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Flache9
Impfzentren sind die ideale Lösung.
So bekommt man deutlich viele Menschen geimpft.
Es muss schnell gehen.
Ziel 1 Millionen pro Woche.
2000-2500 Impfungen pro Tag, pro Zentrum.
Mindesten 400-500 Impfzentren sollen genutzt werden.

Es kommen ja auch noch die Impfstoffe mit weniger Kühlung, die beim Arzt durchgeführt werden können.
Also kann man noch mehr Menschen Impfen.

Sehr gut.

Tamasi
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Allmachtsbachel
halensee hat geschrieben:Der Mensch / die Menschin gewöhnt sich an vieles.

Ja, diesen Punkt verstehe ich und sehe ich auch so. Eine Schnellimpfung à la Flache9-Plan wird es wohl kaum geben, ergo wird sich das Ganze ziehen. Es werden noch sehr lange nur vergleichsweise wenige Leute geimpft sein. Der Winter wird noch durchgehalten, da macht das Leben eh keinen Spaß. Aber im nächsten Frühling wird sich das Leben deutlich schneller normalisieren als im letzten Frühling. Sommer dito. Usw.usf.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Hier mal ein paar härtere Infos über den Impfstoff:

Grundsätzliches Muss-man-wissen:
Ersten Analysen zufolge schützt "BNT162b2" mit 95-prozentiger Wirkung vor einer Covid-19-Erkrankung. Anders als viele hoffen, schützt der Impfstoff nach derzeitiger Kenntnis jedoch nicht vor einer Ansteckung. Das bedeutet, dass ein Geimpfter sich, Stand jetzt, noch immer infizieren kann. Er wird nur sehr wahrscheinlich wenig davon merken und nicht ins Krankenhaus oder gar auf die Intensivstation müssen. Wer geimpft ist und sich infiziert, kann das Virus aber vermutlich weitergeben. Eine Impfung bedeutet daher nicht, dass auf Schutzmaßnahmen verzichtet werden kann. Zumindest so lange, bis erwiesen ist, dass das Vakzin auch die Ansteckung verhindert. Oder bis der Großteil der Bevölkerung geimpft ist.

Der Impfstoff wirkt - gesichert - erst vier Wochen nach der ersten von zwei Spritzen. Ein möglicher früherer Schutz ist bisher nicht belegt.

Der heiße Scheiß:
Bislang wurden Impfstoffe meist aus den Erregern hergestellt, vor denen sie schützen sollen. Auch viele Ansätze für eine Corona-Impfung nutzen abgeschwächte oder vermehrungsunfähige Sars-CoV-2-Viren als Grundlage. Biontechs Vakzin dagegen verfolgt einen neuartigen Ansatz: Der Impfstoff enthält kein Virus, sondern sogenannte Boten-RNA. Solche RNA kommt auch natürlicherweise im Körper vor. Dort dient sie als Bote zwischen der genetischen Information im Erbgut und den Eiweißfabriken der Zellen, welche nach Anleitung der Boten-RNA zum Beispiel Enzyme oder Muskelproteine herstellen können. Biontech nutzt diesen zentralen biologischen Mechanismus und schickt als Impfstoff einen eigenen Boten ins Gewebe. Der Impfstoff besteht ausschließlich aus in Fettkügelchen verpackter Boten-RNA. Sie enthält den Bauplan für ein markantes Virus-Eiweiß, das "Stachelprotein". Die Zellen des Körpers stellen es her und produzieren auf diese Weise ihren eigenen Impfstoff. Das Immunsystem wird auf das Stachelprotein trainiert und kann eine Infektion mit dem echten Virus abwehren. Die Boten-RNA des Impfstoffs wird dagegen nach einigen Tagen abgebaut. Obwohl es sich genau genommen um einen genetischen Impfstoff handelt, greift das Vakzin nicht ins Erbgut des Menschen ein.

Das Entdeckung dieses RNA-Dings hat ein Doktorand in Tübingen gemacht. Schwäbischer Tüftlergeist, hehe... Okay, nur ein netter Zufall. Dürfte ja inzwischen bekannt sein, CureVac... Wer's nicht weiß, siehe nochmal den unten folgenden Youtube-Link. Cool.

