19220 Beiträge



RedBlues
Halbdaggl
killroy hat geschrieben:
Vorher las ich deine Beiträge nämlich genauso: als wüsstest du bereits, wie was ausgeht und ausschaut

dann hast du aber schonmit brille auf gelesen
ich schreibe z.b. nicht ohne grund datenschutzsache ... den ob das eine affäre oder ein skandal ist können wir jetzt noch gar nicht beurteilen

@seilschaften
sind mir reichlich egal ... mittlerweile. bin da emotional nicht mehr berührt. lange passe. aber so generell denke ich halt, wer dreck am stecken hat muss gehen und die verantwortung tragen. und ich verstehe wirklich jedes einzelne mitglied, ultra oder nicht, die nicht ruhen bevor das geschieht. ist so ne gerechtigkeitssache, irgendwie ein klein bisschen ekelhaft, wenn man weiß, dass die betrüger und beuger weiterhin dort agieren dürfen, wo das herzblut (nicht meines) dranhängt


ist so ne Sache, ist ein Fußballclub, mein Fußballclub und ich möchte das Beste für meinen Club, ob er nun eine e.V ist oder eine AG.

Aber jetzt wird es schwierig, Fan bin ich nicht wegen MV (Gott hab ihm ein Viertele im Himmel) geworden, oder wegen irgendeinem Sportdirektor.

Fan bin ich geworden wegen dem Fußball den sie damals gespielt haben.

Und ins Stadion gehe ich, weil ich meine Mannschaft siegen sehen will, schönen Fußball sehen will, Emotional mitgenommen werden will.

Nicht wegen dem Präsidenten, nicht wegen dem Vorstandsvorsitzenden.



Und daher ist es für mich nicht so einfach zu sagen, ich will Gerechtigkeit. Gerechtigkeit schießt keine Tore, verpflichtet keine guten Spieler, berührt mich nicht emotional. Ein Präsident den die Fans lieben hilft mir nix wenn der VfB wieder absteigt, Mislintat uns verlässt, wieder so eine Kacke eingekauft wird wie die letzten Jahrzehnte viel zu häufig.

Ich will einen erfolgreichen, sportlich erfolgreichen VfB.

und wer unter diesem sportlich erfolgreichen VfB Präsident und Vorstandsvorsitzender ist, ist mir ziemlich egal.


Frank N Furter
Kommando Bimberle Mara-Cagol Cannstatt:

Die Fanvertreterinnen und Fanvertreterer des VfB-Fanausschusses zur angekündigten Verschiebung der Mit:undohne:gliederversammlung des VfB Stuttgart 1893 e.V.

Vom: 27. Januar 2021

Die Entscheidung des Vereinspräsidenten Claus Vogt, die Mitgliederversammlung nicht am 18.03.2021 einzuberufen, begrüßen wir ausdrücklich. Wir haben dieses Thema bereits in unserer letzten Stellungnahme adressiert und auch in der letzten Sitzung des Fanausschusses nochmals zu Protokoll gegeben. In unseren Bezugsgruppen war dieser Wunsch extrem deutlich, unabhängig von Sympathie für die aktuell exponierten Personen oder Detailbewertungen der aktuellen Situation.

In unserer letzten Stellungnahme hatten wir ebenfalls darauf gehofft, dass der VfB Stuttgart wieder in ruhigere Fahrwasser findet. So paradox das im Moment anmuten mag, diese Entscheidung sehen wir als einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Sie verschafft Raum zur Klärung wichtiger Fragen wie die der Präsidentschaftskandidaten und den möglichen Konsequenzen der Datenaffäre. Ebenfalls verhindert sie neue Baustellen, wie die Durchführung einer Online-Mitgliederversammlung und deren Akzeptanz durch die Mitglieder.


muffinho
higgi hat geschrieben:Wer entscheidet eigentlich wer alles den VfB.de Kanal verwenden darf, um seine Parolen in die Welt zu setzen?

