Die Opposition in Weißrussland hat sehr sympathische Farben
Ich würde sie wählen
Ich würde sie wählen
von daher

Auswurf hat geschrieben:der trend geht halt schon dahin, die länder so auszusprechen, wie deren bewohner es täten.
Hasenrupfer hat geschrieben:Kann mir eigentlich einer sagen, warum urplötzlich überall nur noch von "Belarus" die Rede ist? Oder noch besser, "Belarus, auch als Weißrussland" bekannt...
Hab ich was verpasst?
Zumal der deutsche Name eine nahezu identische Übersetzung ist. Es sagt ja auch keiner Cote d'Ivoire anstatt Elfenbeinküste.
publicenemy hat geschrieben:Aber wenn‘s um Fußballer aus diesem Land geht, liest man ständig von Ivorern, nicht von Elfenbeinküstlern.
Tamasi hat geschrieben:Toll, die MZ hat auf Hasis Leserbrief geantwortet.

Wissenschaftler erstellten erstmals Ökobilanz über das Leben eines Menschen
Die gute und die schlechte Nachricht
Das Ergebnis: Innerhalb eines Jahres gelang es Dr. Dirk Gratzel, einem mittlerweile 52-jährigen Unternehmer aus der Nähe von Aachen in Nordrhein-Westfalen, seinen CO2-Ausstoß von 27 Tonnen jährlich auf 7,8 Tonnen zu reduzieren. „Dieses Resultat hat uns überrascht. Mit einer solchen Reduzierung haben wir nicht gerechnet. Das ist eine gute Nachricht“, sagt Matthias Finkbeiner. „Die schlechte Nachricht allerdings ist, dass 7,8 Tonnen CO2-Ausstoß pro Person im Jahr immer noch weit über dem Wert von jährlich 1,5 bis zwei Tonnen CO2-Ausstoß pro Person liegen, den der Weltklimarat für das Klima als verträglich erachtet.“
Auswurf hat geschrieben:mir graut vor russischen truppen in minsk.
Da hätten wir dann entgültig eine, bis auf weiteres verfestigte und verschärfte konfliktsituation mit pu dem bären als aufgabenstellung.
Ich will das nicht!

Überraschung beim Parteitag der Demokraten: Sechs prominente Republikaner stellten sich hinter Biden - unter ihnen Ex-Außenminister Powell. Alle appellierten für Aufrichtigkeit und gegen Spaltung.
Von Sebastian Hesse, ARD-Studio Washington
Sechs prominente Republikaner an den ersten beiden Parteitagsabenden: Nie zuvor hat es so viele Gastredner aus dem gegnerischen Lager bei einem Nominierungsparteitag gegeben.
Darunter auch Colin Powell, unter Ex-Präsident George Bush erst oberster Militär. Bushs Sohn und späterer Präsident, George W. Bush, ernannte Powell im Jahr 2000 zum Außenminister. Dass nun ausgerechnet Powell den Kandidaten der politischen Konkurrenz empfiehlt, dürfte die Republikaner besonders schmerzen.
"Wir sind ein gespaltenes Land", beklagt Powell, "und haben einen Präsidenten, der alles dafür tut, dass das so bleibt! Was für einen Unterschied wird ein Präsident machen, der uns eint, der unsere Stärke und unsere Seele wieder herstellt". Er meint Joe Biden, den die Demokraten jetzt offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten nominiert haben.

Balbriggan hat geschrieben:https://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/kreml-kritiker-nawalnyj-bewusstlos-im-krankenhaus-16913110.html#click=https://t.co/15F8EjEaKC
Das ist ätzend. Der Westen schaut weiter schön zu.
