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Goofy
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Grasdaggl
... aus Zentralasien ...

jaja, der Verzehr von Fledermäusen hat eine lange Tradition. :arr:
:cyclops:
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


Iron
Grasdaggl
Die Positivrate ist auch eine Zahl die man nicht unbedingt heranziehen sollte. Prinzipiell ist es besser, wenn die hoch ist, dann wurde "sinnvoller" getestet wenn man einige Bereiche ausschließt wie Kontollen in der Pflege, Krsnkenhaus...


higgi
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Grasdaggl
Schaut euch mal den Neuinfektionsverlauf für Deutschland auf Zeit.de an.
Man sieht da so ein wöchentlich schwingendes Muster. Unter der Woche gibts immer mehr Neuinfektionen als am Wochenende :lol:
Macht das olle Covid ein Päußchen an den Wochenenden?
von daher

Auswurf
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Grasdaggl
ja aber higgi..
hast Du noch nicht mitbekommen, dass die gesundheitsämter teilweise die zahlen am wochenende nicht weiterleiten (ermitteln?)
das ist doch keine Musik


de mappes
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Spamferkel
:lol:

Ämter und Wochenende
Das war jetzt nicht so schwer herzuleiten :arr:

Sonntags meist halb so viele Infizierte, dafür knallts montags und dienstags dann zumeist
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Cantona
...Corona-Testzentrum am Flughafen Stuttgart gut & effizient organisiert, geht deutlich zügiger als beim Drive-in vor ein paar Monaten:

- Abstrich jetzt im Rachen & beiden Nasenhöhlen, bei meinem letzten Test war's nur die Nasenhöhle.

Was mich allerdings etwas irritiert: am Testzentrum wird darauf hingewiesen, Test nach Einreise innerhalb von 72h nach Rückkehr aus Risikogebiet (entsprechende Plakate & Flyer auch auf den Autobahnrastplätzen), so hab' ich's auch gemacht, allerdings habe ich dunkel den Spahn in irgendnem Bericht von vor ein paar Tagen im Ohr, der meinte, erst 4-5 Tage in häuslicher Quarantäne warten, dann testen lassen; müsste ich nochmal recherchieren.
Jedenfalls ist die Kommunikation bei dem Thema nach wie vor verwirrend.

Auch interessant:

https://www.welt.de/politik/deutschland ... inder.html

de mappes
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Spamferkel
die 5 Tage Quarantäne gelten erst nach den Ferien, glaub 15.9.

Was ich nicht verstehe:
Man will damit Testkapazitäten sparen. Aber die Leute sollen sich nach 5 Tagen doch testen lassen, also brauchen sie die gleichen Kapazitäten?!
Geht es hierbei rein darum, gezielter zu testen, weil nach ein paar Tagen eventuell eine Infektion nachweisbar ist?
Könnte doch nach Rückkehr direkt genauso sein, wenn man sich asymptomatisch bereits früher in der Risikoregion angesteckt hat
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Southern Comfort
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Grasdaggl
Ich vermute, dass es um die Leute geht, die sich erst auf der Rückreise anstecken. Die bekommst Du mit einem zu schnellen Test, bspw. am Flughafen als falsch-negativ erfasst.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


de mappes
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Spamferkel
Southern Comfort hat geschrieben:Ich vermute, dass es um die Leute geht, die sich erst auf der Rückreise anstecken. Die bekommst Du mit einem zu schnellen Test, bspw. am Flughafen als falsch-negativ erfasst.


aber dann wäre doch weniger relevant, dass sie aus einem Risikogebiet kommen oder?
In Zügen/Bahnhöfen oder Flughäfen treffen ja Reisende von überall aufeinander.

Aus Frankreich reisen ja viele zumindest in den Südwesten mit Auto zurück...da werden sie sich ja kaum anstecken.

Hm...ich weiß nicht :?
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Tamasi
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Allmachtsbachel
@mappes:
Du hattest dich in den letzten Wochen mehrmals gewundert, dass einerseits die Fallzahlen gestiegen sind, andererseits die schweren Verläufe abgenommen haben. Zu schön war natürlich der Gedanke, dass das Virus in Richtung "harmlos" mutiert ist. Ich hätte das auch gerne so gehabt.