Ist das am Ende irgend so ein armer IT Admin?


Ist doch logisch, im Endeffekt ist der Verein nichts anderes als ein normaler Arbeitgeber mit einer Hierarchie-Ebene, an deren Spitze Personen sind, sei es Abteilungsleiter oder Direktoren, die etwas anweisen können. Und der Präsident kann dies natürlich auch.

flux
Die Fanvertreterinnen und Fanvertreterer des VfB-Fanausschusses zur angekündigten Verschiebung der Mit:undohne:gliederversammlung des VfB Stuttgart 1893 e.V.

Vom: 27. Januar 2021

Die Entscheidung des Vereinspräsidenten Claus Vogt, die Mitgliederversammlung nicht am 18.03.2021 einzuberufen, begrüßen wir ausdrücklich. Wir haben dieses Thema bereits in unserer letzten Stellungnahme adressiert und auch in der letzten Sitzung des Fanausschusses nochmals zu Protokoll gegeben. In unseren Bezugsgruppen war dieser Wunsch extrem deutlich, unabhängig von Sympathie für die aktuell exponierten Personen oder Detailbewertungen der aktuellen Situation.

In unserer letzten Stellungnahme hatten wir ebenfalls darauf gehofft, dass der VfB Stuttgart wieder in ruhigere Fahrwasser findet. So paradox das im Moment anmuten mag, diese Entscheidung sehen wir als einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Sie verschafft Raum zur Klärung wichtiger Fragen wie die der Präsidentschaftskandidaten und den möglichen Konsequenzen der Datenaffäre. Ebenfalls verhindert sie neue Baustellen, wie die Durchführung einer Online-Mitgliederversammlung und deren Akzeptanz durch die Mitglieder.


Der letzte Satz ist Trumpismus pur: Schon mal vorsorglich die Rechtmäßigkeit der Wahlergebnisse anzweifeln...

Edit meint noch, daß der in der Stellungnahme verwendete Begriff "paradox" sehr passend ist. Denn es ist in der Tat sehr paradox, daß ausgerechnet diejenigen, die sich sonst immer Demokratie und Mitbestimmung auf die Fahnen schreiben, es goutieren, wenn ein Präsident eigenmächtig eine ohnehin schon überfällige MV erneut um ein halbes Jahr verschieben will. Und ich will mir gar nicht ausmalen, wie die selben Leute reagiert hätten, wenn sich Wolfgang Dietrich derart dreist über Satzung und Präsidiumsbeschlüsse hinweg gesetzt hätte...
Zuletzt geändert von flux am 27. Januar 2021 20:55, insgesamt 2-mal geändert.

Flache9
flux hat geschrieben:
Die Fanvertreterinnen und Fanvertreterer des VfB-Fanausschusses zur angekündigten Verschiebung der Mit:undohne:gliederversammlung des VfB Stuttgart 1893 e.V.

Vom: 27. Januar 2021

Die Entscheidung des Vereinspräsidenten Claus Vogt, die Mitgliederversammlung nicht am 18.03.2021 einzuberufen, begrüßen wir ausdrücklich. Wir haben dieses Thema bereits in unserer letzten Stellungnahme adressiert und auch in der letzten Sitzung des Fanausschusses nochmals zu Protokoll gegeben. In unseren Bezugsgruppen war dieser Wunsch extrem deutlich, unabhängig von Sympathie für die aktuell exponierten Personen oder Detailbewertungen der aktuellen Situation.

In unserer letzten Stellungnahme hatten wir ebenfalls darauf gehofft, dass der VfB Stuttgart wieder in ruhigere Fahrwasser findet. So paradox das im Moment anmuten mag, diese Entscheidung sehen wir als einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Sie verschafft Raum zur Klärung wichtiger Fragen wie die der Präsidentschaftskandidaten und den möglichen Konsequenzen der Datenaffäre. Ebenfalls verhindert sie neue Baustellen, wie die Durchführung einer Online-Mitgliederversammlung und deren Akzeptanz durch die Mitglieder.


