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Tifferette
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Sind ja nur Staatsbayern und landsmannschaftlich eher Schwaben.


Aber katholisch.
Von daher.

Warum? Ist sowohl im einen als auch im anderen Fall problematisch. Lass mal eine Nonne oder eine Pastorin so nen PCR-Dingens untersuchen. Das geht schief.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

witzfeld
Lombaseggl
"All die Leute die mit Polizeistaat argumentieren sollen mal probieren in Ländern wie Russland für die Gleichberechtigung von Homosexuellen ganz friedlich zu demonstrieren.
Das ist absolut hohles Bildzeitungsniveau, das eigentlich fast zum ignore auffordert."

Die Idioten im Netz sind nicht das Problem sondern die Leute, die auf deren Dreck eingehen. Fällt das weg, sterben die Trottel den Tod der Langeweile. Sie haben nur noch ein leeres Blatt vor sich und führen maximal biedere Selbstgespräche.

darkred
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Halbdaggl
Katastrophenfall und Denunziantentum.
Söder muss wieder mal einen drauf setzen.

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Strenge Kontaktbeschränkungen auch in Privaträumen
Zudem sollen ab dem 2. November in Bayern noch strengere Kontaktbeschränkungen gelten als von Bund und Ländern vereinbart - nämlich ausdrücklich auch in Privaträumen. Auch werden bis Ende November Veranstaltungen aller Art untersagt und nicht nur solche, die der Unterhaltung dienen. Ausnahmen gelten nur für Gottesdienste und Demonstrationen, hat das bayerischen Kabinett beschlossen.

Bayern setzt bei der Kontrolle von Verstößen gegen die Kontaktbeschränkung in Privatwohnungen auf Hinweise und Anzeigen von Nachbarn. Es handle sich um ein ähnliches Vorgehen wie bei Ruhestörungen, sagt Ministerpräsident Markus Söder nach einer Kabinettssitzung in München. Auch bei Ruhestörungen fordere die Polizei die Betreffenden zunächst auf, sich anders zu verhalten.

https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 9379aa4022

Man kann Sie fast sehen.
Die bajuwarische Bürgerwehr im Kampf gegen Coronasünder.
Mit dem Kissen auf dem Fenstersims hängend und lauthals proklamierend.
"Etzad woans scho amol Eikaufa und a zwoats mol in der Kirchn. Wo woins denn nu scho wiadr hi .... naaa naa so geht des ned."


Iron
Grasdaggl
killroy hat geschrieben:https://www.kicker.de/fakten-zaehlen-nicht-bvb-schreibt-offenen-brief-788437/artikel
watzke kanns einfach nicht lassen ... was für ein .......



Der Abschluss ist echt ein wenig naiv, man könnte meinen der Virus wäre nur eine temporäre Erscheinung, und das Problem löse sich die nächsten Monate von selbst auf...

Monitor
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Granadaseggl
darkred hat geschrieben:Katastrophenfall und Denunziantentum.
Söder muss wieder mal einen drauf setzen.

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Man kann Sie fast sehen.
Die bajuwarische Bürgerwehr im Kampf gegen Coronasünder.
Mit dem Kissen auf dem Fenstersims hängend und lauthals proklamierend.
"Etzad woans scho amol Eikaufa und a zwoats mol in der Kirchn. Wo woins denn nu scho wiadr hi .... naaa naa so geht des ned."


:shock:

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In Flugzeugen und Zügen sollten Reisende zum Schutz vor Corona keine Masken mit einem Ventil zum Ausatmen tragen. "Der Sinn der Maske ist ja, sein Umfeld zu schützen. Über das Ventil wird aber die eigene Atemluft ungefiltert ausgestoßen", erklärt Prof. Tomas Jelinek vom Centrum für Reisemedizin (CRM) in Berlin.


Auch die Lufthansa erklärt: "FFP2-Masken haben einen relativ hohen Atemwegswiderstand, der Menschen mit Vorerkrankungen gesundheitliche Probleme bereiten kann. Außerdem haben selbst gesunde Personen häufig Probleme, diese Maske einen ganzen Flug lang zu tragen."


"Wenn man einmal im Flugzeug sitzt, ist die Infektionsgefahr gering, weil die Kabinenluft von oben nach unten läuft", sagt Jelinek. "Sie atmen kaum das ein, was um sie herum ausgeatmet wird."

