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Auswurf
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Grasdaggl
mälzers TIM
plädiert für null uhr, bei alkausschankverbot ab 23 uhr.

Käme für mich nicht in betracht - also essen ohne alk,
aber solche leute soll's ja geben.
Aber wer isst eigentlich um diese uhrzeit auswärts noch was anderes als den imbiss aus der schnellküche/am stand ?

IHR spinnt doch :P
das ist doch keine Musik





Tamasi
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Allmachtsbachel
Auswurf hat geschrieben:mälzers TIM
plädiert für null uhr, bei alkausschankverbot ab 23 Uhr

Heißt: Letzte Runde um 23 Uhr, gemütlich aussüffeln bis spätestens Geisterstunde. Schon okay so.


publicenemy
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Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Ich habe eine Frage zu Corona und den Vorschriften:

Viele Dinge sind ja umstritten und man kann es auch anders sehen. Je nach dem, welche Fakten man gerne betrachtet.


Was ist der Sinn, oder der Gedanke dahinter, dass die Gastronomie um 23 Uhr schließt?
(Ist ja nun nicht überall so, aber teilweise).

Weiß das jemand und kann das erklären?


Man vermutet, das Virus sei nachtaktiv. Nach Umstellung auf Winterzeit, wird die Sperrstunde dann auf 22 Uhr festgelegt. :prost:

Tamasi
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Allmachtsbachel
Auswurf hat geschrieben:22.59
eine maß schnaps bitte, herr ober

That‘s the... Sprit.

SZ:
In seiner Pressekonferenz am Donnerstagmorgen stellte das RKI eine Analyse dazu vor, wo Cluster von Neuinfektionen mit mindestens fünf Personen derzeit eigentlich entstehen. Demnach bilden private Haushalte momentan deutlich die größten Infektionsherde. Hier sind den erfassten Daten zufolge mehr als ein Viertel der Cluster entstanden. Alten- und Pflegeheime stehen an zweiter Stelle, gefolgt vom Arbeitsplatz. Wohnheime, Flüchtlingsheime, Krankenhäuser, Arztpraxen, Verkehrsmittel und Hotels machen dagegen nur einen kleinen Teil aus - und Schulen und Kitas spielen eine fast verschwindend geringe Rolle.

Weiter SZ:
Allerdings schränkt das RKI selbst die Aussagekraft der vorgestellten Daten ein. Denn die Gesundheitsämter, von denen das Institut die Daten erhielt, konnten nur etwa ein Viertel der insgesamt gemeldeten Covid-19-Fälle einem definierten Ausbruch zuordnen.

Um sich einen Überblick über das detaillierte Infektionsgeschehen zu verschaffen, hat die SZ deshalb bei mehreren Gesundheitsämtern stark betroffener Kreise nachgefragt, von denen 13 genauere Angaben zu den Infektionsherden der vergangenen vier Wochen machten. Die Antworten bestätigen die geringe Bedeutung von Schulen und Kindertagesstätten für das Infektionsgeschehen: In der Stadt Köln etwa trugen Bildungseinrichtungen nur zwei Prozent zu den Infektionen bei, in Stuttgart fünf Prozent.
(...)
Allerdings gibt es auch Ausnahmen, wie etwa in Marburg-Biedenkopf, wo 17 Prozent der Neuinfektionen aus größeren Ausbrüchen der vergangenen vier Wochen auf Schulen entfielen und fünf Prozent auf Krankenhäuser.
(...)
Die Umfrage zeigt aber auch, wie verloren die Gesundheitsämter bei ihrer Suche nach einer Infektionsquelle oft sind: In einem Großteil der Fälle konnten viele die Quelle nicht ausmachen. In der Stadt Köln etwa galt dies für 44 Prozent der Indexfälle im erfragten Zeitraum, in Stuttgart für 59 Prozent. Das liegt zum Teil daran, dass Menschen sich nicht erinnern können oder keine Angaben machen wollen - aber auch an den zunehmenden Kapazitätsengpässen der Ämter

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Kneipen um elfe zu, wie anglophil. Die Briten kannten das bis 2003 nicht anders.


Man sollte sich jetzt,
gerade zum Trotz,
zuhause ab 23.00 Uhr,
alleine,
eine halbe Flasche Obstler reinziehen.
:cyclops:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

witzfeld
Lombaseggl
Isch bin zwar zugereist, aber do Brunnenwirt hatte das beste Ketschup aller Zeiten. Allerdings waren die Typen hinter der Theke schon sehr gewöhnungsbedürftig.


Goofy
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Goofy, kurz:
Je länger, desto Alkohol. Je enthemmter, desto infizierender.


Ok, so weit ist mir das klar.

Und was passiert jetzt nach 23 Uhr?

Im Dorf: Nicht alle gehen heim. Dann gehts halt privat weiter. Im Partykeller oder auf dem Sofa dann mit weniger Abstand und ohne Hygienevorschriften.

Im Städtchen: Die Leute wollen Richtung Heimat und drängen sich in die öffentlichen Verkehrsmittel. Und zwar nicht über die Nacht verteilt, sondern alle zur gleichen Zeit. Da wird häufig weniger Abstand sein als in der Wirtschaft.
Dass es noch privat weitergeht ist möglich.

