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Goofy
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Grasdaggl
Iron hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:Dann lieber einen Verein aufbauen wie Hoffenheim oder Leipzig.
Dann hat man nicht grad weniger Feinde :mrgreen:

Aber nicht im eigenen Stall.

Das ist Daimler und der österreichischen Brause wahrscheinlich ziemlich egal, wer die Autos und die Brause kauft. Ob Fan vom eigenen Verein oder nicht.

Für mich ist das Projekt Rasenball jedenfalls ein Grund, das Zeug nicht zu saufen. Mir fallen allerdings auch noch ein paar andere ein.


higgi hat geschrieben:Muss man dem Zeh nicht mal die Gelegenheit geben sich vorzustellen bevor man die Guillotine loslässt?

Wozu warten? Wahrscheinlich noch so lange, bis er sein Büro bezogen hat (so wie ein anderer Schreiber das gerne hätte?)

In Köln haben sie auch nicht so lange gewartet.
3. Februar 2021, 20:18 Uhr
Fußball:1. FC Köln stellt Mediendirektor doch nicht ein
[...]
"In den vergangenen Tagen wurde ich in sozialen Netzwerken fälschlich als Nazi und AfD-Sympathisant beschimpft und in einigen Foren aufs Übelste beleidigt"

Wer weiß schon, für was es gut ist ;)

https://www.sueddeutsche.de/sport/fussb ... -99-289540

darkred
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Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:
Haber hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:
Es ist nicht nur der Verein oder insbeondere die AG, es sind auch die Fans, Ultras die den Streit eskalieren lassen.


Ich schreibe seit mindestens 2 oder 3 Jahren immer wieder über die Anliegen und Bedürfnisse vom CC 97 und den Ultras und den Fanclubs und habe dazu auch Kontakte hergestellt zu dem beauftragten Kommissar. Dass da ein Interessenskonflikt oder halbe Ideologien und völlig andere Wahrnehmungen vorliegen ist ewig klar und es brennt seit Jahren. Wir haben hier in Stuttgart und der Umgebung etwas andere (teils verzerrte) Einstellungen zum Thema Mitbestimmung, Mitwirkung, Interessensvertretung, Einmischung ... ernst genommen werden wollen ...) als in anderen Regionen, meine ich.

Wird teils so erklärt :roll: : Pietismus, Protestantismus blabla, was weiß ich, vgl. - wenn es erlaubt sei: S 21 oder Querdenker u.a.). Stuttgart und Umland strotzt von Widerständlern und dass diese Mentalität auch einen Fußballverein erreicht ist jedem klar.

Was hat der VfB dafür oder dagegen getan? Wurden die Interessen der Fans ernst genommen?

es sind auch die Fans, Ultras die den Streit eskalieren lassen.


:nod: aber warum werden sie - was ihre INTERESSEN betrifft, ihre Sachargumente betrifft, - nicht ernst genommen :?:

Weder Hitz noch Vogt hat sich jetzt (seit dem Theater ab Dezember) inhaltlich dazu geäußert, ich meine nicht die Empfindlichkeiten, sondern das Ernst nehmen der Interessen und Anliegen der Fans, was wollen sie wirklich, was davon kann beim/vom VfB aufgenommen werden, was muss abgelehnt werden - inhaltlich/faktisch ganz ohne Betroffenheitsgesülze.

Sonst geht der Protest ewig weiter .....

Gibt es Möglichkeiten der Annäherungen?

Sind AG-Denke (und deren Protagonisten) und Fan-sein so dermaßen widersprüchlich?


Guter Beitrag. Ich finde ja schon, dass die jeweiligen Anliegen unvereinbar sind. Aber es ist natürlich Schwachsinn, dann automatisch auf ein "Das wird eh nie funktionieren" zu schließen. So wie ich das routiniert mache. :lol:

Tatsächlich wird man den Konflikt nie lösen, wenn man im Schützengraben verharrt. Insofern... stimmt. Es wäre allerhöchste Zeit, sich mal in Ruhe zusammen- und miteinander auseinanderzusetzen.

Mein worst-case-Szenario ist halt, dass am Ende die Fan-Vertreter z.B. bei Transfers gewichtig mitreden. (Siehe tw. HSV.) Das ist m.E. ein No-Go. Aber gleich an den worst case zu denken, ist blöd. Es wird ja genügend andere Bereiche geben, wo man sich annähern kann.

Hauptsache, beide Seiten fangen endlich mal an, sich zu verstehen.

