Haber hat geschrieben:Hey, hallo, ich blicks gar ned so richtig, fast alle Spieler waren doch schon letzte Saison da, was ist denn der Unterschied zur letzten Saisong in der Zwoten? Ich war 3 Monate weg, hab also eine Entschuldigung

also die gute Entwicklung gar ned so richtig mitgekriegt.
Aber scheinbar spielt der VfB bisher in der ersten Liga besser (gegen einfache, schwächere(?) Gegner) als in Liga 2!?
Bitte um Hinweise und Erklärungen! Das mit dem fehlenden Gomez hab ich aufm Schirm und das mit Anton au ... aber sonst? Couli?
Also die Frage lautet: Was ist taktisch und spielerisch und aufstellungstechnisch (u.a.) der Unterschied - und was noch?
Danggesehr

Da gibt es viele Gründe:
- Rino ist taktisch sehr variabel: 3er oder 4er Kette in der Abwehr, Raute oder "2-2" im MF, ...
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Er stellt auch während des Spieles um, frag nach bei dem Scheiss-Oberlehrer Baum, der zugegeben hat, dass ihn die Raute überrascht hat.
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- Das Spiel ohne Ball ist viel besser geworden, z.B. lassen sich die Spieler auch mal fallen (v.a. Dida und Castro) und sind so viel besser anspielbar.
- Aufgrund des vorherigen Punktes kann man auch öfter Vertikalbälle spielen, die auch öfter ankommen.
- Man gewinnt viel öfter als noch letztes Jahr die zweiten Bälle. Wir haben vorne Waffen wie Silas und Sasa., die natürlich enger gedeckt werden. Da können Leute aus dem Rückraum (v.a. Mangala und Endo) etwas ungehinderter nachrücken. (Gehört eigentlich auch zum Punkt "Spiel ohne Ball").
- Aufgrund der Jugend ist auch eine gewisse Geilheit auf den Erfolg zu spüren, klar viele haben ja noch gar nichts bzw. wenig erreicht. Und die alten wie Castro und Didavi erleben z.Z. ihren zweiten Frühling.
- Es gibt keinen Stinkstiefel bzw. der spielt in der zweiten Mannschaft. Es scheint, wenigstens aktuell, EINE Mannschaft zu sein. Das sieht man auch daran, wie z.B. Kempf und Mangala nach ihren Treffern die anderen zu sich "bitten" um gemeinsam zu feiern
- Es gibt zwar Führungsspieler (Castro, Kobel, Didavi, Endo) aber es existiert dennoch eine flachere Hierachie als in vielen anderen Teams. Allerdings gebe ich zu, dass dieser Punkt bei Misserfolg auch nach hinten gehen kann (aber nicht unbedingt muss)
- Vielleicht hilft es dem jungen Team auch, vor leerem Publikum zu spielen. Sie können die Kommandos der anderen Spieler und vom Trainer besser hören, werden nicht vom Publikum eingeschüchtert. Allerdings hängt es auch vom Spielertypus ab: Manche wollen eine volle Arena, andere wie gesagt nicht
- Vielleicht war aber auch bisher einfach vieles nur Glück. In einem halben Jahr sind wir alle etwas schlauer!
