeitig erkennen können: im städtischen Abwasser. Die Konzentration der Erreger in Kanalisation und Klärwerken veränderte sich parallel zu den Zahlen der Infizierten und Erkrankten.

Weil die Viruslast im Abwasser sogar anstieg, bevor sich die Krankheitsfälle in Arztpraxen und Kliniken häuften, könnten Analysen des Abwassers frühe Hinweise auf neue Infektionsherde geben und als Frühwarnsignal dienen.

Die Studie wurde auf dem Preprint-Server Medrxiv veröffentlicht. "Diese Sichtbarkeit im Abwasser kann uns dabei helfen, eine zweite Welle vorherzusagen", sagt Wurtzer. Schon länger ist bekannt, dass Corona-Viren wie viele andere Erreger mit dem Stuhl und Urin von Infizierten ausgeschieden werden.

https://www.sueddeutsche.de/wissen/coro ... -1.4917218


Tamasi
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Allmachtsbachel
Haber hat geschrieben:Wetterkarten ausgewertet! Heidenarbeit!!!
Ist ein Hobby von mir und eine bekannte Zeitung wollte das als Studie.


Haber hat geschrieben:wenn in Stuttgart die Gulli stinken ändert sich das Wetter, ganz ähnlich bei den Sickergruben in griechischen Dörfern.


Ich erkenne einen Zusammenhang. :arr:

Tamasi
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Allmachtsbachel
Sweden?!!

BIG IN JAPAN:

Japan schien immer nur das Nötigste zu tun, um das Virus in Schach zu halten. Doch schon früh, Ende Februar, empfahl die Regierung, auf Massenveranstaltungen zu verzichten, die Schulen zu schließen und von Zuhause aus zu arbeiten. Erst als gegen Ende März die Infektionszahlen stiegen, rief die Regierung am 7. April zunächst in Tokio und Osaka den Virus-Notstand aus. Bars, Pachinko-Spielhallen oder Fitnessclubs wurden aufgefordert zu schließen, viele Geschäfte aber nicht. Die Maßnahmen blieben freiwillig. In Taiwan wird der japanische „Lockdown“ herablassend als Virusbekämpfung „im toleranten Buddha-Stil“ beschrieben. Doch auch ohne Zwang schlossen viele Geschäfte – weil die Kunden zu Hause blieben.

Misstrauen erregt, dass Japan mit 0,2 Prozent der Bevölkerung erheblich weniger Menschen auf das Virus getestet hat als andere Industriestaaten. Getestet wird auf Empfehlung eines Arztes oder wenn ein Kontakt mit Infizierten vermutet wird. Doch die relativ niedrige Todeszahl von weniger als 900 deutet nicht darauf hin, dass Japan durch den Verzicht auf Massentests ein größeres Corona-Problem verbirgt. Mediziner in Japan sind relativ sicher, dass sich unter den an Lungenentzündung Gestorbenen keine weiteren Corona-Toten verbergen. Die Überschuss-Sterblichkeit, die die Totenzahl mit üblicherweise erwarteten Sterbefällen vergleicht, lag bis Ende März in Tokio niedriger als in den Vorjahren.

Im japanischen Internet kursiert eine Liste mit 43 Gründen, warum Japan so wenige Virus-Tote habe. Die Vermutungen reichen von kulturellen Eigenheiten wie der Verbeugung statt Umarmung bis zur Anti-Tuberkulose-Impfung. Ein Fernsehsender wollte gar nachweisen, dass die Aussprache des Japanischen weniger Tröpfchen in die Luft schleudere als westliche Sprachen. Die Insel hat auch den Vorteil, dass sie die Grenzen sehr gut kontrollieren kann. Japan hat die Grenzen mittlerweile so dicht gemacht, dass selbst dauerhaft im Lande lebende Ausländer – im Gegensatz zu Japanern – nicht mehr zurückkehren dürfen, wenn sie das Land kurzzeitig verlassen.

Einer der Berater der Regierung, der international erfahrene Epidemie-Fachmann Shigeru Omi, nennt drei nüchterne Gründe für den Erfolg der Japaner gegen das Virus. Japan habe ein gutes Gesundheitssystem. Das Land habe mit dem Aufspüren und Isolieren von Infektionsherden weit früher und resoluter begonnen als westliche Staaten. Vielleicht am wichtigsten sei, dass Japaner ein großes Hygienebewusstsein hätten, vom üblichen Händewaschen bis zu den Schutzmasken, die im Winter weit verbreitet sind.

Eine länderübergreifende Theorie vertritt Tatsuhiko Kodama, Professor an der Universität Tokio. Er vermutet, dass viele Bewohner Ostasiens schon gegen das Coronavirus immun seien, weil sie früher mit anderen Typen des Virus in Kontakt gekommen sein. Das könnte erklären, warum die Todeszahl im Verhältnis zur Bevölkerung auch in Südkorea oder China weit niedriger liegt als im Westen. Als Indiz führt Kodama einen Antikörpertest bei 500 Japanern an, die sich mit dem Virus infiziert hatten. Die Antikörperreaktion deute darauf hin, dass sie schon gegen Coronaviren immunisiert gewesen seien.

Für die Aufhebung des Virus-Notstands setzte Japan weit strengere Kriterien als westliche Staaten. Die Zahl der Neuinfektionen durfte 0,5 je 100.000 Einwohner im Schnitt der vergangenen sieben Tage nicht überschreiten. Deutschland hat als vergleichbares Limit 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner.


Ausschnitte aus:
https://www.faz.net/aktuell/politik/aus ... 85580.html

Und:
Wenn man derzeit nach Japan einreisen will, muss man erstmal 14 Tage in Quarantäne. Srikt und sofort; vermutlich in Flughafennähe. Das Ganze wird als "eindosen" bezeichnet. Man wird sozusagen in eine Konservendose eingedost.

Ein Kapsel-Hotel würde sich dafür anbieten.