Ich möchte mich hier @tamasi anschließen, der mir das Posting, über das ich seit dem Lesen von @habers Beitrag nachgedacht habe, quasi vorweg genommen hat. :prost: @ all.

Ein inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Souverän des e.V. (und somit des Mehrheitseigners der AG) hat bislang ja gar nicht stattgefunden. Beim VfB wird zwar von allen Seiten beteuert, dass die Mitglieder die wichtigste Instanz überhaupt seien, aber bislang hat sich hier keiner der Klärung von drängenden, generellen Fragen gestellt.

Wobei man ja sagen muss, dass es seitens des Souveräns bislang halt auch keine näher zu fassende, inhaltliche Agenda gibt. Und genau der Punkt ist für mich auch so eine Art Paradoxon in diesen Abhängigkeitsverhältnis. Bislang weiß man ja gar nicht, wie eine Mitbestimmung durch die Mitglieder genau geartet sein soll. Wie tief sie in das operative Geschäft von den in der AG bestellten Fachleuten eingreifen soll/darf. Wie sieht denn die Mitbestimmung am Ende aus?

Man hört ja eigentlich nur die via social media lautstark "Gerechtigkeit" einfordernde Fanfront, die aber für meinen Geschmack viel zu stark den rein "ideellen Gedanken" vorn anstellt und komplett unscharf Verhältnisse einfordert, die sie in der Tiefe gar nicht weiter mit Gestaltung füllt.

Da geht es jetzt erstmal gefühlt nur um Köpfe, die rollen sollen, weil diese ungebührlich Einfluss auf die (vielen unliebsame) Ausgliederung genommen haben. Das ist ja auch in Ordnung, hier darf und soll man durchaus Aufklärung und personelle Konsequenzen fordern.
Aber mir deucht, dass es bei den allermeisten, die mit diesem "Wir-sind-der-Verein-Dogma" bzw. diesem nostalgischen "Entkommerzialisierungs-Dogma" in die Diskussion gehen, zunächst mal nur um Destruktion geht. Und eben nicht um Konsequenz. Denn dies würde ja bedeuten, dass man sagt was man nicht will UND was man anschließend will, wenn das Unliebsame weg ist. In diesem Sinne gibt es bislang aber nur eine Kakophonie unterschiedlicher sinniger aber vor allem unsinniger Ideen.

Deshalb ist es meiner Meinung nach unerlässlich, dass die Mitglieder zunächst einen Konsens darüber destillieren, WAS sie denn eigentlich genau unter "Mitbestimmung und Teilhabe" verstehen. Und wie das in eine tragfähige Struktur des Alltagsgeschäfts eingebettet werden kann. Meiner Meinung nach kann nur auf diesem Wege eine Befriedung des Verhältnisses zwischen "Basis und Machern" erfolgen.



(Vielleicht spricht mich der Beitrag deshalb so an, weil ich es bisher nicht so gesehen habe.)

Edit:
CZs Beitrag schließe ich mich auch an. Und ich sehe diese Kommunikation zwar angestoßen vom aktuellen Konflikt - aber letztlich davon losgelöst. Geht um ein grundsätzliches Verständnis.

Eben.
Deshalb muss man die Ebenen auch trennen. Entlang des eben Geschriebenen.
Ehrliche Aufklärung ist das eine, Mitbestimmung das andere.


Matherazzo hat geschrieben:Mir scheint es eher so, dass der Karren deshalb so verfahren ist, weil die Herren monatelang selbst rum gewurstelt haben und die Sache sowohl in rechtlicher Hinsicht, als auch hinsichtlich der Beteiligten unterschätzt haben und dabei eine völlig falsche Strategie eingeschlagen haben, aus der sie nun keinen Ausweg mehr finden.

Das glaube ich auch. Umso wichtiger wäre es, die Konfliktlösung vom Tagesgeschäft zu trennen. Damit endlich mal ein bisschen Ruhe einkehrt.


Dafür spricht auch der Podcast mit Adrion.
Der stößt ja ins selbe Horn. So von wegen , dass sich da Führungskräfte komplett verrannt haben ... und zwar auf beiden Seiten. Die Sachverhalte inhaltlich und ihrer Tragweite nach nicht annähernd richtig gewichtet und eingeordnet haben. Und sich dadurch soweit voneinander entfernten, das es dritte, neutrale Instanzen braucht, um überhaupt wieder eine Gesprächsbasis, um den Nenner zu finden.
Daher kann es meines Dafürhaltens nach auch kein Hitz gut / Vogt schlecht oder anders herum geben, das würde der Komplexität der Prpzesse, die zu dieser Abwärtsspirale im Innenverhältnis des VfB's geführt haben, auch nicht gerecht.

higgi
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Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Ich geh jetzt erstmal davon aus, dass wenn Vogt nicht nominiert werden sollte, das schon seine Gründe haben wird.