Der letzte Satz istz Trumpismus pur: Schon mal vorsorglich die Rechtmäßigkeit der Wahlergebnisse anzweifeln...


:nod:

higgi
Benutzeravatar
Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Wer entscheidet eigentlich wer alles den VfB.de Kanal verwenden darf, um seine Parolen in die Welt zu setzen?

Ist das am Ende irgend so ein armer IT Admin?


Ist doch logisch, im Endeffekt ist der Verein nichts anderes als ein normaler Arbeitgeber mit einer Hierarchie-Ebene, an deren Spitze Personen sind, sei es Abteilungsleiter oder Direktoren, die etwas anweisen können. Und der Präsident kann dies natürlich auch.

Mir scheint jeder darf mal, Präsidenten, Vorstände, Beiräte
von daher



de mappes
Benutzeravatar
Spamferkel
flux hat geschrieben:
Die Fanvertreterinnen und Fanvertreterer des VfB-Fanausschusses zur angekündigten Verschiebung der Mit:undohne:gliederversammlung des VfB Stuttgart 1893 e.V.

Vom: 27. Januar 2021

Die Entscheidung des Vereinspräsidenten Claus Vogt, die Mitgliederversammlung nicht am 18.03.2021 einzuberufen, begrüßen wir ausdrücklich. Wir haben dieses Thema bereits in unserer letzten Stellungnahme adressiert und auch in der letzten Sitzung des Fanausschusses nochmals zu Protokoll gegeben. In unseren Bezugsgruppen war dieser Wunsch extrem deutlich, unabhängig von Sympathie für die aktuell exponierten Personen oder Detailbewertungen der aktuellen Situation.

In unserer letzten Stellungnahme hatten wir ebenfalls darauf gehofft, dass der VfB Stuttgart wieder in ruhigere Fahrwasser findet. So paradox das im Moment anmuten mag, diese Entscheidung sehen wir als einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Sie verschafft Raum zur Klärung wichtiger Fragen wie die der Präsidentschaftskandidaten und den möglichen Konsequenzen der Datenaffäre. Ebenfalls verhindert sie neue Baustellen, wie die Durchführung einer Online-Mitgliederversammlung und deren Akzeptanz durch die Mitglieder.


Der letzte Satz ist Trumpismus pur: Schon mal vorsorglich die Rechtmäßigkeit der Wahlergebnisse anzweifeln...

Edit meint noch, daß der in der Stellungnahme verwendete Begriff "paradox" sehr passend ist. Denn es ist in der Tat sehr paradox, daß ausgerechnet diejenigen, die sich sonst immer Demokratie und Mitbestimmung auf die Fahnen schreiben, es goutieren, wenn ein Präsident eigenmächtig eine ohnehin schon überfällige MV erneut um ein halbes Jahr verschieben will. Und ich will mir gar nicht ausmalen, wie die selben Leute reagiert hätten, wenn sich Wolfgang Dietrich derart dreist über Satzung und Präsidiumsbeschlüsse hinweg gesetzt hätte...


Da ist was dran
Sehen die Leute aber irgendwie nicht...kommt garnicht in Betracht
Scheuklappen
Don't criticize what you can't understand


muffinho
Eigentlich ist es jetzt voll egal, was passiert, denn jeder mögliche Ausgang ist Mist. Mir fällt kein mögliches Szenario ein, aus dem der Verein einigermaßen unbeschadet rauskommt, denn egal wer sich mit einem Rücktritt aus der Schusslinie nehmen will oder nominiert bzw. nicht nominiert wird, eines wird bleiben, nämlich der Konflikt zwischen Ausgliederungsbefürworter und -gegner. Im Endeffekt sind wir das neue S21, wo der Konflikt über den Personen steht.

Wird uns noch jahrelang verfolgen.