Kurzfristige Nebenwirkungen:
[Bei einer "normalen" Impfung] kann es zu Allgemeinsymptomen wie Fieber, Erschöpfung, Kopf- und Gliederschmerzen kommen. Es gibt Hinweise, dass generelle Beschwerden nach Gabe RNA-basierter Impfstoffe etwas stärker ausfallen können. (...) Deswegen werden allgemein nach Impfungen ein, zwei Tage Ruhe empfohlen. Zumeist verschwinden die Beschwerden nach wenigen Tagen wieder.


Mögliche Langzeitfolgen:
Von früheren Impfzwischenfällen ist bekannt, dass es meist die "Verpackung" oder ein Wirkungsverstärker ("Adjuvans") war, der zu Komplikationen oder unerwünschten Langzeitfolgen geführt hat.

Der aktuelle Impfstoff wird anders hergestellt und enthält keine Wirkungsverstärker. Gibt also vielleicht keine Langzeitwirkungen - oder ganz neuartige. 8)

Erste Verteilung EU-weit:
In der Europäischen Union sollen die der EU gelieferten Dosen gemäß Bevölkerungsanteil verteilt werden. Das bedeutet: Bekommt die EU im Fall einer Zulassung bis Jahresende zehn Millionen Dosen, erhält Deutschland etwa zwei Millionen. Das würde für die Impfung von einer Million Bundesbürgern reichen.

Das - vermutete - grüne Licht der EU kommt aber womöglich nicht vor dem 29.12. Auch wenn die Briten jetzt schon PR-glücklich loslegen - unsere Prüfer machen ihre Arbeit ja nicht zum Spaß, auf die paar Tage kommt's nicht an. GB bekommt in diesem Jahr 800.000 Dosen; alles okay, die nehmen uns nichts weg.

Zitate aus und viel mehr Details hier:
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ ... -1.5135395

RNA-Entdecker-Story:

Tamasi
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Allmachtsbachel
halensee:
Gerne. Ich hab's aber eh nur schnell kopiert bzw. aus dem verlinkten Artikel zusammengefasst.
Zuletzt geändert von Tamasi am 2. Dezember 2020 19:03, insgesamt 1-mal geändert.

CoachingZone
Halbdaggl
Aus der Süddeutschen:

Ersten Analysen zufolge schützt "BNT162b2" mit 95-prozentiger Wirkung vor einer Covid-19-Erkrankung. Anders als viele hoffen, schützt der Impfstoff nach derzeitiger Kenntnis jedoch nicht vor einer Ansteckung. Das bedeutet, dass ein Geimpfter sich, Stand jetzt, noch immer infizieren kann. Er wird nur sehr wahrscheinlich wenig davon merken und nicht ins Krankenhaus oder gar auf die Intensivstation müssen. Wer geimpft ist und sich infiziert, kann das Virus aber vermutlich weitergeben. Eine Impfung bedeutet daher nicht, dass auf Schutzmaßnahmen verzichtet werden kann. Zumindest so lange, bis erwiesen ist, dass das Vakzin auch die Ansteckung verhindert. Oder bis der Großteil der Bevölkerung geimpft ist.


Heißt, dass möglichst alle geimpft werden müssen, weil das Virus auch über Geimpfte und Wiedergesundete weiterverbreitet werden kann, wenn diese sich erneut anstecken. Es kommt nur bei den Geimpften und Wiedergesundeten in der Regel nicht zu einer schwerwiegenden Erkrankung mit den mittlerweile besser bekannten Komplikationen. Ist also fraglich, ob eine Herdenimmunität überhaupt erreicht werden kann, bevor nicht jeder entweder erkrankt oder geimpft worden ist.

SARS-CoV-2 scheint also tatsächlich eine Nische in der Verbreitung gefunden zu haben, indem es sich bereits im Rachen massiv vermehrt und so schon wieder weiterverbreiten kann, bevor das Immunsystem überhaupt eingreifen kann. Bei einem Erstinfekt klar, weil auch die Aktivierung des unspezifischen Immunsystems (z.B. Makrophagen) eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, wenn auch eine deutlich kürzere als das spezifische Immunsystem (spezifische T-Zellen, Antikörper, spezifische B-Zellen). Aber so wie es anmutet, braucht der Körper bei einem Reinfekt ebenfalls länger mit seiner Abwehrreaktion als das Virus mit seiner Vermehrung und Verbreitung. Lediglich die zeitlich später eintretenden schweren Verläufe können nach einer (möglicherweise nur ernsthaften) Ersterkrankung bzw. nach einer Impfung verhindert werden.

