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de mappes
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Spamferkel
catweazle hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:
catweazle hat geschrieben:
Liefer bitte mal einen Beleg für vereinsschädigendes Verhalten von Claus Vogt.

Hingegen vereinsschädigend ist, wenn der amtierende Präsident und Kandidat, der von weiten Teilen der Mitgliedschaft getragen wird, durch Teile eines Hinterzimmergremiums von der Wahl ferngehalten wird.


Das er nicht zur (virtuellen) MV laden will, kann man möglicherweise so auslegen. Wobei er ja noch diese Woche Zeit hat das nachzuholen.


Bin der Meinung, dass er mit der Verschiebung Schaden vom Verein abwendet. In einer derart aufgeladenen Situation ist m.E. nach keine ordnungsgemäße Durchführung der MV im Internet möglich.


die argumente sind die falschen...Pandemie besteht noch weiterhin...daher naheliegend, dass er den Move aus eigenem Nutzen durchzieht
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Wundermann
Granadaseggl
Karl Kasper hat geschrieben:
Wundermann hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Einen CDU Parteitag mit der MV vom VfB zu vergleichen ist ziemlich abwägig. Wie viel Delegierte sind da nominiert? 1000, kann das sein. Bei der MV werden mit Sicherheit weit über die 10tds teilnehmen wollen.


Und wieviele wären dann wohl bei einer PräsenzMV dabei?
Auch mehrere 10.000, das ist doch lachhaft.
Wie viele waren denn bei der AusgliederungsMV?
Edit: Etwas über 12.000 Stimmberechtigte, habs grad nachgesehen https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 955c3.html


Hab ich mehrere 10tsd. geschrieben? 12778 sind deutlich mehr als 10000.


Nein, mein Fehler.
Da wir Annahmen sind, ich glaube nicht an eine so große Teilnehmerzahl.
Damals ging es um die Ausgliederung und nicht um eine "normale" Wahl des Führungspersonals.

de mappes
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Spamferkel
Karl Kasper hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Wenn man sich so umhört und mitbekommt wie es beim online Unterricht KLAPPT...

Bei unserer datentechnischen Infrastuktur wird es massenhaft Proteste gegen jedes Wahlergebnis geben. Mit oder ohne Vogt als Kandidat.


Hallo ... wir haben eine Pandemie und es ist derzeit nicht absehbar, dass wir mehrere tausend Mitglieder in ein Stadion oder HAlle bekommen. Es geht nur über Hybrid- oder Onlineveranstaltung.


Also sollte man eine Onlinewahl durchführen und genau wissen, das 1 Mikrosekunde nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses die Telefonleitungen in Rechtanwaltskanzleien anfangen zu glühen?


Wird dann bei digitalen Abstimmungen bei mehreren 1000 Teilnehmern bei einer Präsenzveranstaltung im Stadion auch passieren...gut bis 2022 oder 2023 ist die Technik nochmal weiter
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higgi
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Grasdaggl
Karl Kasper hat geschrieben:
Wundermann hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Einen CDU Parteitag mit der MV vom VfB zu vergleichen ist ziemlich abwägig. Wie viel Delegierte sind da nominiert? 1000, kann das sein. Bei der MV werden mit Sicherheit weit über die 10tds teilnehmen wollen.


Und wieviele wären dann wohl bei einer PräsenzMV dabei?
Auch mehrere 10.000, das ist doch lachhaft.
Wie viele waren denn bei der AusgliederungsMV?
Edit: Etwas über 12.000 Stimmberechtigte, habs grad nachgesehen https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 955c3.html


Hab ich mehrere 10tsd. geschrieben? 12778 sind deutlich mehr als 10000.

Ich glaube du täuschst dich. Ich rechne mit deutlich mehr Teilnehmern als bei der Ausgliederung.
Grundsätzlich ist jedes volljährige Mitglied (Mitgliedschaft länger als 6 Monate) teilnahmeberechtigt und somit stimmberechtigt
von daher

de mappes
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Spamferkel
darkred hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:...
1)
Hitz hat Kenntnis darüber erlangt das Vogt, aufgrund des Bruchs des einheitlich getroffenen Mehrheitsbeschlusses (MV im März, auch digital), schon formal nicht mehr tragbar ist und somit nicht mehr zur Wahl gestellt wird...

