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RedBlues
Halbdaggl
Flache9 hat geschrieben:Es geht nicht um Lautstärke, sondern um die Anzahl der Mitglieder bei einer Wahl.

doch darum geht es. Es geht darum welche Informationen den Fans und Mitglieder zur Verfügung gestellt werden. Und aktuell lese ich sehr wenig negatives über Vogt, dafür viel das nicht für Hitzlsperger spricht.

Heute ist mal ein Artikel in der STZ, der nicht wieder Hitze an den Karren fährt und auch Vogt etwas mehr in den Fokus stellt.

Aber darin ist zu lesen:

"Er düpierte auch den Vereinsbeirat bei der Besetzung der Lenkungsgruppe für die Datenaffäre, da er sich trotz anders getroffener Absprache dem Willen des Fanausschusses beugte."


Flache9
RedBlues hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Es geht nicht um Lautstärke, sondern um die Anzahl der Mitglieder bei einer Wahl.

doch darum geht es. Es geht darum welche Informationen den Fans und Mitglieder zur Verfügung gestellt werden. Und aktuell lese ich sehr wenig negatives über Vogt, dafür viel das nicht für Hitzlsperger spricht.

Heute ist mal ein Artikel in der STZ, der nicht wieder Hitze an den Karren fährt und auch Vogt etwas mehr in den Fokus stellt.

Aber darin ist zu lesen:

"Er düpierte auch den Vereinsbeirat bei der Besetzung der Lenkungsgruppe für die Datenaffäre, da er sich trotz anders getroffener Absprache dem Willen des Fanausschusses beugte."


Ja.. sie sind lauter aber,Ich verlasse mich da dennoch auf meiner Erfahrung was ich auf den MVs erlebt habe.
Zuletzt geändert von Flache9 am 9. Januar 2021 09:51, insgesamt 1-mal geändert.

RedBlues
Halbdaggl
2. Die Amtsführung des Präsidenten
Das sind die Standpunkte: Hitzlsperger zeichnet ein düsteres Bild von der Arbeitswei- se des Präsidenten: „In der Gremienarbeit verliert er sich in Details, er führt nicht, er in- formiert zu wenig, er fällt selten Entscheidun- gen, er pflegt keinen offenen Austausch und keinerlei Streitkultur.“ Zudem komme Vogt „intern seinen Informationspflichten nicht nach – und sensible Interna landen allzu oft bei Dritten außerhalb des VfB“. Es habe sich „ein Kreis um den Präsidenten gebildet, der seine Ziele in einer Art und Weise verfolgt, die unserem Club massiv schadet“.
Vogt beteuert, für „Anstand, Respekt, Of- fenheit und Ehrlichkeit“ zu stehen, Interna intern zu halten und Entscheidungen „immer im Sinne des Vereins und unserer Mitglieder“ zu treffen. Dass es bisweilen Differenzen gebe und Entscheidungsprozesse länger dauerten, habe einen einfachen Grund: Wenn er „bei ge- wissen Dingen“ nachfrage, gehe es nicht da- rum, etwas zu verzögern – „dann mache ich nichts anderes als meinen Job, nämlich die Kontrollfunktion für den e. V. auszuführen“. Das ist die Situation: Claus Vogt steht im e. V. an der Spitze des dreiköpfigen Präsidiums und ist Vorsitzender des achtköpfigen Aufsichts- rats in der AG. In beiden Gremien ist er weit- gehend isoliert und wird regelmäßig über- stimmt. Im Präsidium sind der bei der AG an- gestellte Rainer Mutschler sowie Bernd Gaiser seine Widersacher; im Aufsichtsrat steht nur der von Vogt ins Boot geholte Rainer Adrion fest an seiner Seite.
Auch Menschen, die es gut mit Vogt mei- nen, verhehlen nicht, dass der Unternehmer in der Führung der Gremien erhebliche Män- gel aufweise. So blockierte er beispielsweise Transfers, weil er sich zu keiner Entscheidung durchringen konnte. Er düpierte auch den Vereinsbeirat bei der Besetzung der Len- kungsgruppe für die Datenaffäre, da er sich trotz anders getroffener Absprache dem Wil- len des Fanausschusses beugte. Vogt gilt als fahrig, ist bisweilen schlecht vorbereitet und kann sich nicht an getroffene Absprachen er- innern, nachdem er Rücksprache mit seinem externen Beraterumfeld gehalten hat. Zu ihm gehören der langjährige Medienchef des FC Bayern, Markus Hörwick, und Edin Rahic, einst Eigentümer und Geschäftsführer des englischen Fußballclubs Bradford City.

