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darkred
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Halbdaggl
Flache9 hat geschrieben:Ich mache mir keine Sorgen um die MV oder um Vogt.
Die Wahl wird ohne Vogt stattfinden.
Vogt hat nicht aufgeklärt, sondern eher verschleiert um sich und seinen dubiosen Beratern die Hintertür zum Verein zu öffnen. Vogt wurde dabei erwischt. Das weiss das Präsidium, der AR, der Vorstand.

Die Bewertung des Vogtismus aufgrund der Anti Commerz Haltung, der wiederholten Thematisierung des Vereinsuntergangs , die es zu bekämpfen gelte, und der angewandten rhetorischen Stilmittel ist radikal populistisch.
Die Einstufung ist ebenfalls radikal und verschwörerisch, da Vogt das System des Vereins zwar nicht in Frage. Erkennbar ist aber eine Geringschätzung des vertrauten Systems sowohl in der Innerhalb und außerhalb des Vereins. Der realitätsnahe Vorstand sieht bedeutsame Schnittmengen zwischen Peronismus,Trumpismus und nun der Vogtismus.
Das Segglforum betrachtet die Langzeitfolgen von Vogts Verschwörung, die starke radikale und marionettenhafte und fremdgesteuerte Züge aufweist, und der diesbezüglichen Unterstützung, die er dafür von der Vogtschen Gruppe erhält und die das Vereins Klima nachhaltig vergiftet hat, für potentiell Vereinsschädigend.


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Wundermann
Granadaseggl
Karl Kasper hat geschrieben:Ist es valides Argument, daß Briefwahl und digitales Fernabstimmen mehrfach in MV abgelehnt wurden?


Da ist aber so eine Pandemie dazwischen gekommen.
Wir können natürlich bis zur vollkommenen Beseitigung des Virus auf Neuwahlen verzichten.
Ach ja, Landtage und Bundestag lassen wir auch noch solange unverändert.

Flache9
Karl Kasper hat geschrieben:Ist es valides Argument, daß Briefwahl und digitales Fernabstimmen mehrfach in MV abgelehnt wurden?


Kalle..Warum tust du dich damit so schwer, Pandemiebedingt, gegen ein Präsenzversammlung zu sein ?
Du stellst zwar berechtige Fragen, aber die Butter ist schon auf der Brezel. Die Wahl ist am 18.03.2021.

Karl Kasper
Schoofseggl
Wundermann hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Ist es valides Argument, daß Briefwahl und digitales Fernabstimmen mehrfach in MV abgelehnt wurden?


Da ist aber so eine Pandemie dazwischen gekommen.
Wir können natürlich bis zur vollkommenen Beseitigung des Virus auf Neuwahlen verzichten.
Ach ja, Landtage und Bundestag lassen wir auch noch solange unverändert.


Im Gegesatz zur Vereinssatzung sind bei Parlamentswahlen Briefwahlen erlaubt.

Jetzt mal angenommen der Vereinsbeirat nimmt sich das Statment vom Ehrenpräsidenten Staudt zu Herzen und stellt Claus Vogt zur Wahl auf und er würde online die Wahl gewinnen. Ab diesem Tag werden seine Kritiker hier, ihm huldigen? Habe ich meine Zweifel, kritik ist legitim. Aber es wird den einen oder anderen Vogt Kritiker geben der sich dann darauf beruft, daß diese Abstimmung nicht regulär nach Vereinsstatuten abgelaufen ist und juristische Schritte einleiten.

Frank N Furter
Wurde eigentlich mal angedeutet, wie man gedenkt mit dem Esecon-Bericht umzugehen? Geheimhalten wird man ihn ja hoffentlich nicht wollen? Außerdem landet der ohnehin eher früher als später bei den Stuttgarter Zeitungen. Es wäre professionell wenn man den Bericht, evtl. mit einer Kommentierung auf die Vereinsseite stellt. Möglichst noch die ersten Tage dieser Woche. Mit Hinblick auf den 18.03. muss hier so schnell wie möglich Klarheit geschaffen werden, falls der Termin überhaupt noch aktuell sein sollte.

Karl Kasper
Schoofseggl
Flache9 hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Ist es valides Argument, daß Briefwahl und digitales Fernabstimmen mehrfach in MV abgelehnt wurden?


Kalle..Warum tust du dich damit so schwer, Pandemiebedingt, gegen ein Präsenzversammlung zu sein ?
Du stellst zwar berechtige Fragen, aber die Butter ist schon auf der Brezel. Die Wahl ist am 18.03.2021.


Ich tu mich damit nicht schwer, ich möchte bloß darauf hinweisen, das es ganz ganz scheiße laufen wird.

Flache9
Karl Kasper hat geschrieben:
Wundermann hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Ist es valides Argument, daß Briefwahl und digitales Fernabstimmen mehrfach in MV abgelehnt wurden?


Da ist aber so eine Pandemie dazwischen gekommen.
Wir können natürlich bis zur vollkommenen Beseitigung des Virus auf Neuwahlen verzichten.
Ach ja, Landtage und Bundestag lassen wir auch noch solange unverändert.


Im Gegesatz zur Vereinssatzung sind bei Parlamentswahlen Briefwahlen erlaubt.

Jetzt mal angenommen der Vereinsbeirat nimmt sich das Statment vom Ehrenpräsidenten Staudt zu Herzen und stellt Claus Vogt zur Wahl auf und er würde online die Wahl gewinnen. Ab diesem Tag werden seine Kritiker hier, ihm huldigen? Habe ich meine Zweifel, kritik ist legitim. Aber es wird den einen oder anderen Vogt Kritiker geben der sich dann darauf beruft, daß diese Abstimmung nicht regulär nach Vereinsstatuten abgelaufen ist und juristische Schritte einleiten.


Ich würde die Wahl akzeptieren warum denn nicht.
Aber Huldigen ? Das wäre zu viel des Guten. Das verdient kein Präsident.

Flache9
Karl Kasper hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Ist es valides Argument, daß Briefwahl und digitales Fernabstimmen mehrfach in MV abgelehnt wurden?


Kalle..Warum tust du dich damit so schwer, Pandemiebedingt, gegen ein Präsenzversammlung zu sein ?
Du stellst zwar berechtige Fragen, aber die Butter ist schon auf der Brezel. Die Wahl ist am 18.03.2021.


Ich tu mich damit nicht schwer, ich möchte bloß darauf hinweisen, das es ganz ganz scheiße laufen wird.


Ja kann sein. Kann man nicht ausschliessen.

darkred
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Halbdaggl
Karl Kasper hat geschrieben:
Wundermann hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Ist es valides Argument, daß Briefwahl und digitales Fernabstimmen mehrfach in MV abgelehnt wurden?


Da ist aber so eine Pandemie dazwischen gekommen.
Wir können natürlich bis zur vollkommenen Beseitigung des Virus auf Neuwahlen verzichten.
Ach ja, Landtage und Bundestag lassen wir auch noch solange unverändert.


Im Gegesatz zur Vereinssatzung sind bei Parlamentswahlen Briefwahlen erlaubt.

Jetzt mal angenommen der Vereinsbeirat nimmt sich das Statment vom Ehrenpräsidenten Staudt zu Herzen und stellt Claus Vogt zur Wahl auf und er würde online die Wahl gewinnen. Ab diesem Tag werden seine Kritiker hier, ihm huldigen? Habe ich meine Zweifel, kritik ist legitim. Aber es wird den einen oder anderen Vogt Kritiker geben der sich dann darauf beruft, daß diese Abstimmung nicht regulär nach Vereinsstatuten abgelaufen ist und juristische Schritte einleiten.


Kann sie/er ja machen.
Wird aber ähnlich behandelt werden wie die Klagen bzgl. Wahlbetrug von Trump.
Nämlich unbegründet abgewiesen.
Warum? Weil sich der VfB bei Ansetzung eines digitalen Votings zuvor der Rechtssicherheit dieses Vorgehens vergewissern wird.

Karl Kasper
Schoofseggl
darkred hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:
Wundermann hat geschrieben:
Da ist aber so eine Pandemie dazwischen gekommen.
Wir können natürlich bis zur vollkommenen Beseitigung des Virus auf Neuwahlen verzichten.
Ach ja, Landtage und Bundestag lassen wir auch noch solange unverändert.


Im Gegesatz zur Vereinssatzung sind bei Parlamentswahlen Briefwahlen erlaubt.

Jetzt mal angenommen der Vereinsbeirat nimmt sich das Statment vom Ehrenpräsidenten Staudt zu Herzen und stellt Claus Vogt zur Wahl auf und er würde online die Wahl gewinnen. Ab diesem Tag werden seine Kritiker hier, ihm huldigen? Habe ich meine Zweifel, kritik ist legitim. Aber es wird den einen oder anderen Vogt Kritiker geben der sich dann darauf beruft, daß diese Abstimmung nicht regulär nach Vereinsstatuten abgelaufen ist und juristische Schritte einleiten.


Kann er ja machen.
Wird aber ähnlich behandelt werden wie die Klagen bzgl. Wahlbetrug von Trump.
Nämlich abgeschmettert.
Der VfB wird sich wohl bei Ansetzung eines digitalen Votings zuvor der Rechtssicherheit dieses Vorgehens vergewissern. Und nu?


So wie man sich der Rechtssicherheit bei der Datenweitergabe vergewissert hat?

Öcher
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Granadaseggl
Karl Kasper,

Bis zum 31.12.2021 sind digitale Abstimmungen und Versammlungen nach dem vereinsrecht rechtlich legitimiert, dazu bedarf es keine Anpassung der jeweiligen vereinsatzung. Es wäre rechtlich ohne Einwände durchzuführen, wenn die Rahmenbedingungen gegeben sind. Einzig bei dem CDU Parteitag wollten sie auf Nummer sichergehen und haben das online Ergebnis per briefwahl bestätigt um eventuelle klagen vorzubeugen. Im März wurde dieses Gesetz eingeführt. Da wurde bspw auch eingeführt, das Vorstände bis zur Abwahl oder Wiederwahl auf ihren Positionen bleiben und ihre Legitimation nach der offiziellen Amtszeit nicht verlieren. Stichwort hierfür ist Merz mit der Sorge, alle deligierten hätten neu
gewählt werden müssen beim vorherigen Termin des Parteitagy.
always nai dahanne

Karl Kasper
Schoofseggl
Öcher hat geschrieben:Karl Kasper,

Bis zum 31.12.2021 sind digitale Abstimmungen und Versammlungen nach dem vereinsrecht rechtlich legitimiert, dazu bedarf es keine Anpassung der jeweiligen vereinsatzung. Es wäre rechtlich ohne Einwände durchzuführen, wenn die Rahmenbedingungen gegeben sind. Einzig bei dem CDU Parteitag wollten sie auf Nummer sichergehen und haben das online Ergebnis per briefwahl bestätigt um eventuelle klagen vorzubeugen. Im März wurde dieses Gesetz eingeführt. Da wurde bspw auch eingeführt, das Vorstände bis zur Abwahl oder Wiederwahl auf ihren Positionen bleiben und ihre Legitimation nach der offiziellen Amtszeit nicht verlieren. Stichwort hierfür ist Merz mit der Sorge, alle deligierten hätten neu
gewählt werden müssen beim vorherigen Termin des Parteitagy.


Danke für diese Info, wusste ich nicht. Ich halte mich ab sofort zurück was die Legitimation einer online Wahl betrifft.

muffinho
Frank N Furter hat geschrieben:Wurde eigentlich mal angedeutet, wie man gedenkt mit dem Esecon-Bericht umzugehen?


Vogt will doch erst noch eine rechtliche Bewertung haben, am besten durch Esecon. Ich gehe nicht davon aus dass der Bericht vor der Bewertung veröffentlicht wird, sonst könnte sich der Pöpel ja seine eigene Meinung bilden. Je nach Ergebnis wird er aber bestimmt wieder als Leak von der jeweiligen Seite veröffentlicht.

darkred
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Halbdaggl
Karl Kasper hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:
Im Gegesatz zur Vereinssatzung sind bei Parlamentswahlen Briefwahlen erlaubt.

Jetzt mal angenommen der Vereinsbeirat nimmt sich das Statment vom Ehrenpräsidenten Staudt zu Herzen und stellt Claus Vogt zur Wahl auf und er würde online die Wahl gewinnen. Ab diesem Tag werden seine Kritiker hier, ihm huldigen? Habe ich meine Zweifel, kritik ist legitim. Aber es wird den einen oder anderen Vogt Kritiker geben der sich dann darauf beruft, daß diese Abstimmung nicht regulär nach Vereinsstatuten abgelaufen ist und juristische Schritte einleiten.


Kann er ja machen.
Wird aber ähnlich behandelt werden wie die Klagen bzgl. Wahlbetrug von Trump.
Nämlich abgeschmettert.
Der VfB wird sich wohl bei Ansetzung eines digitalen Votings zuvor der Rechtssicherheit dieses Vorgehens vergewissern. Und nu?


So wie man sich der Rechtssicherheit bei der Datenweitergabe vergewissert hat?


Das sind ja nun wahrlich zwei gänzlich verschiedene Paar Stiefel. Obgleich ich ja verstehe was du sagen willst. 8)

Karl Kasper
Schoofseggl
muffinho hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:Wurde eigentlich mal angedeutet, wie man gedenkt mit dem Esecon-Bericht umzugehen?


Vogt will doch erst noch eine rechtliche Bewertung haben, am besten durch Esecon. Ich gehe nicht davon aus dass der Bericht vor der Bewertung veröffentlicht wird, sonst könnte sich der Pöpel ja seine eigene Meinung bilden. Je nach Ergebnis wird er aber bestimmt wieder als Leak von der jeweiligen Seite veröffentlicht.


Stuttgarter Zeitung bekommt den Bericht früh genug.

darkred
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Halbdaggl
muffinho hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:Wurde eigentlich mal angedeutet, wie man gedenkt mit dem Esecon-Bericht umzugehen?


Vogt will doch erst noch eine rechtliche Bewertung haben, am besten durch Esecon. Ich gehe nicht davon aus dass der Bericht vor der Bewertung veröffentlicht wird, sonst könnte sich der Pöpel ja seine eigene Meinung bilden. Je nach Ergebnis wird er aber bestimmt wieder als Leak von der jeweiligen Seite veröffentlicht.


Der LDSB will ja auch die Tage seinen Beschluss vorlegen. Erneut die Frage. Wäre das nicht ausreichend "rechtliche Bewertung"?
Insbesondere wenn der VfB daraufhin aktiv würde und entsprechende personelle Konsequenzen zöge?

Wie vorhin schon geschrieben. Das würde Vogt sämtlichen Wind aus den Segeln nehmen...

Frank N Furter
muffinho hat geschrieben:als Leak ... veröffentlicht.


Ob man den überhaupt noch als PDF verfasst hat? Irgendjemand kann ihn natürlich scannen, aber als Email-Anhang wird sich auch keiner mehr trauen das zu verschicken. Irgendjemand müsste sich den Bericht dann per USB-Stick einpacken. Aber das kann man vermutlich auch noch an einem Rechner nachvollziehen?

Ich hoffe, der VfB ist wenigstens in dieser Sache in der Lage einmal professionell zu handeln. Die Mitglieder des Vereins haben ein unbedingtes Recht darauf diesen Bericht schnellstmöglich im Original einsehen zu können, und zwar bevor er geleakt wurde. Es geht um ihre Daten die missbraucht wurden und um ihre Mitgliedsbeiträge die verwendet wurden sowohl den Missbrauch zu beauftragen als auch den Missbrauch aufzuklären. Man kann nicht dauernd was von Transparenz erzählen, wenn man tatsächlich einfach nur immer weiter mauschelt.

In den nächsten maximal 72 Stunden wird sich zeigen, ob der Verein komplett degeneriert und verseucht ist, oder ob sich dort noch vernünftige Leute aufhalten, die vernünftige Entscheidungen durchsetzen können.
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 1. Februar 2021 14:09, insgesamt 1-mal geändert.


fkAS
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Halbdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:Wurde eigentlich mal angedeutet, wie man gedenkt mit dem Esecon-Bericht umzugehen? Geheimhalten wird man ihn ja hoffentlich nicht wollen? Außerdem landet der ohnehin eher früher als später bei den Stuttgarter Zeitungen. Es wäre professionell wenn man den Bericht, evtl. mit einer Kommentierung auf die Vereinsseite stellt. Möglichst noch die ersten Tage dieser Woche. Mit Hinblick auf den 18.03. muss hier so schnell wie möglich Klarheit geschaffen werden, falls der Termin überhaupt noch aktuell sein sollte.

Man wird "Konsequenzen" daraus ziehen ;-)
Derzeit ist glaub noch nicht klar, ob Esecon oder die Haus- und Hof Juristerei von Daimler die rechtliche Bewertung vornimmt. Vielleicht kann man sich ja mal auf ne seriöse, unabhängige Klitsche einigen.
Hitzlsperger hat zuletzt was von strukturellen Änderungen gesprochen, so dass solche Datenvergehen nicht mehr vorkommen können. Interessanter sind natürlich personelle Konsequenzen...

higgi
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Grasdaggl
Ich gehe davon aus dass der-/diejenige(n) heute Abend seinen/ihren Schreibtisch räumen und sich vom Hof macht(en).
Rechtliche Bewertung braucht man erst wenn die/der Betroffene(n) Stress macht(en) und dagegen klagen will (wollen).
von daher

Frank N Furter
fkAS hat geschrieben:Derzeit ist glaub noch nicht klar, ob Esecon oder die Haus- und Hof Juristerei von Daimler die rechtliche Bewertung vornimmt. Vielleicht kann man sich ja mal auf ne seriöse, unabhängige Klitsche einigen.
Hitzlsperger hat zuletzt was von strukturellen Änderungen gesprochen, so dass solche Datenvergehen nicht mehr vorkommen können. Interessanter sind natürlich personelle Konsequenzen...


1. Datenweitergabe kann leider immer vorkommen, das läßt sich gerade strukturell unmöglich verhindern. Das einzige was hilft und was ein Arbeitgeber machen kann, ist, seine Mitarbeiter dezidiert über Datenschutz aufzuklären und jedem klar zu machen, dass grundsätzlich gar keine persönlichen Daten weitergegeben werden. Ausnahmen von dieser Regel kann es nur in unmittelbarer Absprache mit dem eigenen Datenschutzbeauftragten geben. Ich hätte jetzt gehofft, dass genau diese Ansage schon längst erfolgt ist! Dazu braucht man nämlich keine Erkenntnisse, die Esecon jetzt erst liefern müsste.

2. Die rechtliche Bewertung ist für die Mitglieder erst mal zweitrangig. Es geht jetzt um eine Sachverhalts-Feststellung. Wer hat ggf. welche Daten an wen weitergegeben. Die nackten Fakten, sonst nichts. Und das muss eigentlich unmittelbar geschehen. Der VfB hat hier eine Auskunftspflicht nach der DSGVO! Die kann er jetzt nicht nach all den peinlichen Vorfällen rund um das Thema auch noch missachten!

Karl Kasper
Schoofseggl
higgi hat geschrieben:Ich gehe davon aus dass der-/diejenige(n) heute Abend seinen/ihren Schreibtisch räumen und sich vom Hof macht(en).
Rechtliche Bewertung braucht man erst wenn die/der Betroffene(n) Stress macht(en) und dagegen klagen will (wollen).


Ich befürchte, wenn alle heute den Hut nehmen die da schwerwiegend involviert sind. Wird die Gerschäftsstelle ein sehr einsamer Ort.