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Karl Kasper
Schoofseggl
Iron hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Das gefährliche Fanumfeld soll sich ja schon mit Mistgabeln und Forken bewaffnet haben.

Ich habe nicht von gefährlich geschrieben, aber wenn da ein Zusammenhang z.B. zu Mutschler bestehen würde, dann möchte ich nicht wissen was einige Wirrköpfe z.B. in den sozialen Medien verbreiten...


Den Verantwortlichen beim VfB kann nicht absprechen das die n Wettbewerb haben, wer in das größte Fettnäpfchen trifft. Aber da werden die ganz genau hingeschaut haben, dass es keine direkte Verbindungen zu irgendeinem Betroffenen im Datenskandal gibt.


muffinho
Der Gedanke daran, dass dieses Theater vielleicht bis Ende des Jahres so weitergeht, ödet mich nur noch an und nimmt mir gerade auch etwas die Lust am Fußball, denn die Scheiße hat Potential auf Niveau Kaiserslautern oder 1860, den HSV haben wir jedenfalls schon lange überholt.

Warum können die ***** nicht einfach zurücktreten und dem Verein ihren vorläufigen Frieden verschaffen, jedenfalls etwas. Der Verein als Spielball in Einzelinteressen, zum Kotzen.

CoachingZone
Halbdaggl
Fairerweise muss man sagen, dass eigentlich jedes Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten braucht heutzutage. Oft gibt es eine interne Lösung, die mittels Schulungen fit gemacht wird, es reißt sich aber üblicherweise niemand darum, diese Aufgabe zu übernehmen.

Insofern ist es nicht falsch, da lieber extern einen Experten zu beauftragen. Und insbesondere nicht nach dem in der Vergangenheit Geschehenen. Ich sehe dies ja eher im Zusammenhang mit der Aussage von Hitzlsperger, dass man dafür sorgen werde, dass Verstöße gegen die DSGVO in Zukunft nicht mehr vorkommen...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

muffinho
Trotzdem hat tamasi da völlig recht, vor ein paar Jahren war Datenschutz noch ein Thema von Spinnern wie mir, da war das Bewusstsein in den Firmen noch nicht so vorhanden. Erst seit der DGSVO und den daraus resultierenden Strafen, die teilweise übel ausfallen können, setzt sich die Erkenntnis durch dass man das nicht so auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Das soll die Geschichte nicht entschuldigen, aber rückwirkend sieht eben alles etwas drastischer aus, als die Verantwortlichen damals empfunden haben. In 10 Jahren, wenn (nach meiner Einschätzung) persönliche Datenpakete von Jedem für Jeden erhältlich sind, sofern man dafür bezahlen will, wird man sich fragen warum Menschen damals so dumm waren, ihre persönlichen Daten auch noch freiwillig an Datenkraken wie Facebook oder Paypal zu liefern.

Wundermann
Granadaseggl
darkred hat geschrieben:Ist meiner Meinung nach nach gar nicht wichtig. So ein externer Datenschutzbeauftragter versichert sich der ordnungsgemäßen Prozesse und überprüft diese in regelmäßigen Abständen. Wird hier unlauteres Vorgehen festgestellt, wird das intern angemahnt, protokolliert und dem Auftraggeber übergeben. Sonst würde die externe Instanz ganz schnell ihre Legitimation verlieren.
Ohne es genau zu wissen, könnte ich mir sogar gut vorstellen , dass er bei besonders schweren Verstößen gehalten ist den LSDB zu informieren.

Wenn dieser externe Berater als Datenschutzbeauftragter benannt ist, MUSS er bei Fehlverhalten die entsprechende Behörde informieren.
Sollte er nur beratend tätig sein, also den Datenschutzbeauftragten des VfB unterstützen, dann hängt es vom Vertrag zwischen den Parteien ab.

darkred
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Halbdaggl
Gibts des hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:Ist meiner Meinung nach nach gar nicht wichtig. So ein externer Datenschutzbeauftragter versichert sich der ordnungsgemäßen Prozesse und überprüft diese in regelmäßigen Abständen. Wird hier unlauteres Vorgehen festgestellt, wird das intern angemahnt, protokolliert und dem Auftraggeber übergeben. Sonst würde die externe Instanz ganz schnell ihre Legitimation verlieren.
Ohne es genau zu wissen, könnte ich mir sogar gut vorstellen , dass er bei besonders schweren Verstößen gehalten ist den LSDB zu informieren.

