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Monitor
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Granadaseggl
Michelle Gurevich ist eine kanadische Singer-Songwriterin, die auch unter ihrem früheren Künstlernamen Chinawoman bekannt ist. Ihre Musik ist von ihrem russischen Erbe beeinflusst und wurde als Slowcore Rock und "Lo-Fi Pop" beschrieben. Ihre größte Fangemeinde ist in Osteuropa.





Soviet children form a crowd
Sized and tested
Who will be a star

Hero of passion of whom they'll say
She took her final breath in grand plie

O! My mother!
Russian Ballerina!

You were a swan
But now you're swimming in the Carribean

Behind Closed Doors
https://www.youtube.com/watch?v=yhWA6T8gamk
I could write several novels about what I do not know.


Auswurf
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Grasdaggl
ein stück von ihm, aber mit Ihr (Rosinha de Valença) an der gitarre

From the German television broadcast "Folklore Der Welt - Bossa Nova do Brasil." Recorded in 1966.

Schön - verstärkt aber meine panik vor der kalten jahreszeit (stuttgart heute - kalt und wolkenverhangen)

das ist doch keine Musik

Goofy
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Grasdaggl
Darf ich auch mal?


Ab und zu soll es Saxophon sein.

No men no cry, das geht einem richtig rein.
Jimmy Sax kann was, und bei dem Lied ist er genial.

linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor




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Granadaseggl
Ich schicke einen musikalischen Gruß an meine Freundin nach Tehran, die jetzt
trotz strenger kanadischer Corona-Vorgaben von Kanada überglücklich einige Wochen zu ihrer Familie reisen konnte und auch wieder zurückreisen darf, obwohl sie keinen kanadischen Pass hat. Selten habe ich mich über eine Nachricht so dermaßen gefreut, dass das möglich war, und auf ein baldiges Wiedersehen,
"Same Time This / Next Year!

I promise you



Warum ein Iraner der neue Westernhagen werden könnte

https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... ennte.html


Eine Cover-Version

https://www.youtube.com/watch?v=yuUZwPD5xmE

Eine Cover-Version aus Schweden

https://www.youtube.com/watch?v=kG5Te8k4-AU

~
Noch ein großartiger Buchtipp

Ramita Navai: „Stadt der Lügen“ - City of Lies: Love, Sex, Death and the Search for Truth in Tehran (2014)

Lügen sei die einzige Möglichkeit, in Teheran zu überleben, sagt Ramita Navai. Sie kenne nur wenige Menschen dort, die nicht dieses „duale Leben“ zwischen Reden und Handeln hätten.


„Die Iraner haben einen sehr starken Freiheitsdrang, und wenn man in einem Unterdrückungssystem lebt, dann ist es klar, dass man dagegen ankämpft. Und es ist den Iranern immer schon sehr leichtgefallen, sich anzupassen. Sie passen sich sehr gut an und machen das Beste aus der Situation.“


Um in Teheran zu überleben, muss man lügen. Denn im »Gottesstaat« Iran spielt sich das Leben im Verborgenen ab. Schulmädchen tragen unter dem Tschador Jeans und Turnschuhe, untreue Ehemänner pilgern nicht nach Mekka, sondern nach Thailand, brave Hausfrauen drehen Pornofilme, Mullahs sagen per Handy die Zukunft voraus, und beim Schönheitschirurgen werden nicht nur Nasen gerichtet, sondern auch Jungfernhäutchen wiederhergestellt. Ramita Navai erzählt von den abenteuerlichen Doppelleben der Menschen und entwirft ein faszinierendes Porträt einer Stadt, die ihren Schleier nur ungern lüftet.


Sie schaute bei Ladeninhabern vorbei, die ihren Kunden zur Fastenzeit erlauben, im Hinterzimmer zu essen und zu trinken.


Sind Lügen besser als die böse Wahrheit?

