29240 Beiträge

Frank N Furter
Nope

Georgia---------------3%------149,000------+54,405------36,5%
North Carolina------6%------348,000------+76,701------22%
Pennsylvania-------12%-----834,000-----+260,192------ 31,2%

Die roten Prozentangaben sind der prozentuale Stimmanteil der Biden noch fehlt in Relation zu den Stimmen die noch nicht ausgezählt sind.
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 5. November 2020 00:34, insgesamt 1-mal geändert.


Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:Nope

Georgia---------------3%------149,000------+54,405------36,5%
North Carolina------6%------348,000------+76,701------22%
Pennsylvania-------12%-----834,000-----+260,192------ 31,2%

Die roten Prozentangaben sind der prozentuale Stimmanteil der Biden noch fehlt in Relation zu den Stimmen die noch nicht ausgezählt sind.


Das läuft ja dann jeweils relativ locker für Biden - wenn ich das richtig versteh?
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


CoachingZone
Halbdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:266.000. Könnte was werden.


Frank N Furter hat geschrieben:Nope

Georgia---------------3%------149,000------+54,405------36,5%
North Carolina------6%------348,000------+76,701------22%
Pennsylvania-------12%-----834,000-----+260,192------ 31,2%

Die roten Prozentangaben sind der prozentuale Stimmanteil der Biden noch fehlt in Relation zu den Stimmen die noch nicht ausgezählt sind.


Muss man schauen. Alleine in Philadelphia fehlen momentan noch 30% der Stimmen. Bleibt die Verteilung gleich der momentanen, dann gewinnt hier Biden mal eben so 120000 Stimmen gegenüber Trump. Und die umliegenden Counties sind auch erst zu 79%, 86% und 92% ausgezählt, alle mit deutlicher demokratischer Führung und recht hohen Wählerzahlen.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Hasenrupfer
Benutzeravatar
Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=D9_6rOCkqR8


Immerhin hat er den Hbf nicht mal erwähnt.

Und Merkel versucht den Weltrekord im Illuminati-Handzeichen zu brechen... :o

Frank N Furter
Nein, das läuft nicht locker, Goofy.
Es bedeutet lediglich, dass es im Moment für Biden noch am einfachsten ist North Carolina zu drehen. Dort fehlen ihm 76.701 Stimmen auf Trump, bei noch 348.000 ausstehenden Stimmen. Biden müsste also dort 61% der verleibenden Stimmen holen und Trump nur noch 39% (die Differenz sind die 22%). Das erscheint mir gerade noch so machbar, immer vorausgesetzt, jetzt werden nur noch überwiegend Briefwahlstimmen aus Großstädten ausgezählt.

Georgia erscheint mir nahezu unmöglich. Da müsste Biden 68,25% der Reststimmen holen und Trump dürfte nur noch 31,75% holen.

Frank N Furter
CoachingZone hat geschrieben:
Muss man schauen. Alleine in Philadelphia fehlen momentan noch 30% der Stimmen. Bleibt die Verteilung gleich der momentanen, dann gewinnt hier Biden mal eben so 120000 Stimmen gegenüber Trump. Und die umliegenden Counties sind auch erst zu 79%, 86% und 92% ausgezählt, alle mit deutlicher demokratischer Führung und recht hohen Wählerzahlen.


Dann wäre aber Philadelphia in den gesamten USA die Stadt, wo Biden den größten Unterschied einfahren könnte. Also größer als San Franzisco oder Boston. Ich will ja nicht sagen, dass das unmöglich ist, allerdings kommt es mir nicht sonderlich wahrscheinlich vor. In Boston leben die gebildetsten Menschen der USA, das dürfte das Maß aller Dinge sein.
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 5. November 2020 00:59, insgesamt 1-mal geändert.

Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:Die roten Prozentangaben sind der prozentuale Stimmanteil der Biden noch fehlt in Relation zu den Stimmen die noch nicht ausgezählt sind.

