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Goofys Satz auf Seite 55 und schwaebi frogt „Henner's gläsa? Ähäää. Henner's verstanda? ...“

haja
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noi
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woiß net recht
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Goofy isch bei mir nur ne leere Zeile
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Goofy
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:
Dass a Frau putza soll
des kommd au widr en mode !
aufräumen ist grad trendy, aber putzen nicht?


was war nochmal die scheissfrage???


Nein. Diese Stereotypisierung und Stigmatisierung der Frau, und Ausgrenzung von Vegetariern und von Homos, des goht halt nett, gell.

Hier die Scheissfrage :)
Balbriggan hat geschrieben:Angeln oder Jagen ?
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor







Goofy
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:aber sowas von
..die freut sich auch schon vor (ganzzzsssicher) :cyclops:


Soll se putzen bei dir?
Oder wer putzt?
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor




Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Sharon Stone.
Schon weil ein Freund von mir schon vor 30 Jahren meinte, die Basinger sei eine erotische Dörrpflaume. Er fand Ellen Barkin da entschieden schärfer. Aber die steht ja nicht zur Wahl.

Chemie oder Lok?
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).




Rufus
Granadaseggl
Ich revidiere meine Aussage und nehme doch beide: Salma und Jennifer :mrgreen:

Mickey, weil ich ihn in 9 1/2 Wochen und in Angel Heart klasse fand UND weil er nach seinen Schönheits-OPs jetzt total scheisse aussieht und somit als warnendes Beispiel für Schöhnheits-OPs dienen sollte.

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Tom Hanks oder Dustin Hoffmann?


Bundes-Jogi
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Grasdaggl
halensee hat geschrieben:Nordsee ist Mordsee. Bin für den Vater von Uwe Bohm und Dschingis Bowakow, also Doornkat Max.

Marine Le Pen oder der rote Dany Cohn-Bendit ?


Ah, Du kennst den Film. "Heißt er auch Max?" - "Nee, heißen tut er Peter!"

In dem Fall Danny Cohn-Bendit.

Und: Ich meinte Schemie Lepzig, früher Chemie Böhklen. Gleich nach der Wende war da Jimmy Hartwig Trainer. Haben sich dann in "Sachsen Leipzig" umbenannt, mittlerweile wieder "Schemie Leibzsch." Ein Freund von mir ist "Lokist". Kommt nicht aus Leipzig, sondern aus Glauchau.

Dr. Seltsam oder General Jack D. Ripper?
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Cantona
Cohn-Bendit in der Tat einer der interessanteren Grünen. Was man von den derzeitigen grünen Protagonisten nicht behaupten kann... also, dass sie interessant sind. Die sind ungefaehr so uninteressant (und ganz nebenbei auf intellektuell ähnlichem Niveau) wie Marine Le Pen .

Gut, und ich gebe zu, durch seine sich meiner ähnelnden Binationalität hat er bei mir einen Sympathiebonus.
Zuletzt geändert von Cantona am 1. September 2020 11:10, insgesamt 2-mal geändert.


Bundes-Jogi
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Bild

Wenn schon, dann: Dr. Strangelove :!:

Schwere Entscheidung für @ERV: Sean Connery oder Roger Moore. :arr:




Nö. Sean Connery. Roger Moore als Bond mag ich auch sehr.

Früher hieß er "Doktor Merkwürdigliebe".

Sellers war ein Genie, und hier ist er absolut großartig. Wenn er immer mit seinen rechten Arm kämpft, der sich zum Hitler-Gruß recken will... Großartiger Film.

Bleiben wir beim Thema:

Gerd Fröbe '(Goldfinger) oder Curd Jürgens (Stromberg)?
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).



CoachingZone
Halbdaggl
halensee hat geschrieben:Tanzen, Ballett etc. im Studio


Tja. Gibt viele, die Ballett nicht als Hochleistungssport sehen - was natürlich nur die Basis der Kunstform darstellt -, dabei können sich die meisten Sportler (und die Fußballer sowieso) mehr als eine Scheibe abschneiden, was die körperliche Leistungsfähigkeit und Körperbeherrschung eines professionellen Balletttänzers betrifft (und wofür sie i.d.R. nur einen Hungerlohn erhalten...).

Ist zwar aus einem Artikel der Bullenplöre, aber dennoch sehr interessant:

Ballett mag eine hochästhetische Kunstform sein. Zugleich ist es aber eine Mordsschinderei: Für Klassiker wie „Schwanensee“, „Aschenbrödel“ oder „Romeo und Julia“ proben die Tänzer sechs Stunden am Tag, dazu kommen vier Auftritte pro Woche.

Die von blutigen Blasen, blauen Flecken und Schrammen gemarterten Füße der rund hundert Tänzer des Royal Ballet tanzen pro Jahr 12.000 Schuhe durch. Und da ist das, was als „richtige“ Verletzungen gilt – Dinge ab Bänderriss oder Verstauchungen –, noch gar nicht eingerechnet. Genau 6,8 solcher Blessuren sind es im Schnitt pro Jahr und Tänzer, genauso viel wie beim American Football.

Am Morgen schlurft müde eine Kompanie schlaksiger Figuren mit markanten Wangenknochen in das luftige Probestudio – die Frauen in Tutus und Beinstulpen, die Männer in engen Shorts und weiten Oberteilen. „Zu dieser Tageszeit tut hier jedem alles weh“, sagt Pitchley-Gale und lacht. 75 Minuten Aufwärmen, dann beginnt die harte Arbeit, manchmal durchgehend von zwölf bis halb sieben.

Von der Probe geht es direkt zum Auftritt, einer schillernden Feier vollendeter Körperbeherrschung vor 2250 Zuschauern. „Vor eins bin ich nie zu Hause“, sagt Campbell, „und um 9.30 Uhr beginnt schon die nächste Probe.“


„Anfangs hat mich das Arbeitspensum der Tänzer richtiggehend schockiert“, sagt Klinik­leiter Greg Retter, der zuvor britische Olympia­ Athleten betreute. „Hochleistungssportler stim­men ihre Form auf Saisonhöhepunkte ab. Doch Balletttänzer müssen permanent 100 Prozent geben, bei jeder Probe, mehrmals am Tag, von September bis Juni. Und manchmal studieren sie gleichzeitig sechs Choreografien ein.“

Das Ziel dieses brutalen Trainings nennt sich neuronale Plastizität, auf gut Deutsch also „an­passungsfähiges Muskelgedächtnis“. „Niemand kann komplexe Bewegungsmuster so schnell und so gründlich verinnerlichen wie Balletttänzer“, sagt Retter. Ebendiese Fähigkeit macht Ballett so anspruchsvoll – und so ästhe­tisch. „Ein Balletttänzer setzt jeden Schritt in makelloser Perfektion. Die Position jedes Arms, jedes Fingers ist in jeder Sekunde genau vor­gegeben“, erklärt Calvert.


https://www.redbull.com/de-de/theredbul ... rt-ballett


Übrigens hat die baden-württembergische Landesregierung in ihrer Corona-Verordnung Balletttänzer den Leistungssportlern gleichgestellt, weswegen diese dann seit Mai 2020 endlich wieder - natürlich unter Beachtung von Abstandsregeln - im Studio trainieren durften. Für Tänzer, deren berufliches Zeitfenster nach einer bereits zehn Jahre oder länger andauernden Ausbildung gerade mal zwölf, fünfzehn, in den allerseltensten Fällen über zwanzig Jahre umfasst, eine wirklich bedeutsame Entscheidung :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

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