Acht exemplarische Geschichten hat Ramita Navai für ihr Buch „Stadt der Lügen“ zusammengestellt. Im Vorwort zitiert sie einen Aphorismus des persischen Dichters Saadi, der im 13. Jahrhundert gelebt hat. Er schrieb: „Besser ist die wohlgemeinte Lüge, als dass Wahrheit böse Wunden schlüge.“

„Als ich den Leuten erzählte, dass ich dieses Gedicht verwenden würde, da habe ich schon öfter dieses Lächeln gesehen, dieses wissende Lächeln“, sagt Ramita Navai.


https://www.deutschlandfunkkultur.de/ra ... _id=361179

https://de.wikipedia.org/wiki/Ramita_Navai
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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Da ich am Samstag bei Rewe Lebkuchen, Christstollen und Spekaltius in großen Mengen gesehen habe, führt daran jetzt kein Weg vorbei. Ich erkläre die Weihnachtszeit als eröffnet.

„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).






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Granadaseggl
@sportfan :nod:

Nanan, der Umweltschützer und Gitarrenbauer, der zusammen mit musikalischen Kompanen ein Stück ,,Casa da floresta‘‘ aufgenommen hat, erzählt von dem Wunsch ein selbstgebautes Haus im Grünen zu haben, zu pflanzen was man möchte und das Leben zu genießen. Melodien aus dem Süden Brasiliens.



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André Cibelli Abujamra ist ein brasilianischer Komponist, Musiker, Sänger, Gitarrist, Schauspieler und Komiker libanesischer und italienischer Herkunft.

André Abujamra - Elevadorhttps://www.youtube.com/watch?v=7-0kMeM5fw8

~~

La Muchacha aus Kolumbien mit dem Song „El Favorcito“ aus dem Album „Canciones Crudas“ (2020).

https://www.youtube.com/watch?time_continue=32&v=BYZ6b8XObdU&feature=emb_logo

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de mappes
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Spamferkel
Haber hat geschrieben:
halensee hat geschrieben:@Haber, nächste Woche geht's los, Kreta, das erste mal Griechenland, Moires (Mires) werden wir auf deinen Tipp hin auch ansehen. Hoffe mit eurer vergleichbare Musik, ähnlich wie in Irland, live anzutreffen. Ansonsten steht essen und fotografieren auf dem Programm. Freu mich schon wie Bolle; :prost: :vfb:

Mires ist nix besonderes, fährt lieber ans Meer oder in die Berge.
Viel spass :banane:
Musikfeste sind leider verboten. Besuch doch meinen Bruder er ist Profi und spielt LYRA und gibt greek tanzunterricht.


Cool hast quasi die ganze Familie um dich vereint in greece?!
Don't criticize what you can't understand






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Granadaseggl
Autumn leaves - endlich wird es Herbst

The falling leaves drift by my window
The falling leaves of red and gold
I see your lips the summer kisses
The sunburned hands I used to hold
Since you went away the days grow long
And soon I'll hear old winter's song
But I miss you most of all my darling
When autumn leaves start to fall
Since you went away the days grow long
And soon I'll hear old…

https://www.youtube.com/watch?v=7t3xBqAWLaU

Richard Galliano (aus Le Cannet bei Cannes) ist ein weltweit bekannter französischer Jazzmusiker und Komponist.

Autumn leaves



Die sehr wohlklingende Autumn Leaves-Version des britischen Kuh-Malers Pete Kilkenny (Artist) gefällt mir auch, bei Minute 7:15 zu hören und sehen. Pete Kilkenny stammt aus Yorkshire, war drei Jahre weltweit unterwegs (Griechenland, Türkei, Israel, Indien...) und lebt und malt jetzt
jeden Tag nur Kühe auf eine Zeitung oder Leinwand im oberbayrischen Tittmoning (Landkreis Traunstein)

http://hziller.at/2/Kilkenny.html

https://petekilkenny.com/archiveArtworks

Sueddeutsche Zeitung :nod:

https://petekilkenny.com/images/220.P1180840.JPG

Schwäbische Zeitung

https://petekilkenny.com/images/IMG_2394.jpg
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