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CoachingZone
Halbdaggl
darkred hat geschrieben:
Und im Oktober 2018 geht es wohl nicht mehr nur um Mitglieder, sondern auch um "Nur"-Kunden, die beim VfB eine Kundennummer haben. So würden sich jedenfalls die 100000 Datensätze erklären...

Da die Ausgliederung ja schon durch war und die Menge der Datensätze plötzlich stark nach oben differiert, muss man auch in Betracht ziehen, dass es sich hier um eine Dienstleistung handelt, die a) nichts mit dem "Datenskandal Ausgliederung" zu tun hat und b) evtl. auch nicht Dritten zur Verfügung gestellt wurde.
Mit Betonung auf "könnte sein..."


Die Agentur von Hr. Schlittenhardt war ein externer Dienstleister. "Nicht Dritten zur Verfügung gestellt" kann man, glaube ich, von den zweifelhaften Vorwürfen streichen.

Leider musste ich über die vergangenen drei Wochen meinen Hauptrechner neu aufsetzen und komme deswegen im Moment an ältere eMails nicht heran, so dass ich nicht überprüfen kann, ob ich nach Mai 2018 vom VfB angeschrieben wurde bzgl. Einverständnis, dass meine Daten auch an Dritte weitergegeben werden dürfen. So haben es fast alle Organisationen, bei denen ich Mitglieds- oder Kundendaten hinterlegt habe, im Laufe der Zeit nämlich gemacht. Und üblicherweise widerspreche ich dieser Weitergabe an Dritte, außer, wenn es absolut notwendig ist, beispielsweise bei Ärzten, wenn diese extern abrechnen lassen, oder so.

Braucht leider noch ein paar Tage, bis ich dazu was Handfestes äußern kann.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


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Halbdaggl
@flux

Bin am Ermitteln, ob das für mich und meine Daten zutrifft oder nicht.

Aber es wäre natürlich kein Skandal, wenn der Verein/die AG alle seine/ihre Kunden und Mitglieder um Erlaubnis gefragt hätte und nur die Daten und nur für den Zweck weitergegeben hätte, bei denen und für den die Erlaubnis erteilt worden ist. Das ist zunächst einmal richtig.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

de mappes
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Haber hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Moment mal, ist das eigentlich der Danny Galm der früher mal beim VfB Stuttgart in der Jugend gespielt hat und es bis zur zweiten Mannschaft geschafft hat, und der der später mal bei den Stuttgarter Kickers kurz aufgeschlagen ist?


ne der eine ist jg 92 der andre 88


Dass man Brüdern die gleichen Vornamen gibt
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exmatthes
Granadaseggl
ich versteh mit jedem tag, der vergeht, immer noch weniger, wie lang das mit dieser aufklärung dauern kann.
kann das dermaßen komplex sein?
i mean: es hieß, die kosten dafür lägen mittlerweile im 6-stelligen bereich - da geh ich dann schon davon aus, daß da nicht bloß ein, zwei hansele ab und zu für ein, zwei stündle in der mercedesstraße vorbeigeschaut haben.

ein bisele ist's ja, vielleicht nicht bei jedem(r) nur unterschwellig, so, daß man spontan sehr bereit war, "skandal!" zu rufen - weil es ging ja um den ungeliebten dietrich, bzw. die pösen pösen seilschaften...

mensch leute! tagtäglich blubbert die gerüchteküche noch mehr über, werden die verschwörungstheorien noch gewagter - kommt endlich rüber mit Euren ergebnissen!

darkred
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Halbdaggl
CZ hat geschrieben:Die Agentur von Hr. Schlittenhardt war ein externer Dienstleister. "Nicht Dritten zur Verfügung gestellt" kann man, glaube ich, von den zweifelhaften Vorwürfen streichen.


Das stimmt allerdings und dürfte auch nicht Gegenstand der Untersuchung sein.

Bzgl. des Datenschutzbeauftragten habe ich mich jetzt mal auf den Stand der Dinge gebracht. Da wurde ja doch schon eingeschritten...

Stefan Brink, der Beauftragte für den Datenschutz des Landes Baden-Württemberg, hat bereits ein sogenanntes Auskunftsverfahren eingeleitet und eine Stellungnahme vom Verein eingefordert. Mit zwei- bis vierwöchiger Frist werden die Verantwortlichen des Clubs darin aufgefordert, sich zu den Vorwürfen zu erklären.

