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Balbriggan hat geschrieben:Trotz allem haben alle Teams mit diesen Umständen zu leben.


Ja, aber das ist einfach nur ein Fakt, kein Argument für irgendwas. Jeder geht mit so einer Sache anders um. Wenn überhaupt, dann wird grad eine Seuchenmeisterschaft ausgespielt, keine Fußballliga. Die Frage, welchen Anteil ein Trainer am Erfolg oder Misserfolg haben soll, ist da nochmal schwieriger als sonst.

Iron
Grasdaggl
megges hat geschrieben:@mappes
Wenn ich mich recht erinnere, waren die Spiele unmittelbar vor der C-Pause auch nicht mehr das Gelbe von Ei.... da waren ähnliche Tendenzen zu erkennen, an denen wir uns jetzt erfreuen dürfen.

Nichtsdestotrotz bin ich bei Dir, dass wir an diesem Personal festhalten sollten.

Ein Eberl hat am Anfang seiner Karriere als Spodi in Gladbach auch Schwierigkeiten gehabt, aufgebrachte Fans gegen sich gehabt, einen Abstieg mitgemacht und heute gilt er (zurecht) als einer der Besten in der Branche.


Bis zu dem Zeitpunkt als er Favre verpflichtete. Mit einem Materazzo hätte der nicht überlebt. Es waren am Ende des Tages eben die Ergebnisse und nicht langfristige Philosophische Fragen über Spielsystem etc.

Iron
Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Die Frage, welchen Anteil ein Trainer am Erfolg oder Misserfolg haben soll, ist da nochmal schwieriger als sonst.


Was hat sich denn in deiner Bewertungsgrundlage geändert? Fehlende Zuschauer, die jetzt nicht den Trainer oder das Spiel der Mannschaft auspfeifen?



megges
Schoofseggl
Favre war auch nicht seine erste Verpflichtung. Auch nicht die zweite. Und für kurzfristige Taten und langfristigen Erfolg gibt es keine Schablone. Und schon gar nicht im Unterhaltungsbusiness.

Man kann aber schon erkennen, dass Kontinuität in diesem Geschäft die Chancen auf eine positive Entwicklung erhöht.
Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was" sondern bei "So isses".

Balbriggan
Granadaseggl
Nice Weather hat geschrieben:
Balbriggan hat geschrieben:Trotz allem haben alle Teams mit diesen Umständen zu leben.


Ja, aber das ist einfach nur ein Fakt, kein Argument für irgendwas. Jeder geht mit so einer Sache anders um. Wenn überhaupt, dann wird grad eine Seuchenmeisterschaft ausgespielt, keine Fußballliga. Die Frage, welchen Anteil ein Trainer am Erfolg oder Misserfolg haben soll, ist da nochmal schwieriger als sonst.

Da bin ich bei dir. Sportliche Faktoren treten in den Hintergrund.

exmatthes
Granadaseggl
Bis zu dem Zeitpunkt als er Favre verpflichtete. Mit einem Materazzo hätte der nicht überlebt.


ach wie ich sie liebe, diese unwiderstehlichen, superlogischen hypersteilen Thesen.
vor allem: unwiderlegbar!
wie auch?
und drum irgendwie auch kappes.

weil woher woisch?
mit Favre und Gladbach hat's damals irgendwie gepaßt. das gesamtgebilde hat funktioniert. der erfolg war da.
aber lag's tatsächlich maßgeblich am Trainer? wie wär's dort mit einem anderen weitergegangen?
wissen wir das?
womöglich mit x statt Favre ja sogar noch besser?!

zur Erinnerung: Favre mal mehr, mal weniger erfolgreich. in Dortmund hat er derzeit angeblich beileibe nicht nur fans.

aber klar, ei verbibsch: der vfb verkackt trainertechnisch einfach immer.
die sollten dieses Keno spielen - im garantiert immer danebenzielen, ob aufm platz oder in sachen Trainer, sind sie schließlich nicht zu schlagen.

Iron
Grasdaggl
megges hat geschrieben:Favre war auch nicht seine erste Verpflichtung. Auch nicht die zweite. Und für kurzfristige Taten und langfristigen Erfolg gibt es keine Schablone. Und schon gar nicht im Unterhaltungsbusiness.

Man kann aber schon erkennen, dass Kontinuität in diesem Geschäft die Chancen auf eine positive Entwicklung erhöht.


Aber das ist dann die Henne und Ei Diskussion. Was war zuerst da? Erfolg oder Kontinuität? In dem Fall Kontinuität durch den Erfolg... ?



Iron
Grasdaggl
Balbriggan hat geschrieben:Bei Eberl war ein Riesenvorteil das er den Verein in und auswendig kannte. Vom Jugendchef zum Vorstand auch bissel hochgestolpert, ähnlich wie bei Hitzlsperger.
Und er hatte auch Glück das er Frontzeck rechtzeitig entlassen hat, und eben Favre bekam.