Im Zug ist das anders: "Hier wird die Luft durch das ganze Abteil geblasen. Da ist es wichtiger, dass alle wirklich Maske tragen und möglichst viel Abstand zueinander halten", sagt Jelinek. Er erinnert daran, einen ausreichenden Masken-Vorrat mit auf Reisen zu nehmen.


https://www.gmx.net/magazine/ratgeber/f ... n-34620526

Bei der Lufthansa heißt es etwa: Visiere, FFP2-Masken mit Ventil sowie Schals und Tücher seien an Bord nicht zulässig, da sie die Atemluft zur Seite ausströmen ließen und keinen entsprechenden Schutz darstellten.

Der Reisemediziner rät in Zügen und Flugzeugen zu einer Maske, die nicht zu sehr einengt und durch die man gut atmen kann: Stoffmaske oder Einwegmaske seien völlig angemessen. Diese Masken dienen vor allem dazu, andere zu schützen.
I could write several novels about what I do not know.




Iron
Grasdaggl
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Um trotz Lockdown öffnen zu können: Restaurants gründen eigene Religion

Berlin (dpo) - Nur noch Tage trennen Deutschland vom zweiten Lockdown. Für Restaurants, Bars und Kneipen sieht es dann wieder düster aus. Um den Auflagen zu entgehen, haben sich nun zahlreiche Gastronomen zu einer Religionsgemeinschaft zusammengeschlossen – Gottesdienste sind nämlich ausdrücklich von den Maßnahmen ausgenommen.

"Nehmet, esset dieses Wiener Schnitzel mit Pommes und diese Käsespätzle mit Röstzwiebeln; das ist mein Leib", mit diesen Worten serviert ein per 60-Minuten-Crashkurs zum Priester geweihter Kellner Gläubigen in der Kirche "Zum goldenen Ochsen" ihr Mahl. "Und dieses große Pils und ein kleines Mineralwasser, nehmet und trinket; das ist mein Blut."

Restaurantbesitzerin Renate Pistorius, die zu den Gründungsmitgliedern gehört, erklärt den Kern der neuen Religionsgemeinschaft, die sich "Heilige Kulinariker der letzten Lockdowntage" nennt: "Essen und Trinken sind der Grundstein unseres Glaubens und das wichtigste Sakrament, durch das wir eines Tages zur ewigen Sättigung finden."

Und so läuft der Gottesdienst in der Regel ab: Zunächst lesen die Gläubigen in einem heiligen Buch mit dem Titel "Speisekarte".

Priesterinnen und Priester in geweihten weißen Hemden gehen nacheinander zu den Gläubigen. Jeder einzelne beichtet nun ganz offen seine Hungergelüste, die in Notizblöcken festgehalten und in die Küche übermittelt werden, wo der Heilige Koch geschützt von fremden Blicken seinem sakralen Hochamt nachgeht.

Anschließend werden die heiligen Speisen serviert und in einem Ritual, bei dem Metallutensilien, Teller und Gläser zum Einsatz kommen, verzehrt.

Nach dem Ende der Zeremonie wird in der Regel ein bestimmter Mindestbetrag als Spende in den Klingelgeldbeutel des Priesters erwartet, deren exakte Höhe sich jedoch nach der kulinarischen Erfüllung der Gläubigen richtet.

Experten vermuten, dass die Heiligen Kulinariker der letzten Lockdowntage schon bald größte Glaubensgemeinschaft Deutschlands stellen könnte. Immerhin besuchen rund die Hälfte aller Deutschen und damit über 40 Millionen Menschen mindestens einmal im Monat einen solchen Gottesdienst – Zahlen, von denen andere Konfessionen nur träumen können.

jagdhuette
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Halbdaggl
Gang Cannstatt hat geschrieben:meine Ex leidet schon seit ihrer Kindheit unter Paranoia, jetzt fühlt sie sich total verfolgt will aber noch drei Tage durchfeiern.


Ein klarer Fall für die Paw Patrol!

darkred
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Halbdaggl
Gang Cannstatt hat geschrieben:meine Ex leidet schon seit ihrer Kindheit unter Paranoia, jetzt fühlt sie sich total verfolgt will aber noch drei Tage durchfeiern.



Auswurf
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Grasdaggl
die meisten haben wohl mittlerweile für sich abgecheckt, welcher risikoabwägung für sie selbst schlüssig und vertretbar erscheint.
Also war ich heut in der kneipe um nochmal sonne zu tanken und für mindestens einen monat TSCHÜSS zu sagen.