Bei dem Satz muss man halt extra dazuschreiben, wie der Leser ihn verstehen soll.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor





Auswurf
Benutzeravatar
Grasdaggl
moin herr kruse
sehe ich überhaupt nicht so.
Eher irritierend, dass es unaushaltbar scheint den korrekten ausgang abzuwarten und stattdessen ergebnisse aus prinzip anzufechten.

warum sollte der zeitfaktor priorität haben?
das ist doch keine Musik


Auswurf
Benutzeravatar
Grasdaggl
wär halt scheisse, wenn arizona zurückkippt, während die demokraten vielleicht in penisvenia und georgia knapp scheitern
das ist doch keine Musik

AxelKruse_FG
Granadaseggl
Auswurf

Da bin ich wiederum ganz gegenteiliger Meinung. Dieses Land mit seiner 250-jährigen demokratischen Tradition müßte personell, organisatorisch und technisch in der Lage sein, ein solches Wahlrereignis so zu managen, daß man binnen kürzester Zeit den Ausgang kennt. Es soll Länder geben, bei denen steht 4 Stunden nach Schließung der Wahllokale das amtliche Endergebnis fest.

Und es geht hier nur um Mehrheiten, nicht um Verhältnisse. Ich lese hier, daß in Philadelphia 70% der Stimmen ausgezählt wurden. Was haben die denn gemacht die letzten Tage? Es ist genau dieser Zeitverzug, der den Argwohn nährt und damit das demokratische System schädigt.


Auswurf
Benutzeravatar
Grasdaggl
axel
was die gemacht haben, kann ich Dir nicht sagen,
aber es hängt ja scheinbar stark vom wahlrecht der einzelnen staaten ab,
wann zb mit der auszählung der briefwahlstimmen begonnen werden darf und wann "einsendeschluß" für die selbigen ist
das ist doch keine Musik

Tamasi
Benutzeravatar
Allmachtsbachel
AxelKruse_FG hat geschrieben:Ich lese hier, daß in Philadelphia 70% der Stimmen ausgezählt wurden. Was haben die denn gemacht die letzten Tage? Es ist genau dieser Zeitverzug, der den Argwohn nährt und damit das demokratische System schädigt.

Axel,
laut den Regeln in Pennsylvania darf man die Briefwahlstimmen in diesem Staat nicht vorab auszählen. Die Demokraten wollten das ändern, dann wäre das Ergebnis ähnlich schnell da gewesen wie in den meisten anderen Staaten. Wer hat‘s verhindert? Die Republikaner... :lol:

AxelKruse_FG
Granadaseggl
Aber man sieht ja, was dieser Suppenkasper für Klimmzüge unternimmt. Erst erklärt er sich vorzeitig zum Wahlsieger, denn will er wieder hier nachzählen und dort beenden. So geht das in einem fort. Das kann doch nicht im Sinne des Erfinders sein.

Allerdings glaube ich auch nicht, daß die demokratischen Institutionen hier wie dort in der Lage bzw. willens sind, das Wahlrecht zu vereinfachen und damit transparent und nachvollziehbar auch für die Bürger zu gestalten. Es gibt einfach zu viele, die von dieser Gemengelage profitieren, zum Schaden der Demokratie letztlich.



Mago
Granadaseggl
In PA beträgt Bidens Rückstand inzwischen nur noch 164.000 Stimmen, bei noch ca. 700.000 auszuzählenden Stimmen.
Bei einer Fortsetzung der gestrigen Entwicklung würde das für Biden wohl doch noch reichen.

Tamasi
Benutzeravatar
Allmachtsbachel
Axel,
klar. Beide haben ihre Interessen. Aber die schnelle Auszählung wäre auch aus neutraler Sicht sinnvoll gewesen und dass die Republikaner das verhindert haben und sich nun darüber beklagen, ist halt schon sehr dreist.

Derweil in Arizona:
More than 150 supporters of President Trump, some of them armed, gathered outside the Maricopa County election office on Wednesday and chanted “Count the vote,” as officials did just that under the protection of sheriff’s deputies.

NY Times.

Ich vermute, in Philadelphia stehen ähnliche Trump-Supporter und skandieren „Don‘t count the vote“.

cron