Wenn Napoli anruft ist er weg, ist doch klar
von daher

Goofy hat geschrieben:Wenn es denn eine Ausstiegsklausel gibt. Bisher ist das ja nur ein Gerücht.
Und völlig offen wäre dann ja auch, welche Seite die ziehen kann. Verein, Trainer, beide?
Mislintat ist stolz darauf, dass kein von ihm gemachter Vertrag eine Ausstiegsklausel hat (einmal meinte er “fast keiner“).
Und jetzt ausgerechnet beim Trainer?
Wäre wohl auch für weitere Vertragsverhandlungen mit Spielern nicht so förderlich, falls es da wirklich eine Klausel gäbe, die dem Trainer Vorteile bringt.
Hasenrupfer hat geschrieben:PelleRino klar und deutlich in seiner Aussage, dass er sich schon Gedanken gemacht habe, wie das hier mit dem Vereinschaos "mittelfristig" (Zitat) so weitergeht.

zu werden ist doch auch was worauf man stolz sein kann 
Southern Comfort hat geschrieben:Die nächsten Iden des März stehen im Prinzip ante portas.
Tamasi hat geschrieben:Welcher VfB-Trainer hat denn zuletzt von einer Ausstiegsklausel Gebrauch gemacht? Das war Felix Magath, oder? Damals hieß die AK noch "Babyjahr". Wenn ich mich recht entsinne.
Und im Gegenzug hat der abgebende Verein "etwas gut".
Das ist natürlich gut.
Tamasi hat geschrieben:Und im Gegenzug hat der abgebende Verein "etwas gut".
VOR VERTRAGSVERLÄNGERUNG
Machtkampf brachte Matarazzo ins Grübeln
Seit letzter Woche Freitag dürften VfB-Fans in einem Punkt beruhigter sein: Trainer Pellegrino Matarazzo (43) hat seinen Vertrag bis 2024 verlängert!
In SPORT BILD erklärt er, dass ihn vor der Verlängerung der Machtkampf in der Stuttgarter Führungsebene ins Grübeln gebracht hat.
Matarazzo: „Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht darüber nachgedacht hätte, ob die ganze Unruhe im Verein eine mittelfristige Auswirkung auf den Sport haben könnte.“
Am Ende entschied sich der Italo-Amerikaner aber für die Verlängerung, die auch eine Ausstiegsklausel für den Sommer 2023 beinhalten soll. Über Vertragsdetails will er nicht sprechen.
Matarazzo sagt aber: „Trainer sind diejenigen, die als Erstes gehen müssen, wenn es nicht gut läuft. Wieso sollte es nicht umgekehrt möglich sein, wenn es positiv läuft?“
Dennoch kann sich Matarazzo auch eine lange Zukunft bei den Schwaben vorstellen: „Ich fühle mich in Stuttgart sehr gut aufgehoben, unser gemeinsamer sportlicher Weg ist sehr reizvoll, und ich habe das Gefühl, dass ich mich hier auch persönlich weiterentwickeln kann. Ich kann mir deshalb gut vorstellen, hier längere Zeit zu arbeiten.“

Haber hat geschrieben:Southern Comfort hat geschrieben:Jetzt erklärt mir mal bitte einer, warum die die ganze Zeit so betonen, wie wichtig Ihnen der gemeinsame Weg ist.
sie wissen, dass sie auf dem gemeinsamen Weg die CL stürmen, meinst du so etwas in der Art? Oder den KSC besser auf Distanz halten können und in der Buli sich hinter Bayern festsetzen könnten, den HSV für immer belächeln können, Plastikvereine überrumpeln, die Kickers vergessen machen und Schalke in die Zwote schießen?
So?
Pellegrino Matarazzo besitzt beim VfB Stuttgart einen Vertrag bis 2024, dürfte aber per Ausstiegsklausel vorzeitig gehen. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, müsste ein Verein 4,5 Millionen Euro auf den Tisch legen, um den US-Amerikaner auszulösen. Dem Vernehmen nach greift die Klausel aber erst im Sommer 2023.
Der 43-Jährige übernahm den VfB Ende 2019. Seitdem verlängerte er sein Arbeitspapier am Wasen schon zweimal. Die VfB-Bosse sind entsprechend sehr zufrieden mit Matarazzos Arbeit. Die Schwaben stehen als Aufsteiger auf dem zehnten Tabellenplatz und haben mit dem Abstiegskampf in dieser Saison nichts zu tun.