Ich fühle mit den Einsamen, die unter der konkreten bedrohung leben noch mehr und tiefer alleine, alleine, alleine zu sein

VfB gwinn Du wenigschdens, auch wenn deshalb andere verlieren müssen :bounce: :arr: :vfb:
das ist doch keine Musik

Tamasi
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Allmachtsbachel
App-Träume:
Teilnehmer einer Geschäftstreffens oder Besucher eines Restaurants könnten sich per Barcode registrieren. Wird später ein Teilnehmer der Zusammenkunft positiv getestet, können andere automatisch und anonym benachrichtigt werden. Nebenbei würde von einer solchen Funktion Gastronomiebetriebe profitieren, die so ihre Kontaktverfolgung per Stift und Zettel vereinfachen könnten.

Auch abgesehen vom eigentlichen Contact-Tracing gibt es eine Reihe von Features, die der App gut tun würden. So könnte man etwa das Corona-Dashboard des RKI in die App integrieren, sie also zu einem zentralen Informationstool für Menschen ausbauen, die sich für die Entwicklung der Pandemie interessieren. Auch eine Art Kontakttagebuch - wie jüngst der Epidemiologe Christian Drosten vorschlug - ließe sich problemlos in die App integrieren. Schon eine optionale täglich Push-Nachricht: "Wollen sie notieren, mit wem Sie heute Kontakt hatten?" wäre ein Anfang. Tillmann zufolge wäre es eine gute Idee gewesen, für derartige Feature-Entwicklungen von Anfang an ein Team aus Programmieren, Wissenschaftlern und vielleicht sogar Game-Designern zu bilden, die sich konstant Gedanken über eine Verbesserung der App machen.

Denn neue Features hätten noch einen weiteren Effekt. Sie würden die App im Gespräch halten und damit vielleicht nach und nach noch mehr Menschen animieren, sie ebenfalls auf ihr Telefon zu laden.

https://sz.de/1.5098720

Tifferette
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Grasdaggl
Zur angeblichen Untätigkeit des Parlaments:




In Bayern berät jetzt übrigens gerade das Parlament über die von der Regierung vorgeschlagenen Maßnahmen.

Nur mal so.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)








Tamasi
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Allmachtsbachel
SZ hat geschrieben:Die Belastung für die Pflegenden sei kaum noch zu ertragen. "Die ohnehin dünne Personaldecke führt schon heute dazu, dass Pflegende trotz Infektion weiterarbeiten müssen, um die Versorgung zu gewährleisten", heißt es in einer Mitteilung der Vereinigung der Pflegenden in Bayern. "Es steht zu befürchten, dass sie diese massivere zweite Coronawelle nicht mehr durchstehen werden."

Vermutlich ist die Verfügbarkeit einsatzfähiger Pflegekräfte deutlich entscheidender als die Verfügbarkeit der Intensivbetten.

Dabei geht es übrigens nicht nur um die sicher wieder sehr hohe Infektionsrate des medizinischen Personals, sondern auch um die mentale Gesundheit im Dauerstress. Irgendwo habe ich mal aufgeschnappt, dass man im Frühjahr einen Teil der schriftlichen Dokumentationsarbeit ausgesetzt hat. Inzwischen muss(te) das nachgearbeitet werden - zusätzlich zu den aktuell wieder anstehenden Dokumentationen. Ich weiß, das ist wichtig für die Abrechnungen und die Krankenkassen. Aber ich hoffe doch schwer, dass man das sehr schnell anders löst. Auch für solche Veränderungen gab es ja nun ein paar Monate Zeit.
Zuletzt geändert von Tamasi am 30. Oktober 2020 16:16, insgesamt 1-mal geändert.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
darkred hat geschrieben:
Man kann Sie fast sehen.
Die bajuwarische Bürgerwehr im Kampf gegen Coronasünder.
Mit dem Kissen auf dem Fenstersims hängend und lauthals proklamierend.
"Etzad woans scho amol Eikaufa und a zwoats mol in der Kirchn. Wo woins denn nu scho wiadr hi .... naaa naa so geht des ned."


Nun, das war schon im Frühjahrslockdown der Fall, könnte da einige Gschichten erzählen...

:stumm:

Tamasi
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Allmachtsbachel
Hasenrupfer hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:
Man kann Sie fast sehen.
Die bajuwarische Bürgerwehr im Kampf gegen Coronasünder.
Mit dem Kissen auf dem Fenstersims hängend und lauthals proklamierend.
"Etzad woans scho amol Eikaufa und a zwoats mol in der Kirchn. Wo woins denn nu scho wiadr hi .... naaa naa so geht des ned."


Nun, das war schon im Frühjahrslockdown der Fall, könnte da einige Gschichten erzählen...

:stumm:

Das glaube ich sofort. Du saßt sicher nicht zum Spaß auf deinem Bänkle! :)