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de mappes
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Spamferkel
darkred hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
Auswurf hat geschrieben:....saft !
Das sollte man schon wissen :lol:

edit
oh, beides scheint zu stimmen :shock: (2 fälle)


:shock:

echt?
Beide Male beim VfB und in Bezug auf Thiam?


Nein.
Beim blauen Bock und in Bezug auf Roberto Blanco.
Das sollte man schon wissen.
:arr:


Hatte erst nach meinem Post gesehen, dass der zweite Vorfall ein verwechsler war, der ein neues Wort bei einem anderen farbigen Spieler und einem anderen Verein „erfand“
:mrgreen:
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
darkred hat geschrieben:Isch ja Freidag ... und fascht schon Middaag. ;)

https://www.zvw.de/vfb-boss-thomas-hitz ... rid-322031

was war ist vergangen
wir sind frei und doch gefangen (Band NICHTS, NDW) ;)


Ich wäre auch schwer dafür, dass man sich nun der Zukunft zuwendet und das krampfhafte in der Sche*** wühlen wollen nun sein lassen könnte. Wem dient das, außer ein paar in brutalster Aufklärermanier in den assozialen Medien wütenden Profilneurotikern?
Okay, das ist jetzt vielleicht etwas überzeichnet formuliert ... aber man muss sich da schon klar machen. Will ich dass die Geschehnisse rund um die Meinungsbildung zur Ausgliederung aufgedeckt werden und die dafür Verantwortlichen die Konsequenzen tragen müssen? Oder will ich den Club bis auf die Grundmauern demontieren und unter jedem Stein nachschauen, ob da auch ja alles förmlich, ethisch und moralisch einwandfrei abgelaufen ist? So nach dem Michel-Friedman-Dünken? Immer den ersten Stein in der Hand, dabei aber immer schön die eigenen Leichen im Keller vergessen?


:nod: :nod: :nod:

Ich ergänze noch die „seriösen“ Medien
Die freuen sich ja auch, wenn gegraben wird
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Frank N Furter
Hitzlsperger weicht ja allen Fragen aus und antwortet nur vorgestanzte Phrasen. Jedes mal, wenn man ihm den Mut wünscht, sich mal mitzuteilen, damit man ihn überhaupt verstehen kann, klemmt er.
Er macht immer noch einen viel zu sturen Eindruck. Dort wo der Journalist zurecht nachfragt, warum er sich auch noch unbedingt als Präsident bewerben musste und es nicht dabei belassen konnte extern etwas thematisieren zu müssen, was ohnehin ebenfalls hätte intern bleiben sollen, kommt so eine erschütternd naive Antwort, wie sie wahrscheinlich so zuletzt wirklich nur Ludwig der Vierzehnte gegeben hätte (wollte so alleine alle Fans vertreten....).

Ich lese und höre keinen einzigen Satz von ihm bisher, der auch nur den Versuch darstellen könnte, die Fans mal mitzunehmen. Der Versuch, zu verstehen, dass viele Fussballfans Schwierigkeiten haben mit aseptischem Fussball und Kickern und Beratern die gerade dabei sind den ganzen Sport zu desavouieren durch ihre unfassbar dumme Gier und Abgehobenheit. Ihm scheint da auch jegliche Sensibilität abzugehen.

Ich bezweifle immer stärker, dass Hitzlsperger bei all den gezeigten Defiziten was anderes ist als ein Babbel auf der Trainerposition. Er wirkt, als wolle er alleine eine Fussballmanager-Simulation auf seiner Play-Station weiterspielen und man solle ihn doch bitte in Ruhe lassen, er würde schon noch den High-Score schaffen.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Ich glaube, da spielen zwei Aspekte mit rein:

Erstens das Deeskalieren, wie es Spielgerät angesprochen hat. Den großen, alles klärenden Streit wird's nicht geben - also ist es jetzt das Beste für den VfB, wenn die Wogen geglättet werden. Das führt zu ausweichenden Floskeln, aber ich halte das nach den letzten Wochen für richtig.

Zweitens, Thema "er versteht das Anliegen der Fans nicht". Hm. Das kann gut sein. Wundert mich aber nicht. Schau mal den Werdegang an: Hitzlsperger ist mit 7 oder 8 in die Leistungswelt des FC Bayern gekommen, mit 18 nach England gewechselt. Der Wechsel nach England war im Jahr 2000; damals war das noch nicht so "normal" wie heute, sondern ein Schritt, der sicher ein bisschen Mut und vor allem vollen Fokus auf die Fußballkarriere erfordert hat. Also, verkürzt: Der war schon immer "Profi". Zumindest wurde er wohl mehr vom Profitum als vom Fandenken geprägt. Das dürfte für die AG große Vorteile haben - Hitzlsperger weiß sicher bestens, worauf es im Profifußball ankommt. Was die Kicker wollen, was sein Sportdirektor braucht. Die Fan-Bedürfnisse liegen da eher im toten Winkel. Hitzlsperger wird diese Bedürfnisse schon "kennen", er hat ja bspw. auch eine Nähe zu den Fan-basierten Elf Freunden. Aber womöglich muss man ihm dennoch das ein oder andere Fan-Anliegen etwas näher bringen, damit er es nicht nur rational versteht. Wenn es tatsäclich so ist: Nun, für mich wär's okay, sein Hauptjob ist ein anderer.