:shock:

Dieselben Gründe, weshalb Mutschler, gegen den Rat der von beiden Seiten als unabhängig akzeptierten Rechtsanwaltskanzlei Seitz, nicht abberufen wird von seinen Ämtern. :idea:
In Ämtern, in denen er weiterhin - so ebenfalls ein zentralen Vorwurf - die Ermittlungen beeinflusst hat. :idea:

Die meisten Beobachter sind sich darüber einig, dass die geplante MV nochmal mindestens um einen Monat nach hinten verschoben werden muss, alleine deshalb, damit der VfB noch mindestens einen weiteren Präsidentschaftskandidaten finden kann und dieser wiederum die Gelegenheit hat wenigsten so ein bisschen Wahlkampf für sich zu machen, damit ihn die abstimmenden Mitglieder kennen lernen könnten.

Aber auch hier, sind es wieder "die Gründe", die Du offenbar pauschal zu akzeptieren bereit bist, die verhindern, dass so vernünftig verfahren wird. Mutschler wird nach wie vor erlaubt, die Organisation der aoMV so zu beeinflussen, dass es für den VfB ganz sicher nicht gut sein kann.

Ich kann nicht beurteilen welche Befugnisse die Mutschlers und Schrafts noch haben, oder auch nicht haben.
Sehe weit und breit keinen der dieses Machtvakuum füllt. Ein starker Präsident hätte da schon aufgeräumt...
von daher

Frank N Furter
Der Teil ist ein Kommentar von Dir, Darkred, richtig?

Da geht es jetzt erstmal gefühlt nur um Köpfe, die rollen sollen, weil diese ungebührlich Einfluss auf die (vielen unliebsame) Ausgliederung genommen haben. Das ist ja auch in Ordnung, hier darf und soll man durchaus Aufklärung und personelle Konsequenzen fordern.
Aber mir deucht, dass es bei den allermeisten, die mit diesem "Wir-sind-der-Verein-Dogma" bzw. diesem nostalgischen "Entkommerzialisierungs-Dogma" in die Diskussion gehen, zunächst mal nur um Destruktion geht. Und eben nicht um Konsequenz. Denn dies würde ja bedeuten, dass man sagt was man nicht will UND was man anschließend will, wenn das Unliebsame weg ist. In diesem Sinne gibt es bislang aber nur eine Kakophonie unterschiedlicher sinniger aber vor allem unsinniger Ideen.


Das ist doch ebenfalls viel zu kurz gedacht. Wie sollen sich denn "die Fans" demokratisch strukturiert organisieren? Demokratie ist in ihrem Wesen nach immer "Kakophonie", ergo Pluralismus. Was sollen die Fans jetzt machen? Vorab zu allem eine Einheitsmeinung erzeugen? Wie? Bei Twitter?

Die Fans - lies Mitglieder! - haben doch nur noch eine einzige Mitwirkungsgelegenheit: die Präsidentenwahl. Und selbst diese wird ihnen jetzt eigentlich de facto selbstherrlich durch "Vereinsgremien" aus der Hand genommen. Und da wird jetzt bitte welche unglaubliche demokratische Herkulesaufgabe vorab von "den Fans" abverlangt?

Nein, der Verein ist jetzt dran. Mutschler abberufem, wie von den Juristen empfohlen. Warum beauftragt man die sonst gegen teuer Geld? War es nicht Hitzlsberger der bei keiner Gelegenheit müde wurde seine Agieren auf die Abstimmung mit Juristen abzuschieben? Warum hier nicht? Und dann ist dieser unsägliche Vereinsbeirat nochmal dran - hoffentlich zum letzten mal! - eine demokratisch auch nur halbwegs würdige Wahl/Vorauswahl zu leisten.

Nochmal ganz klar: bei der ganzen Scheiße, die jetzt dampft, waren NIE die Fans oder Mirglieder das Problem. Ob Datenmissbrauch, Guerilla-Marketing, Veruntreuung, es waren immer VfB-Verantwortliche die grob versagt haben. Da jetzt den Fans und Mitgliedern den schwarzen Peter zuspielen zu wollen, geht gar nicht!


Frank N Furter
higgi hat geschrieben:Ich kann nicht beurteilen welche Befugnisse die Mutschlers und Schrafts noch haben, oder auch nicht haben.
Sehe weit und breit keinen der dieses Machtvakuum füllt. Ein starker Präsident hätte da schon aufgeräumt...


Wie viel stärker als Vogt soll denn ein Präsident noch sein? Er hat doch jetzt schon den Kampf mit der alten wie neuen Kamarilla aufgenommen? Was soll er denn noch leisten? Er versucht doch grade aufzuräumen, doch die Schergen wehren sich natürlich mit aller Macht die sie noch haben und die ihnen Hitzlsperger leider noch läßt. Hitzlsperger ist es, der so offenkundig völlig überfordert damit ist, auch nur den Rat der Juristen anzunehmen, die er dieses mal selbst und freiwillig beauftragt hat.

Der Präsident ist stark, überraschend stark sogar. Der Vorstandsvorsitzende ist das Schwächeproblem. Ist ja auch kaum verwunderlich. Es zeigt sich halt, dass man doch keinen Ex-Profi auf so eine Position hieven kann, der gar keine Berufserfahrung hat und niemals Personalverantwortung und Personalführung von der Pike auf gelernt hatte. Hitzlsperger ist beim VfB Teil der Posse, aber nie Teil der Lösung gewesen. Er kommuniziert nicht, er führt nicht, er handelt nicht konsequent. Es wirkt nach Außen, als habe er sich wie ein eingeschüchtertes Bübchen hinterm Stuhl des ehemaligen Präsidentensessels versteckt und hofft, dass ihn keiner findet.
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 12. Februar 2021 15:11, insgesamt 1-mal geändert.


Iron
Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:Die Fans - lies Mitglieder! - haben doch nur noch eine einzige Mitwirkungsgelegenheit: die Präsidentenwahl. Und selbst diese wird ihnen jetzt eigentlich de facto selbstherrlich durch "Vereinsgremien" aus der Hand genommen. Und da wird jetzt bitte welche unglaubliche demokratische Herkulesaufgabe vorab von "den Fans" abverlangt?


Nebenbei konnte man die Köpfe von Korkut, Reschke, Dietrich, Weinzierl fordern. Bis auf denjenigen, den die "Fans, Mitglieder" ja selbst abwählen konnten, haben sie es dennoch geschafft, dass Köpfe rollen und Dietrich hat freiwillig hingeschmissen.

Hört endlich auf mit dieser Scheiße von fehlender Mitbestimmung. Die Fans könnten den ganzen Laden auseinander nehmen ... die Angestellten in der AG können doch nur so lange arbeiten, so lange der Erfolg da ist.

Was wollen die Fans doch noch alles. Eine demokratische Wahl bei der Aufstellung, welches Gehalt welcher Spieler bekommt?


higgi
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Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Ich kann nicht beurteilen welche Befugnisse die Mutschlers und Schrafts noch haben, oder auch nicht haben.
Sehe weit und breit keinen der dieses Machtvakuum füllt. Ein starker Präsident hätte da schon aufgeräumt...


Wie viel stärker als Vogt soll denn ein Präsident noch sein? Er hat doch jetzt schon den Kampf mit der alten wie neuen Kamarilla aufgenommen? Was soll er denn noch leisten? Er versucht doch grade aufzuräumen, doch die Schergen wehren sich natürlich mit aller Macht die sie noch haben und die ihnen Hitzlsperger leider noch läßt. Hitzlsperger ist es, der so offenkundig völlig überfordert damit ist, auch nur den Rat der Juristen anzunehmen, die er dieses mal selbst und freiwillig beauftragt hat.

Der Präsident ist stark, überraschend stark sogar. Der Vorstandsvorsitzende ist das Schwächeproblem. Ist ja auch kaum verwunderlich. Es zeigt sich halt, dass man doch keinen Ex-Profi auf so eine Position hieven kann, der gar keine Berufserfahrung hat und niemals Personalverantwortung und Petsonalführung übernehmen musste. Hitzlsperger ist beim VfB Teil der Posse, aber nie Teil der Lösung gewesen. Er kommuniziert nicht, er führt nicht, er handelt nicht konsequent. Es wirkt nach Außen, als habe er sich wie ein eingeschüchtertes Bübchen hinterm Stuhl des ehemaligen Präsidentensessels versteckt und hofft, dass ihn keiner findet.

Nein ein starker Präsident hätte Hitzl sofort entlassen, er hätte die Schuldigen und Mitwissenden für die Datenaffäre identifiziert, und sie vor die Tür gesetzt, ohne Anwälte, ohne Gutachten, ohne Rechtliche Bewertung
von daher

flux
higgi hat geschrieben:
flux hat geschrieben:Der neue Stil der Vogt-Freunde: Vereinsausschluss aufgrund von Presseberichten.

https://pbs.twimg.com/media/EuB7KWQXcAgi69V?format=jpg&name=large

"Wir erwarten eine sofortige Reaktion."

Das ist ja ne illustrere Runde


Und dieser neutrale Ron Merz, dessen Satzungsänderungsantrag ja auch auf die "Beseitigung" Mutschlers und damit die Alleinherrschaft Vogts im Präsdiium abzielte, wie ich neulich schon mal dargelegt hatte, ist natürlich auch dabei.

Wundermann
Granadaseggl
Auch wenn ich mich wiederhole, eine wirkliche Mitbestimmung kann nur in einer repräsentativen Demokratie funktionieren.
Wir haben es hier immerhin mit einer Anzahl an Mitgliedern zu tun, die ungefähr so viele wahlberechtigte hat wie Tübingen.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass solch eine Satzungsänderung bei uns jemals durchgeht.

Spielgerät
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Halbdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:
Nochmal ganz klar: bei der ganzen Scheiße, die jetzt dampft, waren NIE die Fans oder Mirglieder das Problem. Ob Datenmissbrauch, Guerilla-Marketing, Veruntreuung, es waren immer VfB-Verantwortliche die grob versagt haben. Da jetzt den Fans und Mitgliedern den schwarzen Peter zuspielen zu wollen, geht gar nicht!


Herrje, geht's noch ein wenig eindimensionaler?
Lass mal den Quatsch mit der Veruntreuung weg (weil die nicht vorliegt) und dann überlege mal, ob es auch Fans und Mitglieder geben könnte, denen die Themen Datenmissbrauch und Guerillamarketing nichts halb so wichtig sind wie dir und den anderen Krakeelern. Die sagen, dass das aufgeklärt werden soll, dass daraus Konsequenzen zu ziehen sind und Ende Gelände. Denen deine Tiraden und die deiner Mitstreiter auf Facebook und Twitter gegen alles und jeden im Verein komplett auf den Sack gehen. Die nicht wollen, dass ein Präsident einen ganzen Verein in Geiselhaft nimmt, nur um die Vorstellung derjenigen Anhänger, DIE AM LAUTESTEN SCHREIEN, gegen jede Vernunft durchzusetzen. Die nicht wollen, dass ein Thomas Hitzlsperger, trotz (oder gerade wegen) seines Briefes von Klugscheissern wie dir, die sich anmaßen, alles, aber wirklich alles besser zu wissen, permanent angepöbelt wird. Die sich einfach nur wünschen, dass TH, SM und Rino ihre vielversprechende Arbeit weiterführen können. Und wenn deine Überlegungen dazu führen, dass es diese Fans und Mitglieder geben könnte, dann hör' doch einfach mal auf so zu tun, als wärst du hier der Pressesprecher der organisierten Fanschaft. Danke.
Zuletzt geändert von Spielgerät am 12. Februar 2021 15:26, insgesamt 1-mal geändert.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Frank N Furter
Iron hat geschrieben:Nebenbei konnte man die Köpfe von Korkut, Reschke, Dietrich, Weinzierl fordern. Bis auf denjenigen, den die "Fans, Mitglieder" ja selbst abwählen konnten, haben sie es dennoch geschafft, dass Köpfe rollen und Dietrich hat freiwillig hingeschmissen.


Die Köpfe von Trainer werden doch nicht von "den Fans" gefordert? Du übernimmst hier wirklich fürchterliche Plattheiten und zimmerst Dir daraus ein 0815-Weltbild, sorry.
Manche Fans verteidigen einen Trainer bis zuletzt, andere konnten ihn von Anfang an nie leider - alles hier haarklein im Forum nachzulesen. Wer sind "die Fans"?

Und bei Dietrich war das auch a) keine homogene Meinungs-Geschichte und b) gabs da einige Diadochen, die schon intern machtpolitisch die Messer gewetzt hatten, auch ein Herr Hitzlsperger, der zu Dietrichs Untergang mehr beigetragen hat als alle Fans zusammen! Mal ganz abgesehen davon, dass Dietrichs "Wahl", als einiziger Kandidat nicht nur Fussballfans vorgekommen sein muss, wie zu Lenins Zeiten bei den Sowjeträten.

Aber das alles wirfst Du mal munter in einen Topf, rührst dreimal ordentlich rum, so dass am Ende wieder Dein "Profi-Fussball-Dogma" rauskommt.

Iron hat geschrieben:Was wollen die Fans doch noch alles. Eine demokratische Wahl bei der Aufstellung, welches Gehalt welcher Spieler bekommt?


Unfug! Wo haben denn VfB-Fans bisher sowas jemals gefordert? Wo, zeig her! Der VfB ist immer noch ein Fussballverein. Muss er auch sein, sonst dürfte er gar nicht in der Bundesliga mitspielen! . Verstehst Du das? Und ein Verein hat eben eine besondere Vereinsstruktur, deshalb heißt er ja auch Verein. Und da haben die Mitglieder eine starke Stellung. bzw. de facto SIND sie der Verein!
Das alles wird vom VfB nun schon seit Jahren negiert und mit den Füßen zertrampelt. Und jetzt erst, nachdem man auch noch ihre Mitgliederdaten missbraucht hat um sie bei einer Wahl auf die mieseste Art manipulieren zu wollen - weil man sie nämlich en Gros und ergo pauschal alle für Deppen hält, die nix kapieren - jetzt erst also, haben EINIGE die Schnauze gestrichen voll von dieser Feudalherrschaft in einem Vereinsgebilde.

higgi
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Grasdaggl
flux hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:
flux hat geschrieben:Der neue Stil der Vogt-Freunde: Vereinsausschluss aufgrund von Presseberichten.

https://pbs.twimg.com/media/EuB7KWQXcAgi69V?format=jpg&name=large

"Wir erwarten eine sofortige Reaktion."

Das ist ja ne illustrere Runde


Und dieser neutrale Ron Merz, dessen Satzungsänderungsantrag ja auch auf die "Beseitigung" Mutschlers und damit die Alleinherrschaft Vogts im Präsdiium abzielte, wie ich neulich schon mal dargelegt hatte, ist natürlich auch dabei.

Jetzt haben die wenigstens mal Farbe bekannt. Nichtsdestotrotz ist
Mutschlers Rausschmiss überfällig
von daher

Karl Kasper
Schoofseggl
higgi hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Ich kann nicht beurteilen welche Befugnisse die Mutschlers und Schrafts noch haben, oder auch nicht haben.
Sehe weit und breit keinen der dieses Machtvakuum füllt. Ein starker Präsident hätte da schon aufgeräumt...


Wie viel stärker als Vogt soll denn ein Präsident noch sein? Er hat doch jetzt schon den Kampf mit der alten wie neuen Kamarilla aufgenommen? Was soll er denn noch leisten? Er versucht doch grade aufzuräumen, doch die Schergen wehren sich natürlich mit aller Macht die sie noch haben und die ihnen Hitzlsperger leider noch läßt. Hitzlsperger ist es, der so offenkundig völlig überfordert damit ist, auch nur den Rat der Juristen anzunehmen, die er dieses mal selbst und freiwillig beauftragt hat.

Der Präsident ist stark, überraschend stark sogar. Der Vorstandsvorsitzende ist das Schwächeproblem. Ist ja auch kaum verwunderlich. Es zeigt sich halt, dass man doch keinen Ex-Profi auf so eine Position hieven kann, der gar keine Berufserfahrung hat und niemals Personalverantwortung und Petsonalführung übernehmen musste. Hitzlsperger ist beim VfB Teil der Posse, aber nie Teil der Lösung gewesen. Er kommuniziert nicht, er führt nicht, er handelt nicht konsequent. Es wirkt nach Außen, als habe er sich wie ein eingeschüchtertes Bübchen hinterm Stuhl des ehemaligen Präsidentensessels versteckt und hofft, dass ihn keiner findet.

Nein ein starker Präsident hätte Hitzl sofort entlassen, er hätte die Schuldigen und Mitwissenden für die Datenaffäre identifiziert, und sie vor die Tür gesetzt, ohne Anwälte, ohne Gutachten, ohne Rechtliche Bewertung


Wenn sowas möglich wäre und durchgesetzt worden wäre, möchte ich Deine Reaktionen hier mal sehen.

Frank N Furter
higgi hat geschrieben:Nein ein starker Präsident hätte Hitzl sofort entlassen, er hätte die Schuldigen und Mitwissenden für die Datenaffäre identifiziert, und sie vor die Tür gesetzt, ohne Anwälte, ohne Gutachten, ohne Rechtliche Bewertung


:bleich:
Ernsthaft, jetzt?

de mappes
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Spamferkel
Iron hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:Die Fans - lies Mitglieder! - haben doch nur noch eine einzige Mitwirkungsgelegenheit: die Präsidentenwahl. Und selbst diese wird ihnen jetzt eigentlich de facto selbstherrlich durch "Vereinsgremien" aus der Hand genommen. Und da wird jetzt bitte welche unglaubliche demokratische Herkulesaufgabe vorab von "den Fans" abverlangt?


Nebenbei konnte man die Köpfe von Korkut, Reschke, Dietrich, Weinzierl fordern. Bis auf denjenigen, den die "Fans, Mitglieder" ja selbst abwählen konnten, haben sie es dennoch geschafft, dass Köpfe rollen und Dietrich hat freiwillig hingeschmissen.

Hört endlich auf mit dieser Scheiße von fehlender Mitbestimmung. Die Fans könnten den ganzen Laden auseinander nehmen ... die Angestellten in der AG können doch nur so lange arbeiten, so lange der Erfolg da ist.

Was wollen die Fans doch noch alles. Eine demokratische Wahl bei der Aufstellung, welches Gehalt welcher Spieler bekommt?


:nod: :nod: :nod:
Don't criticize what you can't understand

flux
higgi hat geschrieben:
flux hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Das ist ja ne illustrere Runde


Und dieser neutrale Ron Merz, dessen Satzungsänderungsantrag ja auch auf die "Beseitigung" Mutschlers und damit die Alleinherrschaft Vogts im Präsdiium abzielte, wie ich neulich schon mal dargelegt hatte, ist natürlich auch dabei.

Jetzt haben die wenigstens mal Farbe bekannt. Nichtsdestotrotz ist
Mutschlers Rausschmiss überfällig


Wenn Vogt seiner satzungsgemäßen Pflicht nachgekommen wäre und die Mitgliederversammlung am 18.3. einberufen hätte, könnten auf dieser die Mitglieder Mutschler abwählen. Das wäre dann ok.

de mappes
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Spamferkel
flux hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:
flux hat geschrieben:Der neue Stil der Vogt-Freunde: Vereinsausschluss aufgrund von Presseberichten.

https://pbs.twimg.com/media/EuB7KWQXcAgi69V?format=jpg&name=large

"Wir erwarten eine sofortige Reaktion."

Das ist ja ne illustrere Runde


Und dieser neutrale Ron Merz, dessen Satzungsänderungsantrag ja auch auf die "Beseitigung" Mutschlers und damit die Alleinherrschaft Vogts im Präsdiium abzielte, wie ich neulich schon mal dargelegt hatte, ist natürlich auch dabei.


hat der nicht auch einen Blog oder Podcast?
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Flache9
muffinho hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:Träum du nur weiter Muffinho.
Du hast deine Niederlage im Corona Fred immer noch nicht verkraftet und versuchst nun wie eine verschmähte Frau mich zu diffamieren und hängst mir am Hosenbein um mich dauern anpissen zu wollen. :lol:
Merkst du eigentlich nicht das du dich lächerlich machst. :lol:


Württi Du langweilst. Früher mit Deinen cholerischen Beleidigungen warst Du wenigstens authentisch, Deine neue "ich spiele hier den Dominator selbst wenn das ganze Forum über mich lacht" Attitüde wirkt so lachhaft wie wenn mappes im nächsten Ticker bei einem 0:3 Rückstand noch Durchhalteparolen a la deutsche Wochenschau spammt.

Komm mal klar mit Dir.



Du kannst mich halten für wenn du auch willst.
Allerdings bist du derjenige, der immer wieder meint meine Beiträge zu kommentieren und beleidigen zu müssen.
Aber nein, du kannst es nicht Lassen dauernd über mich zu schreiben :lol:

Daher mein Vorschlag... lass es einfach sein. Du kommst mir nicht in die Quere und ich dir nicht.
Die anderen User müssen nicht damit reingezogen werden.

Tamasi
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Allmachtsbachel
higgi hat geschrieben:
flux hat geschrieben:Der neue Stil der Vogt-Freunde: Vereinsausschluss aufgrund von Presseberichten.

https://pbs.twimg.com/media/EuB7KWQXcAgi69V?format=jpg&name=large

"Wir erwarten eine sofortige Reaktion."

Das ist ja ne illustrere Runde

Exakt. Und wenn ich da so an meine Uni-Zeit zurückdenke... Da wurde (fast) jede noch so gut gedachte Aktion früher oder später von irgendwelchen geltungsbedürftigen Spackos gekapert. Genau das befürchte ich auch bei der von SC ins Spiel gebrachten Fan-Beteiligung. Klingt theoretisch super - aber man müsste irgendwas einbauen, dass am Ende nicht das Gegenteil der "zusammenführenden Idee" erreicht wird.

Frank N Furter hat geschrieben:Es ist doch auch tatsächlich abenteuerlich, einen Vereinsbeirat darüber bestimmen zu lassen, wer und wie viele Kandidieren kandidieren dürfen. (...)

Beruhigend, finde ich, ist, dass alle weiteren angesprochenen Kandidaten gerade reihenweise abgesagt haben. Auf die Art sollte den Verantwortlichen klar werden, dass es so nicht geht.

Ich wette, die anderen Kandidaten haben aus ganz anderen Gründen abgesagt. Siehe Staudt, sinngemäß: "Den Scheiß tu' ich mir nicht nochmal an."

Mitglieder-Trio reicht Satzungsänderungsantrag ein
(...)
Konkret geht es dem Trio mit ihrem Antrag darum, dass einem gewählten Präsidenten das Recht einzuräumen ist, sich zur Wiederwahl stellen zu können. Bislang ist die Satzung dergestalt, dass der der Vereinsbeirat zwar die Möglichkeit hat, einen amtierenden Präsidenten vorzuschlagen, er muss dies jedoch nicht tun.

Sie wollen also den Fan-vertretenden Vereinsbeirat entmachten, in dem auch Vertreter für die Mitglieder sitzen. Kann man machen! Und wenn dann demnächst wieder ein Sonnenkönig à la Wolle D. im Amt ist und keiner will, dass er sich wieder zur Wahl stellt, aber er kann es halt selbst so verfügen... dann... dann... stellen diese Leute halt einen Antrag, dass der Vereinsbeirat...

Ach ja... :lol:

Editiert nach Erläuterung von CZ.
Zuletzt geändert von Tamasi am 12. Februar 2021 15:49, insgesamt 1-mal geändert.

Karl Kasper
Schoofseggl
de mappes hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:Die Fans - lies Mitglieder! - haben doch nur noch eine einzige Mitwirkungsgelegenheit: die Präsidentenwahl. Und selbst diese wird ihnen jetzt eigentlich de facto selbstherrlich durch "Vereinsgremien" aus der Hand genommen. Und da wird jetzt bitte welche unglaubliche demokratische Herkulesaufgabe vorab von "den Fans" abverlangt?


Nebenbei konnte man die Köpfe von Korkut, Reschke, Dietrich, Weinzierl fordern. Bis auf denjenigen, den die "Fans, Mitglieder" ja selbst abwählen konnten, haben sie es dennoch geschafft, dass Köpfe rollen und Dietrich hat freiwillig hingeschmissen.

Hört endlich auf mit dieser Scheiße von fehlender Mitbestimmung. Die Fans könnten den ganzen Laden auseinander nehmen ... die Angestellten in der AG können doch nur so lange arbeiten, so lange der Erfolg da ist.

Was wollen die Fans doch noch alles. Eine demokratische Wahl bei der Aufstellung, welches Gehalt welcher Spieler bekommt?


:nod: :nod: :nod:


Das ist ausgemachter Humbug.

CoachingZone
Halbdaggl
Ich persönlich fände es schön, wenn bei der Verwendung der Bezeichnungen "Fans" und "Mitglieder" etwas mehr Präzision herrschen würde.

Der Vereinsbeirat ist beispielsweise nicht Fan-vertretend.

Das oberste Organ eines Vereins ist die Versammlung seiner Mitglieder, nicht der Fans.

Der Vereinspräsident und das Präsidium werden auch von den Mitgliedern gewählt oder abgewählt, nicht von den Fans.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Flache9
Die Vogtisten verfolgen die Regel:

1. Vogt ist der richtige Präsident
2. Andere Kandidaten bekommen für immer keine Zustimmung.
3. Anträge auf Satzungsänderung bis...
4. ....Vogt als einziger Kandidat zugelassen wird.
5. Die MV so oft wiederholt wird bis Vogt gewählt wird.
6. Antrag wegen Satzungsänderung bis ......
7.......Vogt den Verein legal zerstören darf.