Vogt hat sich disqualifiziert als Präsident. Was wollen wir noch mit dem. Der schadet dem ganzen Verein.
killroy hat geschrieben:4. Statt jetzt einfach den Datenschutzbeauftragten die ganze Sache ersiös ermitteln zu lassen und dann dessen Urteil zu akzeptieren, beauftragt man für bisher 400.000 € den nächsten Mumpitz. Was gibts denn hier für 400.000 € zu klären, was nicht auch der Datenschutzbeauftragte seriös und transparent und vor allem hochoffiziell geklärt kriegen würde?
na da gibt es z.B. herauszufinden, wer da mit wem im hintergrund darüber gesprochen, verhandelt und den daumen für diese aktion gehoben hat. freilich alles immer schön inoffiziell.
und ja, bitte, das sollen sie bis ins kleinste detail aufdecken. das darf auch geld kosten. wenn hitz sich teil einer kampagne macht, die diese hintergründe nicht in der öffentlichkeit sehen will dann bekommt eben auch sein bis dato positives auftreten massive risse ... das passt eben nicht zusammen, einersseits so ein netter compliance-mensch zu sein und andererseits mauscheleien zu decken
Nee, sehe ich nicht so, ehrlich. Hitz hat diese enorm peinliche Angelegenheit ja nicht angerührt. Das waren damals noch die e.V.-Trottel (sorry, das ist noch das Netteste, was mir zu so viel Dummheit einfällt). Der "Datenschutzskandal" hat wenig Substanz und ist für jemanden wie Hitzlsperger einfach nur eine Altlast, die es schnell und effizient zu klären gilt. Also nicht mauscheln, aber auch keine 2000 Jahre alte Mitglieder-Transparenz-Religion damit begründen wollen. Die Datenweitergabe war falsch. Dafür gibts ne Strafe. Die Strafe akzeptiert man. Brief an die Mitglieder zur Entschuldigung. Fertig ist die Laube.
Was jetzt eigentlich rauskommt, ist doch ein Zeugnis dessen, wie unwahrscheinlich schlecht der VfB in der Vergangenheit bis hinein in die unteren Verwaltungsebenen aufgestellt war.

