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Hasenrupfer
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
publicenemy hat geschrieben:Das sind Fußballprofis. Die machen kein Interrail.


Ja und?

Muss man das richtig finden? Muss man das verstehen?

Sie könnten mit dem Bus fahren - für was haben sie denn den?

Und die Deutsche Bahn wäre sicher auch gesprächsbereit.
Selbst mit dem normalen Zug bist samstags in 4,5 Stunden in Wolfsburg. Einmal umsteigen.


Naja, hab glaub schonmal meine Erfahrungen mit dem mittelspurschleichenden VfB-Bus hier kundgetan...

:roll:



Auswurf
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Grasdaggl
hä?
dachte hitz und tat sind spießgesellen des erfolges und scheren sich augenrollend wenig um die visionen,
welche dem sich legitimiert fühlenden Claus durchs hirn schwirren und die er gerne priorisiert hätte.
So knirscht letzterer scheinbar isoliert durchs getriebe

"ja gut, dann ruf ich jetzt mal den exmattes an"


es scheint nicht zu passen, :cry: :cry:
was den spielbetrieb wenig beeinträchtigen wird
das ist doch keine Musik


Flache9
Er war kaum eine Woche im Amt, als beim VfB über die Trennung von Tim Walter diskutiert wurde. Der streitlustige Chefcoach musste dann unmittelbar vor Weihnachten gehen, und der frisch gewählte Präsident wollte gleich mit Alternativvorschlägen aufwarten. Das kam nicht gut an – und überhaupt: Seit
der Ausgliederung des Profifußballs haben sich die Rollen verändert. Der Präsident, einst mit großer Machtfülle ausgestattet, ist nur noch der oberste Repräsentant des Vereins. Der Vorstandsvorsitzende der AG ist der Big Boss im operativen Bereich.
Welche Rolle spielen die externen Berater?


1. Vogt hat sich operativ nicht einzumischen und erst recht keine Alternative Vorschläge zu machen. Der Mann hat wohl seinen Job nicht verstanden.

2. Vogts externe Berater haben nichts mit Profi-Fußball zu tun. Diese pseudo Berater( Vogts engste Freunde) sind aus dem Immobiliengesellschaft,ein Schuhverkäufer, ein Versicherungsmakler und ein Gastronom. Sie reden ihm rein und beeinflussen ihn.

3. Das selbst die Vertragsverlängerung von Mislinat auch von Vogts blockiert worden ist , sollte nicht nochmals vorkommen.

Sehr bedenklich.

Habe kein Problem mit Vogts, aber er muss sich anpassen und das beste für den VfB repräsentieren und sich nicht ins operative einmischen.


Öcher
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Granadaseggl
Wenn das alles so stimmt, wieso wird das veröffentlicht im Zuge der Bewerbung um den Präsidentenposten und nicht während der Vertragsverhandlungen mit Mislintat?
Außerdem hieß es persönlich von ubina vorletzte Woche, es liegt an den wirtschaftsverantwortlichen, dass die Zeit finden sich zu treffen :!: :!: und der gleiche journalist schreibt eine Woche später, es lag an Vogt dass die Verlängerung so lange gedauert hat?
Also entweder ist in der letzten Woche was passiert, oder in der Redaktion fällt denen das homeoffice auf den Kopf und sie leiden an Demenz.

Und zu flache08,

wenn aufeinmal die alternativvorschläge aus dem AR nicht gewünscht sind, wo war deine Kritik an Wolle Dietrich der höchst persönlich den Rauswurf von weinzierl verhindert hat, dafür reschke rausgeworfen hat, weil er den glasner holen wollte nach 3 spielen??
Zeigt wieder mal, welche Konsequenz du hast, verantwortliche zu diffamieren heim vfb, Hauptsache dagegen.
always nai dahanne

fkAS
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Halbdaggl
Flache9 hat geschrieben:
Er war kaum eine Woche im Amt, als beim VfB über die Trennung von Tim Walter diskutiert wurde. Der streitlustige Chefcoach musste dann unmittelbar vor Weihnachten gehen, und der frisch gewählte Präsident wollte gleich mit Alternativvorschlägen aufwarten. Das kam nicht gut an – und überhaupt: Seit
der Ausgliederung des Profifußballs haben sich die Rollen verändert. Der Präsident, einst mit großer Machtfülle ausgestattet, ist nur noch der oberste Repräsentant des Vereins. Der Vorstandsvorsitzende der AG ist der Big Boss im operativen Bereich.
Welche Rolle spielen die externen Berater?

