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Flache9
thoreau hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Millionen Damen auf der Welt der jüngeren Generation setzen auf Instagram, Tiktok und Co, um ihren Körper zu schau zu stellen.
Ziel: Follower, Follower, Follower.
Ergebnis: Werbeverträge, Werbeverträge, Werbeverträge und Geld Geld Geld.
Inhalt: Titten. Busen, Ärsche und shake shake shake.
Bevor sich Frau gegen Mann auflehnt, sollten sie erstmal diese Damen an den Pranger stellen.


Welchen Grad des breitbeinigen Dasitzens empfiehlt deine Männergruppe beim Verfassen solcher Beiträge? 80%? Oder die vollen 90?


Du kannst das gerne weiter ignorieren.

de mappes
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Frank N Furter hat geschrieben:@Thoreau

thoreau hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Millionen Damen auf der Welt der jüngeren Generation setzen auf Instagram, Tiktok und Co, um ihren Körper zu schau zu stellen.
Ziel: Follower, Follower, Follower.
Ergebnis: Werbeverträge, Werbeverträge, Werbeverträge und Geld Geld Geld.
Inhalt: Titten. Busen, Ärsche und shake shake shake.
Bevor sich Frau gegen Mann auflehnt, sollten sie erstmal diese Damen an den Pranger stellen.


Welchen Grad des breitbeinigen Dasitzens empfiehlt deine Männergruppe beim Verfassen solcher Beiträge? 80%? Oder die vollen 90?


Ich finde diesen Kommentar von Flache9 nicht sonderlich verwerflich. Es ist doch tatsächlich so, dass wenn man heute mal ein Musikvideo schaut, immer wieder feststellt, dass z.B. Rapperinnen ganz explizit "Auto-Sexistisch" sind. Sie nutzen eine hochgradig sexualisierte Performance um für sich (eigentlich nur ihren Körper) kommerziell verwertbare Aufmerksamkeit zu erzeugen.

In einem Zeitalter, in dem sehr viele Frauen argumentativ darum ringen in einem gesellschaftspolitischen Gesamtprozess mehr Gerechtigkeit zu erfahren, ist es schon bemerkenswert, dass eine kleine Gruppe junger "prominenter" Frauen, diese Anstrengungen aus rein kommerziellen Eigeninteressen derart dummdreist konterkarieren. Ich finde, dass darf man durchaus mal ganz klar sagen, so wie es eben Flache9 getan hat.


ich persönlich finde aber auch, dass Leute wie Alice Schwarzer (gut sicher in gewissen Punkten Vorreiterin, aber mittlerweile) diese Debatten in eine falsche Richtung lenken.
Nämlich in ein Gegeneinander und Abgrenzen...in meinen Augen genau der falsche Ansatz
Don't criticize what you can't understand

darkred
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Halbdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:@Thoreau

thoreau hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Millionen Damen auf der Welt der jüngeren Generation setzen auf Instagram, Tiktok und Co, um ihren Körper zu schau zu stellen.
Ziel: Follower, Follower, Follower.
Ergebnis: Werbeverträge, Werbeverträge, Werbeverträge und Geld Geld Geld.
Inhalt: Titten. Busen, Ärsche und shake shake shake.
Bevor sich Frau gegen Mann auflehnt, sollten sie erstmal diese Damen an den Pranger stellen.


Welchen Grad des breitbeinigen Dasitzens empfiehlt deine Männergruppe beim Verfassen solcher Beiträge? 80%? Oder die vollen 90?


Ich finde diesen Kommentar von Flache9 nicht sonderlich verwerflich. Es ist doch tatsächlich so, dass wenn man heute mal ein Musikvideo schaut, immer wieder feststellt, dass z.B. Rapperinnen ganz explizit "Auto-Sexistisch" sind. Sie nutzen eine hochgradig sexualisierte Performance um für sich (eigentlich nur ihren Körper) kommerziell verwertbare Aufmerksamkeit zu erzeugen.

In einem Zeitalter, in dem sehr viele Frauen argumentativ darum ringen in einem gesellschaftspolitischen Gesamtprozess mehr Gerechtigkeit zu erfahren, ist es schon bemerkenswert, dass eine kleine Gruppe junger "prominenter" Frauen, diese Anstrengungen aus rein kommerziellen Eigeninteressen derart dummdreist konterkarieren. Ich finde, dass darf man durchaus mal ganz klar sagen, so wie es eben Flache9 getan hat.


:nod:
Ich denke die Replik von thoreau zielte eher auf den Verfasser denn auf das Verfasste.
Denn dass das ein Teil der Diskussion ist (und sein muss) dürfte unstrittig sein.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Gibts des hat geschrieben:Vielen Dank für diesen reizenden Beitrag ,cantona. Das macht die Einordnung deiner sonstigen Ergüsse gleich viel einfacher.
@UWe:
Es kommt nicht drauf an, wer kocht, sondern wer das Klo putzt... :P
...jedenfalls, wenn mensch Gleichberechtigung an solchen Parametern messen möchte. :arr:


Ich mache beides.
Was ist in meiner Sozialisierung als Ehepartner falsch ge :oops: laufen?

@Goofy
Frage bitte mit eindeutigem Vermerk präzisieren.
Cantona schreibt viel, wie der Tag lang ist.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Flache9
darkred hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:@Thoreau

thoreau hat geschrieben:
Welchen Grad des breitbeinigen Dasitzens empfiehlt deine Männergruppe beim Verfassen solcher Beiträge? 80%? Oder die vollen 90?


Ich finde diesen Kommentar von Flache9 nicht sonderlich verwerflich. Es ist doch tatsächlich so, dass wenn man heute mal ein Musikvideo schaut, immer wieder feststellt, dass z.B. Rapperinnen ganz explizit "Auto-Sexistisch" sind. Sie nutzen eine hochgradig sexualisierte Performance um für sich (eigentlich nur ihren Körper) kommerziell verwertbare Aufmerksamkeit zu erzeugen.

In einem Zeitalter, in dem sehr viele Frauen argumentativ darum ringen in einem gesellschaftspolitischen Gesamtprozess mehr Gerechtigkeit zu erfahren, ist es schon bemerkenswert, dass eine kleine Gruppe junger "prominenter" Frauen, diese Anstrengungen aus rein kommerziellen Eigeninteressen derart dummdreist konterkarieren. Ich finde, dass darf man durchaus mal ganz klar sagen, so wie es eben Flache9 getan hat.


:nod:
Ich denke die Replik von thoreau zielte eher auf den Verfasser denn auf das Verfasste.
Denn dass das ein Teil der Diskussion ist (und sein muss) dürfte unstrittig sein.


Das dürfte der Grund sein. Ist mir aber egal. Mit seinen Fantasien möchte ich nichts zu tun haben. :mrgreen:

Goofy
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:@Goofy
Frage bitte mit eindeutigem Vermerk präzisieren.
Cantona schreibt viel, wie der Tag lang ist.


den Beitrag direkt davor.

Aber eigentlich
Gibts des hat geschrieben:Vielen Dank für diesen reizenden Beitrag ,cantona. Das macht die Einordnung deiner sonstigen Ergüsse gleich viel einfacher.
@UWe:
Es kommt nicht drauf an, wer kocht, sondern wer das Klo putzt... :P
...jedenfalls, wenn mensch Gleichberechtigung an solchen Parametern messen möchte. :arr:

war der gibts des gemeint.

Dass er dich angesprochen hat, hätte mich wahrscheinlich verwirrt - wenn ich es nicht eh schon wäre. :shock:
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor



thoreau
Granadaseggl
darkred hat geschrieben:Ich denke die Replik von thoreau zielte eher auf den Verfasser denn auf das Verfasste.
Denn dass das ein Teil der Diskussion ist (und sein muss) dürfte unstrittig sein.