Es gibt aber wohl andere Ursachen für die vielen leichten Verläufe:
Grundsätzlich hat der überwiegende Teil der Bevölkerung inzwischen ein entsprechend "gesundes" Bewusstsein: Man achtet aufs Händewaschen, schleckt keine U-Bahn-Haltegriffe mehr ab und die Masken helfen halt auch.

Zwei Aspekte sind zusätzlich entscheidend:

Erstens:
Im Moment sind es vor allem Jüngere, die sich infizieren. Der Großteil der zuletzt wieder steigenden Zahl an Corona-Infektionen in Deutschland fand in den Altersgruppen zwischen 15 und 59 statt. (...) Ende April war etwa ein Drittel der Neu-Infizierten mehr als 60 Jahre alt, aktuell sind es weniger als zehn Prozent.

Erklärung hierfür:
Die Jüngeren waren im Urlaub oder feiern, die Älteren passen besser auf sich auf bzw. die Maßnahmen in den Pflegeinrichtungen greifen. (Je älter, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs, klar.)

Zweitens:
Zudem darf man den Effekt der warmen Jahreszeit nicht unterschätzen. Wärme führt dazu, dass potenziell weniger Viren überleben, die Schleimhäute eine gute Schutzbarriere bilden und das Immunsystem der meisten Menschen besser arbeitet als im Winter. Da vermutlich auch die Virendosis mit entscheidet, wie schlimm eine Corona-Infektion wird, könnten die vielen harmlosen Verläufe aktuell auch mit dem Wetter zusammenhängen.

Ich ergänze: In den Sommermonaten hat sich viel im Freien abgespielt, wo die Viren schneller vom Winde verwehrt werden. Im Herbt / Winter wird sich das Leben wieder drinnen abspielen, es wird auch weniger gelüftet. Sprich: Die Virenmenge, die man im Infektionsfall abkriegt, dürfte wieder größer sein. Ebenso die Folgen.

Leider, leider:
Die These, dass der Erreger an sich mittlerweile harmloser oder weniger ansteckend ist, wurde bislang noch nicht wissenschaftlich bewiesen. Zumal es schon jetzt weltweit zahlreiche Virusstämme gibt, die man für eine pauschale Aussage einzeln betrachten müsste.


https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ ... -1.5016280

de mappes
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Spamferkel
@mappes:
Du hattest dich in den letzten Wochen mehrmals gewundert, dass einerseits die Fallzahlen gestiegen sind, andererseits die schweren Verläufe abgenommen haben. Zu schön war natürlich der Gedanke, dass das Virus in Richtung "harmlos" mutiert ist. Ich hätte das auch gerne so gehabt.

Es gibt aber wohl andere Ursachen für die vielen leichten Verläufe:
Grundsätzlich hat der überwiegende Teil der Bevölkerung inzwischen ein entsprechend "gesundes" Bewusstsein: Man achtet aufs Händewaschen, schleckt keine U-Bahn-Haltegriffe mehr ab und die Masken helfen halt auch.


das war eine von vielen möglichen Argumenten (auch in der Presse)
Aber hatte ebenfalls wenig Hoffnung, dass es gerade dieses "Phänomen begünstigt" :(

Wie schließt du vom Hygiene-Bewusstsein aber auf leichte Verläufe? Weil dann weniger Virenlast "eingenommen" wird?

Erklärung hierfür:
Die Jüngeren waren im Urlaub oder feiern, die Älteren passen besser auf sich auf bzw. die Maßnahmen in den Pflegeinrichtungen greifen. (Je älter, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs, klar.)


klar...das zeigte auch das Durchschnittsalter der Erkrankten vor einigen Wochen bereits, welches rapide absank

Ich ergänze: In den Sommermonaten hat sich viel im Freien abgespielt, wo die Viren schneller vom Winde verwehrt werden. Im Herbt / Winter wird sich das Leben wieder drinnen abspielen, es wird auch weniger gelüftet. Sprich: Die Virenmenge, die man im Infektionsfall abkriegt, dürfte wieder größer sein. Ebenso die Folgen.


