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darkred
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Halbdaggl
killroy hat geschrieben:Weil es keinen Impfstoff gibt, mit dem man sich schützen kann und somit den exponentiellen Verlauf einer Ausbreitung zumindest eindämmen. Und weil es unter normalen gesellschaftlichen Bedingungen aufgrund der Aerosole kaum möglich ist, einer Ansteckung aus dem Weg zu gehen. Und weil wir eine Solidargemeinschaft sind, die Alte, Schwache und Kranke nicht aussondert sondern kolletiv schützt.


Alles gut, wobei mir das mit dem "unter normalen gesellschaftlichen Bedingungen kaum möglich aus dem Weg zu gehen" schon wieder ne Spur zu apodiktisch "lauterbachesk" klingt. ;)

Außerdem bleibt nach wie vor die Frage offen, wie viele der Toten aus der Statistik tatsächlich an den Folgen von Corona verschieden sind, respektive inwiefern deren multiplen Vorerkrankungen zu gewichten sind. Dies ist vllt. eine, aus humanistischer Sicht, unschöne Frage, ich weiß .... aber sie muss mMn dennoch gestellt werden.

Goofy
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... und wieviele Menschen in Deutschland, in Europa, und auf allen anderen Kontinenten ihr Leben durch die Maßnahmen verloren haben und noch verlieren werden.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


Goofy
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:ganz offene Frage ohne Hintergedanken:
Wie war das denn damals bei der Schweinegrippe? Also Maßnahmen gab es keine, soweit erinnere ich mich.
Gab es da keine Krankenhausüberlastungen, die als Symbol eines überforderten Gesundheitssystems dienen?
Wie war das damals denn im Ausland?


Ich hatte den Scheiss. Angeblich.
Heftige Grippesympthome und die Information, dass ein Freund, mit dem ich zwei Tage lang relativ viel Zeit verbracht hatte, es hatte, reichten dem Arzt für die Diagnose aus. Der Freund wurde vermutlich genausowenig getestet wie ich.
Es hieß dann, heim gehen und so weit möglich daheim bleiben, um niemand anzustecken.

Da war schon auch etwas mehr allgemeine Panik und Vorsicht als bei einer normalen Grippe. Muss man sagen. Aber eben erst, wenn man direkt Kontakt zu jemand hatte, der es hat. Das hab ich dann schon gemerkt ;)

Mit Maske zum Arzt zu gehen oder jemand anderen für sich einkaufen zu lassen - solche Ideen kamen nicht auf.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Monitor
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Granadaseggl
de mappes hat geschrieben:
ganz offene Frage ohne Hintergedanken:
Wie war das denn damals bei der Schweinegrippe? Also Maßnahmen gab es keine, soweit erinnere ich mich.
Gab es da keine Krankenhausüberlastungen, die als Symbol eines überforderten Gesundheitssystems dienen?
Wie war das damals denn im Ausland?


@de mappes

An die Schweinegrippe-(Zeit) kann ich mich noch recht gut erinnern und an die damaligen Maßnahmen in Nordamerika. Allerdings erinnere ich mich sogar an einen japanischen Maskenträger, der neben mir
im Zug im LH-Abteil in Richtung Flughafen Frankfurt am Main saß, Typ Manager, aber die feinen Treter waren ausgezogen und er hatte seine Füße auf unserem Tisch, was ich damals nicht so gentlemen-like empfand. Er verzog sich aber strümpfig zur nächsten Sitzreihe mit Tisch.

Monitor Jr. und ich pendelten in der H1N1-Grippe-Zeit öfters mal zwischen Kanada und USA (mit unterschiedlichen Fahrzeugen, Bus, Wasserflugzeugen und Flugzeugen).

Nach Mexiko kam man (sprich sie) (zum Glück) nicht rüber in der Zeit. Damals war meine Sorge bzgl. Mexiko wg. anderer Gefahrenquellen (Kriminalität) größer u. a. in Tijuana (Grenzübergang) > San Diego. Es passierte trotzdem einiges sowohl in Vancouver als auch zwischen Los Angeles und San Diego, was
mir manchmal schlaflose Nächte bescherte. Vor allem die US-amerikanischen Polizisten können manchmal echt ignorant und wenig hilfsbereit sein im Gegensatz zu den kanadischen damals.