Extern heißt ja nicht gleich korrekt (und den Verweis auf Esecon versage ich mir in diesem Zusammenhang), aber eine Verbindung zu z.B. Mutschler würde isch für hööögschd unglücklich halten.
Gerade auch im Hinblick auf den Ermessensspielraum, den es in der Beurteilung von „unlauter“ etwa auch in Abgrenzung zu „besonders schwer“ garantiert geben wird.
Und ob es jemand kümmern wird (intern) wenn die Legitimation des Vetterles bröckelt? Mit welche, Vorroi habern wir’s gleich wieder zu tun :?:
:vfb: :idea:


Ich kann die Befürchtungen per se nachvollziehen.
Bin nur der Meinung, das sich kein externer Datenschutzbeauftragter dahingehend instrumentalisieren ließe, illegale Machenschaften zu decken. Das ist deren ureigene Daseinsberechtigung und Geschäftsgrundlage. Wenn so etwas ans Tageslicht käme, wäre das das Todesurteil für das Unternehmen. Die Geschäftsführung könnte zudem auf Raumpflege oder Facility Management umschulen. ;)

de mappes
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Spamferkel
Rainer Adrion (67) ist ein VfBler durch und durch, mit zehn Jahren trug er schon das Brustring-Trikot. Seit März 2020 sitzt er im Aufsichtsrat. Doch was er nun zu sagen hat, tut er nicht in seiner Funktion als Gremiums-Mitglied. Sondern als einer, dem der VfB am Herzen liegt.

Adrion: „Die Situation beim VfB beunruhigt mich sehr. Wir haben einen Führungsstreit in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Man muss nun dringend zu Entscheidungen kommen und diese nach außen vertreten. Ich plädiere für entschlossenes und konsequentes Handeln. Das ist wichtig, um Vertrauen wieder herzustellen.“

Kann ein derartiges vereinspolitisches Desaster einen Verein zerstören? Adrion: „Nein, der VfB kann daran nicht zugrunde gehen. Aber er kann Schaden nehmen. In Sachen Reputation ist dies auch schon geschehen. Auch durch personelle Entscheidungen, die in den kommenden Wochen anstehen, können Kompetenz-Lücken entstehen, die wehtun. Es gibt in den verantwortlichen Positionen auch Personen, die nicht eins zu eins ersetzt werden könnten. Auch das wäre eine Art von Schaden.“

Adrion ist Teil der vierköpfigen Koordinierungs-Gruppe, die die Aufklärung der Datenaffäre vereinsintern organisiert. Auch die beiden Streithähne Thomas Hitzlsperger und Claus Vogt gehören diesem Gremium an, genauso wie Vereinsbeirat Dr. Marc Nicolai Schlecht.

Zu den Spekulationen, wonach es bei der Ausgliederung 2017 zu Manipulationen gekommen sei, sagt Adrion: „All diese Vorwürfe wurden schon vor dreieinhalb Jahren hervorgebracht. Sie wurden sehr ernst genommen und notariell ausgeräumt. Es ist ungeheuerlich, in welchem Maße da vielen Mitarbeitern kriminelles Vorgehen unterstellt wird.“

Vogt will die Mitglieder-Versammlung vom 18. März auf September verschieben. Adrion geht da nicht mit: „Ich halte nichts von einem so langen Aufschub. Eine Präsenz-Veranstaltung kann auch im September keineswegs garantiert werden, wenn es zu einer dritten Pandemie-Welle kommt.

Vorstellen könnte ich mir aber, dass man die Versammlung aufgrund einiger Verzögerungen bei der Aufarbeitung der Daten-Affäre um etwa einen Monat verschiebt. Das ist wieder nur meine Meinung. Entscheiden muss dies das Präsidium.“


Adrion scheint nicht ganz so eng mit Vogt zu sein
Vielleicht kommt ihm ja doch eine tragende (vermittelnde) Rolle zu
Don't criticize what you can't understand

darkred
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Halbdaggl
muffinho hat geschrieben:Trotzdem hat tamasi da völlig recht, vor ein paar Jahren war Datenschutz noch ein Thema von Spinnern wie mir, da war das Bewusstsein in den Firmen noch nicht so vorhanden. Erst seit der DGSVO und den daraus resultierenden Strafen, die teilweise übel ausfallen können, setzt sich die Erkenntnis durch dass man das nicht so auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Das soll die Geschichte nicht entschuldigen, aber rückwirkend sieht eben alles etwas drastischer aus, als die Verantwortlichen damals empfunden haben. In 10 Jahren, wenn (nach meiner Einschätzung) persönliche Datenpakete von Jedem für Jeden erhältlich sind, sofern man dafür bezahlen will, wird man sich fragen warum Menschen damals so dumm waren, ihre persönlichen Daten auch noch freiwillig an Datenkraken wie Facebook oder Paypal zu liefern.


Sicher.
Es ist aber von der Wertung her etwas anders, ob dir (muffi) ob deines Nutzungsverhalten ein lifetime account XHamster bzw. ein Schulungspaket in nachhaltiger Hand-Desinfektion angeboten wird ... oder aber die in vertrauensvoller Absicht überlassenen Daten gezielt dazu genutzt werden, deine Meinungsbildung per Mail gezielt zu beeinflussen, um damit den Zielen des Absenders Vorschub zu leisten.

8) :P


Wundermann
Granadaseggl
darkred hat geschrieben:
Gibts des hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:Ist meiner Meinung nach nach gar nicht wichtig. So ein externer Datenschutzbeauftragter versichert sich der ordnungsgemäßen Prozesse und überprüft diese in regelmäßigen Abständen. Wird hier unlauteres Vorgehen festgestellt, wird das intern angemahnt, protokolliert und dem Auftraggeber übergeben. Sonst würde die externe Instanz ganz schnell ihre Legitimation verlieren.
Ohne es genau zu wissen, könnte ich mir sogar gut vorstellen , dass er bei besonders schweren Verstößen gehalten ist den LSDB zu informieren.

Extern heißt ja nicht gleich korrekt (und den Verweis auf Esecon versage ich mir in diesem Zusammenhang), aber eine Verbindung zu z.B. Mutschler würde isch für hööögschd unglücklich halten.
Gerade auch im Hinblick auf den Ermessensspielraum, den es in der Beurteilung von „unlauter“ etwa auch in Abgrenzung zu „besonders schwer“ garantiert geben wird.
Und ob es jemand kümmern wird (intern) wenn die Legitimation des Vetterles bröckelt? Mit welche, Vorroi habern wir’s gleich wieder zu tun :?:
:vfb: :idea:


Ich kann die Befürchtungen per se nachvollziehen.
Bin nur der Meinung, das sich kein externer Datenschutzbeauftragter dahingehend instrumentalisieren ließe, illegale Machenschaften zu decken. Das ist deren ureigene Daseinsberechtigung und Geschäftsgrundlage. Wenn so etwas ans Tageslicht käme, wäre das das Todesurteil für das Unternehmen. Die Geschäftsführung könnte zudem auf Raumpflege oder Facility Management umschulen. ;)

Also doch Kommando Kehrwoch

CoachingZone
Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:Die Aussagen von Adrion sind gut. Hatte ich so jetzt nicht erwartet, da lag ich mit meiner Einschätzung wohl falsch.


... aber nur, wenn er mit den nicht 1:1 ersetzbaren Personen nicht Hitzlsperger meint, oder?
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


muffinho
darkred hat geschrieben:Sicher.
Es ist aber von der Wertung her etwas anders, ob dir (muffi) ob deines Nutzungsverhalten ein lifetime account XHamster bzw. ein Schulungspaket in nachhaltiger Hand-Desinfektion angeboten wird ... oder aber die in vertrauensvoller Absicht überlassenen Daten gezielt dazu genutzt werden, deine Meinungsbildung per Mail gezielt zu beeinflussen, um damit den Zielen des Absenders Vorschub zu leisten.

8) :P


Natürlich, und gerade ich mit meiner Datenschutzparanoia habe da vollstes Verständnis dass man sowas umfassend aufklären muss, aber was ich damit sagen wollte, ist dass man das Vergehen von damals halt mit dem Maßstäben von heute bewertet, das ändert zwar nichts an dem Vergehen an sich, ich kann für mich jedoch nachvollziehen dass dieses Thema von den Verantwortlichen damals etwas lockerer gesehen wurde, weil das Bewusstsein damals eben noch nicht so war wie heute.

Ändert aber nichts an der Folge, dass Vogt und Hitzlsperger zurücktreten sollen und Mutschler zeitnah entbunden wird, unabhängig von jetzigen Vorwürfen, denn wenn nur die Hälfte des damaligen Spiegel Berichts wahr ist, hätte er niemals hier anfangen dürfen, übler Zeitgenosse.

CoachingZone
Halbdaggl
A propos: auf tm.de ist gerade auf eine Seite des Wirtschaftsrechts-Internetportal juve hingewiesen worden:

Demnach steht im Raum, dass die Kanzlei Haver Mailänder zur datenschutzrechtlichen Beratung hinzugezogen wird (die wohl eine langjährige Verbindung zum Verein besitzt). Und bei der Bewertung des ESECON-Berichts gibt es möglicherweise auch eine neue Wendung. Unbestätigten Meldungen zufolge wird diese nicht von Gleiss Lutz durchgeführt, sondern von einer anderen Kanzlei, nämlich von der Kanzlei Seitz.

Die Kanzlei ist bekannt für ihre Beziehungen in die Sportbranche und ist mit einem 5-köpfigen Team um Namenspartner Dr. Stefan Seitz angetreten: Dr Maximilian Schmidt (Arbeitsrecht/ Sportrecht), Dr Johannes Traut (Arbeitsrecht/Datenschutzrecht), Dr. Florian Lauscher (Corporate), Miriam Binger (Datenschutz).


https://www.juve.de/nachrichten/verfahr ... -es-streit
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


Spielgerät
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Halbdaggl
Wenn sich wirklich beide Parteien auf diese Kanzlei unabhängig und ohne Druck geeinigt haben, ist es eine gute Lösung. Am besten wäre natürlich, wenn man sich dann auch noch dahingehend verständigt, das Ergebnis der rechtlichen Bewertung anzuerkennen, egal wie es ausgeht.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."



Karl Kasper
Schoofseggl
Spielgerät hat geschrieben:Wenn sich wirklich beide Parteien auf diese Kanzlei unabhängig und ohne Druck geeinigt haben, ist es eine gute Lösung. Am besten wäre natürlich, wenn man sich dann auch noch dahingehend verständigt, das Ergebnis der rechtlichen Bewertung anzuerkennen, egal wie es ausgeht.


Wobei man den moralischen Aspekt nicht unterschlagen sollte.


flux
Ich finde die oben eingestellten Äußerungen von Adrion vernünftig. Wenn ich in den letzten Wochen hier etwas negatives über die Rolle Adrions geschrieben habe, nehme ich das zurück. Ob ich mich geirrt habe oder Adrion seine Rolle verändert hat, spielt dabei keine Rolle.

Wundermann
Granadaseggl
Haber hat geschrieben:Noch was anderes nochmal:

CV hat das Thema Frauenfußball erst Mitte Dezember in Angriff genommen und benennt dabei die jungen Frauen "Mädchenfußball"?

CV könnte ja mal bei seinem ehemaligen Präsidentenkollegen in USA nachfragen wie mann den Unterschied feststellt.
Könnte natürlich auch sein, dass der Mutschler schneller war.
DAS würde einiges erklären. Damit wäre die Ursache des Konflikts gefunden.
Freud ich hör dir trapsen.


de mappes
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Spamferkel
CoachingZone hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Mich stört nur diese "Köpfe müssen rollen"-Attitüde und da wollte ich etwas dagegen halten. Es gibt immer Gründe für irgendwas... und einfach nur "das sind die alten Seilschaften und die sind böse" ist mir zu billig.

[...] Deshalb müssen jetzt dennoch einige gehen. Völlig korrekt. Aber ich mag nicht, dass dieser Weg über die Schlachtbank führt.

Das ist schlicht nicht angemessen. Auch wenn viele Leute bis heute sauer sind, weil damals die Ausgliederung "gewonnen" hat.


Mir hat es nicht gefallen, dass ausgegliedert wurde. Ich war dabei tatsächlich nicht prinzipiell gegen eine Ausgliederung, aber sehr wohl gegen eine unter dem Vorsitz von WD sowie gegen einen sofortigen Anteilsverkauf an Daimler.

Ich sehe auch nach wie vor die eigentlichen Gründe für die Ausgliederung weniger darin, dass man für den Profifußball verbesserte und professionellere Strukturen schaffen wollte, als vielmehr, dass Daimler endgültig die Finger auf allen Entscheidungen haben wollte. (Was man auch daran sieht, wie schwer sich die AG mit der weiteren Investorensuche tut und wie viele Sponsoren mittlerweile abgesprungen sind - als große Namen Porsche, Würth und Kärcher.)

Und ganz ehrlich: Der Daimler-Stern auf dem Brustring unterscheidet sich nicht mehr groß vom VW-Emblem bei Wolfsburg. MB-Bank als Trikot-Sponsor, EQ als Ärmelsponsor, die Mercedes-Benz-Arena, die vor kurzem noch für eine Formula E-Rennstrecke durchlöchert werden sollte - mich persönlich würde es tatsächlich nicht mehr sehr wundern, wenn der VfB Stuttgart zunehmend zum MB Stuttgart wird.

Diese Zukunftsvision gefällt mir nicht - und würde unsere junge Mannschaft nicht einen so verdammt attraktiven Fußball spielen, dann hätte ich mich nach der Reschke-Dietrich-Zeit nicht noch einmal zum VfB hingewendet. (Alte Liebe, nicht nur bei Dortmundern so beliebt...)


Trotz aller Betroffenheit: Auch ich möchte keine Köpfe rollen sehen, ich brauche keine Schauprozesse. Ich möchte einfach, dass die verantwortlichen Leute, die meinten, versteckt Meinungsbildung betreiben zu müssen und dafür Mitglieder in Kategorien eingeteilt und User mit Mitgliedern abgeglichen haben sowie Daten ohne Erlaubnis an so jemanden wie Herrn Schlittenhardt weitergegeben haben, nicht mehr in diesem Club arbeiten oder entsprechende Positionen bekleiden. Insbesondere, nachdem sie nun monatelang diesbezügliche Untersuchungen behindert haben und/oder sich nicht mehr erinnern wollen.


wie machst du das denn, dich vom Herzensclub abwenden? Also wenn
und würde unsere junge Mannschaft nicht einen so verdammt attraktiven Fußball spielen,

Hast du da Tricks?
Emotionales so weg zu schieben mit der rationalen Faust, man macht den Scheiss nicht mehr mit, erschließt sich mir überhaupt nicht
ich glaube, dass das manche Leute können
Viele schreiben sowas aber genau aus einer emotionalen Lage raus und verfolgen den Verein nach wie vor
Ich glaube Liebesentzug für den Herzensverein ist wenn schon ein schleichender Prozess des verloren gehenden Interesses..auf Knopfdruck...wirkt auf mich dann sehr Verkopft, wenn das jemand kann...gerade bei Fussballromantikern für mich völlig unverständlich...aber ich muss es ja nicht verstehen

zu MB und VW
Schön, wenn sie so viel Geld reindrücken würden
VW ist durchaus erfolgreich langfristig gesehen...man braucht Leute, die mit viel Geld umgehen können...dann kann man mit solchen Zuwendungen sehr erfolgreich sein
Don't criticize what you can't understand