Sollte sich herausstellen, dass die Mitglieder-Daten rechtswidrig an Dritte weitergegeben wurden, droht dem Verein eine empfindliche Strafe. Die Weitergabe der Mitglieder-Daten an Schlittenhardt fällt in die Jahre 2016 und 2017. Bis dahin galt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), das deutlich geringere Sanktionen als die seit Mai 2018 gültige DSGVO vorsieht. Doch die Vorfälle aus dem Oktober 2018 könnten den Verein teuer zu stehen bekommen: Bei Verstößen drohen Bußgelder in Millionenhöhe.


... somit ist ein Ermittlungsverfahren im Bereich des Möglichen, wenn nicht gar Wahrscheinlichen.
Die damit einhergehende Strafe dürfte dem in Corona-Zeiten eh finanziell stark gebeutelten VfB so richtig weh tun, von den wohl nicht zu verhindernden personellen Konsequenzen (Schraft und Fischer jedenfalls) ganz zu schweigen.
Zuletzt geändert von darkred am 5. Januar 2021 12:31, insgesamt 1-mal geändert.



de mappes
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Frank N Furter hat geschrieben:Nochmal ne Frage zum Verständnis:

Am 01. Juni 2017 findet die Mitgliederversammlung statt, bei der die Ausgliederung mit 84,2% Ja-Stimmen beschlossen wird.

Warum werden dann über 1 Jahr später nochmal Daten weitergegeben. Der Drops war doch da längst gelutscht?

31. Oktober 2018: PR-Berater Schlittenhardt erhält laut Kicker per Mail von Marketing-Leiter Fischer noch einmal 100.000 Datensätze. Der Inhalt: Klarnamen, Adressen, Geburtsdaten und Kundennummern, die den Nutzern des clubeigenen Forums zugeordnet werden. Fischers Anmerkung: „Wie von OS gewünscht, zur Säuberung.“


@Higgi: Mercie


Das frage ich mich seit mehreren Seiten auch
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Nilkheimer
Halbdaggl
darkred hat geschrieben:
CZ hat geschrieben:Die Agentur von Hr. Schlittenhardt war ein externer Dienstleister. "Nicht Dritten zur Verfügung gestellt" kann man, glaube ich, von den zweifelhaften Vorwürfen streichen.


Das stimmt allerdings und dürfte auch nicht Gegenstand der Untersuchung sein.

Bzgl. des Datenschutzbeauftragten habe ich mich jetzt mal auf den Stand der Dinge gebracht. Da wurde ja doch schon eingeschritten...

Stefan Brink, der Beauftragte für den Datenschutz des Landes Baden-Württemberg, hat bereits ein sogenanntes Auskunftsverfahren eingeleitet und eine Stellungnahme vom Verein eingefordert. Mit zwei- bis vierwöchiger Frist werden die Verantwortlichen des Clubs darin aufgefordert, sich zu den Vorwürfen zu erklären.

Sollte sich herausstellen, dass die Mitglieder-Daten rechtswidrig an Dritte weitergegeben wurden, droht dem Verein eine empfindliche Strafe. Die Weitergabe der Mitglieder-Daten an Schlittenhardt fällt in die Jahre 2016 und 2017. Bis dahin galt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), das deutlich geringere Sanktionen als die seit Mai 2018 gültige DSGVO vorsieht. Doch die Vorfälle aus dem Oktober 2018 könnten den Verein teuer zu stehen bekommen: Bei Verstößen drohen Bußgelder in Millionenhöhe.


... somit ist ein Ermittlungsverfahren im Bereich des Möglichen, wenn nicht gar Wahrscheinlichen.
Die damit einhergehende Strafe dürfte dem in Corona-Zeiten eh finanziell stark gebeutelten VfB so richtig weh tun, von den wohl nicht zu verhindernden personellen Konsequenzen (Schraft und Fischer jedenfalls) ganz zu schweigen.


Was denn für ein Ermittlungsverfahren jetze?

Ein "Verfahren" wegen DSGVO-Verstößen gibt es ja offenbar schon. Und man würde doch mal sehr gerne wissen, was der VfB in dieser doch ziemlich kurzen Frist geantwortet hat.
Aber das macht doch nichts.

de mappes
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Spamferkel
Frank N Furter hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:Und "SÄUBERUNG" :shock: ?