Aber erst mit Favre kam da Kontinuität rein. Ein Abstieg hätte Eberl nicht überlebt und es wurde ja schon fleißig an seinem Stuhl gesägt.

Für uns würde das ja bedeuten, einen erfahrenen Trainer ... :D

Balbriggan
Granadaseggl
Iron hat geschrieben:
Balbriggan hat geschrieben:Bei Eberl war ein Riesenvorteil das er den Verein in und auswendig kannte. Vom Jugendchef zum Vorstand auch bissel hochgestolpert, ähnlich wie bei Hitzlsperger.
Und er hatte auch Glück das er Frontzeck rechtzeitig entlassen hat, und eben Favre bekam.


Aber erst mit Favre kam da Kontinuität rein. Ein Abstieg hätte Eberl nicht überlebt und es wurde ja schon fleißig an seinem Stuhl gesägt.

Für uns würde das ja bedeuten, einen erfahrenen Trainer ... :D

Ja, Glück und guter Trainer.

de mappes
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Spamferkel
megges hat geschrieben:@mappes
Wenn ich mich recht erinnere, waren die Spiele unmittelbar vor der C-Pause auch nicht mehr das Gelbe von Ei.... da waren ähnliche Tendenzen zu erkennen, an denen wir uns jetzt erfreuen dürfen.

Nichtsdestotrotz bin ich bei Dir, dass wir an diesem Personal festhalten sollten.

Ein Eberl hat am Anfang seiner Karriere als Spodi in Gladbach auch Schwierigkeiten gehabt, aufgebrachte Fans gegen sich gehabt, einen Abstieg mitgemacht und heute gilt er (zurecht) als einer der Besten in der Branche.


:nod:
wobei die spiele zuvor ja folgende waren:

1:1 gegen Bielefeld (über das foul bei deren ausgleich lässt sich berechtigterweise diskutieren)
2:0 in Fürth, wobei wir einen Elfmeter kriegen müssen beim stand von 0:0 und da diverse Torchancen liegen ließen
weiter zurück geht mein Gedächtnis nicht :mrgreen:
aber das war schon ne ganz andere Qualität finde ich..wenn man es mit den letzten beiden spielen vergleicht
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
megges hat geschrieben:Favre war auch nicht seine erste Verpflichtung. Auch nicht die zweite. Und für kurzfristige Taten und langfristigen Erfolg gibt es keine Schablone. Und schon gar nicht im Unterhaltungsbusiness.

Man kann aber schon erkennen, dass Kontinuität in diesem Geschäft die Chancen auf eine positive Entwicklung erhöht.


:nod: :nod: :prost:
Don't criticize what you can't understand

Flache9
megges hat geschrieben:@mappes
Wenn ich mich recht erinnere, waren die Spiele unmittelbar vor der C-Pause auch nicht mehr das Gelbe von Ei.... da waren ähnliche Tendenzen zu erkennen, an denen wir uns jetzt erfreuen dürfen.

Nichtsdestotrotz bin ich bei Dir, dass wir an diesem Personal festhalten sollten.

Ein Eberl hat am Anfang seiner Karriere als Spodi in Gladbach auch Schwierigkeiten gehabt, aufgebrachte Fans gegen sich gehabt, einen Abstieg mitgemacht und heute gilt er (zurecht) als einer der Besten in der Branche.


Stimmt, er hat aber einen guten Trainer eingestellt, der den Abstieg verhindert hat und in der nächsten Saison spielten sie CL. Guter Mann. Das sind Fakten. Bei Favre ist eben immer das gleiche Thema. Nach einer Saison ist der meistens irgendwie durch.

Siehe auch den Erfolg von Heldt beim VfB.


Flache9
witzfeld hat geschrieben:Genau, deshalb war Favre ja auch 4 Jahre mit Erfolg bei Gladbach, weil er immer nach einem Jahr durch. Wahnsinn.


Lerne besser lesen. Ich habe nicht geschrieben das er nur 1 Jahr bei Gladbach war, sondern der er nach einer Saison MEISTENS durch ist.
Wenn du auf Krawall aus bist, dann wende dich an de Mappes. Er führt gerne Selbstgespräche.


Balbriggan
Granadaseggl
Flache9 hat geschrieben:
witzfeld hat geschrieben:Genau, deshalb war Favre ja auch 4 Jahre mit Erfolg bei Gladbach, weil er immer nach einem Jahr durch. Wahnsinn.


Lerne besser lesen. Ich habe nicht geschrieben das er nur 1 Jahr bei Gladbach war, sondern der er nach einer Saison MEISTENS durch ist.
Wenn du auf Krawall aus bist, dann wende dich an de Mappes. Er führt gerne Selbstgespräche.

Dann ist Krawall ja nicht möglich ;)



Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Mustermann hat geschrieben:Bei dem Zeug, das Du da teilweise ausgräbst, muss man Dich ja älter schätzen:
Heinz Maegerlein :lol: ...


So alt bin ich auch noch nicht.

"Die Zuschauer standen an den Hängen und Pisten." (das muss man aussprechen, sonst ist es nicht lustig).
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).