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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Die Querdenker und Flachpfeifen
haben durch ihre Demonstrationen im Frühjahr
die Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschleunigt.
Dann haben sie den ganzen Sommer im Pulk verbracht
und haben sich ihre Urlaubsbräune im Risiko-Ausland geholt,
während der vernünftige Bürger zu Hause auf Abstand blieb.
Und jetzt demonstrieren sie gegen das, was von ihnen mit verursacht worden ist.
Wie behämmert muss man eigentlich sein?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Goofy
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Die Querdenker und Flachpfeifen
haben durch ihre Demonstrationen im Frühjahr
die Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschleunigt.


Moinsch echt?

Immerhin demonstrieren sie immernoch in die gleiche Richtung.


Gab übrigens genug “vernünftige“ Bürger ohne Aluhelme, die im Ausland waren, die Fußball in der Kneipe geschaut haben, und so weiter.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Die Querdenker und Flachpfeifen
haben durch ihre Demonstrationen im Frühjahr
die Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschleunigt.


Moinsch echt?

Immerhin demonstrieren sie immernoch in die gleiche Richtung.


Gab übrigens genug “vernünftige“ Bürger ohne Aluhelme, die im Ausland waren, die Fußball in der Kneipe geschaut haben, und so weiter.


Ja,
stimmt alles, was Du schreibst.
Aber manchmal muss man die Kritik auch überspitzen.
Damit etwas hängenbleibt.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Goofy
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Grasdaggl
Jetzt fragt sich noch, wann im Ausland die Aluhelme gesichtet wurden, und wann sie wieder zurück kamen.

Mitte September stiegen die Zahlen erstmals leicht. Ab Anfang Oktober ging es stärker nach oben.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

de mappes
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Spamferkel
Iron hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Anfang November spielt Hoffenheim in der Europa League gegen ein Rumpfteam von Slovan Liberec. Rumpfteam, weil zahlreiche Liberec-Spieler Corona-positiv sind; Tschechien ist derzeit eh eines der europäischen Länder mit der höchsten Infektionsrate.

Knapp eine Woche später werden sechs Hoffenheimer Spieler und zwei Betreuer positiv getestet.

So ein Zufall aber auch. :roll:

SZ hat geschrieben:Würde man die sechs Positivfälle im 30-Mann-Kader der TSG Hoffenheim mal nach Robert-Koch-Institut-Schule hochrechnen, käme man auf einen Inzidenzwert von 20 000 Neuinfektionen pro 100 000 Kabineneinwohnern.

Offiziell wird natürlich kein Zusammenhang zum Spiel gegen Liberec hergestellt. Aber 1+1 ergibt ja manchmal 2.


Der SV Meppen hat auch 7 Fälle und spielt glaube ich nicht international. Um sich mit dem Virus anzustecken, gibt es auch in Deutschland viele Möglichkeiten.



Sehe es auch als deutlich unwahrscheinlicher an, dass die sich während des Spiels angesteckt haben und es dann grassierte
Gut keine Ahnung ob die mit dem Gegner noch einen saufen waren oder Bankett anhielten; aber aufm Platz ist das Risiko insbesondere auch durch das engmaschige Testen nahezu null

Wenn natürlich Aber einer im Team sich privat angesteckt hat, kann ja auch der Physio sein, der ein paar Spieler durchgeknetet hat, geht das auch schnell
Also viel wahrscheinlicher: einer der infizierten steckt sich irgendwo privat an wie 20.000 deutsche täglich auch und beim beisammen sein in Kabine oder Taktik Tafel wird das Virus verteilt

Glaube indes auch nicht, dass der Fußball deswegen in der Bundesliga gestoppt werden könnte; die machen das schon ganz gut mit ihren Konzepten
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Tamasi hat geschrieben:Die FAZ am Do. über Schweden:
Die 14-Tages-Inzidenz liegt bei 481 auf 100.000 Einwohner. Vor kurzem war bekanntgeworden, dass die Positivquote von Corona-Tests in der Region Stockholm 20 Prozent erreicht hat – in Deutschland war zuletzt mit knapp acht Prozent ein Höchstwert erzielt worden.

Es gibt aber immer mehr und strengere Empfehlungen und Einschränkungen. Zunächst wurden für einzelne Regionen verschärfte Empfehlungen verkündet: Die Menschen sollten physischen Kontakt zu Menschen außerhalb ihres Haushalts vermeiden, weder Feste organisieren noch an ihnen teilnehmen, und es wird abgeraten, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Weitere Regionen kamen hinzu, am Donnerstag weitere vier, die Empfehlungen gelten damit für einen großen Teil der Schweden.

Vom 20. November an soll es täglich von 22 Uhr an ein Alkoholverkaufsverbot im ganzen Land geben. Das ist für die Gastwirtschaft ein scharfer Einschnitt. Schwedische Medien zitieren Gastwirte, die sich mindestens überrascht davon zeigen, oder gar von einer „Katastrophe“ oder einem „Todesstoß“ für ihre Branche sprechen.

Und:
t-online hat geschrieben:Besonders von der Pandemie betroffen ist die Region Stockholm, wo rund eine Million Menschen leben. Dort kommt es laut schwedischen Medienberichten vor allem zu Corona-Ausbrüchen in Altenheimen.

Angesichts der Ausbrüche in Altenheimen wurden in Stockholm deshalb die Besuche dort verboten. Auch alle städtischen Museen und Kunsthallen der schwedischen Hauptstadt schließen im November. Für das gesamte Land gilt zudem ein Alkoholverkaufsverbot in Bars und Restaurants ab 22 Uhr. Die von Löfven angekündigten Maßnahmen sollen am 20. November in Kraft treten und bis Ende Februar andauern.

Immerhin sind sie ehrlich. "Bis Ende Februar" - das klingt deutlich realistischer als das hiesige "Wenn wir uns im November zusammenreißen, dürfen wir normal Weihnachten feiern".


Bis Ende Februar ab 22 Uhr kein Alkohol mehr in Bars und Restaurants :lol:
Ein herber Einschnitt in die Freiheit
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Goofy
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Grasdaggl
Oder aber doch “im ganzen Land“ - also nichtmal an der Tanke. Das ist nochmal eine ganz andere Qualität :o
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Abgesehen von der Maskenpflicht - die bei uns ja auch nicht flächendeckend ist! - unterscheiden sich die aktuellen Einschränkungen in Schweden nicht sooo sehr von den hiesigen.

Es sind halt teilweise nur "strenge Empfehlungen" - aber die werden von einer rücksichtsvollen Gesellschaft vermutlich weitaus strikter eingehalten als die Regeln bei uns.

Letztlich sind solche Diskussionen über einzelne Einschränkungen aber müßig. Unterm Strich muss man Stand jetzt wohl feststellen, dass "der Schwedische Sonderweg" leider auch nicht entscheidend besser funktioniert hat als die Maßnahmen in den vielen anderen Ländern.

thoreau
Granadaseggl
Frank N Furter hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:In Verbindung mit Kautabak sicher ein großer Spaß für alle Beteiligten :-) Aber klingt schon ganz sinnvoll.


Ah, Thoreau: schön, dass Du Dich mal wieder blicken lässt. Ich habe Dich vermisst! :prost:


Sehr nett von Dir, dass Du das schreibst! :prost: Im Moment ist alles zeitlich etwas schwierig und ich lese vor allem viel mit. Dazu kommt dieses Dilemma, dass der VfB einerseits so gut spielt, der Fußball an sich aber irgendwie immer schwerer zu ertragen wird. Da fällt vieles was über das Schauen der Spiele hinausgeht dann irgendwie zeitlicher Prioritätensetzung zum Opfer.
Insgesamt hat mir auch das Bild, das ich (in dieser verkürzten Art der Kommunikation) zuletzt abgegeben hatte, nicht besonders gut gefallen...
Zuletzt geändert von thoreau am 15. November 2020 10:27, insgesamt 1-mal geändert.

thoreau
Granadaseggl
Iron hat geschrieben:Ok danke, meine ältere Tochter macht sich sowieso keinen Stress, die findet das gut.

Das ist nur der Eindruck wenn man manche Diskussionen verfolgt. Die Politker bringen das leider auch nicht immer auf den Punkt, dass Bildung extrem wichtig wird und wir immer höhere Berufsqualifikationen haben.

An der jüngern Tochter mussten wir schmerzlich erfahren, dass das mit dem Fernunterricht bei ihr extrem schwierig war, bis gar nicht funktionierte.


Ich habe auch den Eindruck, dass die älteren SuS das alles deutlich besser wegstecken, aber liegt vermutlich in der Natur der Sache... Blöderweise sind es ausgerechnet sie, die sehr stark eingeschränkt sind. Nicht nur das private "Feiern" ist stark eingeschränkt, auch die ganzen schulischen Sachen, die Spaß machen, wie Studienfahrten und Austausche trifft sie überdurchschnittlich.

Den Eindruck bekomme ich schon auch. Man macht ja keinen großen Hehl daraus, dass die konsequente Offenhaltung der Schulen absolut nichts mit der Bildung zu tun hat und/oder der Perspektive der Kinder, sondern dass es ausschließlich darum geht, dass die Eltern arbeiten gehen können. Das ist sicher auch irgendwie legitim, die Lösungsfindung im Kultusbereich insgesamt in den letzten 6 Monaten ist allerdings jämmerlich und der Großteil der zentralen Entscheidungen werden auf Schulen und Kommunen abgewälzt. Das Land selbst sorgt sich maßgeblich um ein gewisses Maß an Rechtssicherheit.