Hab` ich mich auch schon gefragt. Mangels Vorstellungskraft gehe ich davon aus, dass die "nur" ihr Forum "säubern" wollten. Vielleicht von Nein-Sagern? (Mein Gott wäre das kindisch) Aber ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Abstimmung anonym war...

...natürlich, wenn "AlfonsD 1893" im Forum rumkrakelt, dass er Digglich hasst und auf jeden Fall mit Doppelnein stimmt, dann kann man das evtl später dem Mitglied Alfons Dübeltrübel schon noch zuordnen...


..mal ganz blöd gefragt: ein paar Gegner der Ausgliederung leben aber heute schon noch, oder? :bleich: :shock:

PS: langsam verstehe ich, warum das doch 700.000 € gekostet haben könnte....


:lol: :lol: :lol:
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CoachingZone
Halbdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:Nochmal ne Frage zum Verständnis:

Am 01. Juni 2017 findet die Mitgliederversammlung statt, bei der die Ausgliederung mit 84,2% Ja-Stimmen beschlossen wird.

Warum werden dann über 1 Jahr später nochmal Daten weitergegeben. Der Drops war doch da längst gelutscht?

31. Oktober 2018: PR-Berater Schlittenhardt erhält laut Kicker per Mail von Marketing-Leiter Fischer noch einmal 100.000 Datensätze. Der Inhalt: Klarnamen, Adressen, Geburtsdaten und Kundennummern, die den Nutzern des clubeigenen Forums zugeordnet werden. Fischers Anmerkung: „Wie von OS gewünscht, zur Säuberung.“


Diese Frage stellt sich natürlich, was der VfB damit bezweckte. Ändert aber nichts daran, dass man prüfen muss, ob die Weitergabe rechtmäßig war.

Wenn man den Zweck der Datenweitergaben davor betrachtet, wäre z.B. denkbar und möglicherweise nicht fernliegend, dass diese Aktion zur Mitgliederwerbung und/oder zur Vorbereitung weiterer Werbemaßnahmen z.B. in Hinblick auf die Wiederwahl von WD, die ursprünglich im Jahr 2020 angestanden hätte, gedacht war.

Vielleicht wollte man aber auch nur die vielen WD-Gegner im vereinseigenen Forum mundtot machen. Dort ist jedenfalls seit der Ausgliederung nicht mehr viel los, zumindest nicht, was vereinspolitische Dinge angeht.
Zuletzt geändert von CoachingZone am 5. Januar 2021 12:46, insgesamt 1-mal geändert.
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- Charles Maurice de Talleyrand -

higgi
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Grasdaggl
exmatthes hat geschrieben:hab ich das verpennt? das mit dem arbeit einstellen? - woher hast Du das?

Offiziell verkündet wurde das nicht, das hab nur ich mir so zusammengereimt.
Vogt hat gesagt dass die Arbeit von Esecon mehrfach von mehreren Seiten torpediert wurde.
Hitz wirft Vogt vor, die Kosten ausufern zu lassen. Glaube kaum dass die AG nochmal bereit ist dem eV Geld zu pumpen um Esecon zu bezahlen, auch wenn da ein Teil versichert ist.
Wenn also bis heute kein Ergebnis vorliegt, rechne ich auch mit keinem Ergebnis mehr.
von daher

Flache9
exmatthes hat geschrieben:hab ich das verpennt? das mit dem arbeit einstellen? - woher hast Du das?


Höre ich ebenfalls zum ersten mal, aber wahrscheinlich wieder einer von Vogts Erfindungen.

Aber interessanter ist, dass Vogt eine Agentur beauftragt hat, die seit einem halben Jahr ermittelt, knapp ne Million dafür kassiert und nichts herausfindet.
Dann stellt sie die Arbeit ein, weil sie angeblich blockiert worden ist. Bla bla bla.

Klingt ähnlich wie der Skandal beim DFB, als Esecon auch beteiligt war und sie nie Beweise für ihre Behauptungen vorlegen konnten.







darkred
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Nilkheimer hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:
CZ hat geschrieben:Die Agentur von Hr. Schlittenhardt war ein externer Dienstleister. "Nicht Dritten zur Verfügung gestellt" kann man, glaube ich, von den zweifelhaften Vorwürfen streichen.


Das stimmt allerdings und dürfte auch nicht Gegenstand der Untersuchung sein.

Bzgl. des Datenschutzbeauftragten habe ich mich jetzt mal auf den Stand der Dinge gebracht. Da wurde ja doch schon eingeschritten...

Stefan Brink, der Beauftragte für den Datenschutz des Landes Baden-Württemberg, hat bereits ein sogenanntes Auskunftsverfahren eingeleitet und eine Stellungnahme vom Verein eingefordert. Mit zwei- bis vierwöchiger Frist werden die Verantwortlichen des Clubs darin aufgefordert, sich zu den Vorwürfen zu erklären.

Sollte sich herausstellen, dass die Mitglieder-Daten rechtswidrig an Dritte weitergegeben wurden, droht dem Verein eine empfindliche Strafe. Die Weitergabe der Mitglieder-Daten an Schlittenhardt fällt in die Jahre 2016 und 2017. Bis dahin galt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), das deutlich geringere Sanktionen als die seit Mai 2018 gültige DSGVO vorsieht. Doch die Vorfälle aus dem Oktober 2018 könnten den Verein teuer zu stehen bekommen: Bei Verstößen drohen Bußgelder in Millionenhöhe.


... somit ist ein Ermittlungsverfahren im Bereich des Möglichen, wenn nicht gar Wahrscheinlichen.
Die damit einhergehende Strafe dürfte dem in Corona-Zeiten eh finanziell stark gebeutelten VfB so richtig weh tun, von den wohl nicht zu verhindernden personellen Konsequenzen (Schraft und Fischer jedenfalls) ganz zu schweigen.


Was denn für ein Ermittlungsverfahren jetze?

Ein "Verfahren" wegen DSGVO-Verstößen gibt es ja offenbar schon. Und man würde doch mal sehr gerne wissen, was der VfB in dieser doch ziemlich kurzen Frist geantwortet hat.


Entschuldige bitte vielmals, Nilkheimer san.
In meinem laienhaften Verständnis ging ich davon aus, dass einem Auskunftsverfahren ein Ermittlungsverfahren nachfolgen könnte, sofern ein ausreichender Anfangsverdacht gegeben ist.

Oder anders gesagt...

KLÄR *peitsch*
MICH *peitsch*
AUF *peitsch*

:twisted:

CoachingZone
Halbdaggl
darkred hat geschrieben:Es gibt jedenfalls ein vierstündiges Interview mit ihm, über x verschiedene Themenbereiche.
Werde ich heute Abend mal mit anfangen...

https://vfbstr.de/schlittileaks-intervi ... ttenhardt/


Ich sollte es vielleicht auch mal bis zum Ende anhören. Habe seinerzeit aufgehört, als er sich damit gebrüstet hat, wie genial doch die Ausgliederungskampagne von ihm entwickelt wurde und dass er die Mitglieder einfach mal belogen hat, so nach dem Motto: "Selbst schuld, wer nicht mitdenkt und sich richtig informiert."
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

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Grasdaggl
darkred hat geschrieben:Es gibt jedenfalls ein vierstündiges Interview mit ihm, über x verschiedene Themenbereiche.
Werde ich heute Abend mal mit anfangen...

https://vfbstr.de/schlittileaks-intervi ... ttenhardt/

Wer das noch nicht gehört hat, sollte das tun, da kriegt man Einblicke, die man sonst selten bekommt

Wundert mich das die Vertikalpass Jungs, nach den jüngsten Ereignissen, noch keinen neuen Podcast hochgeladen haben
von daher

Iron
Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:Es gibt jedenfalls ein vierstündiges Interview mit ihm, über x verschiedene Themenbereiche.
Werde ich heute Abend mal mit anfangen...

https://vfbstr.de/schlittileaks-intervi ... ttenhardt/


Ich sollte es vielleicht auch mal bis zum Ende anhören. Habe seinerzeit aufgehört, als er sich damit gebrüstet hat, wie genial doch die Ausgliederungskampagne von ihm entwickelt wurde und dass er die Mitglieder einfach mal belogen hat, so nach dem Motto: "Selbst schuld, wer nicht mitdenkt und sich richtig informiert."



Beim Markting geht es nur ums "Lügen". Ich glaube aber auch nicht das man jemanden davon überzeugen musste, es ging wohl eher darum, dass genügend Mitglieder kommen.