Jedenfalls halte ich nach dem heutigen Tag einen Rücktritt von Vogt für ausgeschlossen, denn was soll denn da noch mehr an Eskalation kommen?

Frank N Furter
Bei einem Fussballverein sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass man auch mit den Füßen abstimmt. Von daher bin ich auch gegen eine Online-Mitgliederversammlung und rege offiziell hiermit als Vorauskommando per pedes eine Outdoor-Mitgliederwanderung an.

Diejenigen (verfluchten Kommerzschweine) die für sportlichen Erfolg sind, wandern übern Rotenberg (Richtung München), die anderen werden gebeten zum Gedenken an das alte Neggrstadion dort auf einer in reichlich vorhandener Fantasie herbeifabulierten Laufbahn im Kreise zu marschieren (Richtung Ostalb).






RedBlues
Halbdaggl
higgi hat geschrieben:Sowas passiert wenn man sich für eine Seite entscheidet, bevor alle Fakten auf dem Tisch sind.
CC kannst in der Pfeife rauchen


ist ja nix neues, ist sicherlich auch nichts neues, dass ich dem CC noch nie wirklich positiv gegenüber gestanden bin. Mir sind Gruppen die eine ganz eigene Definition von der Wirklichkeit haben und meinen sie wären in einer Position in welcher sie ihre eigenen Regeln machen könnten, was richtig und was falsch ist, einfach nicht Geheuer.

Ob das Stadionverbote sind, Pyro im Stadion, Fußball im Allgemeinen oder welches Lied im Stadion gerade gesungen werden darf.

Mich nerven die schon ewig, wenn es sein muss, wähle ich die mit meiner Stimme mit Vogt ab. Aber so viel zählt meine Stimme leider nicht.

und die Deppen sind ja gegen Kommerz im Fußball und keiner war geboren von denen als Fußball schon Kommerz war. :puke:
Zuletzt geändert von RedBlues am 27. Januar 2021 21:36, insgesamt 1-mal geändert.

Frank N Furter
Auswurf hat geschrieben:
noch Fragen?

ja

sollten in einem wirtschaftsunternehmen (sparte showgeschäft),
die mitglieder nicht eher unterstützer mit vergünstigungen sein?


Wenn man sich wo engagieren will,
gibt's sinnvolleres


Richtig. Problem war halt, Dein Ausgangsmaterial ist ein Fussballverein mit Mitgliedern. Den kannst Du nicht in einem Schritt in eine Aktiengesellschaft ohne Mitglieder umwandeln. So rein rechtlich betrachtet.

Wenn man Deine Frage ganz ernst zu Ende denken würde, dann würdest Du eigentlich bereits den Cannstatter Kronen-Club dafür kritisieren müssen, dass er zu reinen Unterhaltungszwecken nicht gleich ne Aktiengesellschaft in der Show-Branche gegründet hat VfBS (Verein für Brot und Spiele)....

....oder....

wahlweise gleich den VfBfdW (Verein für Brot für die Welt) für Menschen die sich (sozial) engagieren wollen.

Jetzt hat der VfB über die Jahre lauter Ricky Palme hervorgebracht die an Weihnachten ihre kleinen Töchter misshandeln und wegen dem ganzen Scheißdreck nicht mehr schlafen können. Wofür angaschiersch Du Dich eigendlich?

RedBlues
Halbdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:
Auswurf hat geschrieben:
noch Fragen?

ja

sollten in einem wirtschaftsunternehmen (sparte showgeschäft),
die mitglieder nicht eher unterstützer mit vergünstigungen sein?


Wenn man sich wo engagieren will,
gibt's sinnvolleres


Richtig. Problem war halt, Dein Ausgangsmaterial ist ein Fussballverein mit Mitgliedern. Den kannst Du nicht in einem Schritt in eine Aktiengesellschaft ohne Mitglieder umwandeln. So rein rechtlich betrachtet.

