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darkred
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Halbdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Ok, ich wollte damit sagen, dass das ganz normal ist. Kapitalgesellschaften haben zwar Offenlegungspflichten, aber die nehmen sie so wahr, wie ein gutes Pferd hüpfen muss: Arsch haarscharf über Latte... Das ist sozusagen deren DNA. Da wird man in der Disziplin nicht gerade die volle Transparenz entdecken. Zudem... um den Job des Datenschutzbeauftragten reißt sich keiner. Wenn der Boss in der Sitzung fragt: „Leute, wer übernimmt den Scheiß?“ schauen alle auf ihr Handy und checken wichtige Mails. Kann also gut sein, dass der Job permanent woanders aufschlägt.


Schon klar. Der Job ist ebenso interessant wie der des Protokollführers oder des Erstversorgers. ;)

der LDSB wird wissen, wer zum Zeitpunkt vor und nach Einführung der DSGVO für den Datenschutz verantwortlich zeichnete. Und von dort ausgehend wird man unbequeme Fragen gestellt haben. Sicher auch über die Weisungen, die mit der Datenweitergabe ergangen sind. Esecon dürfte da anständig gebohrt haben. Man darf gespannt sein, wie viel der Ergebnisse am Ende der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Und wie viele Köpfe dabei rollen müssen. Mit Bauernopfern wird es nach dem Tamtam kaum aus der Welt zu bringen sein. Unabhängig davon, wie die Präsidentschaftswahl ausgeht. Schraft und/oder Mutschler werden wohl kaum unbehelligt weiter machen können.

FanAusMUC
Granadaseggl
Zum einen: es ist völlig gang und gäbe, dass Firmen auf ihrer Homepage nicht den oder die Datenschutzbeauftragte konkret als Person benennen, sondern nur Kontaktdaten angeben. Ob interner DSB oder externer DSB. Das ist also kein VfB – Spezifikum.

Im Hinblick auf die Ermittlungen des Landesdatenschutzbeauftragten:
Der guckt nur, ob „der Verantwortliche“ Mist gebaut hat oder nicht. Das ist in diesem Falle entweder der Verein und/oder die AG. Nicht aber einzelne handelnde Personen. Ein Bußgeld könnte es auch nur gegen den Verein/die AG geben, nicht gegen Hitzelsperger oder Vogt.
Möglicherweise stünde in einem Bußgeldbescheid drin, dass der – oder diejenige irgendetwas falsch gemacht hat. Aber darauf kommt es entscheidend nicht an. (Also welche Person innerhalb des Vereins oder der AG es war, meine ich)
Die konkrete persönliche Verantwortung steht da nicht im Mittelpunkt.

Tifferette
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Ok, ich wollte damit sagen, dass das ganz normal ist. Kapitalgesellschaften haben zwar Offenlegungspflichten, aber die nehmen sie so wahr, wie ein gutes Pferd hüpfen muss: Arsch haarscharf über Latte... Das ist sozusagen deren DNA. Da wird man in der Disziplin nicht gerade die volle Transparenz entdecken. Zudem... um den Job des Datenschutzbeauftragten reißt sich keiner. Wenn der Boss in der Sitzung fragt: „Leute, wer übernimmt den Scheiß?“ schauen alle auf ihr Handy und checken wichtige Mails. Kann also gut sein, dass der Job permanent woanders aufschlägt.

...und wer so richtig Pech hat, der muss den Geldwäschebeauftragten machen, aka "mit einem Bein im Knast".
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

catweazle
Seggl
Guter Kommentar, will ich Euch nicht vorenthalten ...

LKZ LOKALSPORT - FUSSBALL 29.01.2021
KOMMENTAR Marco Jaisle

Kommentar: Das Urteil obliegt alleine den Vereinsmitgliedern

Datenaffäre, gegenseitige Vorwürfe und unterschiedliche Auffassungen über den Termin der Mitgliederversammlung: Der VfB Stuttgart ist bis in seine Grundfeste zerstritten. Den Überblick zu behalten, Prognosen über den Ausgang zu treffen, das fällt selbst manchem Gremienmitglied schwer. Dabei geht es nicht nur darum, ob Claus Vogt ein guter Präsident ist oder wer für die Datenaffäre Verantwortung trägt. Es geht darum, wie viel die über 70000 Mitglieder noch zu sagen haben.

Vogt hatte zu Beginn seiner Präsidentschaft zum obersten Ziel erklärt, die Mitglieder ehrlich und glaubhaft zu vertreten. Zu dieser Aufgabe gehört als Mehrheitsinhaber und Aufsichtsratschef auch die Kontrolle der AG. Nach allem, was man bisher weiß, hat Vogt diese wichtigste Aufgabe seines Amtes gewissenhaft ausgeübt. Er genießt die Rückendeckung des Fanausschusses, der alle Fangruppen abbildet. Die Entscheidung, den Streit öffentlich auszutragen, hat nicht Vogt getroffen. Es waren Thomas Hitzlsperger und alle, die den Vorstandsvorsitzenden in seinem Vorhaben bestärkt haben. Dass sich Vogt gegen die erhobenen und bisher nicht bewiesenen Vorwürfe wehrt, kann nicht verwundern. Schließlich ist er der gewählte Präsident.

Deshalb obliegt es nicht Hitzlsperger oder dem Vereinsbeirat, darüber zu urteilen, ob Vogt ein guter oder schlechter Präsident ist. Dieses Recht sollte den Mitgliedern zustehen – bei einer Präsenzveranstaltung, sobald es wieder erlaubt ist, bei der alle Karten auf dem Tisch liegen und die angekündigten Konsequenzen gezogen sind. Mit einer ehrlichen Debatte und einer anschließenden Wahl zwischen Vogt und einem weiteren Kandidaten (der nicht für die AG arbeitet und unbelastet ist). Vielleicht würde diese Versammlung schmerzhaft werden, doch alles andere wäre den Mitgliedern gegenüber undemokratisch.

Tifferette
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Grasdaggl
Argumentativer Taschenspielertrick mit Buzzword: "undemokratisch"

Warum ist das denn undemokratisch? Ich persönlich finde es sogar demokratischer, weil ich virtuell mal die Möglichkeit hätte, an einer MV teilzunehmen. Man kann ja meinetwegen andersherum argumentieren, aber dann sollte das bitte begründet werden.

Die Kritik zielt doch im Grunde auf das Konstrukt "Vereinsbeirat" ab. Und das hat nichts mit Art und Zeitpunkt der Abhaltung der MV zu tun.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


catweazle
Seggl
@Tiff

Man kann sich trefflich streiten, ob eine Online-MV passend ist oder nicht. Beim VfB (Stichwort wlan) habe ich allerdings erhebliche Zweifel, ob das professionell organisiert werden kann. Kern des Kommentars ist aber die Frage, ob die Mitglieder enteiert werden und über die Führung des Vereins im Hinterzimmer Vereinsbeirat vorentschieden wird. Das ist nicht nur undemokratisch, eine so herbei geführte Entscheidung wird auch dafür sorgen, dass der dann "gewählte" Präsident keinerlei Akzeptanz genießt.


RedBlues
Halbdaggl
naja, was die technische Umsetzung angeht, da kauft man sich für die MV die Software die für eine digitale MV notwendig ist bei einem Spezialisten ein, und dann dürfte da auch nichts schief gehen. Die ganzen Börsennotierten Unternehmen bekommen das auch ja auch.

Beispielhaft könnte man bei EQS einkaufen.

Da gibt es dann auch wenig Chancen, dass die MV nicht funktioniert, alles ist rechtlich bindend und vom Gesetzgeber akzeptiert.

Die Verschiebung der MV die da gefordert wird hat meiner Meinung ausschließlich vereinspolitische Gründe

higgi
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Grasdaggl
catweazle hat geschrieben:@Tiff

Man kann sich trefflich streiten, ob eine Online-MV passend ist oder nicht. Beim VfB (Stichwort wlan) habe ich allerdings erhebliche Zweifel, ob das professionell organisiert werden kann. Kern des Kommentars ist aber die Frage, ob die Mitglieder enteiert werden und über die Führung des Vereins im Hinterzimmer Vereinsbeirat vorentschieden wird. Das ist nicht nur undemokratisch, eine so herbei geführte Entscheidung wird auch dafür sorgen, dass der dann "gewählte" Präsident keinerlei Akzeptanz genießt.

Kann ich mir auch schwerlich vorstellen.
Da würden sich vermutlich mehrere 10.000 Leute einwählen.
von daher

de mappes
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Spamferkel
Öcher hat geschrieben:
Spielgerät hat geschrieben:
Und wie ich ihm das Vorwerfen kann. Wenn ein Präsident so viel Ahnung vom sportlichen Teil des Business hat wie ich als Fan, dann ist es seine verdammte Pflicht, sich rauszuhalten und diejenigen ihre Arbeit machen zu lassen, die Ahnung davon haben. Also Miss Lintat und Hitz. Genau das ist doch der springende Punkt. Wir hatten viel zu lange viel zu wenig Sportsachverstand im Verein, was unter anderem zu unzähligen Trainerwechseln geführt hat. Jetzt haben wir ihn, und dann kommt der Fanpräsident Vogt mit seinem Spezl Rahic um die Ecke und mischt sich ein. Das ist ein absolutes NoGo!

Und die Einmischung war auch keine Banalität, denn sie mündete darin, dass Miss Lintat nur verlängern wollte, wenn feststeht, dass TH weiter an verantwortliche Position im Verein tätig ist. Und genau über diese komplett überflüssige Einmischung schreibt Hitz in seinem offenen Brief.


Also einen Vertrag der bis 2021 läuft um ein Jahr zu verlängern, ohne Not einer AK und in einer Phase von einem Punkt in 4 spielen, Derby 0-3 verloren und englische Woche gegen hsv darf man nicht zumindest hinterfragen?
In meiner fanbubble die sich wohl viel mehr mit fussball als mit Politik beschäftigt war das für mich vor dem HSV Spiel ein himmelfahrtskommando, im nachhinein kann man natürlich sagen, materazzo wäre Trainer geblieben ohne Aufstieg. Ich für meinen Teil, mit dem Abschied von Walter und den restlichen Verantwortlichen wäre ich mir zu 100% sicher, dass er hätte gehen müssen.

Selbst materazzo hat im Interview in der 11freunde es nicht verstanden, er hat immer das Vertrauen gespürt von hitz und Mislintat. Außerdem ging es nicht darum materazzo abzuschießen, Mislintat bestand darauf um der Mannschaft ein Alibi Zunehmen, der AR hat sich dennoch dafür entschieden. Mislintat hat nun in etlichen Interviews die Entscheidung erklärt, warum er das vertraglich fixiert haben möchte ohne hitz, da er auf so einer vertrauensbasis mit dem Wechsel von klopp zu tuchel er sein Wort hat brechen müssen gegenüber einem Spieler und er diese Situation nie mehr haben möchte. Auch deswegen ist er von Arsenal weg und nach seinen Worten hat ihn auch Dietrich geholt und nicht Hitz.
Spannend ist auch in dieser selektiven Wahrnehmung, dass Vogt nicht in der Lage war den Vertrag von materazzo zu verzögern, aber bei Mislintat war er allein dafür verantwortlich?

Ich befürworte beileibe nicht alles, aber ein wenig otöne hören und lesen wenn es um die direkten Beteiligten geht würde viel Schärfe aus dieser Diskussion nehmen.


Welche 0:3 Derby Niederlage meinst du?
So lang ist das doch alles nicht her
Die niederlagen, die vor dem Hamburg spiel und nach der corona-Pause stattfanden, welche nunmal jedes Team unterschiedlich wegsteckte, lauteten 2:1 nach schiri-Skandal in Wehen und einem 3:2 mit zehn Mann in Kiel

Hier ging es darum, ein Zeichen zu setzen
Die corona-Situation dem neuen Trainer zu Lasten zu legen wäre ja noch depperter gewesen
Fans dürfen die Verlängerung damals in Frage gestellt haben, der frisch gewählte Präsident hat sich hier zurück zu halten und den sportlichen Verantwortlichen zu vertrauen, die den Trainer akribisch gesucht haben und auch die Verantwortung getragen hätten, wenn wir nicht aufgestiegen wären

Ansonsten komm ich mal wieder nicht ganz mit in deinen Zeilen...bei rino wurde dem Vernehmen nach die Verlängerung in Frage gestellt und bei mislintat ebenso, daher die Verzögerungen
Durchgesetzt hat sich in beiden Fällen aber der VV
Was meinst du jetzt mit unterschiedlicher Wahrnehmung dieser beiden Aktionen?
Don't criticize what you can't understand

Flache9
catweazle hat geschrieben:Guter Kommentar, will ich Euch nicht vorenthalten ...

LKZ LOKALSPORT - FUSSBALL 29.01.2021
KOMMENTAR Marco Jaisle

Kommentar: Das Urteil obliegt alleine den Vereinsmitgliedern

Datenaffäre, gegenseitige Vorwürfe und unterschiedliche Auffassungen über den Termin der Mitgliederversammlung: Der VfB Stuttgart ist bis in seine Grundfeste zerstritten. Den Überblick zu behalten, Prognosen über den Ausgang zu treffen, das fällt selbst manchem Gremienmitglied schwer. Dabei geht es nicht nur darum, ob Claus Vogt ein guter Präsident ist oder wer für die Datenaffäre Verantwortung trägt. Es geht darum, wie viel die über 70000 Mitglieder noch zu sagen haben.

Vogt hatte zu Beginn seiner Präsidentschaft zum obersten Ziel erklärt, die Mitglieder ehrlich und glaubhaft zu vertreten. Zu dieser Aufgabe gehört als Mehrheitsinhaber und Aufsichtsratschef auch die Kontrolle der AG. Nach allem, was man bisher weiß, hat Vogt diese wichtigste Aufgabe seines Amtes gewissenhaft ausgeübt. Er genießt die Rückendeckung des Fanausschusses, der alle Fangruppen abbildet. Die Entscheidung, den Streit öffentlich auszutragen, hat nicht Vogt getroffen. Es waren Thomas Hitzlsperger und alle, die den Vorstandsvorsitzenden in seinem Vorhaben bestärkt haben. Dass sich Vogt gegen die erhobenen und bisher nicht bewiesenen Vorwürfe wehrt, kann nicht verwundern. Schließlich ist er der gewählte Präsident.

Deshalb obliegt es nicht Hitzlsperger oder dem Vereinsbeirat, darüber zu urteilen, ob Vogt ein guter oder schlechter Präsident ist. Dieses Recht sollte den Mitgliedern zustehen – bei einer Präsenzveranstaltung, sobald es wieder erlaubt ist, bei der alle Karten auf dem Tisch liegen und die angekündigten Konsequenzen gezogen sind. Mit einer ehrlichen Debatte und einer anschließenden Wahl zwischen Vogt und einem weiteren Kandidaten (der nicht für die AG arbeitet und unbelastet ist). Vielleicht würde diese Versammlung schmerzhaft werden, doch alles andere wäre den Mitgliedern gegenüber undemokratisch.


Ein typischer Kommentar eines blinden Vogtisten.

1. Es ist genauso so demokratisch online zu wählen.
2. Natürlich entscheidet der Vereinsbeirat darüber wer aufgestellt wird oder nicht. Das ist auch gut so.
3. Der Präsident repräsentiert nicht nur die Fans, sondern in erster Linie den Verein und da sollte im gesamten sein Interesse liegen.

Ich bin froh wenn er weg ist und alle die ihnen wählen würden gleich mit.


Tifferette
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Grasdaggl
Ich höre immer und immer wieder, dass der AR-Vorsitzende "kontrollieren" soll. Das heißt nicht, dass mitentschieden werden darf - es sei denn, es ist irgendwo geregelt.

Nicht im Aktiengesetz und auch nicht in der AG-Satzung. Es könnte allenfalls sein, dass der AR bestimmte Vertragsverlängerungen von der Zustimmung des Aufsichtsrats abhängig gemacht hat. Aber ganz bestimmt nicht nur von der Zustimmung des AR-Vorsitzenden allein.

Solange mir das nicht mal erklärt oder der entsprechende Passus in der Geschäftsordnung unter die Nase gehalten wird, gilt: Herr Vogt hat da überhaupt nichts mitzureden. Das hat nichts mit "Kontrolle" zu tun. Der Vorstand einer AG entscheidet unabhängig, das ist im Aktiengesetz ja gerade so angelegt und war auch einer der Gründe, warum die AG und nicht die GmbH als Vehikel gewählt wurde (obwohl das vielen Fans stinken mag).
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

higgi
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Grasdaggl
catweazle hat geschrieben:Guter Kommentar, will ich Euch nicht vorenthalten ...

LKZ LOKALSPORT - FUSSBALL 29.01.2021
KOMMENTAR Marco Jaisle

Kommentar: Das Urteil obliegt alleine den Vereinsmitgliedern
....

Und weil das so ist, muss man es Hitz hoch anrechnen, dass er aus seiner Komfortzone raus gegangen ist, und die Mitglieder darüber in Kenntnis gesetzt hat, dass hier einiges falsch läuft.
Über den Ton kann man sicher diskutieren.
von daher

Goofy
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Grasdaggl
Sven Mislintat am 12.12. zu seiner Vertragsverlängerung:
„Der VfB ist mein Ansprechpartner. Ich bin mit allem was ich habe hier. Wenn es jetzt durch den Aufsichtsrat geht, bin ich guter Dinge, dass ich nicht mehr jede Woche diese Fragen beantworten muss.“

Am 17.12. gab der VfB die Verlängerung bekannt.

Solche Verträge müssen also wohl durch den Aufsichtsrat.

Von welchen Zeiträumen der Verzögerung wird immer geredet?
5 Tage? Nicht ernsthaft.



higgi
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:Sven Mislintat am 12.12. zu seiner Vertragsverlängerung:
„Der VfB ist mein Ansprechpartner. Ich bin mit allem was ich habe hier. Wenn es jetzt durch den Aufsichtsrat geht, bin ich guter Dinge, dass ich nicht mehr jede Woche diese Fragen beantworten muss.“

Am 17.12. gab der VfB die Verlängerung bekannt.

Solche Verträge müssen also wohl durch den Aufsichtsrat.

Von welchen Zeiträumen der Verzögerung wird immer geredet?
5 Tage? Nicht ernsthaft.

Das lag schon lange vor dem 12.12 beim AR zur Unterschrift. Über Svens Verlängerung wurde schon im Oktober diskutiert

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 7baee.html
von daher

Iron
Grasdaggl
catweazle hat geschrieben:Dieses Recht sollte den Mitgliedern zustehen – bei einer Präsenzveranstaltung, sobald es wieder erlaubt ist, bei der alle Karten auf dem Tisch liegen und die angekündigten Konsequenzen gezogen sind. Mit einer ehrlichen Debatte und einer anschließenden Wahl zwischen Vogt und einem weiteren Kandidaten (der nicht für die AG arbeitet und unbelastet ist). Vielleicht würde diese Versammlung schmerzhaft werden, doch alles andere wäre den Mitgliedern gegenüber undemokratisch.


Aktuell ist es doch gar nicht absehbar, dass wir eine Präsenzveranstalung in absehbare Zeit haben. Ich würde das als absoluten Mist bezeichnen was dieser Typ ablässt. In der aktuellen Zeit müssen wir das Online abhandeln, eventuell bekommen einige Spinner Mitglieder Redezeit, aber das absolut auszuschließen, zeigt doch nur was für Typen dahinter stecken. Eine Präsenzveranstaltung mit ehrlicher :lol: Debatte ist derzeit einfach nicht planbar.

Spielgerät
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Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Sven Mislintat am 12.12. zu seiner Vertragsverlängerung:
„Der VfB ist mein Ansprechpartner. Ich bin mit allem was ich habe hier. Wenn es jetzt durch den Aufsichtsrat geht, bin ich guter Dinge, dass ich nicht mehr jede Woche diese Fragen beantworten muss.“

Am 17.12. gab der VfB die Verlängerung bekannt.

Solche Verträge müssen also wohl durch den Aufsichtsrat.

Von welchen Zeiträumen der Verzögerung wird immer geredet?
5 Tage? Nicht ernsthaft.


Nein, der von Iron verlinkte Kickerartikel ist vom 23.11.2020.

Und bei Mislintat ging es meines Erachtens nicht um die Verzögerung, sondern dass er vor dem Hintergrund des intern bereits schwelenden Konflikts TH / Vogt seine Entscheidungskompetenz abgesichert wissen wollte.

https://www.zvw.de/vertragsverl%C3%A4ng ... rid-287951
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Flache9
Goofy hat geschrieben:Sven Mislintat am 12.12. zu seiner Vertragsverlängerung:
„Der VfB ist mein Ansprechpartner. Ich bin mit allem was ich habe hier. Wenn es jetzt durch den Aufsichtsrat geht, bin ich guter Dinge, dass ich nicht mehr jede Woche diese Fragen beantworten muss.“

Am 17.12. gab der VfB die Verlängerung bekannt.

Solche Verträge müssen also wohl durch den Aufsichtsrat.

Von welchen Zeiträumen der Verzögerung wird immer geredet?
5 Tage? Nicht ernsthaft.


Das ganze geht über Monate.