Wenn Vogt diesen blinden Fleck besser abdecken kann und - vor allem - wenn die zwei dabei aufeinander zu gehen können, sich verstehen, einander unterstützen... Wegen mir gerne. (Das tippe ich, nachdem ich die restliche Kreide gefressen habe, die Hitzlsperger vom Interviewtermin übrig gelassen hat. :-) )

Spielgerät
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Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben: (Das tippe ich, nachdem ich die restliche Kreide gefressen habe, die Hitzlsperger vom Interviewtermin übrig gelassen hat. :-) )


Bedien' dich ;)

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"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Frank N Furter
Tamasi hat geschrieben:Erstens das Deeskalieren, wie es Spielgerät angesprochen hat. Den großen, alles klärenden Streit wird's nicht geben - also ist es jetzt das Beste für den VfB, wenn die Wogen geglättet werden. Das führt zu ausweichenden Floskeln, aber ich halte das nach den letzten Wochen für richtig.

Warum gehst Du davon aus, dass sich das unter menschlich reifen, erwachsenen Leuten nicht klären lassen könnte? Ich halte genau das Gegenteil für die alltagsbewährte Selbstverständlichkeit. Das funktioniert jeden Tag in Deutschland viele Tausend mal und muss auch. Es scheint doch viel eher so, dass Vogt, der ja nun bis heute der ist, den Hitzlsperger nicht gerade auf die netteste Art angegriffen hat, ständig Zeichen sendet, dass er zur Versöhnung bereit ist. Aber Hitz the Kid gettet es nicht, oder ihm fehlt tatsächlich das menschliche Format. Würden Vogt und Hitzlsperger z.B. ein gemeinsames Interview geben und dort demonstrieren, dass sie wieder "gut" miteinander sind, wäre das ganze Thema sofort vom Tisch.

Tamasi hat geschrieben:Zweitens, Thema "er versteht das Anliegen der Fans nicht". Hm. Das kann gut sein. Wundert mich aber nicht. Schau mal den Werdegang an: Hitzlsperger ist mit 7 oder 8 in die Leistungswelt des FC Bayern gekommen, mit 18 nach England gewechselt. Der Wechsel nach England war im Jahr 2000; damals war das noch nicht so "normal" wie heute, sondern ein Schritt, der sicher ein bisschen Mut und vor allem vollen Fokus auf die Fußballkarriere erfordert hat. Also, verkürzt: Der war schon immer "Profi". Zumindest wurde er wohl mehr vom Profitum als vom Fandenken geprägt. Das kann für die AG sicher Vorteile haben - Hitzlsperger weiß sicher bestens, worauf es im Profifußball ankommt. Die Fan-Bedürfnisse liegen vielleicht eher im toten Winkel. Er wird's schon wissen, er hat ja bspw. auch eine Nähe zu den Fan-basierten Elf Freunden. Aber vermutlich muss man ihm dennoch das ein oder andere Fan-Anliegen etwas näher bringen, damit er es nicht nur rational versteht. Für mich ist das okay, sein Hauptjob ist ein anderer.


Du beschreibst gerade das professionelle Selbstverständnis eines Fussball-Profis. Mit diesem Selbstverständnis hätte (es ist halt absolut kein Alleinstellungsmerlmal!) Hitzlsperger vielleicht einen guten Sportdirektor abgegeben. Der Vorstandsvorsitzende eines Unternehmens muss in Sachen Streitkultur und Personalführung ein paar Kompetenzen erworben haben, die für einen wettbewerbsorientierten Sportler erstmal zu verstehen und zu erlernen sind. Gerade hier offenbart aber Hitzlsperger bei nahezu jedem Interview "erstaunliche" Defizite.

Die Kreide hast Du jetzt hoffentlich nicht wegen mir gegessen. Ich streite mich gern und regelmäßig mit jedem... :lol:

Tamasi
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Allmachtsbachel
Die Kreide habe ich gefressen, weil ich bei CV nur gute Absichten & guten Willen angenommen habe, "sich verstehen, einander unterstützen"... Das habe ich zu selten bei... :stumm: :D

Und das mit dem großen Streit: Wenn's nur was Persönliches zwischen den beiden gewesen wäre... Gut, da kam sich eine Menge Persönliches mit rein - aber letztlich steht doch auch der große Kulturkampf dahinter, Kommerz vs. Fußballromantik. Und dieser Konflikt ist im Kern nicht lösbar; dafür sind die Profi-Macher zu aufs Drehen am großen Rad fixiert und die Ultras zu paläozoikistisch. Beide jedenfalls extrem.

