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Lenny
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Granadaseggl
de mappes hat geschrieben:@lenny
dachte ich mir auch (nicht)
:prost:

:prost: Jo mappes, schau grad nur etwas interessierter als sonst nach Libanon deswegen. Krass, wie sich grad alles entwickelt. Nicht nur dort.

Monitor
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Granadaseggl
Wen es interessiert:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Ep ... cationFile

Epidemiologisches Bulletin▶ | 2021 4. Februar 2021 (online vorab)

Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-InstitutBeschluss der STIKO zur 2. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung

Aktualisierung vom 29. Januar 2021


Es gibt 6 Impfgruppen

1▶BewohnerInnen von Senioren- und Altenpflegeheimen▶Personen im Alter von ≥ 80 Jahren▶Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen*▶Personal in medizinischen Einrichtungen mit engem Kontakt zu vulnerablen Gruppen*▶Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege▶Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

2▶Personen im Alter von ≥75 – 79 Jahren▶Personen mit Down-Syndrom (Trisomie 21)▶Personal mit hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen*▶Personen in Institutionen mit einer Demenz oder geistigen Behinderung▶Tätige in der ambulanten oder stationären Versorgung von Personen mit Demenz oder geistiger Behinderung

3▶Personen im Alter von ≥70 – 74 Jahren▶Personen mit Vorerkrankungen mit hohem Risiko (Zustand nach Organtransplantation, aktive maligne hämatologische Erkrankungen, fortgeschrittene solide Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind, sowie Tumorerkrankungen unter aktueller systemischer Therapie (ausgenommen ausschließlich antihormonelle Monotherapie), interstitielle Lungenerkrankungen, psychiatrische Erkrankungen (bipolare Störung, Schizophrenie und schwere Depression), Demenz, Diabetes mellitus mit einem HbA1c ≥ 58 mmol/mol bzw. ≥ 7,5 %, COPD und andere ähnlich schwere Lungenerkrankungen, Adipositas (BMI > 30kg/m2), chronische Lebererkrankungen inkl. Leberzirrhose, chronische Nierenerkrankungen)▶BewohnerInnen und Tätige in Gemeinschafts-unterkünften▶Enge Kontaktpersonen von Schwangeren▶Enge Kontaktpersonen bzw. Pflegende von Personen mit hohem Risiko▶Personal mit moderatem Expositionsrisiko in medizini-schen Einrichtungen* und in Positionen, die für die Aufrechterhaltung der Krankenhaus infrastruktur besonders relevant sind▶Teilbereiche des ÖGD

4▶Personen im Alter von ≥ 65 – 69 Jahren▶Personen mit Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko (Diabetes mellitus mit HbA1c < 58 mmol/mol bzw. < 7,5 %, Arrhythmie/Vorhofflimmern, koronare Herz-krankheit, Herzinsuffizienz, HIV-Infektion, Autoimmun-erkrankungen, Krebserkrankungen in behandlungsfreier Remission, arterielle Hypertonie, rheumatologische Erkrankungen, Asthma bronchiale, chronisch entzünd-liche Darmerkrankungen, zerebrovaskuläre Erkrankun-gen/Apoplex und andere chronische neurologische Erkrankungen) und deren engste Kontaktpersonen▶Personal mit niedrigem Expositionsrisiko in medizini-schen Einrichtungen*▶LehrerInnen▶ErzieherInnen▶Personen mit prekären Arbeits- und/oder Lebens-bedingungen

5▶Personen im Alter von ≥ 60 – 64 Jahren▶Personal in Schlüsselpositionen der Landes- und Bundesregierungen▶Beschäftigte im Einzelhandel▶Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit mit erhöhtem Expositionsrisiko ▶Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur

6▶ Alle übrigen Personen im Alter von < 60 Jahren
I could write several novels about what I do not know.


Monitor
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Granadaseggl
Flache9 hat geschrieben:
Ich kann diesen Neuseeland Vergleich nicht mehr hören, weil man Birnen mit Äpfel vergleicht.
Zudem meine ich den Artikel und nicht dich. Relax.


Flache9
Wer pauschal Neuseeland mir Deutschland vergleich ist Realitätsfremd.


Flache9, das bedeutet (oder heißt das?, dass du (grundsätzlich) keine Hintergrundberichte aus bestimmten anderen Ländern / Regionen (zu wenig Einwohner, zu weit weg, eine Insel, anderer Kulturkreis u. ä. (generell) lesen möchtest, weil du sie als Vergleich zu Deutschland ansiehst und / oder
es anderen Lesern sofort unterstellst (Beispiel hier), Land A B C D mit Deutschland zu vergleichen?
Deshalb sollten sie keine interessanten Hintergrund-Artikel aus anderen Ländern posten, sondern
nur aus / über Ländern die man selbstverständlich fast 1 zu 1 mit Deutschland vergleichen darf / kann.

Du Flache9, kannst das am besten beurteilen?
Gibt es jemanden hier, der außer dir einschätzen kann, was seriöser Journalismus ist und
was nicht, er in Augenhöhe zu dir steht?

Wen hattest du hier angesprochen. Wer ist hier ein realitätsfremder User und vergleicht pauschal? Meintest du mich oder Spielgerät und andere, die mitlesen, aber dazu nicht kommentierten aus welchen Gründen auch immer? Wolltest du uns Nichtsahnende / Naive darauf hinweisen, dass wir
bloß keine Vergleiche anstellen oder das diese unsäglich ZEIT-Verfasserin realitätsfremd ist,
weil sie aus ihrem Alltag aus Neuseeland berichtet hat?

Wie oft bist / wurdest du gezwungen, Neuseeland-Äpfel-mit-Birnen-Vergleiche-Artikel zu lesen?

Oder meinst du nur die Autorin des ZEIT-Artikels (dann bitte klare Ansage)
Verena Friederike Hasel, Auckland.

Oder war das schon die klare Ansage, alle die so einen Artikel
verfassen oder lesen, kommen sofort in die Flache9-Schublade: Vergleich-realitätsfremd.
Nicht geprüft von Flache9 und als realitätsnah freigegeben (Stempel drauf).

Die /wir sind nicht fähig, Artikel zu verstehen und einzuordnen, so wie Flache9.

Geht es evtl. darum, dass es ein ZEIT-Artikel war und deine Abneigung bzw. Skepsis gegenüber der ZEIT?
Siehe Journalismus-Thread.** Trotz deines Hinweises hat keiner daraus gelernt und postet
weiterhin unglaubwürdige schlecht recherchierte Artikel. How dare you are?

Das heißt, die User hier lesen -außer Flache9 - meistens keine ausländischen Artikel, nur ZEIT und Spiegel?
Wen nimmst du dann hier überhaupt ernst bei Beiträgen und Diskussionen? Wer einen ZEIT-Artikel postet, der ist wie der Artikel automatisch realitätsfremd?

**
27. Dez. 2019 - Seggl-Journalismus-Thread:

Flache9 hat geschrieben:
Der deutsche Journalismus ist für mich nicht mehr Glaubwürdig. Es geht nur noch um Kasse zu machen und Meinungen in ihren Sinne oder im Auftrag von Lobbyisten zu beeinflussen.
Die Presse ist auch zu großen Teilen gleichgeschaltet. Einer schreibst es und viele anderen kopieren den Artikel. Eine Prüfung findet kaum statt. Investigativer Journalismus ist ausgestorben. Die öffentlich-rechtliche, Spiegel, Zeit etc. haben sich dieser Vorgehensweise angeschlossen. Heute muss man eben viele Artikel, auch aus dem Ausland, lesen und vergleichen und dann eine Meinung bilden. Selbst da hat man keine Garantie korrekt informiert zu werden. Dann bleibt noch Twitter um die Aussagen direkt zu lesen. Auch da wird natürlich gelogen das sich die Balken biegen.
Also daher scheiss drauf.


viewtopic.php?f=5&t=226&start=675

Frage: Was sollte man zu Corona lesen, hören, sehen?

It is impossible to speak in such a way that you cannot be misunderstood. Karl Popper
I could write several novels about what I do not know.

Flache9
Um gottes Willen.
Ich habe mich informiert und habe deutlich meine Meinung dazu geschrieben.
Der Vergleich zwischen Neuseeland und Deutschland in der Pandemie Bekämpfung ist nicht vergleichbar.
Das sage nicht nur ich, sondern die Regierung und Experten.
Also was willst du jetzt von mir..ist dir langweilig ?
Und tschüss.

muffinho
Ok, biggi hat recht, coolman hätte hier souveräner und arroganter reagiert, das hört sich echt mehr nach württi an.

Machen wir einen Schnelltest... flache, tipp bitte mal folgendes ab:

S21 ist scheiße :bounce:

Flache9
muffinho hat geschrieben:Ok, biggi hat recht, coolman hätte hier souveräner und arroganter reagiert, das hört sich echt mehr nach württi an.

Machen wir einen Schnelltest... flache, tipp bitte mal folgendes ab:

S21 ist scheiße :bounce:


S21 ist scheiße :bounce:

Und jetzt ?

Haltet mich für wen ihr auch wollt. Ich bin aber weder Coolman oder Württi. Wer immer sie sein mögen.

muffinho
Flache9 hat geschrieben:Und jetzt ?


Zeigt mir dass der Schnelltest scheiße ist, aber der Corona Schnelltest war scheißer, dieses Gefühl in der Nase, übel.

witzfeld
Lombaseggl
Guten Abend, vielleicht könnt Ihr mir helfen. Stand heute am Zaun und der Nachbar war redselig, eigentlich Kacke sowas, wenn man zu tun hat. Nun sagt er mir ernsthaft, Corona würde es nicht geben, er kann es ja nicht sehen. Wir würden zu 100 pro manipuliert. Das hat mich geärgert. Nun weiß ich, dass er sehr gläubig ist, kann man so stehen lassen. Ich fragte ihn dann, ob er ihn schonmal gesehen. Im ersten Moment hat er das nicht verstanden. Als er das geschnallt hat, war er sehr erbost. Was meint Ihr: soll ich ihm einen Hitzebrief schreiben oder reagieren wie Vogt? Ich will ja eigentlich ein gesundes Nachbarverhältnis.


Southern Comfort
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Grasdaggl
witzfeld hat geschrieben:Guten Abend, vielleicht könnt Ihr mir helfen. Stand heute am Zaun und der Nachbar war redselig, eigentlich Kacke sowas, wenn man zu tun hat. Nun sagt er mir ernsthaft, Corona würde es nicht geben, er kann es ja nicht sehen. Wir würden zu 100 pro manipuliert. Das hat mich geärgert. Nun weiß ich, dass er sehr gläubig ist, kann man so stehen lassen. Ich fragte ihn dann, ob er ihn schonmal gesehen. Im ersten Moment hat er das nicht verstanden. Als er das geschnallt hat, war er sehr erbost. Was meint Ihr: soll ich ihm einen Hitzebrief schreiben oder reagieren wie Vogt? Ich will ja eigentlich ein gesundes Nachbarverhältnis.


Bei „Lenny‘s Problem“ (ähnliche Dachlage) sind wir sehr strukturiert vorgegangen. Also erstmal die Frage: Möchtest Du mit ihm in die Kiste?
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

muffinho
Auch wenn es jetzt unverschämt von mir ist, muss ich mal schnell aufs Thema zurückkommen und hätte eine dumme Frage an anwesende Mediziner.

Ich habe gelesen, dass die Ärzte, die gerade impfen, erstens sehr viel verdienen und zweitens trotzdem noch zu wenig sind, und drittens, das habe ich nicht gelesen aber mir im Umkehrschluss gedacht, fehlen die Ärzte dann wohl an anderer Stelle, daher meine Frage: warum kann man das nicht andere Menschen manchen lassen?

Als Idee, man hätte Freiwillige vorab in einer Art Schulung auf das Impfen vorbereiten können, dazu noch ein Arzt pro Schicht der die Aufsicht hat und für Notfälle bereitsteht, dann hätte man bestimmt mehr Leute impfen können, und das viel schneller. Die Politiker sagen doch immer, dass es um Menschenleben geht und kommen mit noch so kreativen Gedanken, uns das Lebens so schwer wie möglich zu machen, warum haben solche Gedankenspiele nie den Weg in die Öffentlichkeit gefunden? Ich bin schon viele Mal geimpft worden, der Arzt/die Ärztin hat nie lange gebraucht um die Einstichstelle zu suchen, Muskel anspannen und rein damit, ähnlich wie beim Sex :D

Ich habe jahrelang Blut gespendet, das ist etwas was kein Anfänger machen sollte, zerstochene Venen mit 5 Versuchen hatte ich auch schon mal, aber beim impfen? Das muss doch auch ein interessierte Medizinamateur beherrschen, oder?

Karl Kasper
Schoofseggl
Als einer unter den 80 Mio führenden Wirrologen in Deutschland möchte ich mich auch an dieser Diskussion beteiligen.

Fakt 1: die Maskenpflicht nervt unheimlich, scheint aber unumgänglich.

Fakt 2: es sterben Menschen an/mit/durch diesen Virus

Fakt 3: Bill Gates ist NICHT Schuld daran und er will und auch nicht mit der Impfung chipen.
(Es ist Jeff Bezos, der uns allen Alexa einimpfen will. Er verdient mit Amazon noch zu wenig)

Fakt 4: vergesst Fakt 3

Ich denke das diese Pandemie ganz schön Kacke ist und es an uns allen liegt diese zu überwinden. Einen absoluten Schutz gibt es nicht, ob die Impfungen den erhofften Erfolg bringen darf mittlerweile schwer bezweifelt werden. N bekannter von mir hat schon im September Mutationen erwähnt (Quelle weiß ich nicht mehr, erschien mir aber seriös). Ich habe schon im März letzten Jahres die These aufgestellt, das Virus ist da und es wird bleiben. Für immer! Damit müssen wir uns abfinden, ob wir uns mit den Lockdown Maßnahmen langfristig arrangieren können, wage ich zu bezweifeln. Der Mensch ist ein soziales Wesen und sucht die Gemeinschaft. Ich schließe daraus, dass es auch daran liegt, dass das Infektionsgeschehen nachzuvollziehen nahezu ausgeschlossen ist wenn man sich bei einem illegalen treffen angesteckt hat. Wer riskiert schon freiwillig ein zusätzliches fettes Bußgeld wenn er sich schon mit dem Virus infiziert hat.

Das sollte für den Anfang reichen

Karl Kasper
Schoofseggl
muffinho hat geschrieben:Auch wenn es jetzt unverschämt von mir ist, muss ich mal schnell aufs Thema zurückkommen und hätte eine dumme Frage an anwesende Mediziner.

Ich habe gelesen, dass die Ärzte, die gerade impfen, erstens sehr viel verdienen und zweitens trotzdem noch zu wenig sind, und drittens, das habe ich nicht gelesen aber mir im Umkehrschluss gedacht, fehlen die Ärzte dann wohl an anderer Stelle, daher meine Frage: warum kann man das nicht andere Menschen manchen lassen?

Als Idee, man hätte Freiwillige vorab in einer Art Schulung auf das Impfen vorbereiten können, dazu noch ein Arzt pro Schicht der die Aufsicht hat und für Notfälle bereitsteht, dann hätte man bestimmt mehr Leute impfen können, und das viel schneller. Die Politiker sagen doch immer, dass es um Menschenleben geht und kommen mit noch so kreativen Gedanken, uns das Lebens so schwer wie möglich zu machen, warum haben solche Gedankenspiele nie den Weg in die Öffentlichkeit gefunden? Ich bin schon viele Mal geimpft worden, der Arzt/die Ärztin hat nie lange gebraucht um die Einstichstelle zu suchen, Muskel anspannen und rein damit, ähnlich wie beim Sex :D

Ich habe jahrelang Blut gespendet, das ist etwas was kein Anfänger machen sollte, zerstochene Venen mit 5 Versuchen hatte ich auch schon mal, aber beim impfen? Das muss doch auch ein interessierte Medizinamateur beherrschen, oder?


Wenn ich an meine Zivi-Zeit zurückdenke, liegt es glaub daran das der Impfstoff in den Muskel gespritzt wird und das darf in Deutschland nur ein Arzt. Subcotan (bestimmt falsch geschrieben) spritzen darf nach Einweisung jeder.

Alle Angaben ohne Gewähr

RedBlues
Halbdaggl
Ich bin jetzt schon eine Weile nicht mehr bei einer Impfung gewesen, aber bald stehen wieder welche an.

Ich hätte jetzt gedacht mit zu erinnern, dass die Assistentin der Praxis bei mir geimpft hätte, oder verschwimmt da bei mir die Erinnerung und die hat mich nur auf die Spritze vorbereitet?

fkAS
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Halbdaggl
Grundsätzlich ist es so, dass Ärzte für intramuskuläre Spritzen zuständig sind, aber dafür kann man auch andere Berufsgruppen ausbilden. Ich schätze mal, dass trotzdem Ärzte vor Ort sein müssen, weil es ja zu allergischen Reaktionen oder anderen Nebenwirkungen kommen kann.

de mappes
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Spamferkel
muffinho hat geschrieben:Auch wenn es jetzt unverschämt von mir ist, muss ich mal schnell aufs Thema zurückkommen und hätte eine dumme Frage an anwesende Mediziner.

Ich habe gelesen, dass die Ärzte, die gerade impfen, erstens sehr viel verdienen und zweitens trotzdem noch zu wenig sind, und drittens, das habe ich nicht gelesen aber mir im Umkehrschluss gedacht, fehlen die Ärzte dann wohl an anderer Stelle, daher meine Frage: warum kann man das nicht andere Menschen manchen lassen?

Als Idee, man hätte Freiwillige vorab in einer Art Schulung auf das Impfen vorbereiten können, dazu noch ein Arzt pro Schicht der die Aufsicht hat und für Notfälle bereitsteht, dann hätte man bestimmt mehr Leute impfen können, und das viel schneller. Die Politiker sagen doch immer, dass es um Menschenleben geht und kommen mit noch so kreativen Gedanken, uns das Lebens so schwer wie möglich zu machen, warum haben solche Gedankenspiele nie den Weg in die Öffentlichkeit gefunden? Ich bin schon viele Mal geimpft worden, der Arzt/die Ärztin hat nie lange gebraucht um die Einstichstelle zu suchen, Muskel anspannen und rein damit, ähnlich wie beim Sex :D

Ich habe jahrelang Blut gespendet, das ist etwas was kein Anfänger machen sollte, zerstochene Venen mit 5 Versuchen hatte ich auch schon mal, aber beim impfen? Das muss doch auch ein interessierte Medizinamateur beherrschen, oder?


Hallo Muffi
Die Impfungen führen wie in anderen Fällen auch die medizinischen Assistenten durch, also geschulte Kräfte wie Krankenpfleger, Arzthelfer ect...
Die Ärzte sind für das Aufklärungsgespräch zuständig und ja, sie verdienen sehr gut dabei, weil wohl eine Aufwandsentschädigung oder Verdienstausfall angenommen wird, der sehr hoch gegriffen ist.

Meinen Informationen nach, kann aber sicher regional schwanken, gibt es mehr als genug Ärzte und andere Kräfte, die für Impfung und Aufklärungsgespräch zur Verfügung stehen aber deutlich zu wenig Impfstoff.

Falls es zu einem Notfall nach einer Impfung kommt, beispielsweise durch einen anaphylaktischen Schock, steht zudem ein Notfallteam bereit. Also selbst dafür braucht es den Arzt, der bei der Impfung anwesend ist, nicht
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de mappes
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Spamferkel
fkAS hat geschrieben:Grundsätzlich ist es so, dass Ärzte für intramuskuläre Spritzen zuständig sind, aber dafür kann man auch andere Berufsgruppen ausbilden. Ich schätze mal, dass trotzdem Ärzte vor Ort sein müssen, weil es ja zu allergischen Reaktionen oder anderen Nebenwirkungen kommen kann.


die Grippeimpfung findet ebenfals iM statt und die habe ich noch nie von einem Arzt verabreicht bekommen.
Also wie du sagst...in der Praxis durfte es weit verbreitet so sein, dass andere Gruppen entsprechend geschult wurden
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higgi
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Grasdaggl
Jetzt sollen auch Corona Genesene geimpft werden, was für ein Quatsch.
Das gleiche wie mit den FFP2 Masken.
Der Bund sitzt auf nem Riesen Haufen überteuert eingekaufter Masken und zwingt jetzt die Bevölkerung den scheiß abzukaufen.
Mit den Impfungen wird’s das gleiche sein, irgendwann im Sommer Herbst, wird vermutlich mehr Impfstoff da sein als zu Impfende.
von daher


muffinho
de mappes hat geschrieben:Die Impfungen führen wie in anderen Fällen auch die medizinischen Assistenten durch, also geschulte Kräfte wie Krankenpfleger, Arzthelfer ect...
Die Ärzte sind für das Aufklärungsgespräch zuständig und ja, sie verdienen sehr gut dabei, weil wohl eine Aufwandsentschädigung oder Verdienstausfall angenommen wird, der sehr hoch gegriffen ist.


Und wenn dem so ist, dann verstehe ich es nicht warum es so schleppend vorangeht. Alle Impflinge in einem Raum mit Sicherheitsabstand, der zuständige Arzt gibt über Mikro die Hinweise raus, wenn keine Fragen dann weiter im Entenmarsch durch die Coronaimpfstraße, in der jeder seinen Ablauf hat, ähnlich wie bei der Fertigungsstraße beim Daimler.

Da muss es doch Möglichkeiten geben dies zu beschleunigen. Warum muss es ein persönliches Aufklärungsgespräch geben? Kann man das nicht in Masse für eine ganze Gruppe machen? Ich meine, es geht doch um Zeit und Menschenleben, sollte man da nicht Dinge etwas effizient organisieren?

de mappes
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Spamferkel
ich glaube der universell limitierende Faktor ist der vorhandene bzw. fehlende Impfstoff.
Nur daran hängts...ich hab zumindest noch nichts mitbekommen oder darüber gelesen, dass der Imfpstoff rum steht aber keiner da ist, um ihn reinzuspritzen :oops:
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Karl Kasper
Schoofseggl
Kann man bestimmt machen, sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht. Das persönliche Aufklärungsgespräch findet aus Datenschutzrechtlichen Gründen persönlich statt. Kann ja sein das jemand dazu noch ne Frage hat und sich in der Menge nicht traut, weil er/sie/* Angst hat blöd angeschaut zu werden.

muffinho
Ich dachte der lagert teilweise dumm rum, es gab doch mal eine Statistik wie viel Impfstoff für die einzelnen Länder in den Lagern verfügbar ist und wie viel davon schon verimpft wurde, da gibt es teilweise erhebliche Unterschiede.