Quelle STZ Samtagausgabe
edit
Haber hat geschrieben:Hallo redblues, nur zur Vervollständigung, der Artikel ist von Marko Schumacher und Carlos Ubina
Zuletzt geändert von RedBlues am 9. Januar 2021 11:18, insgesamt 1-mal geändert.



RedBlues
Halbdaggl
Nichts geworden ist bislang aus Vogts im Wahlkampf genanntes Ansinnen, statt eines einzelnen zweiten Investors ein Mittelstandsbündnis zu schmieden. Also mehrere Firmen zu finden, die gemeinsam Anteile der VfB AG erwerben. Für Verwunderung hat dabei gesorgt, dass der Präsident samt eigenem Mitstreiter an bestehende VfB- Partner herangetreten ist – offenbar ohne Absprache mit den entsprechenden bisherigen VfB- Verhandlungspartnern.


aus selbigem Artikel der STZ

Flache9
RedBlues hat geschrieben:
Nichts geworden ist bislang aus Vogts im Wahlkampf genanntes Ansinnen, statt eines einzelnen zweiten Investors ein Mittelstandsbündnis zu schmieden. Also mehrere Firmen zu finden, die gemeinsam Anteile der VfB AG erwerben. Für Verwunderung hat dabei gesorgt, dass der Präsident samt eigenem Mitstreiter an bestehende VfB- Partner herangetreten ist – offenbar ohne Absprache mit den entsprechenden bisherigen VfB- Verhandlungspartnern.


aus selbigem Artikel der STZ


Vogt ist inkompetent und ist mit den einfachsten Dingen überfordert. Der kann ne Putzkolonne leiten, das war’s dann.


exmatthes
Granadaseggl
nein, das tut es überhaupt nicht.
und bestätigt einen gefühlsmäßig - denn in einem ist man sich ja (hoffentlich) einig: ohne not, ohne daß irgendwas gravierendes war, hätte hitz diesen zerstörerischen brandbrief niemals geschrieben.

und dennoch: vorsicht.

keiner von uns war jemals dabei - und ganz bestimmt kann man manches (vieles) so oder so sehen.

=> selbst wenn viel dran ist an hitzens lamento, trotzdem ungeschickt von ihm auf einen art.
denn es bleibt das nogo für den geschmack sehr vieler (ich denke: der mehrheit) in sachen machtkonzentration.
er hätt die malaise öffentlich machen können/sollen, OHNE sich selber als präsi zu bewerben.

so laufen die diskussionen kreuz und quer.

Flache9
Hätte Hitz sich dazu nicht geäußert, würden die Fans und Mitglieder später behaupten, der VfB wollte alles geheim halten und das Thema unter den Teppich kehren. Warum hat keiner was gesagt Bla bla bla. Man kann es euch nie recht machen.



Tamasi
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Allmachtsbachel
Ich habe mir inzwischen den letzten STR-Podcast und den vor Weihnachten angehört. Letzterer gehört zum Verständnis dazu, ab der Mitte ungefähr.

Riky Palm und sein Co betonen zwar ihre Neutralität, aber da es ihnen um die Mitsprache der Fans geht, sind sie halt doch stark auf Seiten des Fan-Präsidenten. Ist ja ihr gutes Recht. Aber Vogt zum „beliebtesten Präsidenten seit Jahren“ hochzustilisieren... ach, ich weiß nicht. Natürlich gab es Dietrich und auch Mäuser. Aber es gab auch Staudt und Wahler.

Nachdem Dietrich und Reschke weg sind, ist für mich weitgehend Frieden eingekehrt. Sich über Porth und Co. zu ärgern, sich darüber zu mokieren, dass Schraft nach unliebsamen Beiträgen bei Journalisten anruft und sich beschwert... Ach, sind wir doch ehrlich: Das gehört zur Folklore eines Traditionsvereins, das macht doch fast schon Spaß.

Jedenfalls wird das bei einem solchen großen Verein wohl nie anders sein.

Ich würde einen weiteren Abstieg und eine gute Zweitligasaison in Kauf nehmen, wenn der VfB dafür ein funktionierendes Frauenfußballteam bekommen würde.

Das hat Riky Palms Co-Moderator gesagt. Respekt, lobenswert. Aber das ist - vermute ich mal - ganz sicher nicht die Meinung der Mehrheit. Problem: Die Mehrheit hört man nicht, „die Kurve“ ist lauter.

Flache9
flux hat geschrieben:Man könnte Vogts bisherige Amtszeit also so zusammen fassen: Er hat die Spaltung zwischen Verein und Teilen der Fans nicht überwunden, sondern in den Verein getragen. Gratuliere.


Ich fasse mal zusammen was Vogt bisher seiner angekündigten Ziele seit einem Jahr erreicht hat.

Zweiter Investor : Pustekuchen
Mittelstandsoffensive: Pustekuchen
Breitensport: Pustekuchen
Fan Dialog; Erreicht, allerdings in seinem Interesse und nicht für den VfB. Das ist ein Teil seines Plan in Verbindung mit Rahic und Co.

Grobe Fahrlässigkeit bis Vereinsschädigendes handeln:

- Beauftragung im Alleingang über seine Seilschaften an Esecon .Ohne Zustimmung der Gremien, ohne Ausschreibung, ohne Kostenplan, ohne Projektplanung und kann bis zur Veruntreuung und Korruption ausdehnen.

- Weitergabe von Internas an Dritte
Das könnten alle möglichen Informationen sein, über Spielerverträge, Strategien, Finanzen etc.

- Beeinflussung des Vereinsbeirats über Dritte

- Einmischung ins operative Geschäft bei Trainerfragen und Einmischung seiner dubiosen Berater.

- Torpedierung diverser Vertragsverlängerungen

- Hält abgesprochene Vereinbarungen nicht ein

- Verschleierung und mangelnde Kommunikation mit anderen aus der e.V. und AG

-Vergisst Vereinbarungen und kann sich nicht entscheiden und blockiert somit notwendige schnelle Entscheidungen.

- kann nicht führen und tritt herrisch gegenüber allen Mitarbeitern auf

- Lässt sich von seinen dubiosen Beraterkreis fernsteuern.

Vogt sollte eigentlich sofort seines Amtes enthoben werden. Er ist ein größerer Missgriff als Duckmäuser mit seiner Champions League Falle!

Tamasi
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Allmachtsbachel
Den fehlenden Investor und die versandete Mittelstandsinitiative kann man Vogt in Corona-Zeiten nicht zum Vorwurf machen. Das ist nicht fair. Und es ist auch nicht nötig, es gibt genügend andere Kritikpunkte.