...Sehr bedenklich.

Habe kein Problem mit Vogts, aber er muss sich anpassen und das beste für den VfB repräsentieren und sich nicht ins operative einmischen.

Interessantes Zitat. "Die Rollen haben sich seit der Ausgliederung verändert" Sehr lustig. Wolle D. hat das einen Scheißdreck interessiert und die Presse war gegenüber Dietrich an der Stelle auch recht handzahm.
Mal schaun, wie sich das weiterentwickelt. Vogt hat grad im Vergleich zu Dietrich überhaupt nicht den Eindruck gemacht, dass er gerne seine Kompetenzen überschreitet. Ubina schreibt aber in der Regel schon recht seriös.


Flache9
Öcher hat geschrieben:Wenn das alles so stimmt, wieso wird das veröffentlicht im Zuge der Bewerbung um den Präsidentenposten und nicht während der Vertragsverhandlungen mit Mislintat?
Außerdem hieß es persönlich von ubina vorletzte Woche, es liegt an den wirtschaftsverantwortlichen, dass die Zeit finden sich zu treffen :!: :!: und der gleiche journalist schreibt eine Woche später, es lag an Vogt dass die Verlängerung so lange gedauert hat?
Also entweder ist in der letzten Woche was passiert, oder in der Redaktion fällt denen das homeoffice auf den Kopf und sie leiden an Demenz.

Und zu flache08,

wenn aufeinmal die alternativvorschläge aus dem AR nicht gewünscht sind, wo war deine Kritik an Wolle Dietrich der höchst persönlich den Rauswurf von weinzierl verhindert hat, dafür reschke rausgeworfen hat, weil er den glasner holen wollte nach 3 spielen??
Zeigt wieder mal, welche Konsequenz du hast, verantwortliche zu diffamieren heim vfb, Hauptsache dagegen.


Erzähle hier keinen Müll. Ich habe mich damals auch schön dazu geäußert.
Zudem, nur weil andere was falsch gemacht haben, heißt es nicht das es jetzt andere auch falsch machen dürfen.

Flache9
Nice Weather hat geschrieben:Vorsicht. Der Ubina schreibt, dass Vogt als Blockierer wahrgenommen wird, und er schreibt, dass sich die Verhandlungen mit Mislintat hinzogen. Er schreibt NICHT, dass Vogt die blockiert hat.

So funktioniert das Spielchen immer.


Wieso wurde er als Blockierer wahrgenommen, wenn er nicht blockiert hat ?
Der gesamte Artikel deutet ebenfalls daraufhin das er operativ mitmischen wollte. Aber vielleicht blicke ich es ja auch nicht.

Flache9
Goofy hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:3. Das selbst die Vertragsverlängerung von Mislinat auch von Vogts blockiert worden ist


War das so?


Keine Ahnung, so wird es in den Artikel zumindest suggeriert. Daher schrieb ich, dass es alles sehr bedenklich ist.







Der SWR schreibt ähnliches.

https://www.swr.de/sport/fussball/vfb-s ... s-100.html

Ich frage mich nur, ob da Gerüchte und Vermutungen voneinander abgeschrieben werden, oder ob sich Informationen verdichten. Ersteres glaube ich in diesem Fall eher nicht, denn die Journalisten kennen sich untereinander, manche schon ewig. Die pinseln nicht einfach voneinander ab, sondern quatschen miteinander – nicht alle, aber einige. StZ/StN nehme ich da mal heraus, denen traue ich nicht mehr (vielleicht ist der Maisel eine Ausnahme, vielleicht andere auch, aber das hilft nicht wirklich). BILD sowieso.

Was da geschrieben wird, klingt jedenfalls plausibel. Dass sich die Alteingesessenen übergangen fühlen, wie man vermuten sollte, scheint nicht das größte Problem zu sein. Es ist aber schwierig einzuschätzen, ob es wirklich darum geht, dass Vogt andauernd seine Kompetenzen zu überschreiten versucht, oder ob sich das Ganze nicht vielmehr um die Datenaffäre dreht, die für manche Akteure wohl noch sehr peinlich werden könnte. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass die Sache allen auf den Sack geht – auch denen, die nichts damit zu tun haben. Es gilt die Unschuldsvermutung, aber ich vermute mal ganz stark, dass der Hauptunschuldige längst von allen Ämtern zurückgetreten ist und man deshalb die Sache schnell hinter sich bringen will.

Ganz nebenbei bemerkt: vor einiger Zeit war es aus Sicht der Alteingesessenen offensichtlich überhaupt kein Problem, dass der Präsident Kompetenzen an sich reißt und dafür sogar noch ein eigenes Gremium ins Leben ruft. Kommt halt immer drauf an, welcher Arsch auf dem jeweiligen Sessel sitzt, nicht wahr.

Jedenfalls wüsste ich gern, was der Vogt und der Hitzlesberger davon halten, dass sie in der Presse als die großen Gegenspieler dargestellt werden – ich habe das Gefühl, dass beide das nicht unbedingt so sehen.

Vogt ist vielleicht ein ziemlicher Trampel – oder vielleicht ist er jemand, der nicht streiten kann, sondern seine Karten verdeckt hält, was immer schlecht ist, wenn man zusammenarbeiten soll.

exmatthes
Granadaseggl
nix genaues blick ich da nicht.
nur so weit:
früher war der präsi sowas wie die oberste heeresleitung.
heut soll er sich um faustball und so was kümmern, nett und freundlich zu den mitgliedern sein - aber da, wo's drauf ankommt, hat er nix mehr zu melden; allenfalls kontrollettimäßig übern ar.
m.e. schwer zu sagen, ob vogt da "nur" noch nachholbedarf in sachen rollenfindung hat - oder ob da wirklich versucht wird, ihn gar zu arg zum obersten grüßgottonkel zu degradieren.

ich nehm allen beteiligten ihr herzblut in sachen vfb ab - also einigt Euch gefälligst!!!

darkred
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:
... Das verwundert einerseits, da Vorstandschef und Präsident in der Öffentlichkeit bisher den Eindruck vermittelten: Da verstehen sich zwei. Andererseits nimmt das AG-Lager nach Informationen unserer Zeitung Vogt in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzenden mehr als Blockierer denn als Macher wahr.


Ja gut äh, von Machern auf dem Aufsichtsratsvorsitzendensessel beim VfB habe ich eigentlich auch genug. Die sollen beaufsichtigen, nicht machen.

Hm.
Wir kennen doch die genaue Form des Machens gar nicht.
Vielleicht soll ja eben dieses negativ konnotierte "Gschmäckle" des ungebührlichen Einmischens ja bewusst durch den Artikel transportiert werden...?

Zuletzt offenbarte sich das bei der Vertragsverlängerung von Sportdirektor Sven Mislintat. Es dauerte, obwohl sich Hitzlsperger und Mislintat längst einig waren.


Und was war da? Hat Vogt blockiert? Ist er derjenige, der noch einen Sportvorstand haben will? Oder oder? Butter bei die Fische?

Das ist ja die zentrale Frage.
Hat er blockiert? Und wenn ja, aus welchen Grund?
Oder hat er lediglich kritisch nachgehakt, was Hitz und sein kleiner Kreis im kleinen Kreis beschlossen haben? Das wiederum wäre ja als M.d.AR sein gutes Recht, respektive seine Aufgabe. Ich denke da im Besonderen an die finanzielle Ausstattung die mit diesen Beschlüssen einher geht...


Tatsächlich bestand die Gefahr, dass sich der Architekt des Teams verabschiedet.


…aber das genauer zu erläutern hatte der Autor gerade keinen Bock?

Andeutungen. Ein besonders gern genommenes, dramaturgisches Element bei der STZ.
Deshalb traue ich dem Artikel in Gänze auch nur bedingt.


Nun gehört es jedoch zu den Aufgaben des Kontrollgremiums, die Maßnahmen zu hinterfragen. Schon im vergangenen Frühjahr formulierte der ehrenamtlich tätige Vogt Einwände gegen eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit Trainer Pellegrino Matarazzo. Nicht nur aus Vogts’ Sicht berechtigt, da der Aufstieg zu diesem Zeitpunkt infrage stand. Aber im Aufsichtsrat saß er ziemlich alleine da, und das Verhältnis zur Sportlichen Leitung ist seither abgekühlt, […]


Porth, Jenner und wie sie alle heißen wollten dringend mit dem Hoffenheimer Jugendtrainer verlängern, obwohl der Aufstieg auf der Kippe stand, nur Vogt nicht?

Also ich weiß nicht.
In diesem Ton bleibend muss man ja geradezu davon ausgehen, das Hitz und Mislintat herrische Alleinentscheider sind, die jedwede Kritik an ihrer Vorgehensweise quasi als Gotteslästerung verstehen. Natürlich ist die Frage nach dem "Wie" von außen nicht zu beantworten. Also in dem Sinne, wie Vogt in die Diskussion in diese Themen geht. Und ... natürlich ebenso ... wie die sportlichen Entscheider darauf reagieren.

[…] zumal Hitzlsperger einen engen Kreis an Personen um sich gezogen hat. Da soll kein anderer hineinreden – was Vogt aber versucht.


Der letzte Satz wäre ein Aufhänger für einen Artikel – da müsste es jetzt ans Eingemachte gehen. Kommt da noch was?

Denke nicht, dass man da an tieferer Aufklärung interessiert ist. Egal wer beim VfB nun Interesse daran hart, Vogts' Bild in der Öffentlichkeit zu trüben. Es geht nur um den Effekt. Da wirds wohl bei Konjunktiven und Andeutungen bleiben. Mich würde interessieren was Hitz dazu sagt. Wobei der so clever ist, als dass er sich da öffentlich zu nichts hinreißen lassen würde, was über ein allgemein gehaltenes Statement hinaus ginge. So von wegen das Vogt der Präsident des e.V. ist und man bislang gut zusammenarbeitet. Bla Blubb.

Ich vermute folgendes Szenario.
Vogt gibt im AR den treu sorgenden VfB'ler, der es zwar gut findet, dass im sportlichen Bereich nun Leute sind die voran gehen und konsequent auf ein Jugendkonzept (und das damit verbundene Wertschöpfungsmodell) setzen, auf der anderen Seite aber nicht einen kleinen Kreis um VV Hitz entscheiden lassen will, wann wer wie und mit welch dotiertem Vertrag ausgestattet werden soll. Sprich, dass es keinerlei Kontrollinstanz mehr geben soll, bzw., noch "schlimmer", dass man im AR alles bestenfalls nur noch abnicken soll. Im Fortgang der Diskussion reitet Vogt vllt. ein Stück weit zu weit raus, auf der anderen Seite zeigt sich die Fraktion Hitz etwas ehrenkäsig, da der jüngere, sportliche Erfolg ihnen ja schließlich recht gibt. Sie wähnen sich auf einer Mission (was auch die vorzeitige Verlängerung mit Rino erklärt), die von Vogt maßgeblich torpediert wird. Hitz spricht hinten rum mit Porth, Jenner und Co, versucht, dass sie auf seine Linie einschwenken, Vogt kommt mit neuen Vorschlägen um die Ecke, die er mit externen Beratern ersonnen hat ... und schon ist der Graben auf.

Dazu kommt, dass die "lückenlose Aufklärung " der Datenaffäre Vogt intern weit weit weniger Sympathien eingebracht haben dürfte, als wie der Vorgang von außen, von den Fans und Mitgliedern, wahrgenommen wird. Gerade für die alten Industrie-Seilschaften im AR ist sowas garantiert ein rotes Tuch. Aber auch die Mitarbeiter sind wohl über diese "externen Aufklärer" nicht gerade glücklich.

Nun schaut es so aus, als ob Hitz die Stimmung nutzen und sich im AR durchsetzen konnte und es somit für Vogt mgl. keine neuerliche Amtszeit geben soll. Das erledigt er aber selbstredend nicht selbst, sondern überträgt das Absägen den eben Angesprochenen. Wenn man sich nun den Gegenkandidat anschaut, dann könnte man Hitz den Ausspruch in den Munde legen: "Mir egal wer es künftig macht, sucht selbst einen aus, Hauptsache er entspricht dem Anforderungsprofil und trägt unsere Linie mit..."

Einiges an Spekulatius, ich weiß. Aber einerseits ist Weihnachten und andererseits, ist es wirklich so realitätsfern?


Genieße StZ/StN nur noch mit äußerster Vorsicht. Ich hätte es gern konkreter.


Southern Comfort
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Grasdaggl
Nun lieber Fan musst Du Dich entscheiden, welches Herzblatt soll es sein?

Nummer 1, der dauergrinsende Präses, der "schonmal beim DFB und der DHL war", der, auch nicht abgeneigt ist, mal mit einem Dritten delikaten Sachen auf den Grund zu gehen, der in der Beziehung natürlich informiert werden will, auch wenn er dadurch als Bremser dasteht.

Nummer 2, der Mann, der sehr viel liest, früher auf nem Bauernhof gelebt hat, dann viel in der Welt rumgekommen ist, sich nicht reinreden lassen will, der weiß, wo der Hammer hängt und wo er stehen muss...

Nummer 3, der intrigante Fußballredakteur, der um Dinge etwas anzuheizen gerne mal in "dirty talk" verfällt, für den ein bisschen Flunkern halt dazugehört und natürlich jedes Geknatsche gleich ein Riesenskandal ist.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Einzelne Punkte:

Schon im Dezember 2019 gab es die ersten Irritationen. Nur wenige Tage nach der Trennung von Coach Tim Walter fühlte sich der 51-Jährige berufen, eigene, unabgesprochene Vorschläge für die Nachfolge zu machen. Damals war Vogt übrigens gerade einmal eine Woche im Amt. Auch das kam im Lager der ausgegliederten Profiabteilung alles andere als gut an.

https://www.swr.de/sport/fussball/vfb-s ... s-100.html

Wa? Für sich genommen ist das nichts weiter als ein kleines Störgeräusch, kaum der Rede wert. Was sind denn eigentlich “unabgesprochene Vorschläge”? Mit wem muss man einen Vorschlag absprechen?


Nach SWR-Informationen soll auch die Verlängerung des Vertrages von Sportdirektor Sven Mislintat unnötig durch den Präsidenten in die Länge gezogen worden sein. Hitzlsperger und Mislintat waren sich schon länger einig. Die Gefahr, Sven Mislintat zu verlieren, war durchaus vorhanden.

Riesending, eigentlich. Und Mislintat hat ja durchaus Dinge an die Öffentlichkeit gebracht, die normalerweise intern bleiben sollen. Aber der Absatz läuft überhaupt nicht rund: erst so munkel munkel, und dann JA DER MISLINTAT WÄR VIELLEICHT WOANDERS HIN. Wirklich? Doch wohl eher nicht – zumindest nicht so, und nicht deswegen. Da fehlen ein paar Sätze, die ins Details gehen.

Mislintat hat selbst gesagt, worum es ging: die Fortführung der Zusammenarbeit in der jetzigen Konstellation. Ganz schön ungewöhnlich, übrigens: der Sportdirekor kann eigentlich überhaupt nicht fordern, dass der Vorstandsvorsitzende der selbe bleibt und der Sitz eines etwaigen Sportvorstands entweder von ihm oder ihm besetzt wird. Was erlaube. Damit hat er auch Hitzlsperger unter Druck gesetzt, auch wenn der wahrscheinlich das selbe will.

Also das liest sich sehr verkürzt und komisch.