Du denkst da nicht richtig.
Zuletzt geändert von thoreau am 26. November 2020 17:23, insgesamt 2-mal geändert.

thoreau
Granadaseggl
Frank N Furter hat geschrieben:@Thoreau

thoreau hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Millionen Damen auf der Welt der jüngeren Generation setzen auf Instagram, Tiktok und Co, um ihren Körper zu schau zu stellen.
Ziel: Follower, Follower, Follower.
Ergebnis: Werbeverträge, Werbeverträge, Werbeverträge und Geld Geld Geld.
Inhalt: Titten. Busen, Ärsche und shake shake shake.
Bevor sich Frau gegen Mann auflehnt, sollten sie erstmal diese Damen an den Pranger stellen.


Welchen Grad des breitbeinigen Dasitzens empfiehlt deine Männergruppe beim Verfassen solcher Beiträge? 80%? Oder die vollen 90?


Ich finde diesen Kommentar von Flache9 nicht sonderlich verwerflich. Es ist doch tatsächlich so, dass wenn man heute mal ein Musikvideo schaut, immer wieder feststellt, dass z.B. Rapperinnen ganz explizit "Auto-Sexistisch" sind. Sie nutzen eine hochgradig sexualisierte Performance um für sich (eigentlich nur ihren Körper) kommerziell verwertbare Aufmerksamkeit zu erzeugen.

In einem Zeitalter, in dem sehr viele Frauen argumentativ darum ringen in einem gesellschaftspolitischen Gesamtprozess mehr Gerechtigkeit zu erfahren, ist es schon bemerkenswert, dass eine kleine Gruppe junger "prominenter" Frauen, diese Anstrengungen aus rein kommerziellen Eigeninteressen derart dummdreist konterkarieren. Ich finde, dass darf man durchaus mal ganz klar sagen, so wie es eben Flache9 getan hat.


Mein Problem ist nicht der erste Teil dieser Aussagen. Natürlich ist das ein Problem (dessen Ursache aber nochmal ein ganz anderes Thema sein könnte). Mir geht es um den Teil "Bevor sich Frau gegen Mann auflehnt...". Auflehnen? Ist das wirklich ein Verb über das du hinwegsehen willst? Oder diese Formulierung generell? Für mich verleiht dieser Satz dem ganzen Beitrag diesen lapprigen Beigeschmack von (ich mag diese Begriffe nicht, aber nunja, jetzt gibt es sie eben...) Mansplaining. "Da soll die Frau als solche erstmal unter sich Ordnung machen, bevor sie sich jetzt gegen die Männer "auflehnt.""




Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:@Thoreau

thoreau hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Millionen Damen auf der Welt der jüngeren Generation setzen auf Instagram, Tiktok und Co, um ihren Körper zu schau zu stellen.
Ziel: Follower, Follower, Follower.
Ergebnis: Werbeverträge, Werbeverträge, Werbeverträge und Geld Geld Geld.
Inhalt: Titten. Busen, Ärsche und shake shake shake.
Bevor sich Frau gegen Mann auflehnt, sollten sie erstmal diese Damen an den Pranger stellen.


Welchen Grad des breitbeinigen Dasitzens empfiehlt deine Männergruppe beim Verfassen solcher Beiträge? 80%? Oder die vollen 90?


Ich finde diesen Kommentar von Flache9 nicht sonderlich verwerflich. Es ist doch tatsächlich so, dass wenn man heute mal ein Musikvideo schaut, immer wieder feststellt, dass z.B. Rapperinnen ganz explizit "Auto-Sexistisch" sind. Sie nutzen eine hochgradig sexualisierte Performance um für sich (eigentlich nur ihren Körper) kommerziell verwertbare Aufmerksamkeit zu erzeugen.

In einem Zeitalter, in dem sehr viele Frauen argumentativ darum ringen in einem gesellschaftspolitischen Gesamtprozess mehr Gerechtigkeit zu erfahren, ist es schon bemerkenswert, dass eine kleine Gruppe junger "prominenter" Frauen, diese Anstrengungen aus rein kommerziellen Eigeninteressen derart dummdreist konterkarieren. Ich finde, dass darf man durchaus mal ganz klar sagen, so wie es eben Flache9 getan hat.


An dieser Stelle frage ich mich halt aber auch in all meiner naiven küchenpsychologischen Unschuld, inwiefern hierbei ausgerechnet Männer das Recht haben, zu kritisieren, wenn Frauen selbstbestimmt sexistische Klischees bedienen, um daraus für sich selbst Vorteile zu ziehen, die sie ohne ausreichend gepolte männliche Rezipienten gar nicht ziehen könnten.

Ich gehöre sicher nicht zur Zielgruppe für diese Art Musik im allgemeinen und schon allein aus diesem Grund auch nicht für die dazugehörenden Videos. Aber wenn Männer anprangern, dass es Frauen gibt, welche die Emanzipation ihres eigenen Geschlechts torpedieren, indem sie aktiv einem männlich dominierten Sexismus Vorschub leisten, dann hat das für mich eben auch ein Gschmäggle. Sie könnten ja stattdessen ebenso ihre männlichen Geschlechtsgenossen kritisieren, die diese kommerziell offenbar durchaus ergiebigen Darbietungen überhaupt erst ermöglichen. Letzteres wäre aber vermutlich die unbequemere Variante.
Und manchmal ist es vielleicht auch gar nicht verkehrt, wenn man sich aus einem gewissen Respekt heraus zu bestimmten Sachverhalten erst gar nicht äußert.

Und ganz grundsätzlich fällt mir hierzu gerade noch eines meiner Lieblingszitate überhaupt ein.
Geschrieben hat diesen Satz Gisbert Haefs in irgendeinem seiner Bücher und er lautet
Gisbert Haefs hat geschrieben:Es gibt mehr schlechte Männer als gute Frauen.
Das bringt für mich den gesamten Komplex bestmöglichst auf den Punkt.

Wer irgendetwas verändern oder verbessern möchte, der (oder die...) muss bei sich selbst beginnen anstatt kritisierend mit dem Finger auf andere zu zeigen. Das ganz grundsätzlich, weil es eben so ist und auch nur so funktioniert.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Aus Wikipedia:

Mansplaining bezeichnet herablassende Erklärungen eines Mannes, der davon ausgeht, er wisse mehr über den Gesprächsgegenstand als die – meist weibliche – Person, mit der er spricht. Der Begriff benennt die Machtasymmetrien in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen. Die Wortneuschöpfung entstand bei der Reflexion kommunikativer Machtausübung durch Männer. Inhaltliche Grundlage für die Wortneuschöpfung war ein Essay der US-amerikanischen Publizistin Rebecca Solnit von 2008. Der Artikel diente als Initialzündung für das Aufkommen des Begriffs und seine Verbreitung im Internet. Die Verwendung des Begriffs wird kontrovers diskutiert.

Machtasymmetrie finde ich auch gut.
Und was die kontroverse Diskussion betrifft, scheint sie gerade erst los zu gehen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

darkred
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Halbdaggl
thoreau hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:Ich denke die Replik von thoreau zielte eher auf den Verfasser denn auf das Verfasste.
Denn dass das ein Teil der Diskussion ist (und sein muss) dürfte unstrittig sein.


Du denkst da nicht richtig.


Ah. Der pawlow'sche thoreau'sche Reflex. 8)
Kannst getrost stecken lassen. Wäre halt irgendwie geiler gewesen, wenn du diese Aussage als Ganzes beleuchtet und kommentiert hättest. So hat das wieder mal was von "moralischem Highfly", ohne runter schauen. ;) Obwohl ich...

Mein Problem ist nicht der erste Teil dieser Aussagen. Natürlich ist das ein Problem (dessen Ursache aber nochmal ein ganz anderes Thema sein könnte). Mir geht es um den Teil "Bevor sich Frau gegen Mann auflehnt...". Auflehnen? Ist das wirklich ein Verb über das du hinwegsehen willst? Oder diese Formulierung generell? Für mich verleiht dieser Satz dem ganzen Beitrag diesen lapprigen Beigeschmack von (ich mag diese Begriffe nicht, aber nunja, jetzt gibt es sie eben...) Mansplaining. "Da soll die Frau als solche erstmal unter sich Ordnung machen, bevor sie sich jetzt gegen die Männer "auflehnt.""


