@ Tamasi
Der Mutsch hat aber noch seinen Job beim NLZ. Das gehört zur AG. Oder?
Der Mutsch hat aber noch seinen Job beim NLZ. Das gehört zur AG. Oder?
Oberschwabe hat geschrieben:@ Tamasi
Der Mutsch hat aber noch seinen Job beim NLZ. Das gehört zur AG. Oder?
killroy hat geschrieben:im ernst: vlt kannst du dir ja vorstellen, dass mitr der VfB auf dem platz tatsächlich am arsch vorbeigeht ... ich aber ein vierteljahrhundert mit diesem verein verbracht habe und deswegen bei so einer bedeutenden sache wie sie eben passiert eben trotz allem hochinteressiert hinschaue - und ja auch mitschwätz
Nach Informationen unserer Redaktion wird die Mitgliederversammlung nun doch im Sommer stattfinden, geplant ist offenbar eine Präsenzveranstaltung im Juni oder Juli. Vogt hat von seinem doppelten Stimmrecht im Präsidium Gebrauch gemacht und das verbliebene Präsidiumsmitglied Gaiser überstimmt. Noch hat der Club dies nicht offiziell gemacht.
Goofy hat geschrieben:Mach dich erstmal mit den Tatsachen vertrautNach Informationen unserer Redaktion wird die Mitgliederversammlung nun doch im Sommer stattfinden, geplant ist offenbar eine Präsenzveranstaltung im Juni oder Juli. Vogt hat von seinem doppelten Stimmrecht im Präsidium Gebrauch gemacht und das verbliebene Präsidiumsmitglied Gaiser überstimmt. Noch hat der Club dies nicht offiziell gemacht.
Haber hat geschrieben:Hoide um Mittern8:
Kurve und Kapital
Von Christian Prechtl
Beim VfB Stuttgart hat das große Aufräumen begonnen. Kaum ist der eine Großkopfete weg, folgt schon der nächste. Das ist so aufregend, dass einen Heimi, der Ex-Finanzvorstand, sogar im Traum verfolgt.
the real kontextwochenzeitung, Mittwochsausgabe, liegt D-weit am Samschdich der taz bei
cool
Southern Comfort hat geschrieben:Was spräche denn gegen Beides?
Präsenzveranstaltung für die, denen Corona auch im Sommer egal ist. (es wird ja nicht einfach weg sein...)
und Onlinegestreame für die „Schisser“.
Und abgestimmt wird halt hybrid...
publicenemy hat geschrieben:Da wird sicher drauf gewartet:
https://www.kontextwochenzeitung.de/kol ... -7315.html
Wundermann hat geschrieben:Warum?
Bei normalen Wahlen kann ich doch auch direkt oder per Brief abstimmen.
Wenn das technisch sauber gemacht wird, sehe ich keine Probleme.
Flache9 hat geschrieben:Ein widerlicher Artikel von Prechtl.
Karl Kasper hat geschrieben:Wundermann hat geschrieben:Warum?
Bei normalen Wahlen kann ich doch auch direkt oder per Brief abstimmen.
Wenn das technisch sauber gemacht wird, sehe ich keine Probleme.
Dann geht nur eine persönliche Wahl, wo jede Stimme namentlich zurückverfolgt werden kann und das Wahlergebnis öffentlich zugänglich ist. Damit jeder nachvollziehen kann ob seine Stimme richtig gezählt wurde.
flux hat geschrieben:Flache9 hat geschrieben:Ein widerlicher Artikel von Prechtl.
Ich finde ihn weniger widerlich, als vielmehr aufschlussreich. Hat er doch mit praktisch allen Wortmeldungen aus dem unmittelbaren Vogtlager sowie Presseberichten von Spiegel, taz & Co. seit der Übergabe des Esecon-Berichts eines gemeinsam: Ins Zentrum werden vermeintliche Unregelmäßigkeiten bei der Ausgliederungsabstimmung gerückt. Heißt im Umkehrschluß: Der Esecon-Bericht enthält bzgl. Datenweitergabe keinerlei Weisheiten, die über den Ermittlungsstand des Landesdatenschutzbeauftragten hinausgehen.

Flache9 hat geschrieben:publicenemy hat geschrieben:Da wird sicher drauf gewartet:
https://www.kontextwochenzeitung.de/kol ... -7315.html
Ein widerlicher Artikel von Prechtl.
Karl Kasper hat geschrieben:Dann geht nur eine persönliche Wahl, wo jede Stimme namentlich zurückverfolgt werden kann und das Wahlergebnis öffentlich zugänglich ist. Damit jeder nachvollziehen kann ob seine Stimme richtig gezählt wurde.
Karl Kasper hat geschrieben:Dann geht nur eine persönliche Wahl, wo jede Stimme namentlich zurückverfolgt werden kann und das Wahlergebnis öffentlich zugänglich ist. Damit jeder nachvollziehen kann ob seine Stimme richtig gezählt wurde.
Flache9 hat geschrieben:Karl Kasper hat geschrieben:Wundermann hat geschrieben:Warum?
Bei normalen Wahlen kann ich doch auch direkt oder per Brief abstimmen.
Wenn das technisch sauber gemacht wird, sehe ich keine Probleme.
Dann geht nur eine persönliche Wahl, wo jede Stimme namentlich zurückverfolgt werden kann und das Wahlergebnis öffentlich zugänglich ist. Damit jeder nachvollziehen kann ob seine Stimme richtig gezählt wurde.
Du hast noch nie per Brief gewählt oder Kalle ?
Karl Kasper hat geschrieben:Es muss ganz klar sichergestellt sein, dass die Wahl nachvollzogen werden kann. Auch wenn die veröffentlichten Listen nur die Mitgliedsnummer enthalten, da kann jeder nachschauen wie seine Stimme gezählt wurde ....