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muffinho
Sach mal @higgi, brennt Dir gerade das Getriebe? Erst das emotionale Drama bzgl. der Situation von Süle im Strafraum und nun das, komm mal wieder runter, denn - wie die Anderen es auch schon sagten - ist die Sachlage doch völlig klar. Google mal struggle, dann erkennst Du die Bedeutung des Satzes vielleicht selbst.

Tifferette
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Du behauptest dass ich hier andauernd und fortwährend Fake News verbreite, wie Airwin.

Das ist eine dreckige Lüge oder im Juristen Jargon, eine unbelegte Behauptung.

Sich dauernd auf Gesetze, Normen und Regeln beziehen und dann hier solche Scheißhausparolen absetzen.

Schleich di


Ganz ruhig. Ich habe das nicht behauptet. Warum auch?

Im Gegenteil, ich habe weiter oben sogar ausdrücklich Goofy in der Aussage unterstützt, dass man nicht alles Fake News nennen sollte (wobei es um Deine Aussage ging). Wenn sich überhaupt jemand auf den Schlips getreten fühlen könnte, dann ist das mappes. Und der hat seine Aussage wieder glattgezogen, also alles gut.

Dein Englisch ist halt scheiße, nicht mehr und nicht weniger. :mrgreen:
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)








higgi
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muffinho hat geschrieben:Sach mal @higgi, brennt Dir gerade das Getriebe? Erst das emotionale Drama bzgl. der Situation von Süle im Strafraum und nun das, komm mal wieder runter, denn - wie die Anderen es auch schon sagten - ist die Sachlage doch völlig klar. Google mal struggle, dann erkennst Du die Bedeutung des Satzes vielleicht selbst.

Was soll das immer mit dem Getriebe?
Ist das so Jugendsprache die ich nicht verstehe?
von daher


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Die in jeder Stadt gleichen Einkaufsstraßen und die autogerechten Innenstädte stehen notgezwungenermaßen auf dem Prüfstand.
Die folgen der Pandemie befeuern kreative Lösungen:

https://www.brandeins.de/magazine/brand ... obal-de-DE

Aus dem Inhalt:

.....
Der Bürgermeister:

Kreative Lösungen. Und ihre Grenzen

Wie mühsam solche Transformationsprozesse sind, kann man von Jan Lindenau lernen. Der Bürgermeister der Stadt Lübeck hat die Belebung der Altstadt zu einer seiner Hauptaufgaben gemacht. Trotz der schönen Architektur und vieler Touristen stehen dort viele Läden leer. „Es sieht einfach nicht schön aus, wenn in der zentralen Einkaufsstraße hinter jedem fünften Schaufenster ein leeres, schwarzes Loch ist“, sagt er. Im Januar könnte es noch schlimmer werden: Da sollen Karstadt und Karstadt Sport schließen, 25 000 Quadratmeter Verkaufsfläche mitten im Zentrum. Er fürchtet einen negativen Effekt für das gesamte Areal, weiß aber, dass er die Entwicklung nicht stoppen kann. Deshalb ist er stolz auf ein Projekt zur Umnutzung ehemaliger Verkaufsflächen. Lindenau: „Wir werden Lübecker Firmen aus der Kreativwirtschaft in einem relativ großen Gebäude zusammenbringen. Das sind zum Beispiel Designer, die ohne so ein Angebot niemals Räume in der Lübecker Innenstadt mieten würden.“

Die Kreativen sollen außerdem mit Wissenschaftlern aus der Universität oder der Technischen Hochschule vernetzt werden. Forschung und Entwicklung, Produktion, Handwerk, Verkauf und Dienstleistung rücken enger zusammen. „Das ist noch nicht realisiert, aber wir sind auf der Zielgeraden“, sagt der Bürgermeister.
Ein anderes Projekt in der Innenstadt hat die Stadt mit Eigenmitteln vorangetrieben. In einer weitgehend leer stehenden Einkaufspassage waren nach der Insolvenz des früheren Immobilienbetreibers die Mietpreise deutlich gesunken, daraufhin mietete die Stadt Räume für Ämter und Bürgerbüros. Auf den 7000 Quadratmetern befindet sich nun der zweitgrößte Standort der Stadtverwaltung. „Damit holen wir den Publikumsverkehr zurück in die Innenstadt, wir haben dort am Tag etwa 1500 Kundenkontakte im Bürgerservice“, sagt Lindenau. Er hofft, dass diese Besucherfrequenz es dem neuen Betreiber erleichtert, weitere Flächen zu vermieten.

Jan Lindenau ist kaum zu stoppen, wenn er über solche Vorhaben redet. Im Keller eines früheren C&A-Kaufhauses, das mehrere Jahre lang leer stand, befänden sich heute zum Beispiel Archivräume der Stadtverwaltung, im Erdgeschoss Lebensmitteleinzelhandel und Gastronomie, eine Apotheke, ein Hörgeräteakustiker, in den oberen Etagen Arztpraxen. Außerdem unternehme die Stadt viel dafür, um Institute der Universität in der Innenstadt anzusiedeln oder neue Wohnungen zu schaffen. „Obere Geschosse ehemaliger Kaufhaus-Immobilien sind heute Wohnungen, etwa in einer ganzen Zeile in der Innenstadt.“ Darunter Penthouses mit Blick über die Altstadt.