... hier ganz bei Dir bin. Hatte ich überlesen.
Diese Formulierung ist natürlich flacher als jede flache 9. So eine Satzeinleitung entspringt in der Tat einem bedenklichen Weltbild "Frau/Mann" bzw. hier "Mann/Frau"... da sollte sich der Verfasser durchaus nochmals erklären zu. Kann man kaum so stehen lassen.

Dennoch in der Sache selbst mahnt er etwas an, dass in der Tat diskutabel ist. Die von Fränkie angesprochene "kommerziell verwertbare Aufmerksamkeit" durch hypersexualisierte Darstellung des (vorwiegend) weiblichen Körpers ist doch eine Sache, die im gesellschaftlichen Diskurs seit Jahrzehnten eine sehr schmale Gratwanderung darstellt. In der einen Wahrnehmung ist es die bloße, chauvinistische Reduktion der Frau auf erotische Reize, in der anderen wird vor allem der künstlerische Ausdruck vorne an gestellt.

Man kann bestimmt sagen, dass der Frau gesellschaftlich abverlangt wird sich gewissen allgemeingültigen Idealen zu unterwerfen, ohne Frage. Andererseits ist zu beobachten, dass sich Frauen diesen Idealen gezielt bedienen, um wie auch immer motivierte Aufmerksamkeit zu erhalten. Und eine davon ist, daraus wirtschaftlich Kapital zu schlagen. Für mich vollkommen legitim.
Ich will aber an dieser Stelle keine Grundatzdiskussion über Geschlechtergerechtigkeit vom Zaun brechen, sondern ledigich konstatieren, dass es dieses bewusste Konterkarieren feministischer Bestrebungen, in Form von "sex sells", gibt.


thoreau
Granadaseggl
darkred hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:Ich denke die Replik von thoreau zielte eher auf den Verfasser denn auf das Verfasste.
Denn dass das ein Teil der Diskussion ist (und sein muss) dürfte unstrittig sein.


Du denkst da nicht richtig.


Ah. Der pawlow'sche thoreau'sche Reflex. 8)
Kannst getrost stecken lassen.


Entschuldige, wenn ich dir widerspreche, aber soweit ich das sehe war ausschließlich dein falscher Vorwurf, meine Replik wäre inhaltlich irrelevant, sondern nur auf den Verfasser bezogen, ein Reflex. Ein Inhalt, den du offensichtlich nicht mal komplett nachvollzogen hast, wie du selbst einräumst. Wenn ich dich dann ausschließlich mit einem freundlichen "Du denkst da nicht richtig" auf deinen Fehlvorwurf hinweise, finde ich es - gelinde gesagt - etwas unverschämt, wenn du mir einen Reflex vorwirfst.

darkred
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Halbdaggl
Stimmt. Dass du den Verfasser ansonsten sehr schätzt ist allgemein bekannt.

Im Übrigen werfe ich dir doch gar nix vor. Oder wo tue ich das?
Ich merke lediglich an, dass ich es besser gefunden hätte, wenn du auf das Posting in seiner inhaltlichen Gesamtheit eingegangen wärst, als den in Entrüstung erigierten Zeigefinger alleine aufs vermeintliche "Mansplaining" zu richten. Mich würde halt eher interessieren wie der Flache das gemeint hat, bevor ich ihn irgendwie bezichtige.


P.S.
Schön auch, dass du den Beitrag mir gegenüber editiert hast.
:prost: ;)


thoreau
Granadaseggl
darkred hat geschrieben:Stimmt. Dass du den Verfasser ansonsten sehr schätzt ist allgemein bekannt.



Ich habe seit etwa einem Jahr nahezu gar nichts geschrieben und erinnere mich an keine Unterhaltungen mit dem Verfasser. Aber ich will mich da auch keinem präzise geführten Archiv widersetzen. ;-) Davon abgesehen habe ich nicht (mehr) vor, die paar Beiträge, die ich noch schreibe, kleinlichen Streitereien zu widmen.

Und:
:prost: