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Cantona
Faszinierend zu beobachten, wie Merkel dem Muslimbruder Erdogan, der syrische Islamisten gegen Armenien kämpfen lässt, Oppositionelle einsperren lässt, die EU-Länder Griechenland und Zypern bedroht, etc etc etc weiterhin in den Arsch kriecht, und nebenbei darauf besteht, gegen Weissrussland (oder zumindest bestimmten Personen) Sanktionen zu verhängen.

muffinho
Gerade liest man in Kommentaren, etwa in der SZ, immer wieder dass jetzt nicht die Zeit für Häme wäre bzgl. Trump und dessen Erkrankung... wollt Ihr mich verarschen? Gerade jetzt ist Zeit für Häme. Wer als gewählter Anführer einer Nation eine tödliche und sehr ansteckende Krankheit öffentlich runterspielt, Betroffene lapidar mit "it is what it is" abwatscht, Menschen ankanzelt die wegen der Ansteckungsgefahr mit Masken auftreten und trotzdem genau weiß, wie gefährlich der Scheiß ist, kann man doch nichts anderes als Häme erwarten, oder? Das ist wie wenn der Spacko mit seinem 3er BMW einen auf dicke Hose macht und Dich mit quietschenden Reifen in der Stadt überholt, und 50 Meter weiter siehst Du ein sympathisches rotes Blitzlicht, das dem Spacko einen Monat Spritkosten erspart... da kannst Du Dir ein zufriedenes Grinsen auch nicht verkneifen, sowas nennt sich Instant Karma.
Nein, er soll bekommen was er verdient, und selbst wenn das, was er bisher getan hat, nicht schon ausreichend gewesen wäre, das WH wusste dass Hicks positiv getestet wurde und trotzdem geht Trump noch auf eine Spendengala, da fällt mir nichts mehr ein . Das ist kein kleines Kind, dem Du 3 Mal sagst, es soll nicht das Spielzeug so rumschleudern weil es sonst kaputt geht, es handelt sich um den Inhaber des wichtigsten Amts der Welt, mit massig Beratern die einem sagen was Sache ist, nur wenn man diese Kompetenz halt durch das ersetzt, die einem sagen was man hören möchte, dann ist das halt so eine Sache, aber das wäre ein anderes Thema.

Ich wünsche ihm das was er verdient, also mindestens Beatmungsgerät und Schwächeanfälle, gerne auch mit Leaks aus dem WR Hospital. Den Tod wünsche ich ihm nicht, auch wenn er durch sein extrem egozentrisches Handeln für das Leben von hunderttausenden Menschen verantwortlich ist, auch in Deutschland haben laut Medien schon viele Ärzte Hydroxychloroquin verschrieben und der QAnon Scheiß fängt hier ja auch schon an, aber alles unterhalb dem Tod kann er von mir aus gerne mitnehmen, vielleicht wachen dann einiger Trumper endlich mal auf und bemerken, welchem Honk sie eigentlich folgen, der in Pressekonferenzen davon labert sich Desinfektionsmitteln zu spritzen, weil dies ja Viren abtöten würde.

Zuletzt geändert von muffinho am 3. Oktober 2020 09:29, insgesamt 1-mal geändert.

muffinho
Hasenrupfer hat geschrieben:Nope, das ist bzw war zwar deren Strategie, die allerdings hinten und vorne nicht aufgeht. Die polls haben sich seit Monaten kaum nennenswert bewegt, selbst auf dem Höhepunkt der BLM-Proteste. Biden=Antifa glauben auch zu wenig der Wahlberechtigten, FoxNews und Facebook zum Trotz.


Er hat aber nichts anderes als diese Strategie, um wenigstens die Law and Order Fraktion sowie besorgte Bürger neben den Religiösen um sich zu sammeln. Und auf die Polls gebe ich nichts, die haben vor 4 Jahren Clinton schon sicher im Amt gesehen.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Häme:
Das ist ein übles Wort. Aber ich bin da bei Muffi und finde es auch eine etwas lebensferne Forderung, sich angesichts von Trumps Infektion jedes Grinsen zu verkneifen.

Ich weiß, ich weiß, Michelle Obama, "When they go low - we go high"... Wobei, Moment, wie war das genau?



:mrgreen:

Southern Comfort
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Grasdaggl
Häme vielleicht nicht... Die Welt hat nichts davon, wenn er leidet, OHNE dass es bei ihm ein Umdenken gibt. Daher wünsche ich ihm genau soviel Beschwerden, wie er zur Einsicht braucht. Das hilft dann mehr Menschen.

Allein, der Wunsch ist fromm...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Auswurf
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Grasdaggl
ich denk mir halt auch
- was wäre, wenn er's nicht überlebt
Eine legendenbildung sondergleichen hätte dies zur folge und eine abwahl wäre sicher das langfristig für die welt bessere ende seiner politischen laufbahn
das ist doch keine Musik

Tamasi
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Allmachtsbachel
Ach, der überlebt das problemlos - und das ist auch besser so, exakt. Ein Verlauf wie von SC beschrieben wäre hilfreich. Nur eben, ja: Ein frommes Wünschle.


muffinho
Southern Comfort hat geschrieben:Daher wünsche ich ihm genau soviel Beschwerden, wie er zur Einsicht braucht.


Das einzige, was imho Trump zur Einsicht bringen würde, wären monetäre Gründe, die ihm persönlich zu Gute kommen.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Millionen "Christen" beten für ihn und wünschen inständig, dass er wieder bald der alte ist.
Warum sollte er sich also ändern?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


jagdhuette
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Halbdaggl
halensee hat geschrieben:Trump ist für "uns" ganz wichtig. Solange wir mit dem Finger auf ihn, Putin, Bolsonaro etc. zeigen können, lässt es sich trefflich vom eigenen Fehlverhalten, Nichtstun, Aussitzen etc. ablenken.

Im Gegensatz zum Friedensnobelpreiträger vor ihm ist er zumindest bisher noch nicht in den Krieg gezogen.



Er führt nur Krieg gegen das eigene Volk. 200.000 Tote hat Obama wohl eher nicht zu verantworten. Der orientierte sich allerdings auch bei seiner Innenpolitik nicht so sehr an Putin, Erdogan, Kim und Duterte.

knaust
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Lombaseggl
Entschuldige, aber das sollte eigentlich jeder wissen, der das politische Geschehen in den USA in den letzten zehn Jahren auch nur ein Bisschen verfolgt hat.


CoachingZone
Halbdaggl
halensee hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:The Telegraph aktuell:

https://www.telegraph.co.uk/global-heal ... -lockdown/

The president ha already been given another experimental treatment of synthetic antibodies for Covid-19, his doctor said.

https://www.telegraph.co.uk/news/2020/10/02/regenerons-antibody-cocktail-experimental-drug-taken-donald/

... er stellt sich also konsequent in den Dienst der Wissenschaft und wird als Held und Retter der Welt aus der Angelegenheit hervorgehen.


... mal sehen...

Ein noch nicht zugelassenes Medikament - in diesem Fall einen synthetisch hergestellten Antikörper(cocktail?) - verabreicht zu bekommen, ist ein Eingriff mit einem nicht abschätzbaren Risiko. Und wenn man sich an die Ergebnisse der Charite bezüglich Passivimpfung erinnert, dann ist beispielsweise das Risiko einer Autoimmunreaktion durchaus vorhanden.

Sieht jedenfalls so aus, als ob es sich hier mitnichten um einen milden Verlauf handelt. Hätte ich aber nach den Berichten über Husten auch bereits nicht mehr angenommen.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

muffinho
Jetzt bitte noch positive Tests bei den anderem Honks wie Giuliani, McDaniel oder DeSantis, damit der Letzte merkt was Sache ist. Alleine schon dass man in Texas mehrere Wahllokale geschlossen hat, gleichzeitig aber nicht konsequent die Briefwahl stützt... in einem hat Trump völlig recht, es wird eine "rigged election", allerdings mit anderen Protagonisten.