Wenn man Deine Frage ganz ernst zu Ende denken würde, dann würdest Du eigentlich bereits den Cannstatter Kronen-Club dafür kritisieren müssen, dass er zu reinen Unterhaltungszwecken nicht gleich ne Aktiengesellschaft in der Show-Branche gegründet hat VfBS (Verein für Brot und Spiele)....

....oder....

wahlweise gleich den VfBfdW (Verein für Brot für die Welt) für Menschen die sich (sozial) engagieren wollen.

Jetzt hat der VfB über die Jahre lauter Ricky Palme hervorgebracht die an Weihnachten ihre kleinen Töchter misshandeln und wegen dem ganzen Scheißdreck nicht mehr schlafen können. Wofür angaschiersch Du Dich eigendlich?


moment mal, Daimler hat eine Minderheitsbeteiligung, denen gehört der Verein nicht. Aber man muss schon so ehrlich sein, dass die dem VfB mit ihrem Geld schon öfters etwas geholfen haben, manchmal indirekt (Stadiondach oder Nutzung der Parkplätze), manchmal direkt (Sponsoring MBBank, jetzt Beteiligung).

Wer meint, er bekommt das für Umme, und kann seinen Verein weiterhin so stümperhaft führen wie der VfB in den vergangenen Jahrzehnten geführt wurde, der glaubt auch, dass die Frau hintern Tresen im Stadion 20 Euro die Stunde verdient.

Wer aber meint, Fußball müssten 11 Freunde sein die Umsonst gegen den Ball treten während in der Kurve Ultras stehen und Bengalis zünden, der soll so ehrlich zu sich sein und dem Profifußball den Rücken kehren und in die Stadien der Amateur Mannschaften gehen

Frank N Furter
RedBlues hat geschrieben:Wer aber meint, Fußball müssten 11 Freunde sein die Umsonst gegen den Ball treten während in der Kurve Ultras stehen und Bengalis zünden, der soll so ehrlich zu sich sein und dem Profifußball den Rücken kehren und in die Stadien der Amateur Mannschaften gehen


Ich habe ja eigentlich mit dem Kommerz gar kein Problem, aber Deine obige Beschreibung ist auch nur leider die im Moment gängige Legende.

Was nützt denn dem VfB wenn er in einer Tranche mal für 11% seiner Anteile einige Millionen bekommt? Ich behaupte: gar nichts! Im Gegenteil, das ist total toxisch. Der Verein kauft dann ein paar teurere Spieler und muss dann in den nächsten Jahren höhere Gehälter zahlen.

Eine Ausgliederung als AG stellt in keinem Fall eine adäquate Lösung für das schwerwiegendste Problem im Profifussball dar: sportlicher Misserfolg.

Uli Höneß hatte, wenn man ehrlich ist, bisher die einzig halbwegs funktionierende Antwort auf dieses Problem: sein berühmtes Festgeldkonto. Wenn es mal in einer Saison nicht so lief, konnte er die Spieler über sein Festgeldkonto weiter bezahlen und musste nicht gleich wieder alles einreißen, was er aufgebaut hatte, weil keine Kohle mehr da war.

Die Frage, die sich Profivereine eigentlich stellen müssten, wäre die: wie mache ich meine Einnahmen nachhaltig? Wie lege ich Überschüsse vor Steuern bereits günstig auf Rendite in der Zukunft an? Wie schaffe ich mir eine Vermögensgrundlage die jedes Jahr weiter anwächst und immer höhere "Zinsen" abwirft?

Die Frage hat noch gar kein Profiverein gelöst, soweit ich das überblicke. Der VfB auch nicht. Bei der nächsten sportlichen Krise, wenn dem VfB wieder Einnahmen wegbrechen, beginnt erneut die Talfahrt. Eine Ausgliederung als AG hilt da überhaupt nicht.
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 27. Januar 2021 21:53, insgesamt 1-mal geändert.