Engpässe bei der Impfung werden anfangs weniger die Impfzentren oder das Personal sein als die verfügbaren Impfdosen. Biontech/Pfizer haben nach meinem letzten Kenntnisstand bis zum Jahresende etwa 100 Mio Impfdosen produziert, macht 50 Mio Menschen weltweit, die man impfen kann, da man ja zwei Impfdosen für einen guten Schutz braucht. Und man hat noch keine Daten, wie lange der Impfschutz anhält, weil es ja möglichst schnell gehen muss.

Wird also wohl die größte Phase-IV-Studie ever...

@Tamasi war schneller, ich habe dafür etwas mehr Erklärung zum Impfschutz geliefert.
Zuletzt geändert von CoachingZone am 2. Dezember 2020 19:18, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Tamasi
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Allmachtsbachel
CZ,
ja, es ist schon ein bisschen ein Downer, dass man trotz Impfung weiter ein Superspreader werden kann. Aber gut, es ist alles neu und es ging beeindruckend schnell... Ergo: Besser so, als gar kein Schutz.

Ich finde es nach wie vor toll, was diese Leute da so schnell hingekriegt haben. Auch mit der ganzen Entstehungs- und Vorgeschichte. Respekt, Respekt, Respekt.


CoachingZone
Halbdaggl
... die mRNA (oder Boten-RNA) ist übrigens schon recht lang bekannt. Mit der körpereigenen mRNA werden - von den Genen gesteuert - alle unsere körpereigenen Eiweiße produziert. Und RNA-Viren machen sich dieses Prinzip zunutze, indem sie ihr genetisches Material, das aus mRNA (und noch ein bisschen mehr) besteht, in die Wirtszellen einschleusen, damit die dann Viruseiweiße und das Virus-RNA-Genom herstellen.

... neu ist die Idee, dieses Prinzip zur Impfstoffherstellung zu verwenden, also Körperzellen mit Teilen der Virus-mRNA zur (vorübergehenden) Produktion von einem Virus-Eiweiß zu animieren, vergleichbar zu dem Verfahren, das das Virus selbst verwendet. Unterschied ist, dass nur mit einem Teil des Virus-Genoms geimpft wird, also eben keine kompletten Viren entstehen können. Auf dieses körperfremde Eiweiß (Antigen) reagiert dann unser Immunsystem mit der Bildung von Antikörpern und mit der Reifung von antigenspezifischen T- und B-Zellen.

Die meisten traditionellen Impfstoffe verwenden abgeschwächte oder tote Viren oder einzelne Eiweiße eines Virus. Leider sind letztere nicht sehr effektiv in der Immunreaktion, weswegen man Adjuvantien braucht. Der Vorteil von mRNA-Impfstoffen ist, dass diese Eiweiße wie bei einer echten Infektion von der Körperzelle den Immunzellen präsentiert werden, die Immunreaktion also annähernd vergleichbar zu einer echten Infektion verläuft.

Richtig clevere Idee also, der jetzt diese Pandemie vermutlich zu ihrem wirtschaftlichen Durchbruch verholfen hat.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -



Goofy
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Aus der Süddeutschen:

Ersten Analysen zufolge schützt "BNT162b2" mit 95-prozentiger Wirkung vor einer Covid-19-Erkrankung. Anders als viele hoffen, schützt der Impfstoff nach derzeitiger Kenntnis jedoch nicht vor einer Ansteckung. Das bedeutet, dass ein Geimpfter sich, Stand jetzt, noch immer infizieren kann. Er wird nur sehr wahrscheinlich wenig davon merken und nicht ins Krankenhaus oder gar auf die Intensivstation müssen. Wer geimpft ist und sich infiziert, kann das Virus aber vermutlich weitergeben. Eine Impfung bedeutet daher nicht, dass auf Schutzmaßnahmen verzichtet werden kann. Zumindest so lange, bis erwiesen ist, dass das Vakzin auch die Ansteckung verhindert. Oder bis der Großteil der Bevölkerung geimpft ist.


Heißt, dass möglichst alle geimpft werden müssen, weil das Virus auch über Geimpfte und Wiedergesundete weiterverbreitet werden kann, wenn diese sich erneut anstecken. Es kommt nur bei den Geimpften und Wiedergesundeten in der Regel nicht zu einer schwerwiegenden Erkrankung mit den mittlerweile besser bekannten Komplikationen.


