Mag man vielleicht nicht hören, aber dem Karle wird halt neben seinem Job a bissle die Zeit fehlen, sich voll einzubringen. Würde ich auch nicht machen, unter dem Aspekt, dass beim VfB alle drei Jahre im Schnitt die Köpfe rollen. Was soll ich da eine Lebenssituation rsikieren, nur damit beim nächsten "Tabula rasa" mitgehen muss. Risikoscheu oder clever?
Vielleicht hat ihm bisher das halbjährliche Interview in den StN/StZ gerreicht, um nicht ganz aus der Öffentlichkeit zu verschwinden und halt seine Ab-/Zuneigungen zu pflegen.
Ich hoffe halt sehr, dass hier nicht das im Vordergrund steht, was man so oft kritisiert: eine Retroverflichtung mit der Hauptsache Stallgeruch...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.