absolut korrekt...hier sollte man, so gut wie möglich gegenwirken. Beispiele: Weiterhin viel und dosiert lüften, die leider klimaschädlichen Heizstrahler reaktivieren und in der Gastro verbreiten.
Vitamin D sammeln so gut es geht.
Räume möglichst mit mehr Luftfeuchte versehen (gibt verschiedene Modelle dazu)

Die These, dass der Erreger an sich mittlerweile harmloser oder weniger ansteckend ist, wurde bislang noch nicht wissenschaftlich bewiesen. Zumal es schon jetzt weltweit zahlreiche Virusstämme gibt, die man für eine pauschale Aussage einzeln betrachten müsste.


kommt vielleicht noch; vielleicht sind manche Stämme schon weniger "schlimm". Ein solcher Prozess braucht auch Zeit...Evolution halt...ich habe vielmehr die Hoffnung, dass vorher (Ende des Jahres oder Anfang 2021) ein oder mehrere wirksame und sichere Impfstoffe verfügbar sind
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AxelKruse_FG
Granadaseggl
Tamasi, danke für die Zusammenfassung.

Drosten ist auch wieder zurück bei seinen Podcasts und hat wohl gesagt, daß es im Augebnlick so gut wie keine neuen Erkenntnisse gäbe. Er war wohl 2 Monate weg und sollte sich anscheinend dafür rechtfertigen. Nicht zu fassen.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Iron hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Kaum ein paar Tage später meinte derselbe Uwe, Großveranstaltungen gehörten zwar irgendwie schon verboten, aber doch nicht die Oper! Zumal er Karten habe und er wisse, dass Opernbesucher so ein feines Volk seien, dass sie qua inneren Edelmuts auch in den ach so gefährlichen Innenräumen gegen Corona ohnehin immun wären... immuner jedenfalls als diese faktenvergessenen Demonstranten im Freien.


Diesen, angeblich "meinen" Post, würde ich gerne noch einmal nachlesen.


Lässt das Gedächtnis langsam nach :D


Danke für Dein Mitgefühl.
Du bist der Einzige hier, der mit mir fühlt.
Sobald ich den jährlichen Alzheimertest das erste Mal nicht mehr bestehe,
bist du der Erste, der es erfahren soll.

Erinnere mich bitte daran, falls ich nicht daran denken sollte.
Aber nicht vergessen!

Iron,
der #Dr.Frankfurtanderoder der Einzeiler.
:twisted: :banane: :twisted:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


de mappes
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Spamferkel
AxelKruse_FG hat geschrieben:Tamasi, danke für die Zusammenfassung.

Drosten ist auch wieder zurück bei seinen Podcasts und hat wohl gesagt, daß es im Augebnlick so gut wie keine neuen Erkenntnisse gäbe. Er war wohl 2 Monate weg und sollte sich anscheinend dafür rechtfertigen. Nicht zu fassen.


:lol:
Wahnsinn

Aber ich glaube er war wirklich angekündigt 2-3 Monate weg (Urlaub?)
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Iron
Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Die Jüngeren waren im Urlaub oder feiern, die Älteren passen besser auf sich auf bzw. die Maßnahmen in den Pflegeinrichtungen greifen. (Je älter, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs, klar.)


Erklärung hierfür könnte auch die sein, dass jetzt mehr "jüngere" getestet weren und nicht nur die Alten.

Am Ende:
daß es im Augebnlick so gut wie keine neuen Erkenntnisse gäbe
. Von daher abwarten und weitermachen.

de mappes
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Spamferkel
AxelKruse_FG hat geschrieben:Anscheinend nicht. Trotzdem gibt es wohl Leute, die daraus Urteile über ihn (und vielleicht auch seine Arbeit) ableiten können.


Gut ich muss gestehen, ich hab keine genauen Infos über seine Auszeit (Weder Länge noch Grund), aber hörte im Sommer in einem Podcast, dass er wohl einige Zeit weg ist.
Sich dafür zu rechtfertigen ist natürlich lächerlich...bzw dies zu verlangen.

a propos
Drosten plädiert nun für 5 statt 14 Tage Quarantäne
Find ich gut
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