Lasst uns doch bitte erst mal abwarten, was passiert.
CV hat nun - auch meiner bescheidenen Meinung nach - bereits mehrfach Bereitschaft zur Zusammenarbeit erkennen lassen:
- Er ist Hitz nach dessen Brief nicht persönlich angegangen, er hat nur einen unpersönlichen inhaltlichen Vorwurf widerlegt.
- Er hat das Präsidium für eine weitere Auftragsvergabe an ESECON nicht überstimmt, obwohl er es hätte können.
- Er war offensichtlich bereit, seinen Sitz im Präsidialrat ruhen zu lassen.
- Er hat Hitz bezüglich der Mitarbeit im Lenkungsausschuss ausdrücklich gedankt.
- Er hat Hitz als Teil des AR ausdrücklich entlastet und ihm volle Rückendeckung zugesichert.
(- und er hat auch im Stadion mit ihm bei Toren abgeklatscht, auch wenn es die Kamera nicht bei jedem Tor eingefangen hat.)
Finde schon, dass er den Playfair-Gedanken auch hier sehr deutlich zeigt. Und ich finde es hat durchaus Größe, dem Gegner nach einem so massiven Angriff noch die Hand zur Versöhnung zu reichen.
Wo er nicht klein gegeben hat, war die Aufklärung der Datenaffäre. Angesichts des Fairplay-Gedankens konnte er es auch nicht.
Hier wissen wir nicht und können vielleicht nur erahnen, wie viel Druck es (auch von außen) gebraucht hat, um die damit verbundenen Strukturen und das damit verbundene Personal aufzubrechen.
Ich für mich persönlich habe entschieden, die kommenden Wochen abzuwarten, bevor ich damit beginne, mir ein Urteil zu bilden.
CV hat nun - auch meiner bescheidenen Meinung nach - bereits mehrfach Bereitschaft zur Zusammenarbeit erkennen lassen:
- Er ist Hitz nach dessen Brief nicht persönlich angegangen, er hat nur einen unpersönlichen inhaltlichen Vorwurf widerlegt.
- Er hat das Präsidium für eine weitere Auftragsvergabe an ESECON nicht überstimmt, obwohl er es hätte können.
- Er war offensichtlich bereit, seinen Sitz im Präsidialrat ruhen zu lassen.
- Er hat Hitz bezüglich der Mitarbeit im Lenkungsausschuss ausdrücklich gedankt.
- Er hat Hitz als Teil des AR ausdrücklich entlastet und ihm volle Rückendeckung zugesichert.
(- und er hat auch im Stadion mit ihm bei Toren abgeklatscht, auch wenn es die Kamera nicht bei jedem Tor eingefangen hat.)
Finde schon, dass er den Playfair-Gedanken auch hier sehr deutlich zeigt. Und ich finde es hat durchaus Größe, dem Gegner nach einem so massiven Angriff noch die Hand zur Versöhnung zu reichen.
Wo er nicht klein gegeben hat, war die Aufklärung der Datenaffäre. Angesichts des Fairplay-Gedankens konnte er es auch nicht.
Hier wissen wir nicht und können vielleicht nur erahnen, wie viel Druck es (auch von außen) gebraucht hat, um die damit verbundenen Strukturen und das damit verbundene Personal aufzubrechen.
Ich für mich persönlich habe entschieden, die kommenden Wochen abzuwarten, bevor ich damit beginne, mir ein Urteil zu bilden.
Zuletzt geändert von CoachingZone am 15. Februar 2021 20:27, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.
- Charles Maurice de Talleyrand -
- Charles Maurice de Talleyrand -




Köstlich, der Seppel.