Tamasi
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Allmachtsbachel
Und Chris Christie.

Was bei Trump für einen milden Verlauf spricht:
Vorausgesetzt, die Virusmenge bei der Infektion spielt tatsächlich eine Rolle für die Schwere des Verlaufs, dann kann er sich entspannen. Ist doch bekannt, dass Trump nach außen zwar den harten Hund gibt, in Wahrheit jedoch recht ängstlich & hypochondrisch ist. Der "Warrior". So wie einst bei seinen zahlreichen Heldentaten im Vietnamkrieg. :lol:

Intern wurde da sicher auf Abstand geachtet und dass seine Mitarbeiter ggfs. auch Masken tragen. Allzu viele Viren wird er nicht abgekriegt haben.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Und das weiße Haus hat überdies noch ein paar andere medizinische Möglichkeiten als ein Tütchen Ingwertee... Dass sie ihn dennoch ruckzuck ins Krankenhaus geflogen haben, spricht dafür, dass sie seinen Risikostatus erbst nehmen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Rufus
Granadaseggl
CNN hat geschrieben:A source familiar with the President's health told the White House pool on background that "the President's vitals over last 24 hours were very concerning and the next 48 hours will be critical in terms of his care.
We are still not on a clear path to a full recovery."

Das hört sich doch etwas anders an als das was Dr. Conley vor ein paar Stunden erklärt hat...


Rufus
Granadaseggl
ZDF hat geschrieben:Der Leibarzt von Donald Trump hat am Samstag eine positive Einschätzung zum Gesundheitszustand des Präsidenten nach der Corona-Infektion gegeben. Zugleich warfen seine Aussagen Fragen unter anderem zum Zeitpunkt der Diagnose auf.

Wann wurde der US-Präsident positiv auf das Coronavirus getestet?
Trump selbst gab seinen Coronavirus-Test am Donnerstagabend (Ortszeit) bekannt und das positive Ergebnis kurz vor 1 Uhr in der Nacht zum Freitag. Sein Leibarzt Sean Conley sagte allerdings an diesem Samstag auf einmal, die Diagnose sei nun 72 Stunden her. Das würde auf den Mittwoch hinweisen. Auf die Nachfrage von Reportern, wann Trump denn nun positiv getestet worden sei, sagte Conley: "Am Donnerstagnachmittag haben wir nach Bekanntwerden eines engen Kontakts und klinischer Hinweise und etwas mehr Sorge einen Wiederholungstest durchgeführt." Er machte keine Angaben dazu, was die "klinischen Hinweise" waren.

Zusätzlich sagte ein weiterer Arzt, der Präsident habe vor rund 48 Stunden ein Antikörper-Medikament bekommen - das würde Donnerstagmittag bedeuten, also noch vor dem Test, von dem der Präsident sprach. Nachdem die Aussagen massive Fragen aufwarfen, verbreitete das Weiße Haus eine schriftliche Stellungnahme des Leibarztes, in der er klarstellte, dass die Zeitangaben von 72 und 48 Stunden nicht korrekt gewesen seien und man jeweils einfach den dritten und den zweiten Tag gemeint habe. Abschließend hieß es:

Der Präsident wurde erstmals mit Covid-19 am Abend des Donnerstags, 1. Oktober, diagnostiziert und bekam den ersten Antikörper-Cocktail von Regeneron am Freitag, dem 2. Oktober.

Warum ist die Zeitfrage wichtig?
Am Mittwoch nahm Trump noch an einem Treffen mit Spendern in Minnesota teil und absolvierte einen Wahlkampf-Auftritt vor mehreren tausend Anhängern. Am Donnerstag flog er zu einem Treffen mit Spendern in New Jersey. Sollte er das alles bereits mit dem Wissen eines positiven Tests gemacht haben, wäre das extrem unverantwortlich, weil man davon ausgehen muss, in dieser Phase hoch ansteckend zu sein.

Wie üblich unter Trump: Lügen, Halbwahrheiten, Vertuschen....
Vielleicht ist er schon lange tot und sein Doppelgänger hat sich nun auch angesteckt