Masken tragende Menschen waren ein gewohnter Anblick (vor allem in Vancouver B.C., im Staate Washington, Oregon und Kalifornien) und wir haben noch Familien- und Freundes-Gruppen-Aufnahmen mit Masken aus der Zeit u. a. in Los Angeles. Vor allem die mexikanischen Freunde meiner Tochter und viele andere Mexikaner hatten es besonders schwer im Großraum Vancouver. Sobald ein Mexikaner den Sky Train, Bus oder Fähre betrat, rückte man deutlich von ihm / ihr ab. Sie litten damals sehr darunter (deutliche Angst vor Ansteckung), berichtete mir meine Tochter, die längere Zeit dort lebte, die das täglich mitbekam.

Zur H1N1-Grippe (****Schweinegrippe....)

Studien belegen, dass weltweit jeder fünfte Mensch mit H1N1 infiziert war. Offenbar haben viele die Schweinegrippe für eine einfache Erkältung gehalten. :nod:


Quelle:

https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag8364.html

".....Zwölf Monate nach der WHO-Warnung werden die Impfdosen in einer deutschen Müllverbrennungsanlage vernichtet. Die WHO wird scharf kritisiert, Verschwörungstheoretiker glauben gar, sie hätte einen Deal mit der Pharmaindustrie abgeschlossen. Generaldirektorin Chan weist alle Vorwürfe zurück, wonach die WHO das Risiko zu hoch eingestuft habe. Es sei reine Glückssache gewesen, dass das Virus nicht mutiert sei, erklärte sie. In diesem Fall hätte die Todesrate wesentlich höher ausfallen können. "

~
26. Juni 2012

H1N1-Grippe: Studie zählt weit mehr Todesfälle durch Schweinegrippe
Das A/H1N1-Virus könnte mehr Opfer gefordert haben, als von der WHO erfasst. Neuste Berechnungen amerikanischer Forscher gehen von rund einer halben Million aus.

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... rippe-tote



Statista
https://de.statista.com/statistik/daten ... -weltweit/

~

****Schweinegrippe, nordamerikanische Grippe, mexikanische Grippe....

Der Begriff "Schweinegrippe" für die in Mexiko, in den USA und Kanada grassierende Seuche sollte nach Ansicht der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) nicht verwendet werden. Das die Krankheit auslösende Virus besitze Komponenten, die sowohl beim Menschen als auch bei Vögeln aufträten, erklärte die Organisation zur Begründung.

Auch Israel gegen den Begriff
Aus einem anderen Grund geht Israel gegen den Begriff "Schweinegrippe" vor. Um den Namen eines "unreinen" Tiers nicht in den Mund nehmen zu müssen, verbannte ein israelischer Regierungsvertreter kurzerhand den Begriff "Schweinegrippe" aus dem offiziellen Wortschatz.
Künftig werde die aus Mexiko stammende neuartige Krankheit nur noch als "Mexikanische Grippe" bezeichnet, teilte der stellvertretende Gesundheitsminister Jakov Litzman von der ultra-orthodoxen Thora-Partei am Montag mit. Ebenso wie im Islam gilt das Schwein bei den Juden als unreines Tier, der Genuss von Schweinefleisch ist verboten.



https://www.sueddeutsche.de/wissen/unsc ... e-1.463084

edit:

17. Mai 2010, 21:27 Uhr
Schweinegrippe:Schweine in Kanada infiziert
Die Schweinegrippe breitet sich weiter aus: Nach weiteren Fällen in Deutschland, Irland und Mexiko sind zum ersten Mal auch Tiere infiziert. Ein kanadischer Bauer hat den Virus auf seine Schweine übertragen.


~~

It's been a while, in grauer Vorzeit (Februar)

Zitat
Monitor
Masken und Desinfektionsmittel im Vorrat gibt es in unserem Haushalt, schon seit Jahren.


Zitat
higgi

Der Haupteffekt der Masken ist das man sich selbst nicht bzw. seltener direkt in den Mund fasst, sonst haben die keine Wirkung


Zitat

de mappes
nur dass die Masken nicht viel bringen...außer natürlich eine erhebliche Reduktion der Keim/Virenlast des Maskentragenden in Richtung Umwelt
man zieht sie aber irgendwann aus und dann fasst man sich an den mund; bis dahin sollte man diese desinfiziert haben


(keine Ahnung, warum das jetzt in Großschrift erscheint...)
I could write several novels about what I do not know.

CoachingZone
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Vielleicht sollte man auch mit berücksichtigen, dass bei der Grippe quasi jedes Jahr genau hingeschaut wird, weil die Erfahrungen mit der spanischen Grippe-Pandemie 1918 besonders prägend waren. Und sobald ein komplett neuer Stamm an Influenzaviren auftritt, wird vorsichtshalber gewarnt, weil man vorher nicht sicher sein kann, wie gefährlich die davon ausgelöste Grippe tatsächlich sein wird.

Bei den Coronaviren waren durch SARS-CoV-1 quasi ausschließlich asiatische Länder betroffen, die aus den Erfahrungen heraus wiederum sehr schnell mit diversen Eindämmungsmaßnahmen auf SARS-CoV-2 reagiert haben.

Wenn man die Situation in Italien und Spanien im Frühjahr 2020 betrachtet, wo man davon ausgehen kann, dass SARS-CoV-2 bereits über längere Zeit unerkannt grassierte, dann können wir doch froh sein, dass hier halbwegs rechtzeitig offensichtlich wirksame Maßnahmen getroffen worden sind und die Infektionen einigermaßen im Griff gehalten werden. Ist es denn so schwer verständlich, dass "back to normal" unweigerlich in einer Infektionswelle enden wird?
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Iron
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Unweigerlich in eine Infektionswelle ist dann doch stark übertrieben. Eigentlich kann (Masken ausgenommen) man doch alles machen. Die ersten Freundschaftspiele hatten wir auch schon, diverse Schikanen ... vorallem wenn der Staat der Eigentümer ist, ein paar Pseudohygienevorschriften... Begrenzungen im Freibad, Schule, Sport ... teilweise Massenveranstaltungen...

fkAS
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Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:In Bayern wurden 20 000 Lehrer getestet.
22 davon positiv.

Wenn man davon ausgeht, dass es keine falsch positiven Tests gibt, sind das 0,1%.

Wie kommt jetzt ein so niedriges Ergebnis zu Stande, wo doch in Bayern so viele Infizierte sind?


Quelle? Zum Beispiel hier https://www.idowa.de/inhalt.bayern-mehr ... 728d0.html

In Bayern gibt es grad rund 6000 bestätugte aktive Fälle von 13 Mio. =0.05% Wenn die 20.000 Lehrer ein repräsentatives Sample wären, dann müsste man von 12.000 Fällen für ganz Bayern ausgehen. Vielleicht passen Lehrer aber auch besser auf oder das Sample ist sonstwie verzerrt. Dass man bei einem solchen Sample wenig positive hat, find ich nicht überraschend. Tatsächlich werdens in Bayern eher mehr also die 12.000 sein.
Das Problem bei der Geschichte ist doch: ganz ohne Hygienemaßnahmen schießen die Zahlen schnell nach oben, der Virus difundiert in gefährdete Altersgruppen und die Probleme gehen los. Jetzt ist die Frage, welche Maßnahmen sind am effektivsten und am wenigsten belastend, um das zu vermeiden.

de mappes
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Spamferkel
Goofy hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:ganz offene Frage ohne Hintergedanken:
Wie war das denn damals bei der Schweinegrippe? Also Maßnahmen gab es keine, soweit erinnere ich mich.
Gab es da keine Krankenhausüberlastungen, die als Symbol eines überforderten Gesundheitssystems dienen?
Wie war das damals denn im Ausland?


Ich hatte den Scheiss. Angeblich.
Heftige Grippesympthome und die Information, dass ein Freund, mit dem ich zwei Tage lang relativ viel Zeit verbracht hatte, es hatte, reichten dem Arzt für die Diagnose aus. Der Freund wurde vermutlich genausowenig getestet wie ich.
Es hieß dann, heim gehen und so weit möglich daheim bleiben, um niemand anzustecken.