Das mit dem Fernunterricht lief extrem unterschiedlich ab an den Schulen und hat zur Bildungsgerechtigkeit sicher nicht viel beigetragen...

Tamasi
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Allmachtsbachel
thoreau hat geschrieben:Man macht ja keinen großen Hehl daraus, dass die konsequente Offenhaltung der Schulen absolut nichts mit der Bildung zu tun hat und/oder der Perspektive der Kinder, sondern dass es ausschließlich darum geht, dass die Eltern arbeiten gehen können.

(...)

Das mit dem Fernunterricht lief extrem unterschiedlich ab an den Schulen und hat zur Bildungsgerechtigkeit sicher nicht viel beigetragen...

Hallo thoreau, ist das nicht ein Widerspruch? Oder meinst du, dass man die Schulen halt "einfach nur so" offen lässt, ohne - inhaltlich und organisatorisch - gezielter auf die aktuellen Einschränkungen einzugehen?

Aber Motivation hin oder her, es ist doch auch wichtig, was am Ende rauskommt: Und ich finde, dass selbst eingeschränkter Unterricht mehr bringt als Homeschooling, selbiges gilt für die sozialen Kontakte der Kinder.

Aus epidemiologischer Sicht hingegen müsste man die Schulen ganz sicher schließen. In Berlin sind die höchsten Infektionsraten bei den 15-19jährigen. (Zumindest war das der Stand vor ein paar Tagen.) Ich weiß, es gibt solche und solche Untersuchungen. Aber die offenen Schulen sind sicher nicht "harmlos", allein schon wegen der Anfahrtswege im ÖPNV.

(Die "15-19jährigen-Statistik" verzerrt allerdings auch; die meisten 18- und 19jährigen sind ja bereits fertig mit der Schule.)

darkred
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Halbdaggl
Die Anfahrtswege im ÖPNV. Das trifft aber mind. im gleichen Maße auf Berufspendler zu. Hier käme man aber nicht auf die Idee einer zwangsweisen Unterbrechung von Berufen mit Präsenzpflicht. Bei den Schulen hingegen schon?
Fehlt es da nicht an Schlüssigkeit in der Risikobetrachtung? Hier der shutdown weil es per Dekret geht, dort nicht, weil die Wirtschaft sakrosant ist?

Goofy
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Grasdaggl
Ich bin dafür, die Waldorfschulen zu schließen.
Die fahren alle mit dem Bus. Häufig längere Strecken.
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thoreau
Granadaseggl
Tamasi hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:Man macht ja keinen großen Hehl daraus, dass die konsequente Offenhaltung der Schulen absolut nichts mit der Bildung zu tun hat und/oder der Perspektive der Kinder, sondern dass es ausschließlich darum geht, dass die Eltern arbeiten gehen können.

(...)

Das mit dem Fernunterricht lief extrem unterschiedlich ab an den Schulen und hat zur Bildungsgerechtigkeit sicher nicht viel beigetragen...

Hallo thoreau, ist das nicht ein Widerspruch? Oder meinst du, dass man die Schulen halt "einfach nur so" offen lässt, ohne - inhaltlich und organisatorisch - gezielter auf die aktuellen Einschränkungen einzugehen?

Aber Motivation hin oder her, es ist doch auch wichtig, was am Ende rauskommt: Und ich finde, dass selbst eingeschränkter Unterricht mehr bringt als Homeschooling, selbiges gilt für die sozialen Kontakte der Kinder.

Aus epidemiologischer Sicht hingegen müsste man die Schulen ganz sicher schließen. In Berlin sind die höchsten Infektionsraten bei den 15-19jährigen. (Zumindest war das der Stand vor ein paar Tagen.) Ich weiß, es gibt solche und solche Untersuchungen. Aber die offenen Schulen sind sicher nicht "harmlos", allein schon wegen der Anfahrtswege im ÖPNV.

(Die "15-19jährigen-Statistik" verzerrt allerdings auch; die meisten 18- und 19jährigen sind ja bereits fertig mit der Schule.)