Heißt aber auch: Eine Impfpflicht, oder auch jede Art von Einschränkung für nicht Geimpfte, wäre unsinnig.
Denn wenn man es so oder so verbreiten kann, egal ob geimpft oder nicht, dann kann ja jeder für sich selber entscheiden. Für die anderen ändert sich ja nichts.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Auswurf
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wenn man das wort "vermutlich" überliest und dann gibt's ja noch die fürsorgepflicht des staates.
Impfpflicht kommt eh nicht, allenfalls indirekt im privaten
"teilnehmen, reisen etc dürfen nur geimpfte" - sagen die anbieter
das ist doch keine Musik

Goofy
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:"teilnehmen, reisen etc dürfen nur geimpfte" - sagen die anbieter
sowas hab ich mit Einschränkung gemeint ;)
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Auswurf
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Grasdaggl
niemand hat gerne kontakt mit einem infizierten rumhuster (auch nicht die geimpften aufgrund des restrisikos)
und das werden ja dann die infizerten ungeimpften sein.
Also werden allein die sypmtome so abtörnen, dass es Aussätzige bleiben
das ist doch keine Musik

Goofy
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Dann ist mir aber lieber, jemand hustet rum. Dann kann man bissle Abstand halten.

Die nicht hustenden (geimpften) Infizierten dagegen - der unsichtbare Tot.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


Tamasi
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Allmachtsbachel
Wenn der Tod so leicht erkennbar wäre. An der Sense oder am Husten. Man ist doch schon ansteckend, bevor man richtig realisiert, dass es einen erwischt hat.


Goofy
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:aber (ohne geht's nicht)
wer hustet, der auch sprüht


Also sind Geimpfte halt doch deutlich weniger ansteckend. :)

Wobei man andere ja so oder so nicht anhusten sollte.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

CoachingZone
Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Dann ist mir aber lieber, jemand hustet rum. Dann kann man bissle Abstand halten.

Die nicht hustenden (geimpften) Infizierten dagegen - der unsichtbare Tot.


... nun, bislang konnte man sich ja auch durch einen Virusträger ohne Symptome anstecken - das ist jetzt nicht so der große Unterschied...

Goofy hat geschrieben:Heißt aber auch: Eine Impfpflicht, oder auch jede Art von Einschränkung für nicht Geimpfte, wäre unsinnig.
Denn wenn man es so oder so verbreiten kann, egal ob geimpft oder nicht, dann kann ja jeder für sich selber entscheiden. Für die anderen ändert sich ja nichts.


Es heißt insbesondere, dass man sich durch die Impfung selbst davor schützt, im Falle einer Infektion einen schweren (d.h. systemischen, also den ganzen Körper betreffenden) Verlauf erleben zu müssen. Heißt, es bleibt dann - wenn überhaupt - bei einem symptomarmen oder symptomlosen Verlauf der Infektion. Nach momentaner Datenlage mit noch relativ wenigen Versuchsteilnehmern :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:ps
ich finde es richtig und wichtig nichtimpfer zu ächten.


Nichtgeimpfte
oder Nichtgeimpftwerdenwollende.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Auswurf
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Grasdaggl
letztere

der rechte coronaleugner sollte von syrischen asylanten impfhelfern zwangsgeimpft werden

ok- nein
das würde dann wieder politische gewalt von rechts nach sich ziehen.
Die welt isch kompliziert
das ist doch keine Musik

Goofy
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Es heißt insbesondere, dass man sich durch die Impfung selbst davor schützt, im Falle einer Infektion einen schweren (d.h. systemischen, also den ganzen Körper betreffenden) Verlauf erleben zu müssen. Nach momentaner Datenlage mit relativ wenigen Versuchsteilnehmern. Heißt, es bleibt dann - wenn überhaupt - bei einem symptomarmen oder symptomlosen Verlauf der Infektion.


Das kann man dann doch selbst entscheiden. Hat doch niemand einen Nachteil, wenn man es nicht tut.
Und, ja, es gab eben schon Impfungen, mit denen es dann eben doch Probleme gab. Hinterher. Wurde hier, viele Seiten vorher, ja schon drüber geschrieben, teils sehr ausführlich und informativ.


Auswurf hat geschrieben:ps
ich finde es richtig und wichtig nichtimpfer zu ächten.

Ich nicht!


PS. Ich habe mich noch nicht entschieden.
Mache es erstmal nicht (beides, entscheiden und impfen). Bis ich mal an der Reihe wäre, wer weiß, wie die Welt bis dahin aussieht. Sieht man dann.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor