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Goofy
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Ich lese mich oft gern.


Ich bin auch nur deshalb hier.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor





Cantona
Das wird super, mit der "Entschleunigung", Transformation und Desindustrialisierung hier im Ländle, hat in NRW auch super geklappt:

https://m.tagesspiegel.de/berlin/nrw-ko ... k8d37AXBxg

NRW-Kommunalwahl Warum Jörg Sartor die SPD aufgegeben hat

Zum Glück haben wir hier im Ländle so viele dynamische grüne "Macher" in der Politik und so viele grüne Unternehmer, die für innovative Jobs sorgen werden, so dass die paar hunderttausend wegfallenden Jobs in der Automobilindustrie und im Zuliefererbereich kein Thema sind.

Und die SPD hat mit Esken (hat ja auch im IT-Beteich gearbeitet, so sagt sie, topkompetent für Digitalisierung & co. denke ich mal) und Keffin so coole und weitsichtige Strategen auf Bundesebene, die für eine wirtschaftlich starke deutsche (und europäische) Volkswirtschaft und natürlich auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen werden, vielleicht sogar gemeinsam mit der Ex-SED und den Grünen Klimarettern. Man sieht ja am rot-rot-grünen Laborprojekt im Stadtstaat Berlin, was alles möglich ist, vom handwerklich sauberen Neutralitätsgesetz über die "pop-up bike lanes" bis zum Mietpreisdeckel.

:vfb: :vfb: :vfb:

Southern Comfort
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Grasdaggl
@Cantona...

Vielleicht solltest Du mal versuchen, Deine Meinung mit positiven Nachrichten zu kommunizieren. Dieses Gemotze zieht einen echt runter. Zum Beispiel so:

Gestern habe ich ein Auto mit Verbrennermotor gesehen, dass alten Menschen über die Straße und danach kleinen Pfadfinderinnen beim Kekse verkaufen geholfen hat.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

de mappes
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Spamferkel
Goofy hat geschrieben:Du liest deine eigenen Beiträge?


(in Bezug auf Hasis Beiträge)
Direkt darunter:

Nice Weather hat geschrieben:Es ist oft Englisch für Fortgeschrittene, aber eher wegen der vielen Anspielungen – man muss auf dem Laufenden sein. Ich bin aber schon seit vielen Jahren sehr verliebt, bessere Kolumnisten kenne ich nicht.


:oops: :oops: :oops:
Don't criticize what you can't understand

killroy
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Granadaseggl
Southern Comfort hat geschrieben:@Cantona...

Vielleicht solltest Du mal versuchen, Deine Meinung mit positiven Nachrichten zu kommunizieren. Dieses Gemotze zieht einen echt runter. Zum Beispiel so:

Gestern habe ich ein Auto mit Verbrennermotor gesehen, dass alten Menschen über die Straße und danach kleinen Pfadfinderinnen beim Kekse verkaufen geholfen hat.


Das wird nix, der Cantona fühlt sich um seine Zukunft und seine Altersruhe mit 400 PS unterm Arsch, Benzin für unter 1 Euro und einer freien Fahrt für freie Bürger auf der linken Spur der Bahn betrogen.



:mrgreen:
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Goofy
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Grasdaggl
Müsste die Automobilindustrie jetzt nicht viel mehr Leute beschäftigen?
Neue Techniken, Entwicklung, neue Maschinen, neue Werke.
Da kann man doch nicht noch Leute entlassen. :?
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killroy
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Granadaseggl
Goofy hat geschrieben:Müsste die Automobilindustrie jetzt nicht viel mehr Leute beschäftigen?
Neue Techniken, Entwicklung, neue Maschinen, neue Werke.
Da kann man doch nicht noch Leute entlassen. :?

Geht nicht, gerade die Premium-Hersteller nagen doch mittlerweile am Hungertuch und stehen allesamt kurz vor der Pleite .... und Schuld sind alleine die Grünen .... wird vermutlich bei uns im Südwesten am Ende zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Goofy
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:Desindustrialisierung


Den Begriff hab ich zuletzt von Corinna Miazga (AfD Bayern) gehört. Ende März hat sie auf die Frage, was das Konzept ihrer Partei ist, um die Wirtschaft in der Coronakrise zu stärken, geantwortet, dass an der Deindustrialisierung die Grünen schuld sind.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Erinnert mich an die feixenden Aussagen von so nem CSU-Bazi aus ner Grenzregion, der nach dem ersten Wahlsieg Kretzschmanns schon die BW-Firmen in Bayern willkommen geheißen hatte.

