Die Infos über Perchtold klingen sehr gut. Auch dass er auf Schalke bereits Stahlbad-Erfahrung bekommen hat.
darkred hat geschrieben:Balbriggan hat geschrieben:Mit Perchtold hat man dem Rino etwas „Emotionalität“ zur Seite gestellt. Sehr gut, da er ja eher introvertiert wirkt. Gute Kombination.
Sieht man ja öfters, dass einer von beiden Trainern etwas ruhiger ist. Außer bei Atlético, da spinnen beide
Denke auch, dass man da noch einen andere Type Trainer installieren wollte. Einer der fachlich beschklagen ist, die Sprache der Spieler spricht (PP ist ja gerade Mal Mitte 30), dabei aber nicht die Integrität und Führungsrolle des Trainers untergräbt.
Das hat Widmayer damals schon bei Babbel gemacht als er mehrere Tage die Woche in Köln war.
Ich finde es gut das Widmayer weg ist.







