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fkAS
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Halbdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Das geht sogar noch enger, da es letzendlich in des swing states auch nur um wenige counties geht. Und wann immer mal wieder im Rahmen des gerrymandering ran darf, hat man genau diese counties besonders im Blick.

Spielt das eine Rolle? Werden die Ergebnisse innerhalb eines States nicht aufsummiert? Fürs Repräsentantenhaus konkurrieren ja Kandidaten pro Wahlbezirk. Da kann man die Bezirke zurechtschnippeln. Aber bei der Präsidentenwahl sind doch die Wahlmänner nicht an Wahlbezirke gekoppelt bzw. nur in Nebraska und Maine???


Southern Comfort
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Grasdaggl
fkAS hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Das geht sogar noch enger, da es letzendlich in des swing states auch nur um wenige counties geht. Und wann immer mal wieder im Rahmen des gerrymandering ran darf, hat man genau diese counties besonders im Blick.

Spielt das eine Rolle? Werden die Ergebnisse innerhalb eines States nicht aufsummiert? Fürs Repräsentantenhaus konkurrieren ja Kandidaten pro Wahlbezirk. Da kann man die Bezirke zurechtschnippeln. Aber bei der Präsidentenwahl sind doch die Wahlmänner nicht an Wahlbezirke gekoppelt bzw. nur in Nebraska und Maine???


Ich finde den Artikel nicht mehr. Sinngemäß stand da drin, dass der ganze Staat oftmals von wenigen Counties abhängt.

Aber Du hast recht, das Gerrymandering hat bei der POTUS-Wahl keinen Einfluss. :|
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Auswurf
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Grasdaggl
ob die jemals so geeint waren?
Ich mein, so lange es gut läuft, halten viele die fresse und profitieren gerne vom system,
aber zb schwarze sahen sich wahrscheinlich noch nie in der mitte der gesellschaft
das ist doch keine Musik


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Hasi:
Die Biden-Zitate lesen sich rüpelig - aber jetzt stell‘ dir vor, wie Biden die sagt.

Das war harmlos.


Haja, er bewahrt die Fassung und spricht gleichzeitig aus, was die Mehrzahl der Zuschauer denkt, dies hilft ihm sicherlich weit mehr, als wenn er angefangen hätte, rumzuschreien.

Die bloße Frage Who won? ist natürlich Käs, aber darüberhinaus gibt es einige interessante Gesichtspunkte:

Then we have the focus groups. Republican pollster Frank Luntz convened a focus group of 16 purportedly undecided voters from swing states, and in general they had kinder things to say about Biden’s performance than Trump’s.

Asked to describe Trump in one word or phrase, the responses were: “horrid,” “chaotic,” “unpolished,” “crackhead,” “ehh,” “puzzling,” “un-American,” “unhinged,” “an ass, but a confident ass,” “classic Trump,” “forceful,” “unhinged,” “bully,” “arrogant,” arrogant,” “typical.”

Then, asked to describe Biden, the responses were: “I was surprised at how well he did,” “better than expected,” “definitely more professional than Trump and I think he’s more a people person,” “competent,” “politician,” “showed restraint and compassion,” “politician,” “predictable,” “nice guy but lacking vision,” “coherent,” “leader,” “attentive and rehearsed,” “somewhat evasive,” “humanity and integrity,” “predictable,” “presidential.”


https://www.vox.com/2020/9/30/21494864/who-won-debate-trump-biden-polls


higgi
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Asked to describe Trump in one word or phrase, the responses were: “horrid,” “chaotic,” “unpolished,” “crackhead,” “ehh,” “puzzling,” “un-American,” “unhinged,” “an ass, but a confident ass,” “classic Trump,” “forceful,” “unhinged,” “bully,” “arrogant,” arrogant,” “typical.”

Aus Sicht eines Trump Wählers sehe ich hier keine negative Bewertung, bzw. keinen Grund Trump nicht zu wählen.
Er ist Das alles, und genau Das wähle ich
von daher


Tamasi
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Allmachtsbachel
Hasenrupfer hat geschrieben:Trump hätte ein einziges Ziel für die Debatte haben müssen, namentlich Wählerstim...

Da falle ich dir gleich mal ins Wort. :)

Ein sehr wichtiges Ziel dürfte gewesen sein, eine echte Auseinandersetzung zu verhindern. Corona, Waldbrände, Rassismus... Bei nahezu jedem Thema hätte Trump schlecht ausgesehen. Nur beim Thema Wirtschaft hätte er breit punkten können.

Sein Team hat ihn perfekt vorbereitet - bei jedem Thema hatte er genug Munition für sein Störfeuer. Zum Beispiel auch, als Biden aufs Thema Umgang mit (gefallenen) Soldaten kam und dabei auch an den Verlust seinen Sohnes erinnerte. Diesen Ansatz kannte man ja schon von früheren Auftritten Bidens und bei Empathie ist er sehr gut. Ergo hat Trump ihn gleich unterbrochen und hat die unehrenhafte Navy-Entlassung und Kokainsucht des anderen Biden-Sohnes platziert. Das war genau so vorbereitet, ganz sicher.

Und weil Trump auf diese Weise viele heikle Themen und eine sachliche Auseinandersetzung verhindert hat, hat er gewonnen. Weil im anderen Fall hätte er nur verlieren können.


Tamasi
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Allmachtsbachel
Ja, er muss sicher aufpassen, dass er diese Karte nicht zu oft ausspielt. Wenn wir - weit weg überm Teich - das schon auswendig mitbeten können... Aber es ist halt ein einfacher Punkt gegen „Donald liebt nur Donald“.

Und im Grundsatz natürlich eh gut.

Aber ich sehe schon auch das Risiko. Gerade in den USA... ein Softie? Schießt ihn ab!

Insofern war es vielleicht doch hilfreich, dass Trump ihn da unterbrochen hat... :-)


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Und weil Trump auf diese Weise viele heikle Themen und eine sachliche Auseinandersetzung verhindert hat, hat er gewonnen. Weil im anderen Fall hätte er nur verlieren können.


And that's how you win the battle, but still lose the war...




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Halbdaggl
Er hat wirklich Glück, dass man schwere Fälle mittlerweile recht gut behandeln kann - dank des unermüdlichen Einsatzes und der wissenschaftlichen Praxis so vieler Ärzte und Forscher, die einfach nicht zu Chloroquin und Bleichmittel greifen wollen...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -



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Halbdaggl
... v.a. weil er ja bestimmt die Gebete der Evangelikalen und Gottes Beistand auf seiner Seite hat...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

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Halbdaggl
Kommt aber zu einem günstigen Zeitpunkt, jetzt, da nur er und seine Anhänger überzeugt sind, die erste Fernsehdebatte gewonnen zu haben :!: Und da gerade darüber verhandelt wird, beim nächsten Mal Zuschauerfragen zuzulassen - das mag er ganz und gar nicht, denn da hat er schon in der Vergangenheit nicht gut ausgesehen...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

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darkred
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Halbdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Er hat wirklich Glück, dass man schwere Fälle mittlerweile recht gut behandeln kann - dank des unermüdlichen Einsatzes und der wissenschaftlichen Praxis so vieler Ärzte und Forscher, die einfach nicht zu Chloroquin und Bleichmittel greifen wollen...


Wäre das in diesem Fall nicht DAS Mittel der Wahl?
:twisted: