19220 Beiträge


Karl Kasper
Schoofseggl
fkAS hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Knapp über 2200 Mitglieder hatten 1 Std. Zeit um Ihre Fragen an die Kandidaten zu stellen. Wenn jetzt bei uns wirklich mehr als die üblichen 12k (Ausgliederung) Mitglieder teilnehmen und 1 Std. Zeit haben den Kandidaten Fragen zu stellen... Die MV wird der größte Flop seit der olympische Sieg von Ben Johnson

Ob nun virtuell oder vor Ort: die Aussprache ist immer limittiert auf wenige Personen, die vorher einen Redebeitrag anmelden müssen. Wie viel Beiträge gab's denn von Mitgliedern auf den letzten MVs? 10-20, oder? Wenn die sich vorher melden und der Vereinsbeirat eine Auswahl trifft, könnte das evtl. im März/April als Hybridveranstaltung möglich sein. VfB-Funktionäre + 20 Redebeiträge vor Ort, der Rest online.
Groß anders wird das im September auch nicht ablaufen können. Jedenfalls muss man da auch eine Online-Veranstaltung planen.


Die Redebeiträge werden bei der Präsenzveranstaltung irgendwann nach Antrag abgebrochen. Weil die Leute irgendwann nach Hause wollen. Jetzt sitzen die gemütlich im Garten, haben den Grill neben sich, gekühlte Getränke und keinen Druck nach Hause zu müssen. Da die 75% bekommen um den Tagespunkt abzubrechen könnte schwierieg werden, wenn man sich mit drölf Bier im Kopf über die Redebeiträge amüsiert und im TV nix besseres kommt. Eine Vorauswahl durch Vereinsbeirat sehe ich auch als äußert schwierig an. Wen sollen die Auswählen? Wie sollen die Auswählen? Alles nicht so einfach.

Edit: Wer wählt die schriftlichen Eingaben aus, oder werden alle Fragen beantwortet.
Zuletzt geändert von Karl Kasper am 10. Februar 2021 12:01, insgesamt 1-mal geändert.

de mappes
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Alles nicht so einfach.


nee...aber bietet viele Möglichkeiten
Präsenzveranstaltung ist jedenfalls noch schwieriger
Man kann und muss gute Lösungen finden, um die virtuelle Veranstaltung erfolgreich gestalten zu können...die Vorteile dieser nutzen und die Nachteile so gut wie möglich auffangen

Anders kann es nicht gehen (guter Vorschlag auch von FKAS mit der Hybrid-Veranstaltung)
Don't criticize what you can't understand

CoachingZone
Halbdaggl
fkAS hat geschrieben:Ob nun virtuell oder vor Ort: die Aussprache ist immer limittiert auf wenige Personen, die vorher einen Redebeitrag anmelden müssen.


Nicht ganz richtig. Redebeiträge müssen zu Beginn der MV angemeldet werden, aber limitiert wurde sie seit der 2017er aoMV immer dadurch, dass nach wenigen Beiträgen eine Abstimmung beantragt wurde, die Aussprache zu beenden (was übrigens vereinsrechtlich und auch sonst ein ziemliches Gschmäckle hat). 2019 hat man dann (zusätzlich) die Redezeit auf 5 Minuten beschränkt, was ich für die deutlich bessere Variante halte, da die Aussprache ein essentielles Recht der Mitglieder auf einer Mitgliederversammlung eines Vereins sein und bleiben sollte.

Bei der 2019er MV hat bei der dann schon üblich gewordenen Abstimmung bekanntlich das WLAN versagt, so dass die Aussprache fortgesetzt werden musste, u.a. mit der Rede von Rainer Adrion, und die Stimmung mit jedem weiteren der rhetorisch und inhaltlich exzellenten WD-kritischen Beiträgen auch unter den eher neutralen Anwesenden immer mehr contra WD kippte.

Ein Schelm darf jetzt durchaus Böses dabei denken, wozu die Aussprache in den letzten Jahren immer schon so schnell beendet werden sollte. Und ich mag mir lieber nicht ausmalen, welche Rednerbeiträge wann in der Aussprache zugelassen und positioniert werden, wenn man die Aussprache auf 20 Beiträge begrenzt und das Ganze dann auch noch virtuell stattfindet. Zumal die VfB-Führung darin seit WD richtig Übung hat (Die Mitgliederdaten liegen ja nach wie vor sortiert/gesäubert vor...).
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


Spielgerät
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Halbdaggl
Wäre ich Team Vogt, würde ich alles daran setzen, möglichst bald eine virtuelle MV abzuhalten.
Die Nichtaufstellung von Vogt kann sich der Verein nicht leisten und ein erfolgversprechender Gegenkandidat ist weit und breit nicht in Sicht.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Iron
Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:. Zumal die VfB-Führung darin seit WD richtig Übung hat (Die Mitgliederdaten liegen ja nach wie vor sortiert/gesäubert vor...).


Stimmt, eine objektive, unvoreingenommen Sicht der Dinge. Deshalb darf es nur eine Präsenzveranstltung geben mit circa 5% der Mitglieder. Das ist viel gerechter und steht auch für FairPlay PlayFair.

Öcher
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Granadaseggl
Wow, ein proficlub der seinen jugendmannschaften einen Kunstrasen und eine rasenheizung einbaut, an denen Jahrzehnte lang gespart wurden jetzt als Investition in die Zukunft zu sehen :lol:
Das Robert schlienz hat das gebraucht um als spielstätte für die RL zugelassen zu werden.


Bayern campus
Schalke parkstadion
Rb campus cottaweg
Eintracht mit dem DFB in Frankfurt

Das sind zukunftsträchtige modernierungen und keine rasenheizung in 2020.
Und mittlerweile wird jeder Ascheplatz von der Stadt sogar als Kunstrasen umgebaut.

Schindelmeiser oton vor der Ausgliederung, man hat hier nicht die Möglichkeit die Spieler zu tracken und Video aufnahmen zu machen für mehr als die profimannschaft. Das waren damals schon absolute basics.
always nai dahanne

CoachingZone
Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:. Zumal die VfB-Führung darin seit WD richtig Übung hat (Die Mitgliederdaten liegen ja nach wie vor sortiert/gesäubert vor...).


Stimmt, eine objektive, unvoreingenommen Sicht der Dinge. Deshalb darf es nur eine Präsenzveranstltung geben mit circa 5% der Mitglieder. Das ist viel gerechter und steht auch für FairPlay PlayFair.


Das habe ich noch nirgends niemals so behauptet.

Ich habe überhaupt kein Problem mit einer virtuellen MV. Wenn sie so durchgeführt wird, dass - insbesondere in Hinblick auf die aktuell existierenden Brandherde im e.V. und der AG-Tochter gerade - auch gewährleistet ist, dass es beispielsweise zu einer ordentlichen Aussprache kommt, bei der ALLE Seiten ausführlich zu Wort kommen dürfen, wenn sie es denn wollen. Dann können sich die anwesenden Mitglieder nämlich umfassend informieren. Und dann ihre Wahl treffen.

Insofern finde ich es übrigens auch deutlich besser, wenn die Wahl des Termins für die MV statt des ursprünglich geplanten Donnerstagabends nun (gerüchteweise) wohl auf einen Sonntag fällt. Denn ausreichend Zeit für die Aussprache muss sein.

Und deswegen übe ich Kritik an der Praxis, wie sie sich in den letzten MV eingeschlichen hat. Das ist für mich von der Vereinsführung gelenkte Demokratie und ganz in der Tradition dessen, dass man für die Ausgliederung ja verdecktes Marketing zu brauchen glaubte, um Mitglieder für das eigene Projekt zu gewinnen... (Weil die Argumente nicht überzeugend genug waren?)
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


de mappes
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Spamferkel
Öcher hat geschrieben:Wow, ein proficlub der seinen jugendmannschaften einen Kunstrasen und eine rasenheizung einbaut, an denen Jahrzehnte lang gespart wurden jetzt als Investition in die Zukunft zu sehen :lol:
Das Robert schlienz hat das gebraucht um als spielstätte für die RL zugelassen zu werden.


Bayern campus
Schalke parkstadion
Rb campus cottaweg
Eintracht mit dem DFB in Frankfurt

Das sind zukunftsträchtige modernierungen und keine rasenheizung in 2020.
Und mittlerweile wird jeder Ascheplatz von der Stadt sogar als Kunstrasen umgebaut.

Schindelmeiser oton vor der Ausgliederung, man hat hier nicht die Möglichkeit die Spieler zu tracken und Video aufnahmen zu machen für mehr als die profimannschaft. Das waren damals schon absolute basics.


ich hab stets probleme bei dir die zusammenhänge zu verstehen...liegt vielleicht auch an mir

es ging darum wann diese Investitionen, die sehr nötig waren wie du sagst, getätigt wurden.
Und wie du selbst sagst, hat Schindelmeiser das vor der Ausgliederung auch angesprochen.
Als das Geld floss wurde nun vieles in den Infrastrukturen verbessert

also ist doch alles gut oder?
das Geld war nötig und wurde in großen Teilen sinnvoll investiert
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Wundermann
Granadaseggl
darkred hat geschrieben:
Wundermann hat geschrieben::bounce: Somit wäre das aufgeklärt.


Ist ja gut.
Der VfB schreibt ein Lastenheft die Umsetzung wird später im Pflichtenheft konkretisiert.
Ihr Haarspalter.
:P

Sonst könnte ja irgend so eine Kanzlei kommen und, aufgrund dieses Freds, die zukünftigen Präsidentenwahlen für ungültig erklären. :(

Wundermann
Granadaseggl
Haber hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Gibt es eigentlich einen weißroten Businessplan?
:arr:


nein aber bald eine weiße Frauenmannschaft mit rotem Brustring :oops:

Wo doch klar ist, dass quergestreift dick macht. :roll:
Also sollten wir doch vorher schon mal diesen überkommenen Brustring durch was schlankmachendes ersetzen. :bleich: :shock:

Frank N Furter
darkred hat geschrieben:Ich möchte da höflichst widersprechen.
Die Plauderrunde mit PR-Genie Schlittenhardt im April wurde in der Mercedesstrasse bestimmt zur Kenntnis genommen (bestimmt auch vom ein oder anderen Interessierten Podcast-Hörer), die Entrüstungslawine trat aber erst der kicker Artikel los. Ab diesem Zeitpunkt nahm das Thema richtig Fahrt auf.


Womit nun zwei unbewiesene Behauptungen gleichrangig im Raume stehen. Die eine, in vorgeblicher Bescheidenheit, kaum höflicher formuliert als die andere.

:mrgreen:


:prost:

darkred
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Frank N Furter hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:Ich möchte da höflichst widersprechen.
Die Plauderrunde mit PR-Genie Schlittenhardt im April wurde in der Mercedesstrasse bestimmt zur Kenntnis genommen (bestimmt auch vom ein oder anderen Interessierten Podcast-Hörer), die Entrüstungslawine trat aber erst der kicker Artikel los. Ab diesem Zeitpunkt nahm das Thema richtig Fahrt auf.


Womit nun zwei unbewiesene Behauptungen gleichrangig im Raume stehen. Die eine, in vorgeblicher Bescheidenheit, kaum höflicher formuliert als die andere.

:mrgreen:


:prost:


Nein das gilt allgemein als erwiesen. Wenn du das freundlicherweise und mit Verlaub zur Kenntnis nehmen möchtest...

:P :prost:

VfB-1893
Muggaseggele
fkAS hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Knapp über 2200 Mitglieder hatten 1 Std. Zeit um Ihre Fragen an die Kandidaten zu stellen. Wenn jetzt bei uns wirklich mehr als die üblichen 12k (Ausgliederung) Mitglieder teilnehmen und 1 Std. Zeit haben den Kandidaten Fragen zu stellen... Die MV wird der größte Flop seit der olympische Sieg von Ben Johnson

Ob nun virtuell oder vor Ort: die Aussprache ist immer limittiert auf wenige Personen, die vorher einen Redebeitrag anmelden müssen. Wie viel Beiträge gab's denn von Mitgliedern auf den letzten MVs? 10-20, oder? Wenn die sich vorher melden und der Vereinsbeirat eine Auswahl trifft, könnte das evtl. im März/April als Hybridveranstaltung möglich sein. VfB-Funktionäre + 20 Redebeiträge vor Ort, der Rest online.
Groß anders wird das im September auch nicht ablaufen können. Jedenfalls muss man da auch eine Online-Veranstaltung planen.

Das Beste ist ja, dass nach 5 Redebeiträgen die Mitglieder ihr eigenes Redeverbot beschließen lassen.
Ultras, die sich um ihre Präsenz-Macht betrogen sehen, beschwören tausende von Redebeiträgen zu zig Abwahlanträgen.
Könnten wir dann 2023 pandemiebefreit auch mit 75.000 Mitgliedern in der Allianz-Arena versuchen.
Da könnten die sich mal tagelang darüber streiten, welcher Ultra-OFC dann die Gremien mal ehrenamtlich kapern darf, um das VfB-Tischtennis endlich mal voranzubringen.

Frank N Furter
Wäre an gegebener Stelle noch das Wort "öffentlich" zu finden, könnte man zwar immer noch nicht von Erwiesenheit sprechen, jedenfalls schwerlich in einem hauptsächlich höflichen Sinne, aber den areten Tugenden wäre in noch volltrefflicherer Weise Rechnung getragen.

:nod:

:prost:

darkred
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Ich verstehe durchaus, worauf CZ mit seinem Hinweis auf eine wirklich demokratische Ausgestaltung der Redebeiträge hinaus will. Und stimme zu, dass das von keiner Interessenseite her in der Gewichtung beeinflussbar sein darf.

Dennoch ist es unheimlich wichtig hier einen modus operandi zu verabreden, in dem beide Seiten ihre Argumente dar bringen können, es aber am Ende nicht auf "es ist alles gesagt, nur noch nicht von jedem" hinausläuft...

VfB-1893
Muggaseggele
Haber hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Gibt es eigentlich einen weißroten Businessplan?
:arr:

nein aber bald eine weiße Frauenmannschaft mit rotem Brustring :oops:

Ich dachte nach der Fan-Abteilung gibt es demnächst auch eine Mädchen- und Frauen-Fußball-Abteilung.
Ich kann mich nicht erinnern, dass Mannschaftsstärke versprochen wurde, die irgendwo mitspielen und alle ein Trikot bekommen sollen.
Obwohl von den "Ja zum Erfolg!"-Trikots sind noch zahlreiche übrig.
Den Versand an die vertraulichen Heimadressen kann dann ja der persönliche PR-Berater von Herrn Vogt übernehmen, nicht dass irgendwelche Anwälte und Staatsanwälte in Berlin und Stuttgart Däumchen drehen.

de mappes
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der Bild-Artikel aus dem offiziellen Forum "geleaked":

Ex-Bradford-Chef Rahic Ist er ein Schattenmann von Vogt?

„Im Verlauf der vergangenen Monate hat sich ein Kreis um den Präsidenten gebildet, der seine Ziele in einer Art und Weise verfolgt, die unserem Club massiv schadet.“

+++

Thomas Hitzlsperger (38) über den Machtkampf beim VfB Stuttgart.

Bei all den irren Wendungen in den letzten Wochen ging zuletzt völlig unter, dass Vorstandsboss Hitzlsperger seinem Aufsichtsratsvorsitzenden und Präsidenten Claus Vogt (51) in einem öffentlich Brief zahlreiche Verfehlungen vorgeworfen hatte und später nichts davon zurücknehmen wollte – unter anderem zu einem angeblichen „Kreis“ um den Präsidenten.

Was ist wirklich dran an den Andeutungen von Hitzlsperger zu den Schattenmännern von Vogt? Eine Spurensuche.

Der Name Edin Rahic gilt für viele beim VfB inzwischen als Vogts heimlicher Strippenzieher und Einflüsterer. Dabei ist seine Vita nicht gerade überzeugend.

Rahic übernahm 2016 beim englischen Drittligisten Bradford City die Sportliche Leitung als Chairman und Miteigentümer, hatte erst Erfolg, musste den Verein 2018 aber nach diversen Trainerentlassungen und Managementfehlern der Leitung wieder verlassen. Kritiker in Bradford werfen Rahic bis heute vor, den Verein despotisch geführt zu haben.

Er verschreckte die Fans des Traditionsklubs u.a. damit, als er laut über eine Kooperation mit Red Bull nachdachte. Mittlerweile ist sein Ex-Klub abgestiegen. Als Rahic gehen musste, soll ein siebenstelliger Betrag gefehlt haben, der Verein stand kurz vor der Insolvenz.

Wie nah ist Rahic dem VfB-Präsidenten?

Schon Im Wahlkampf 2019 tauchte Rahic an der Seite Vogts auf. In Gesprächen mit Größen des VfB saß Rahic an der Seite des angehenden Präsidenten, erläuterte dort seine Visionen. Rahic wurde im April 2020 vom Präsidenten als Teil seines so genannten „Expertenrates“ vorgestellt.

Auch anderweitig sind sie beruflich eng verbunden. Vogt machte Rahic schon im Februar 2020 zum Prokuristen der von ihm gegründeten Firma „Intesia“, einem Unternehmen für Gebäudemanagement. Rahic leitet dort die Geschäfte von seinem Wohnsitz in England aus, er bezeichnet sich selbst als „selbstständigen Unternehmensberater“.

Vogt lässt mitteilen, sich regelmäßig mit Rahic über die Geschicke seiner Firma auszutauschen. Um den VfB sei es in den aktuellen Gesprächen nie gegangen. Vogt habe sich nur im Wahlkampf beraten lassen. Rahic: „Ich hätte gar keine Zeit für den VfB.“

Menschen aus dem Umfeld des in England gescheiterten Fußballmanagers favorisieren eine andere Version. Sie beschreiben Rahic als einen charismatischen Ehrgeizling, der den großen Traum verfolge, ein Macher zu werden im Fußballgeschäft. Ex-Mitarbeiter und Geschäftspartner aus Bradford verweisen auf seine Misserfolge und zweifeln gegenüber BILD seine Führungs-Fähigkeiten an.

Hat sich Rahic sportlich beim VfB eingemischt, um eigene Ideen umsetzen zu lassen?

Seine Auftritte mit Vogt in dessen Wahlkampf lassen Insider das vermuten. Obwohl der Präsident erst kurz im Amt war und keine eigene sportliche Erfahrung aufweisen kann, überraschte er mit Trainervorschlägen nach dem Aus von Tim Walter.

Die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Pellegrino Matarazzo soll sich vor allem deshalb länger hingezogen haben, weil Vogt bremste und andere Vorstellungen hatte. Ähnlich soll es beim Kauf von Torwart Gregor Kobel gelaufen sein, als Vogt bestimmten Klauseln nicht zustimmen wollte.

Das sind Beispiele, die Hitzlsperger & Co. vermuten lassen, Vogts Berater-Kreis würde Einfluss nehmen wollen auf die Entscheidungen des Vereins.

Weil Rahic aus dem Hintergrund agiert? Der sagt: „Ich habe nicht vor, mich beruflich in den VfB einzubringen.“

Für den VfB wäre es vielleicht besser so.
Don't criticize what you can't understand

fkAS
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Karl Kasper hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Knapp über 2200 Mitglieder hatten 1 Std. Zeit um Ihre Fragen an die Kandidaten zu stellen. Wenn jetzt bei uns wirklich mehr als die üblichen 12k (Ausgliederung) Mitglieder teilnehmen und 1 Std. Zeit haben den Kandidaten Fragen zu stellen... Die MV wird der größte Flop seit der olympische Sieg von Ben Johnson

Ob nun virtuell oder vor Ort: die Aussprache ist immer limittiert auf wenige Personen, die vorher einen Redebeitrag anmelden müssen. Wie viel Beiträge gab's denn von Mitgliedern auf den letzten MVs? 10-20, oder? Wenn die sich vorher melden und der Vereinsbeirat eine Auswahl trifft, könnte das evtl. im März/April als Hybridveranstaltung möglich sein. VfB-Funktionäre + 20 Redebeiträge vor Ort, der Rest online.
Groß anders wird das im September auch nicht ablaufen können. Jedenfalls muss man da auch eine Online-Veranstaltung planen.


Die Redebeiträge werden bei der Präsenzveranstaltung irgendwann nach Antrag abgebrochen. Weil die Leute irgendwann nach Hause wollen. Jetzt sitzen die gemütlich im Garten, haben den Grill neben sich, gekühlte Getränke und keinen Druck nach Hause zu müssen. Da die 75% bekommen um den Tagespunkt abzubrechen könnte schwierieg werden, wenn man sich mit drölf Bier im Kopf über die Redebeiträge amüsiert und im TV nix besseres kommt. Eine Vorauswahl durch Vereinsbeirat sehe ich auch als äußert schwierig an. Wen sollen die Auswählen? Wie sollen die Auswählen? Alles nicht so einfach.

Edit: Wer wählt die schriftlichen Eingaben aus, oder werden alle Fragen beantwortet.

Für das Ende der Aussprache müssten doch >50% ausreichen. Und dein Argument wäre dann ja noch pro Onlineveranstaltung, wenn da mehr Leute zu Wort kommen könnten. Egal ob online oder vor Ort, der VfB (vermutlich das Präsidium evlt. Vereinsbeirat) muss eine Reihenfolge der Redebeiträge erstellen und es wird dann immer Leute geben, die nicht mehr zu Wort kommen. Online ist es einfacher die Redezeit pro Nase zu begrenzen, weil man die einfach auf stumm schalten kann.


fkAS
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Halbdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Ob nun virtuell oder vor Ort: die Aussprache ist immer limittiert auf wenige Personen, die vorher einen Redebeitrag anmelden müssen.


Nicht ganz richtig. Redebeiträge müssen zu Beginn der MV angemeldet werden, aber limitiert wurde sie seit der 2017er aoMV immer dadurch, dass nach wenigen Beiträgen eine Abstimmung beantragt wurde, die Aussprache zu beenden (was übrigens vereinsrechtlich und auch sonst ein ziemliches Gschmäckle hat). 2019 hat man dann (zusätzlich) die Redezeit auf 5 Minuten beschränkt, was ich für die deutlich bessere Variante halte, da die Aussprache ein essentielles Recht der Mitglieder auf einer Mitgliederversammlung eines Vereins sein und bleiben sollte...

Aber das sind doch grundsätzliche Probleme einer Veranstaltung, die nicht auf 70.000 Mitglieder ausgelegt ist. Eine MV auf der jeder, der will seinen Senf dazugeben kann, ist nicht durchführbar. Irgendwie muss man die Zeit für die Aussprache nunmal begrenzen.