Damit so etwas gelingen kann, muss die Stadt mit vielen Akteuren kooperieren. Oft gestalten sich die Gespräche allerdings schwierig – oder kommen erst gar nicht zustande. Lindenau versucht seit Monaten einen Ansprechpartner für die Karstadt-Immobilie zu finden, um zu erkunden, ob die Stadt das Gebäude kaufen könnte. Es gehört einem Immobilienkonsortium mit Sitz in Amsterdam, das wiederum einer Tochter der Deutschen Bank und Goldman Sachs gehört. Lindenau und der Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein haben Briefe an die Eigentümer geschrieben – aber keine Antwort erhalten.

Ebenfalls leer steht ein großes Gebäude im Zentrum, das einem Fonds der Raiffeisen-Gruppe gehört. „Die Immobilienmanager haben völlig unrealistische Preisvorstellungen, als läge das Gebäude an der Mönckebergstraße in Hamburg“, sagt Jan Lindenau. „Sie lassen es lieber leer stehen, als die Mieten anzupassen. Das ist nicht nur für uns, sondern für viele Städte ein enormes Problem.“

Man merkt, wie ihn das ärgert. Fast zwei Drittel der Geschäfte in Lübecks zentralen Einkaufsstraßen sind im Besitz von Fonds oder unter der Kontrolle von Immobilienverwaltungen. „Einige von ihnen reden gar nicht mit mir oder interessieren sich nur für Renditeerwartungen und nicht im Geringsten für Stadtentwicklung“, sagt der Bürgermeister. „Da läuft man gegen Wände.“ ---
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


muffinho
higgi hat geschrieben:Was soll das immer mit dem Getriebe?
Ist das so Jugendsprache die ich nicht verstehe?


Ich hätte auch sagen können "Ich glaub Dir rast der Blocker"...

Wenn Du das Moderne nicht verstehst, soll ich für Dich was Antikes raussuchen?



jagdhuette
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Halbdaggl
darkred hat geschrieben:Du kannst das gerne auch gegen "Kittel" oder gar "Rolle" austauschen... :mrgreen: ;)


Brennt dir grad das Kittel finde ich auch unverständlich - ABER: Brennt dir grad das Rolle wäre zumindest für jedes Alter verständlich. Allerdings will man da wirklich eine Antwort?

muffinho
Ich glaub Dein Schwein pfeift....

Erst wollte ich schreiben "da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt", hatte aber Angst dass goofy sich gemobbt fühlt :cyclops:


darkred
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Halbdaggl
jagdhuette hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:Du kannst das gerne auch gegen "Kittel" oder gar "Rolle" austauschen... :mrgreen: ;)


Brennt dir grad das Kittel finde ich auch unverständlich - ABER: Brennt dir grad das Rolle wäre zumindest für jedes Alter verständlich. Allerdings will man da wirklich eine Antwort?


I glaub dir brennt d'r Kiddl ... also schwäbischer geht kaum. ;)

Und das mit der Rolle ist in der Tat ... öhm ... pikant.
:D

Goofy
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:Brennt dir grad das Kittel finde ich auch unverständlich - ABER: Brennt dir grad das Rolle wäre zumindest für jedes Alter verständlich.


Verstehn die Junge heut des no?



Dem Goofy hats früher manchmal gebrannt.


War das die Strafe dafür, Gloria die scharfen Chilis ins Essen zu tun?



:bleich:

:oops:
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


jagdhuette
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Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:
Verstehn die Junge heut des no?



[


keine Ahnung - meine Kinder sprechen eher Küstenslang - aber ich denk in meiner Generation kommt das ziemlich gut, wenn man auf ein brennendes Rolle hinweißt.

killroy
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Granadaseggl
and now to something completly different - or not?



Money Is Not Our God
Killing Joke


Nine tenths of the law than sic
Is possesion
Life expressed in matter is a blasphemy
Success defined by aquisition stinks!
So busy trying to make a living i forgot about living
Yes i do
So busy trying to make a living i forget about life
The best things i found in life were my birthright
Green fields mean more to me than a brand new car
Will you swap your hi-fi for a clear blue sky?
Will you cash in all your shares for Gods clean air?
Is your answer yes, or no, to these painful truths?
Is your answer yes, or no, to these painful truths?
Do you grovel to your master?
Do you beg like a dog?
First things first, repeat to yourself
AHHH MONEY!, Money is not our GOD!
Mine!
The best things in life are free
Mine!
I own the beach and the blazing sunset
Mine!
I own the waves and the fresh air
Mine!
I drink the milk of the stars in this beautiful moment
Say to yourself
ALL THESE THINGS ARE MINE!
Money's not our God
Do you grovel to your master?
Do you beg like a dog?
First things first, repeat to yourself
AHHH MONEY!
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

thoreau
Granadaseggl
Goofy hat geschrieben:Wenn man als Geschäftsmann oder als Tourist hingeht, hat man sicherlich auch wenig Grund, sich da unwohl zu fühlen.
War auch schon dort. Lange her. War toll.


Ich war als weder noch da.