Da war schon auch etwas mehr allgemeine Panik und Vorsicht als bei einer normalen Grippe. Muss man sagen. Aber eben erst, wenn man direkt Kontakt zu jemand hatte, der es hat. Das hab ich dann schon gemerkt ;)

Mit Maske zum Arzt zu gehen oder jemand anderen für sich einkaufen zu lassen - solche Ideen kamen nicht auf.


ja dass man ein wenig sorgsamer war oder ein wenig mehr panik hatte...daran erinnere ich mich auch.
Dass es irgendeine art von Einschränkungen gab...Alten-und Pflegeheime meiden, Masken oder dergleichen...daran erinnere ich mich nicht
Ein Schnelltest beim Arzt war auch bei mir positiv; er sagte aber gleich dazu, dass die Tests sehr unzuverlässig sind. Glaube aber die Ärzte meldeten die positiven Befunde dem Amt.

Möglicherweise war aber auch ein entscheidender Unterschied zu Corona: Man war vielleicht erst infektiös, wenn man Symptome hatte. Bin ich mir aber unsicher, ob das zutrifft. Schließlich haben sich auch damals sehr viele Leute infiziert. Todeszahlen liegen mir grad keine vor
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de mappes
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Spamferkel
Ist es denn so schwer verständlich, dass "back to normal" unweigerlich in einer Infektionswelle enden wird?


bin ich bei Iron...so drastisch sollte man es nicht formulieren.
Gerade heute nochmal von Prof. Dr. Torsten Bauer (Pneumologe) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung formulierte Lockerungsvorschläge gelesen.

Back to normal kann natürlich nicht bedeuten, sämtliche Einschränkungen von heut auf morgen zu streichen, aber denke darum ging es auch nicht...der Weg back to normal ist natürlich ein längerer...ggfs muss man manchmal auch wieder nen Schritt zurück, um zwei nach vorne zu kommen

btw:
@Goofy:
Vor Beratungen der französischen Regierung über eine weitere Verschärfung der Corona-Maßnahmen ist die Rekordzahl von fast 10 000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet worden. Wie das Gesundheitsministerium in Paris mitteilte, wurden seit dem Vortag 9843 neue Coronavirus-Ansteckungsfälle erfasst. Die höchste Zahl in Frankreich seit dem Beginn der Pandemie.

Zudem wurden weitere 19 Todesfälle gezählt, womit die Gesamtzahl der Opfer auf 30 813 stieg. Frankreich ist eines der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder in Europa. Insgesamt rund 390 000 Infektionsfälle wurden bislang verzeichnet. Zuletzt wurden die Tests auf das Virus deutlich ausgeweitet. Dabei wurden bei einer Million Tests innerhalb einer Woche 48 542 Ansteckungen festgestellt.

Der wissenschaftliche Beirat drängt die Regierung wegen der seit Wochen steigenden Infektionszahlen zum Handeln. Präsident Emmanuel Macron (42) warnte vor der Sondersitzung der Regierung am Freitag jedoch vor „Panik“.


Fast 10 000 Neuinfektionen in Frankreich
In Frankreich melden die Gesundheitsbehörden den bislang stärksten täglichen Zuwachs an positiven Corona-Tests. Die neuen Fälle legen um 9843 auf 353 944 zu. Der bisherige Rekord wurde vor sechs Tagen mit 8975 erreicht.

19 weitere Menschen starben, die positiv getestet wurden. Damit werden nun insgesamt 30 813 Todesfälle gezählt. In den Krankenhäusern werden 5096 positiv getestete Menschen behandelt. Das sind 93 mehr als tags zuvor. Diese Kennziffer wächst seit zwölf Tagen in Folge.
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Ich weiß ja nicht, was "back to normal" bei manchen Leuten heißt, für mich bedeutet es "zurück zur Normalität", also "alles wieder wie früher" - und nicht den Weg dahin. Kann mich aber auch irren...
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de mappes
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deswegen hab ich das ja noch ausgeführt...glaube bis auf ein paar Verschwörer glaubt niemand, dass man von heut auf morgen ohne jegliche Einschränkungen leben kann...daher meinte ich den Weg, und dieser ist bestimmt nicht unweigerlich mit diesen katastrophalen Folgen gepflastert.

aber gut, dass wir das Missverständnis aufklären konnten :prost:
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de mappes
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ich würde sogar sagen, natürlich abhängig vom eigenen Lebensumstand, wir haben bereits mehr als die Hälfte des Wegs zum normalen Leben zurück zurückgelegt (sic!) :prost:
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de mappes
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Die Meinung des Kommentatoren (Physiker) erinnert stark an jene von Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Institut; ebenfalls Physiker.

Ist seine Meinung und das markiert er auch deutlich...ich sehe diesen strengen Weg, den auch Meyer-Herrmann zu Beginn propagierte, als nicht gangbar mangels Akzeptanz in der Bevölkerung.
Mir erscheint diese Meinung auch zu theoretisch und aus einer Physiker-Blase heraus gebildet.
In einem Punkt hat er aber absolut recht: Wer meint, Antworten oder Lösungen genau zu kennen, der lügt.
Deswegen lese ich mir auch solche Statements (einige interessante Aspekte durchaus enthaltend) gerne durch, wenngleich ich auch nicht mit allem konform gehe
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de mappes hat geschrieben:glaube bis auf ein paar Verschwörer glaubt niemand, dass man von heut auf morgen ohne jegliche Einschränkungen leben kann...


Kommt drauf an, wen man alles als Verschwörungstheoretiker zählt.

Wenn man natürlich alle, die es komplett anders sehen als die Berater der Regierung, als Verschwörer zählt, dann hast du sicher recht.

Aber es gibt ja schon auch welche, die nichts von Bill Gates erzählen und nicht die Demokratie in Frage sehen, und trotzdem meinen, dass das alles komplett überzogen ist.
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de mappes
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Goofy hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:glaube bis auf ein paar Verschwörer glaubt niemand, dass man von heut auf morgen ohne jegliche Einschränkungen leben kann...


Kommt drauf an, wen man alles als Verschwörungstheoretiker zählt.

Wenn man natürlich alle, die es komplett anders sehen als die Berater der Regierung, als Verschwörer zählt, dann hast du sicher recht.

Aber es gibt ja schon auch welche, die nichts von Bill Gates erzählen und nicht die Demokratie in Frage sehen, und trotzdem meinen, dass das alles komplett überzogen ist.


ich kann diese Gruppe schlecht in jede Splitterung differenzieren, aber mein Eindruck ist, dass der Anteil derer, der glaubt, man könne sofort alles wie vor Corona ablaufen lassen, eher gering ist
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Goofy
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Damit liegst eher richtig als mit „niemand“.


Sind Wolfgang Wodarg, und die Leute, auf die er sich beruft, Verschwörungstheoretiker?
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de mappes
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ich verfolge nicht alle "Experten", aber behauptet wodarg, es wäre alles übertrieben und wir sollen so leben wie zuvor? Und behauptet er das immernoch? lang nix mehr von ihm gelesen

Damit liegst eher richtig als mit „niemand“.


ja...aber das Stilmittel der Übertreibung ist dir schon geläufig? :oops:
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jagdhuette
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Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Damit liegst eher richtig als mit „niemand“.


Sind Wolfgang Wodarg, und die Leute, auf die er sich beruft, Verschwörungstheoretiker?


Klar ist er das. Ansonsten würde er seine Glaubwürdigkeitsreferenzen nicht so in den Mittelpunkt seiner Argumentation stellen, sondern Erkenntnisse.

killroy
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Granadaseggl
Aber es gibt ja schon auch welche, die nichts von Bill Gates erzählen und nicht die Demokratie in Frage sehen, und trotzdem meinen, dass das alles komplett überzogen ist.

Auf welcher Basis argumentieren die so beschriebenen Menschen denn? Womit begründen sie ihre Argumentation? Zahlen, Daten, Fakten bitte.
Ich behaupte, deren "Argumentation" das alles überzogen ist, funktioniert nur, weil es die Maßnahmen gibt. Denn nur deswegen haben wir so geringe Infektionszahlen. Die profitieren also bei ihren Argumenten genau davon, wogegen sie argumentieren. Das ist bei Licht betrachtet schon ein klein wenig liderlich :twisted:
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Nilkheimer
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Goofy hat geschrieben:Damit liegst eher richtig als mit „niemand“.


Sind Wolfgang Wodarg, und die Leute, auf die er sich beruft, Verschwörungstheoretiker?


Ernsthaft jetzt, Goofy? Mit einem einigermaßen funktionierenden Radar weiße da doch sofort Bescheid.
Aber das macht doch nichts.


cron