Tja, nix war's.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Du liest deine eigenen Beiträge?


(in Bezug auf Hasis Beiträge)
Direkt darunter:

Nice Weather hat geschrieben:Es ist oft Englisch für Fortgeschrittene, aber eher wegen der vielen Anspielungen – man muss auf dem Laufenden sein. Ich bin aber schon seit vielen Jahren sehr verliebt, bessere Kolumnisten kenne ich nicht.


:oops: :oops: :oops:


Ja ok, des nächste Mal schreib ich's wieder auf Deutsch, versprochen!


Cantona
Bin beruhigt, bei Killroy & co. stimmen die Reflexe noch:

schön reden und sich dumm stellen.

Denn das Geld kommt von der Bank und der Strom aus der Steckdose.

:prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:
:vfb: :vfb: :vfb: :vfb: :vfb: :vfb: :vfb: :vfb:

Tamasi
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Allmachtsbachel
Guter Kommentar zum Thema - kurzfristige Förderung ist gut und bisweilen überlebensnötig, aber dabei muss man auch die Zukunft im Blick haben und nötige Veränderungen fördern anstatt überholte Geschäftsmodelle zu subventionieren:

Der Vorschlag des Verkehrsministers, mit Rettungsmilliarden den Verbrennungsmotor zu stützen, ist kaum zu erklären. Dieser zögert den ökologischen Wandel nur hinaus.

Kommentar von Markus Balser

Die Milliarden saßen in den vergangenen Monaten ganz schön locker. Die Wirtschaftskrise war so dramatisch, dass bei den Hilfen kaum noch jemand mitzählte. 750 Milliarden Euro stellte allein die EU als Aufbauprogramm bereit. 130 Milliarden Euro packte die Bundesregierung obendrauf. Was kümmert da schon die eine oder andere Milliarde mehr? So lautete wohl das Kalkül von Andreas Scheuer, als er am Dienstag vehement zusätzliche Kaufanreize für Diesel und Benziner forderte. Entwaffnend ehrliche Begründung des CSU-Verkehrsministers ganz im Sinne der Autoindustrie: "Die müssen vom Hof."

Der erstaunliche Vorstoß von Scheuer, Steuerzahler für den Abverkauf von Ladenhütern der Autobranche aufkommen zu lassen, macht eines der großen Versäumnisse der Rettungsversuche deutlich. Die Politik muss dringend die großen Linien ihrer Hilfsmaßnahmen definieren. Sie muss beschreiben, was genau sie da eigentlich aufbauen und retten will. Und wie eine erfolgreiche Wirtschaft nach der Krise aussehen könnte. Die ehrliche Antwort würde heißen: anders als heute.

Für die Bundesregierung ist dieser Umbau fraglos eine gewaltige Herausforderung. Sie muss Bürger und Unternehmen in der Gegenwart unterstützen und schützen und helfen, kurzfristige Einbrüche zu überbrücken. Andernfalls kollabierten eigentlich gesunde Unternehmen. Der Schaden wäre groß.

Sie muss gleichzeitig aber auch die Skizze einer erfolgreichen Wirtschaft entwerfen, die gegen die großen Herausforderungen - etwa Klimawandel und Digitalisierung - bestehen kann. Das Land hat einiges nachzuholen. Dringend nötig ist etwa der lückenlose Ausbau der digitalen Hochgeschwindigkeitsnetze. Die deutsche Wirtschaft wird auf den Weltmärkten nur erfolgreich sein können, wenn sie digitaler, innovativer und grüner wird als heute.

Die Autobranche ist ein gutes Beispiel dafür, wie gefährlich es sein kann, den Umbau zu verzögern und zu lange an etablierten Geschäftsmodellen festzuhalten. Der Autobauer Tesla aus den USA macht vor, wie schnell neue Anbieter Schwächen der anderen für sich nutzen können. Elon Musks Firma hat die deutschen Hersteller mit einem elektrischen und digital voll vernetzten Angebot an der Börse innerhalb weniger Jahre überholt. Das einstige Start-up ist trotz des jüngsten Kurseinbruchs inzwischen deutlich mehr wert als Volkswagen.