Tamasi hat geschrieben:SZ:
In seiner Pressekonferenz am Donnerstagmorgen stellte das RKI eine Analyse dazu vor, wo Cluster von Neuinfektionen mit mindestens fünf Personen derzeit eigentlich entstehen. Demnach bilden private Haushalte momentan deutlich die größten Infektionsherde. Hier sind den erfassten Daten zufolge mehr als ein Viertel der Cluster entstanden. Alten- und Pflegeheime stehen an zweiter Stelle, gefolgt vom Arbeitsplatz. Wohnheime, Flüchtlingsheime, Krankenhäuser, Arztpraxen, Verkehrsmittel und Hotels machen dagegen nur einen kleinen Teil aus - und Schulen und Kitas spielen eine fast verschwindend geringe Rolle.

Das Fette braucht in dem Zusammenhang keinen weiteren Kommentar.
Verkehrsmittel machen einen kleinen Teil aus? Selbst wenn sich dort viele anstecken - man kennt sich nicht und es wird nicht dokumentiert, es ist nicht nachvollziehbar - ausser über die App (wieviele haben die?).
Also machen Verkehrsmittel statistisch natürlich einen kleinen Teil aus, kann ja garnicht anders sein.



Ich bitte um einen weiteren Versuch, den Sinn der Sperrstunde zu erklären.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


Auswurf
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Grasdaggl
die aber scheinbar kaum eine relevante rolle spielt bei der rückverfolgung laut gesundheitsämtern.
schöne idee, aber ??

die disziplin ne maske zu tragen, während sie meist wortkarg relativ kurz verweilen, ist in öffentlichen verkehrsmitteln weit ausgeprägter, als in manch anderen räumen in denen menschen zusammenkommen, die sich jetzt aus vorsicht niieeemaaals in einen bus setzen würden.
das ist doch keine Musik

Goofy
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:die disziplin ne maske zu tragen, während sie meist wortkarg relativ kurz verweilen
auch wieder richtig. Aber geschnauft wird.


jagdhuette hat geschrieben:20 Millionen Dowloads @Corona App.


Also grob ein Viertel. Ok, kleine Kinder, Heimbewohner ... sagen wir jeder Dritte.

Die Wahrscheinlichkeit, dass beide sie haben, also der schon Kranke und der, der angesteckt wird, liegt dann bei 16,666%.

Da müssen jetzt beide einverstanden sein - Pellegrino und das Milchmädchen. Dann passts.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Frank N Furter
@Goofy

Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Menschen pro Kontakt zugleich eine genutzte App haben, wenn die Quote der App-Besitzer wie von Dir abgeschätzt bei 1/3 liegt, beträgt 1/9 (Nur mal so, wegen "Milchmädchenrechnung", weist :lol: :prost: )

Angeblich nutzen aber nur etwa 1 Millionen Leute in Deutschland die App aktiv. Ich habe ja nicht mal ein Smartphone, aber die die eines haben und die App probeweise nutzen, meinten zu mir, dass sie nicht funktioniert (man bekäme zu wenig/keine Information, wenn man über die angebliche Nähe zu einem Infizierten benachrichtigt wird und kann überhaupt nicht einschätzen, ob dieser Kontakt "echt" war).

jagdhuette
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Halbdaggl
Die App zeigt einem Risiko-begegnungen an und bewertet diese auf Basis der Dauer und der Entfernung, ob ein Ansteckungsrisiko vorliegt. Als ich vor 2 Wochen in Berlin war hatte ich ca 5 Tager später dann ein paar Risikobegegnungen drauf :mrgreen: - allerdings mit geringem Risiko.
Was mich an der app viel mehr stört ist erstens, dass es lauter nationale apps gibt bei einer Pandemie, was soll sowas bringen, wenn alle in den Urlaub fahren oder wenn man in einer Grenzregion wohnt.

George Best
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Lombaseggl
Die App zeigt einem Risiko-begegnungen an und bewertet diese auf Basis der Dauer und der Entfernung, ob ein Ansteckungsrisiko vorliegt.

Anmerkung: Die Entfernung wird dabei per Bluetooth gemessen. Bluetooth ist nicht dafür gemacht, Abstände zu messen. Abstandsmessungen sind ungenau und unzuverlässig. Zudem können Hindernisse wie zum Beispiel (Plexiglas-)Wände nicht erkannt werden.

Eine viel zu teure App mit viel zu wenig Nutzen.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
George Best hat geschrieben:
Die App zeigt einem Risiko-begegnungen an und bewertet diese auf Basis der Dauer und der Entfernung, ob ein Ansteckungsrisiko vorliegt.

Anmerkung: Die Entfernung wird dabei per Bluetooth gemessen. Bluetooth ist nicht dafür gemacht, Abstände zu messen. Abstandsmessungen sind ungenau und unzuverlässig. Zudem können Hindernisse wie zum Beispiel (Plexiglas-)Wände nicht erkannt werden.

Eine viel zu teure App mit viel zu wenig Nutzen.


Für mich war sie umsonst.
Rentnerbonus?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Unter Westfalen
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Grasdaggl
darkred hat geschrieben:Geht wohl eher um die Entwicklungskosten.


War mir schon klar.
Entschuldige die Ironie.
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai