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Manolo
Grasdaggl
thoreau hat geschrieben:Da hat er Recht. Ein Abstieg muss mit allen Mitteln verhindert werden. Die Frage ist für mich aber eher ob Spieler, für die wir uns verschulden müssten, überhaupt kommen wollen.
Prinzipiell ist das Thema hier aber eher OT.


halte das auch für eine phantomdiskussion. der ösi ist ja nicht zu hoppenheim, sondern zu gladbach gewechselt und die sind eben sportlich weit vor uns.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

zeugwart
Granadaseggl
aber die befürchtung, es könnte so laufen, daß man jetzt massiv investiert, dann trotzdem absteigt, in der folge auch noch mehr oder minder hoch verschuldet mit den mindereinnahmen in der zweiten liga zurechtkommen muß, ist eben auch nicht einfach vom tisch zu fegen.


nö, ist es nicht. aber wäre am ende eh scheißegal. wenn der vfb absteigt, sehen wir die nächste dekade keinen bundesligafußball mehr in stuttgart.




Mike the Bike
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Granadaseggl
na ja warten wir mal ab ob es Freiburg und Nürnberg gleich wieder nach oben schaffen ,.. Denke einer von beiden sicherlich ,... Karlsruhe , Bochum waren zich Jahr in der BL dito Kaiserslautern ,.. wenn der VfB absteigt ist ein sofortiger Aufstieg nicht Gesetz ,. ich würde sogar sagen ,.. eher unwahrscheinlich.


Southern Comfort
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Grasdaggl
ist schon immer wieder erstaunlich, wer da einen Tweet rauslässt mit vermeintlichen Informationen... "ganz weit sei man mit Stuttgart..." :D
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

FLX81
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Granadaseggl
Was anderes bleibt Kramny auch nicht übrig. Die Suche nach einem neuen Innenverteidiger stockt. Im Moment sieht es nicht danach aus, dass es noch klappt. "Wir sind weiterhin dran", bekennt Robin Dutt, der allerdings nicht müde wird zu erklären, "dass wir nicht für die Breite suchen." Ein wirklicher Könner wird gesucht, Kandidaten sind auch schon auserwählt und angesprochen worden. Aber das angedachte Ausleihgeschäft will nicht klappen. Der Stuttgarter Sportvorstand wartet weiterhin "auf die Kettenreaktion, die man braucht". Wenn sich irgendwo die Situation ergibt, dass ein für den VfB interessanter Mann plötzlich auf den Markt kommt. "Es gibt halt nicht so viele Innenverteidiger, die in Frage kommen." Und so lange die gefragte Qualität nicht frei ist, hält Dutt den Seinen die Treue. "Ich lasse mir nicht die eigenen Innenverteidiger schlechtreden."


Ohne Worte. Dutti Schatzi, deine Innenverteidiger braucht niemand schlechtreden, die sind es auch von alleine. :evil:
Ehrenamtlicher Vorsitzender des 1. offiziellen mappes-Ignorierclubs e.V.


RedBlues
Halbdaggl
zeugwart hat geschrieben:
hades hat geschrieben:warum sollte das so sein?

die meisten langjährigen Bundesligisten, die in den letzten Jahren mal abgestiegen sind, sind meist sehr schnell wieder zurückgekehrt.


weil nichts und niemand in stuttgart auf die zweite liga vorbereitet ist.


Ich will es mal so sagen, beim VfB scheint das Wort "vorbereitet" nicht im Wörterbuch drin zustehen, da gibt es nur ein ähnliches Wort "Vorbereitung", und dahinter steht als Definition: "Zeitraum vor einer Saison, wird bevorzugt zum gemeinsamen Urlaub von Verantwortlichen und Mannschaft genutzt"


darkred
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Halbdaggl
hades hat geschrieben:Es kommt nur darauf an, ob der neue Spieler einschlägt oder nicht.
Und keineswegs ist gesagt, dass ein teurer Spieler immer einschlägt, genau so wenig wie gesagt ist, dass ein kostengünstiger Spieler nicht genau das fehlende Puzzle-Stück sein kann.

Man muss abwarten, ob es passt oder nicht.


Ganz genau so sieht es aus.
Ganz schön simplen Gleichungen, die hier teilweise raus gehauen werden. Mit Investieren eines hohen Betrages in einen Spieler erhöht man vll. etwas die Chance, am Ende sportlich besser dazustehen, ein Automatismus ist daraus aber keineswegs abzuleiten.


Southern Comfort
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Grasdaggl
Schön, Ihr seid alle wieder auf Betriebstemperatur... Nicht, dass man sich nach den Feiertagen allzu wohl fühlt.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.