Gerade die Autoindustrie ist gewarnt. Sie müsste den Wandel jetzt noch entschlossener vorantreiben, um den Rückstand aufzuholen. Dass ausgerechnet der Verkehrsminister dafür plädiert, mit Rettungsmilliarden den gegenteiligen Weg einzuschlagen und das alte Geschäft mit Verbrennungsmotoren zu stützen, ist kaum zu erklären. Denn die von ihm favorisierten Kaufprämien zögern den ökologischen Wandel nicht nur hinaus. Sie belohnen letztlich Konzerne, die weniger innovativ und mutig sind als ihre Konkurrenten. Und sie entfachen mithilfe von Steuergeld ein Strohfeuer. Die Unternehmen verkaufen mit Kaufprämien nicht mehr Autos. Die Deutschen zögen ihren Konsum nur vor.

Es spricht vieles dafür, der Industrie beim Wandel zu helfen. Auch den Hunderttausenden Beschäftigten der Autobranche. Wer aber Geschäftsmodelle ohne langfristige Perspektive konserviert, macht den Strukturwandel in der Zukunft nur noch schmerzhafter.

Die Forderungen sind allerdings nicht neu. Tut sich da auch was?


https://www.sueddeutsche.de/politik/kau ... -1.5025643

killroy
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Granadaseggl
Cantona hat geschrieben:Bin beruhigt, bei Killroy & co. stimmen die Reflexe noch:

schön reden und sich dumm stellen.

Denn das Geld kommt von der Bank und der Strom aus der Steckdose.


Tja, da hats die Autobranche wirklich besser. Bei denen kommt das Geld vom Staat und der Strom wird fast kostenlos ausgeschenkt.

PS-Industrie müsste man sein :shock:
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ich wäre dafür, Prämien nur SUVs zu geben und auch nur dann, wenn es Dienstwagen sind.
So kommt die Hilfe schnell dort an, wo sie am nötigsten gebraucht wird.
:twisted:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Auswurf
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Grasdaggl
mich nervt bettina schausten als heute journal moderatorin

was labert die..
sinngemäß "ja, diese neuen verbrenner sind ja viel sauberer, als das was auf unseren straßen rumfährt"
Sollte das ein witz sein?
Man weiß ganz genau, dass es am ökologischsten ist, ein auto so lange wie möglich zu fahren.
Konsumgüter subventionieren die spätetens bei der nächsten nachfragedelle schnell wieder vom kunden durch neue ersetzt werden sollen um die wirtschaft anzukurbeln
- perverse scheisse, die andere für alternativlos halten
das ist doch keine Musik

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:Bin durchaus ein Freund davon, die Putins und Erdogans dieser Welt in ihre Schranken zu weisen (wobei man dafür aufrüsten müsste, um die richtige Drohkulisse zu haben, was ich durchaus befürworte), aber wie gesagt, verstehe die Strategie dahinter, sofern es eine gibt, nicht.

Und wie erwähnt, mit anderen Regimes, die ihre Opposition umbringen oder in den Kerker werfen, herrscht zum Teil ein harmonischtes Verhältnis.


Aha, und welche Regimes sollen das sein? Die deutsche Regierung pflegt zu nahezu allen nicht-demokratischen Staaten dieser Erde ein Verhältnis zu haben, aber Harmonie sehe ich bei keinem.
Es sei denn du meinst natürlich Geschäfte zu machen, wobei gerade du dich hier als großer Freund der deutschen Industrie gerierst...

killroy
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Granadaseggl
https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-09/ ... keit-5vor8

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... b9b1679438

Vielleicht sollten sich Söder und sein Parteifreund Scheuer an eine bemerkenswerte Aussage erinnern, die aus dem Jahre 2007 stammt: "Ab dem Jahre 2020 dürfen nur noch Autos zugelassen werden, die über einen umweltfreundlichen Antrieb verfügen." Herkömmliche Verbrennungsmotoren müssten ersetzt werden, etwa durch Wasserstoff- und Hybridtechnik. "Grüne Motoren schaffen neue Arbeitsplätze." Gesagt hat diese Sätze der Generalsekretär der CSU, und der hieß damals Markus Söder.

:lol:
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Goofy
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Grasdaggl
killroy hat geschrieben:https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-09/autogipfel-mercedes-benz-autoindustrie-krise-nachhaltigkeit-5vor8


Wo ist eigentlich Cantona, wenn man ihn braucht?

Der soll das mal erklären.
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