Hallo Tamasi. Ein stückweit ist das definitiv ein Widerspruch, andererseits gab es seit den Schulschließungen sehr viel Zeit und Gelegenheiten für Land, Kommunen und Schulen, da sowohl technisch als auch didaktisch/pädagogisch nachzurüsten, um sich vorzubereiten. Teilweise ist das passiert, von den Kommunen, die "soziale Internetanschlüsse" bereitgestellt haben über die Schulen, die Endgeräte verleihen über die Lehrkräfte, die - zumindest war das meine Erfahrung - ein sehr großes Maß an Engagement an den Tag gelegt haben, um sich hier weiterzubilden. Das Problem ist nach wie vor die Plattform dafür, bzw. die datenschutzrechtlichen Details der vorliegenden Möglichkeiten.
Und natürlich gebe ich Dir Recht, dass Unterricht im Klassenzimmer deutlich effektiver ist und die Sozialkontakte für die SuS von größter Bedeutung (Davon abgesehen, dass es deutlich mehr Spaß macht). Aber wie du selbst ja auch deutlich sagst... aus epidemiologischer Sicht ist das für mich schon schwierig nachvollziehbar. Und dass man privat diese vielfältigen Einschränkungen hat (die ich absolut mittrage), sich aber beruflich täglich mit insgesamt bis zu 150 Menschen in meistens viel zu kleine Räumlichkeiten pressen soll, lässt schon Zweifel daran aufkommen, dass es hier um Gesundheit geht.

Goofy
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Grasdaggl
Nur die besten Schüler, die im Maskenstricken gut abgeschnitten haben, sollten weiter zur Schule gehen dürfen.
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Tja, auch in den Schulen wurde der Sommer verschenkt. In Hamburg (?) startet man jetzt mit einem Versuch, ob bzw. wie Luftreiniger in Klassenzimmern wirken. Warum nicht früher?

Und dann wird ja auch viel über geteilten Unterricht - die Hälfte der Klasse vormittags, die andere Hälfte nachmittags - diskutiert. Das Gymnasium meines Sohnes war im letzten Frühjahr wohl das einzige Gymnasium in Berlin, das dieses Modell praktiziert hat. Laut Auskunft der Schulleitung lässt sich das nicht wiederholen. Ganz einfach, weil die Lehrer absolut am Limit - bzw. drüber hinaus - waren. Total nachvollziehbar: Von 8 bis mindestens 18 Uhr Unterricht, gleichzeitig noch Risikoschüler im Homeschooling betreuen, Klassenarbeiten korrigieren, Unterricht vorbereiten... Dieses Modell klingt in der Theorie attraktiv, ist in der Praxis aber nicht langfristig durchführbar. Aber man diskutiert jetzt erstmal drüber. Toll.

Lenny
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Granadaseggl
Kann zum Teil schon funktionieren. Musik, Kunst, Sport u.ä. fällt in dem Fall ja weg. Das muss aber gut organisiert und durchstrukturiert sein. Darüberhinaus schon längst geplant sein. Ist aber wohl nirgends der Fall.

Lenny
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Granadaseggl


Hat jemand nen Vorschlag, wie man den richtigen Ton trifft, wenn man sowas zugeschickt bekommt?
Absenderin: Coronamama, deren Kids ich vermutlich nächstes Schuljahr auch noch unterrichte.


Tamasi
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Allmachtsbachel
Lenny, ich würde dir gerne helfen, aber ich fürchte, ich habe bereits als Dreijähriger durch exzessives In-der-Nase-bohren meine Zirbeldrüse zerstört. Seit einigen Jahren versuche ich, diesen Schaden durch die Zuführung von reichlich Zirbenschnaps auszugleichen. Ergebnisse sind schwankend.

Vielleicht nimmst du doch besser den juristischen Rat von Tiffi an. Immerhin kommt ihr so ins Gespräch.

Lenny
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Granadaseggl
Der schon wieder :roll:
Ernsthaft, Tiffi. Was würdest du tun? Das mit dem Penisbild war auch mein erster Gedanke.
Tamasi, das kann und will ich auch nicht bringen. Sie ist ja sonst ganz nett und durchaus fickbar.

vivafernanda
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Granadaseggl
Ist das echt so schwierig?

Du sagst -ihr einfach danke für die Nachricht, aber Du teilst ihre Ansicht aus den und den Gründen nicht.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.


Lenny
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Granadaseggl
Danke Vivafernanda. Es ging mir tatsächlich um den Tonfall bzw. ob ich auf sowas überhaupt reagieren soll. Bis jetzt hab ich’s nämlich ignoriert. Mir geht die Hutschnur hoch, wenn ich meine Zeit mit so nen Quatsch verbringen muss, aber wie gesagt: ich muss in nächster Zeit ne Basis mit der Frau finden. Und damit meine ich nicht den Unsinn, den ich oben durchgestrichen habe. Das war natürlich nur ein dummer Scherz. Ich mag die Dame wirklich, wir hatten bisher immer nette Elterngespräche und ihre Kids sind ganz nett.