Ach so, und der Datenschutzbeauftragte des Landes sagt, dass es bald die Ergebnisse seiner Untersuchung geben wird. Einmal mehr frage ich mich, warum man zusätzlich eine externe Agentur beauftragt hat. Noch dazu für so viel Geld - und auch hier gilt übrigens das „zu Corona-Zeiten geht das nicht!“-Argument.

https://www.swr.de/sport/fussball/vfb-s ... t-100.html

Ein bisschen würde mich auch interessieren, welche Vorgaben Esecon - mündlich - von Vogt & Co. bekommen hat. Würde mich nicht wundern, wenn die gezielt auf spezielle Leute schauen sollen. Wie gesagt, die haben sicher alle Dreck am Stecken. Nur: Wenn es wirklich nur um die Datenaffäre und nicht gezielt gegen einzelne Personen geht - warum reicht dann nicht die Untersuchung des Landesbeauftragten?

flux
Völlig richtig, @Tamasi. Und welche Versicherung übernimmt die - völlig freiwillig verursachten und daher unnötigen - Kosten durch Esecon als 'Schadensfall'?

Aber wahrscheinlich war die Vorgabe an Esecon: "Findet was gegen Porth und Jenner. Wenn ich es schaffe, die rauszukegeln, bauen die Jungs aus der Kurve mir ein Denkmal!"

Flache9
Tamasi hat geschrieben:Den fehlenden Investor und die versandete Mittelstandsinitiative kann man Vogt in Corona-Zeiten nicht zum Vorwurf machen. Das ist nicht fair. Und es ist auch nicht nötig, es gibt genügend andere Kritikpunkte.



Natürlich kann man das. Corona hat ja die Region nicht ununterbrochen zum Stillstand geführt und einige Mittelständische Unternehmen machen zu Corona Zeiten mehr Umsatz als je zuvor.
Zudem kann man auch für die Zeit nach Corona vorbereiten. Es soll aber nichts passiert sein, bis das er auf ein paar schon bestehenden Kunden zugegangen ist. Was bei diesen Firmen eher ein Höflichkeitsbesuch war.
Das alles ist maximal eine Ausrede, aber kein Grund nichts zu tun.

Cantona
"Aber wahrscheinlich war die Vorgabe an Esecon: "Findet was gegen Porth und Jenner. Wenn ich es schaffe, die rauszukegeln, bauen die Jungs aus der Kurve mir ein Denkmal!""

Ja: man stelle sich vor, Daimler würde sich zurückziehen, als Investor, aus dem Sponsoring, etc.... dann gute Nacht.

Vogt Raus!

Spielgerät
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Halbdaggl
Was leider überrhaupt nicht geht ist die Einschaltung externer Berater OHNE hierfür über die Genehmigung der zuständigen Gremien des Vereins zu verfügen. Gibt es diese Genehmigung? Davon habe ich noch nichts gelesennund hielte es auch für unwahrscheinlich, weil der Vogt dort ja wohl isoliert sein soll.

Warum ein solches Handeln nicht geht? Na weil ansonsten Betriebs- (Sprich: Vereins-) geheimnisse unzulässig offenbart werden. Beispiel: Nach besagtem Ricky verhielt es sich ja so, dass Vogt sich wegen der Verlängerung des Vertrags von Rino externe Unterstützung (also vermutlich von Rahic, was aber Spekulation meinerseits ist) geholt hat. Damit man "beraten" kann, muss man den Vertrag kennen - Konditionen, Laufzeit, etc etc. Legt man das nicht offen, braucht man keinen Berater, dann genügt ein Würfel.

Man muss kein Jurist sein um festzustellen, dass die an einen externen Dritten erfolgte Offenlegung des Arbeitsvertrags eines Angestellten ohne dessen Zustimmung grob rechtswidrig ist. Und so verhält es sich mit allen anderen "Beratungsfeldern" auch. Sei es die Verpflichtung neuer Spieler, Investitionen, Beratungsgegenstände des Aufsichtsrates und und und. Immer muss man, damit eine sinnvolle Beratung möglich ist, die Hosen runterlassen.

Mir wird ganz übel wenn ich daran denke, welche Interna der Fanpräsident Vogt so alles ausgeplaudert haben könnte ...
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Flache9
flux hat geschrieben:Völlig richtig, @Tamasi. Und welche Versicherung übernimmt die - völlig freiwillig verursachten und daher unnötigen - Kosten durch Esecon als 'Schadensfall? "


Die Allianz hat wahrscheinlich nicht vor zu bezahlen, da der komplette Vorgang nicht nach Vorschrift abgelaufen ist. Zudem beinhaltet die Versicherungen keine privaten Ermittlungen über irgendwelche Kanzleien.
Auch da war Vogt zu blöde die eigenen Verträge zu kennen. Der finanzielle Schaden ist deutlich höher aufgrund eines inkompetenten Vogts.

Flache9
Spielgerät hat geschrieben:Was leider überrhaupt nicht geht ist die Einschaltung externer Berater OHNE hierfür über die Genehmigung der zuständigen Gremien des Vereins zu verfügen. Gibt es diese Genehmigung? Davon habe ich noch nichts gelesennund hielte es auch für unwahrscheinlich, weil der Vogt dort ja wohl isoliert sein soll.

Warum ein solches Handeln nicht geht? Na weil ansonsten Betriebs- (Sprich: Vereins-) geheimnisse unzulässig offenbart werden. Beispiel: Nach besagtem Ricky verhielt es sich ja so, dass Vogt sich wegen der Verlängerung des Vertrags von Rino externe Unterstützung (also vermutlich von Rahic, was aber Spekulation meinerseits ist) geholt hat. Damit man "beraten" kann, muss man den Vertrag kennen - Konditionen, Laufzeit, etc etc. Legt man das nicht offen, braucht man keinen Berater, dann genügt ein Würfel.

Man muss kein Jurist sein um festzustellen, dass die an einen externen Dritten erfolgte Offenlegung des Arbeitsvertrags eines Angestellten ohne dessen Zustimmung grob rechtswidrig ist. Und so verhält es sich mit allen anderen "Beratungsfeldern" auch. Sei es die Verpflichtung neuer Spieler, Investitionen, Beratungsgegenstände des Aufsichtsrates und und und. Immer muss man, damit eine sinnvolle Beratung möglich ist, die Hosen runterlassen.

Mir wird ganz übel wenn ich daran denke, welche Interna der Fanpräsident Vogt so alles ausgeplaudert haben könnte ...


Sehr guter Beitrag Spielgerät.
Es liegt keine Genehmigung vor.


Spielgerät
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Halbdaggl
Man kann den Gedanken auch noch weiterspinnen:

Das Vogtlager argumentiert ja, dass Vogt als AR berechtigt ist, eine Vertragsverlängerung zu hinterfragen und zu prüfen. Formal ist das richtig. Wenn er aber selbst gar nicht zu einer sachgerechten Prüfung in der Lage ist, weil ihm das Fachwissen fehlt und er sich deshalb externen Beistand holen muss, dann darf man schon fragen, ob er als AR der richtige Mann an der richtigen Stelle ist.

Ein Problem übrigens (zu wenig sportlicher Sachverstand in den Gremien), das der Verein nicht erst seit gestern hat...
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Tamasi
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Allmachtsbachel
Vogt hat in seinem offenen Brief geschrieben, dass er „mit Zustimmung des Präsidiums“ eine neutrale Kanzlei beauftragt hat. Da steht durchaus Aussage gegen Aussage - und so verfahren, wie der Karren schon seit Monaten scheint, kann das auch einfach nur ein typisches Missverständnis sein. So in etwa:

Vogt: „Da müssen wir noch eine neutrale Kanzlei dazuziehen.“
Rest *augenverdrehend*: „Bitte, da kümmerst DU dich drum.“
Zwei Tage später:
Vogt: „So, ich habe Esecon beauftragt.“
Rest: „Du hast... was?!! Und... WEN?!!!! Und schon fest zugesagt?????!!!!“
Vogt: „Aber... das war doch abgesprochen?!“

Und beide haben irgendwie Recht... :-)