Den Beschluss zu missachten war ein Fehler. Einladen muss er ja spätestens zum 10.2., wenn ich das richtig mitbekommen habe. Er hätte erst mal den Streit öffentlich machen müssen und seine Beweggründe darlegen und was sich seit 2. November und 31.12. (in der Verteidigungsrede gegen Hitz geht er noch von einer MV im März aus) geändert hat. Das wäre legitimer Druck auf Gaiser und Mutschler.
Ich finde aber nicht, dass das ausreicht, ihn nicht mehr aufzustellen. Da müssen schon andere Punkte transparent gemacht werden - also tatsächlich Behinderung der sportlichen Leitung, Eingriff in sportliche Entscheidungen oder Versäumnisse als AR-Vorsitzender. Ansonsten muss der Vereinsbeirat halt einen besseren Kandidaten finden und gegen Vogt antreten lassen. Dann müssen die Mitglieder entscheiden.
Hitzlsperger zur Kandidatur zuzulassen oder zu drängen -was immer da auch abgelaufen ist- war ne Schnapsidee.


Bin bei dir, dass es "gefühlt" nicht ausreicht, um Vogt wegen der jüngsten Weigerung nicht zu nominieren. Wie es rein formal aussähe?

In Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Esecon-Publikation könnte Vogt schon in Erklärungsnot kommen, wieso eine MV im März denn nicht tragbar wäre. Gesetzt den Fall, man verschafft den Mitgliedern bis Ende dieser Woche ausreichend Einsicht , kann er damit eigentlich gar nicht mehr punkten. Sollte die AG in Verbindung mit den Erkenntnissen darüber hinaus personelle Konsequenzen verkünden, dann ist für Vogt die Luft da fast komplett raus.

Sollte unterdessen noch offenbar werden dass Vogt unberechtigt Prozesse im operativen Geschäft verschleppt hat, dann schwächt das sein Standing weiter. Könnte mir gut vorstellen, dass man sich dazu die Patrone "Mislintat und Krücken sagen was dazu" bis zum Schluss aufhebt.

Und an diesem Punkt bräuchte es nur noch einen halbwegs versöhnlichen Kandidaten mit Bezug zum VfB, um die Nichtnominierung von Vogt akzeptabel zu machen. Bei den Mitgliedern versteht sich. Bei der Fanbase kann und wird das anders rezipiert werden, da bin ich bei SC. Aber auch bei denen wird das Ding dann "easier to swallow"-


ist schon sehr schwierig
ich vermute aber, den harten Kern an Ultras und Schreihälsen erreicht man garnicht mehr mit Argumenten gegen Vogtz...
Das sah man an den Reaktionen zu seinen jüngsten EInlassungen....oder denen vo Hitz.
Entschuldigungen werden nicht akzeptiert oder als Taktik abgestempelt, bei Vogtz wird alles durchgewunken und abgefeiert...wird der Datenskandal zeitnah aufgeklärt feiern sie ihn als denjenigen, der das initiiert und durchgedrückt hat (je nach ergebnis)
Zuletzt geändert von de mappes am 1. Februar 2021 12:51, insgesamt 1-mal geändert.
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de mappes
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Spamferkel
Karl Kasper hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
die argumente sind die falschen...Pandemie besteht noch weiterhin...daher naheliegend, dass er den Move aus eigenem Nutzen durchzieht


Oder genau andersherum


erkläre mal...du bist ja vom Team Vogt hier eingeschleust...da kannst du ja gut argumentieren denke ich :mrgreen:
(kleiner scherz ob des Zeitpunkts deines Auftretens; nichts für ungut :prost: )
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Karl Kasper
Schoofseggl
Bei der Präsenzveranstaltung kann aber niemand seine im Wohnort herrschende Infrastruktur, völlig überlastete Leitung, ausfall, etc. vorbringen um gegen das Ergebnis juristisch vorzugehen. Und da ist es auch völlig egal welches Lager die Nase vorn hat.

fkAS
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Halbdaggl
darkred hat geschrieben:Bin bei dir, dass es "gefühlt" nicht ausreicht, um Vogt wegen der jüngsten Weigerung nicht zu nominieren. Wie es rein formal aussähe?

In Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Esecon-Publikation könnte Vogt schon in Erklärungsnot kommen, wieso eine MV im März denn nicht tragbar wäre. Gesetzt den Fall, man verschafft den Mitgliedern bis Ende dieser Woche ausreichend Einsicht , kann er damit eigentlich gar nicht mehr punkten. Sollte die AG in Verbindung mit den Erkenntnissen darüber hinaus personelle Konsequenzen verkünden, dann ist für Vogt die Luft da fast komplett raus.

Sollte unterdessen noch offenbar werden dass Vogt unberechtigt Prozesse im operativen Geschäft verschleppt hat, dann schwächt das sein Standing weiter. Könnte mir gut vorstellen, dass man sich dazu die Patrone "Mislintat und Krücken sagen was dazu" bis zum Schluss aufhebt.

Und an diesem Punkt bräuchte es nur noch einen halbwegs versöhnlichen Kandidaten mit Bezug zum VfB, um die Nichtnominierung von Vogt akzeptabel zu machen. Bei den Mitgliedern versteht sich. Bei der Fanbase kann und wird das anders rezipiert werden, da bin ich bei SC. Aber auch bei denen wird das Ding dann "easier to swallow"-

Er hat ja wohl noch Zeit, bis zum 10.2. den Präsidiumsbeschluss umzusetzen. Wenn diese Woche die Berichte zur Datenaffäre rauskommen, brächte es ihn schon in Zugzwang. Wenn es zu Konsequenzen kommt, kann er sich immerhin auf die Fahnen schreiben, dass es nur deshalb passiert, weil er ordentlich Druck gemacht habe. Und wenn die MV dann im März stattfindet, liegt der Druck bei Gais und Mutschler. Sollte da was schief gehen, kriegen die den Shitstorm ab. Beide stehen ja auch bald zur Wiederwahl bzw. Abwahlanträge sind wohl auch schon eingegangen.

Karl Kasper
Schoofseggl
de mappes hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
die argumente sind die falschen...Pandemie besteht noch weiterhin...daher naheliegend, dass er den Move aus eigenem Nutzen durchzieht


Oder genau andersherum


erkläre mal...du bist ja vom Team Vogt hier eingeschleust...da kannst du ja gut argumentieren denke ich :mrgreen:
(kleiner scherz ob des Zeitpunkts deines Auftretens; nichts für ungut :prost: )


Ich mache meine Position nicht von Personen abhängig, aber im Moment ist halt Vogt der gewählte Präsident der als erster, in dieser Position, mehr transparenz in den Laden bringen will. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Riethmüller nicht anders ergangen wäre, da beide quasi mit der gleichen Agenda und Profil zur Wahl standen.

Jetzt müsste ich wieder von alten Seilschaften und Strukturen....

Wundermann
Granadaseggl
Jetzt wird vollkommen Irrational.
Du sprichst von der Infrastruktur die wir alle benutzen?
Homeoffice, online Meetings, online Unterricht,.... und alles stürzt ständig ab.
Genauso könntest du den Stau auf der B10 als Hemmnis für eine Präsenzveranstaltung annehmen.

higgi
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Grasdaggl
Glaube nicht das die Wahlen elektronisch stattfinden werden.

Man wird sich in die MV einwählen, aber nicht aktiv mitmachen können, das wird dann knallhart gemäß Tagesordnung durchgezogen und berichtet.
Den Tagesordnungspunkt Wahlen wird man dann per Brief oder sonstwie nachträglich machen müssen
von daher

Spielgerät
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Halbdaggl
Karl Kasper hat geschrieben:Bei der Präsenzveranstaltung kann aber niemand seine im Wohnort herrschende Infrastruktur, völlig überlastete Leitung, ausfall, etc. vorbringen um gegen das Ergebnis juristisch vorzugehen. Und da ist es auch völlig egal welches Lager die Nase vorn hat.


Bei sowas schwillt mir echt der Kamm...
Man kann ja in der Sache unterschiedlicher Meinung sein, aber wenn gewisse Kreise jetzt in trump'scher Manier mit fadenscheinigen Argumenten gegen eine Onlineversammlung hetzen, hört es bei mir auf.

Niemand könnte gegen das Ergbnis vorgehen, weil bei ihm "das Inet ausgefallen ist". Genausowenig könnte jemand gegen das Ergebnis einer Präsenzveranstaltung vorgehen, weil er sich auf dem Weg in die Schleyerhalle das Bein gebrochen hat und deshalb nicht abstimmen konnte. Aufgrund Corona wurden ausdrücklich Gesellschafter- und Mitgliederversammlungen in virtueller Form für zulässig erklärt. Also bitte keinen Dummfug verbreiten !!!
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Wundermann
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higgi hat geschrieben:Glaube nicht das die Wahlen elektronisch stattfinden werden.

Man wird sich in die MV einwählen, aber nicht aktiv mitmachen können, das wird dann knallhart gemäß Tagesordnung durchgezogen und berichtet.
Den Tagesordnungspunkt Wahlen wird man dann per Brief oder sonstwie nachträglich machen müssen


Das geht aber technisch durchaus.
Eventuell lässt man die Wahl(en) anschließend durch die Mitglieder per Briefwahl bestätigen.

RedBlues
Halbdaggl
Wundermann hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Glaube nicht das die Wahlen elektronisch stattfinden werden.

Man wird sich in die MV einwählen, aber nicht aktiv mitmachen können, das wird dann knallhart gemäß Tagesordnung durchgezogen und berichtet.
Den Tagesordnungspunkt Wahlen wird man dann per Brief oder sonstwie nachträglich machen müssen


Das geht aber technisch durchaus.
Eventuell lässt man die Wahl(en) anschließend durch die Mitglieder per Briefwahl bestätigen.


Wenn man das richtige Produkt bzw die Leistung beim richtigen Dienstleister einkauft, dann hat meine eine digitale Hauptversammlung bei der ALLES innerhalb dieser Veranstaltung DIGITAL und RECHTLICH bindend umgesetzt werden kann.

So wie es hunderte Aktiengesellschaften im letzten Jahr gemacht haben. Da hat auch keiner ein eigenes System gestrickt und dann per Teams oder Temaviewer die Hauptversammlung abgehalten.

Öcher
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Granadaseggl
RedBlues hat geschrieben:
Wenn man das richtige Produkt bzw die Leistung beim richtigen Dienstleister einkauft, dann hat meine eine digitale Hauptversammlung bei der ALLES innerhalb dieser Veranstaltung DIGITAL und RECHTLICH bindend umgesetzt werden kann.

So wie es hunderte Aktiengesellschaften im letzten Jahr gemacht haben. Da hat auch keiner ein eigenes System gestrickt und dann per Teams oder Temaviewer die Hauptversammlung abgehalten.


Und mit welchem Geld des e.V.? springt da wieder die AG zur Hilfe ohne zu zicken, aber wenns um Ermittlungen geht nicht? :mrgreen:
always nai dahanne

Iron
Grasdaggl
Öcher hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:
Wenn man das richtige Produkt bzw die Leistung beim richtigen Dienstleister einkauft, dann hat meine eine digitale Hauptversammlung bei der ALLES innerhalb dieser Veranstaltung DIGITAL und RECHTLICH bindend umgesetzt werden kann.

So wie es hunderte Aktiengesellschaften im letzten Jahr gemacht haben. Da hat auch keiner ein eigenes System gestrickt und dann per Teams oder Temaviewer die Hauptversammlung abgehalten.


Und mit welchem Geld des e.V.? springt da wieder die AG zur Hilfe ohne zu zicken, aber wenns um Ermittlungen geht nicht? :mrgreen:


Wurden jetzt nicht die Mitgliesbeiträge abgebucht?

RedBlues
Halbdaggl
Öcher hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:
Wenn man das richtige Produkt bzw die Leistung beim richtigen Dienstleister einkauft, dann hat meine eine digitale Hauptversammlung bei der ALLES innerhalb dieser Veranstaltung DIGITAL und RECHTLICH bindend umgesetzt werden kann.

So wie es hunderte Aktiengesellschaften im letzten Jahr gemacht haben. Da hat auch keiner ein eigenes System gestrickt und dann per Teams oder Temaviewer die Hauptversammlung abgehalten.


Und mit welchem Geld des e.V.? springt da wieder die AG zur Hilfe ohne zu zicken, aber wenns um Ermittlungen geht nicht? :mrgreen:


Glaub nicht, dass der vfb für die präsenzveranstaltung nichts zahlen muss und keine Kosten entstehen :mrgreen:

Wundermann
Granadaseggl
Das Einzige was m. E. gegen eine virtuelle MV spricht ist, das verhindern von niederbrüllen oder sonstigen Störungen des Ablaufes.
Unter diesem Gesichtspunkt wird mir die eiserne Verteidigung einer Präsenzveranstaltung durch die lautstarke Minderheit (?) klar.


darkred
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Halbdaggl
mappes hat geschrieben:ist schon sehr schwierig
ich vermute aber, den harten Kern an Ultras und Schreihälsen erreicht man garnicht mehr mit Argumenten gegen Votz...


:shock:

haber hat geschrieben:Über 120 VfB-Fanclubs wollen Terminverschiebung. Ich weiß gar nicht wieviel unglaublich viel Mitglieder da dazu gehören?


Schwierig zu sagen.
Vom Gefühl her würde ich aber sagen, dass zumindest die überwiegende Anzahl der Mitglieder keine der landläufig gehandelten Ultra-Dogmen vertritt. Dafür spricht ja auch das Votum, weiland bei der Ausgliederung.

Karl Kasper hat geschrieben:Bei der Präsenzveranstaltung kann aber niemand seine im Wohnort herrschende Infrastruktur, völlig überlastete Leitung, ausfall, etc. vorbringen um gegen das Ergebnis juristisch vorzugehen. Und da ist es auch völlig egal welches Lager die Nase vorn hat.


Mit Verlaub, das ist kein valides Argument gegen ein rechtssicher abzuhaltendes Procedere.
Man kann 2021 ein Online-Voting so gestalten, das jede berechtigte Stimme auch gezählt wird. Das willst du nicht ernsthaft in Abrede stellen?

Flache9
Ich mache mir keine Sorgen um die MV oder um Vogt.
Die Wahl wird ohne Vogt stattfinden.
Vogt hat nicht aufgeklärt, sondern eher verschleiert um sich und seinen dubiosen Beratern die Hintertür zum Verein zu öffnen. Vogt wurde dabei erwischt. Das weiss das Präsidium, der AR, der Vorstand.

Die Bewertung des Vogtismus aufgrund der Anti Commerz Haltung, der wiederholten Thematisierung des Vereinsuntergangs , die es zu bekämpfen gelte, und der angewandten rhetorischen Stilmittel ist radikal populistisch.
Die Einstufung ist ebenfalls radikal und verschwörerisch, da Vogt das System des Vereins zwar nicht in Frage. Erkennbar ist aber eine Geringschätzung des vertrauten Systems sowohl in der Innerhalb und außerhalb des Vereins. Der realitätsnahe Vorstand sieht bedeutsame Schnittmengen zwischen Peronismus,Trumpismus und nun der Vogtismus.
Das Segglforum betrachtet die Langzeitfolgen von Vogts Verschwörung, die starke radikale und marionettenhafte und fremdgesteuerte Züge aufweist, und der diesbezüglichen Unterstützung, die er dafür von der Vogtschen Gruppe erhält und die das Vereins Klima nachhaltig vergiftet hat, für potentiell Vereinsschädigend.


cron