Aufeinander zu gehen, so gut es eben geht... Das ist schwer genug.

@Spielgerät:
Mahlzeit! :)
Zuletzt geändert von Tamasi am 26. Februar 2021 12:24, insgesamt 1-mal geändert.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Und dann die Aufgaben gut und sauber voneinander abtrennen...

Wenn der eine die Fans bei der Stange hält kann der andere in Ruhe für Ergebnisse sorgen, die die Fans wiederum bei Laune halten.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Frank N Furter
@Tamasi

Du glaubst also wirklich diese Vogt=Che Geschichte?

Herr Vogt hat sich bei einem Verein beworben, der schon eine AG-Ausgliederung hinter sich hatte, zum Zeitpunkt seiner Bewerbung :idea:

:sacken lassen:

Offensichtlich konnte er sich insoweit mit solch einer Konstruktion anfreunden, sonst hätte er sich beim TUS Freiburg beworben, die ja auch mal präsidial unterbesetzt waren (oder einem von vielen anderen Deutschen Fussball e.V.s ).

Also wäre es nett, wenn man Vogt zumindest diesbezüglich nicht immer für einen verstrahlten Fair-Play-Deppen halten würde. Herr Vogt und auch ne Menge andere Menschen können tatsächlich für Fair Play sein und die Kommerzialisierung des Fussballs akzeptieren. Das geht ungefähr, ab dem Stammbaum der Annelida.

De facto zeigt mir jedes Statement von Vogt und jeder kurze Kamerablick auf die Beiden, dass Vogt trotz Bösekommerz mit Hitz zusammenarbeiten WILL. Während Hitz bisher noch nicht mal in der Lage war, entweder a) sich ordentlich zu enschuldigen und seine Vorwürfe zurückzuziehen (weil: erst dann wärs halt ne Entschuldigung) oder Tacheles zu reden und seine ehemaligen Vorwürfe zu belegen.

Was Hitz da macht, sieht nach einem ehemaligen Fussballprofi aus, der im Sozialen einige Defizite hat. So verhält er sich und so kommuniziert er. Aus dem SZ-Interview läuft diese Haltung raus wie ranzige Butter.


Disclaimer: all das ist natürlich nur meine höggschdsubjektive Meinung, die ich auch nur deshalb vertrete, weil ich grad keine andere habe, gell.

Auswurf
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Frank N Furter hat geschrieben:

Was Hitz da macht, sieht nach einem ehemaligen Fussballprofi aus, der im Sozialen einige Defizite hat. So verhält er sich und so kommuniziert er. Aus dem SZ-Interview läuft diese Haltung raus wie ranzige Butter.



ich finde, zu dieser meinung kann man nur finden,
wenn man sich seit seinem brief darauf versteift hat, alles in den (meiner meinung nach) falschen hals zu bekommen.
Ist dann wenig verwunderlich, wenn sich Dein bild von ihm laufend verfestigt
das ist doch keine Musik

Tamasi
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Allmachtsbachel
FnF,
hehe, zum Glück muss ich jetzt dringend arbeiten. Darum nur kurz: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Vogt nicht als Che in den Verein gekommen ist. Aber irgendwann wurde er zu einem und da haben die alten Seilschaften sicher ihren Teil dazu beigetragen. Wobei, Obacht: Die alten Seilschaften der 109? Oder die an Vogts Seite? Ich tippe: Mal die einen mehr, mal die anderen.

Keiner wird als Che geboren.

[Insert Foto eines Baby-Che]

Ich muss jetzt schaffen!


RedBlues
Halbdaggl
Also auf Basis von TV Bildern das Verhalten von Hitz und Vogt zu interpretieren ist schon mutig. Wenn man da zu so einem Ergebnis kommt, stand die Meinung schon vorher fest.

Nebenbei. Ich verstehe die ultras und ihr streben nach romantik auch nicht.

Die meisten der ultras waren noch nicht mal geboren als Fußball schon Kommerz war.


Frank N Furter
higgi hat geschrieben:Meinst du nicht dass du in diese Fernsehbilder zu viel reininterpretierst?

Nein, ich liebe Vogt und er sagt, dass er auch mich liebt. Dieser Hitzlsperger steht aber zwischen uns. :? :oops:


:mrgreen:


higgi hat geschrieben:Es gibt seit Wochen keine kein öffentliches Statement von Vogt. Nur diese Emails mit MV Terminen und schwachsinnige Einzeiler auf Twitter.


Gar ned wahr. Es gab ein Zeichen von Vogt, welches gerade wegen seiner Bedeutung, keine Höflichkeit und keine Taktik sein konnte, nämlich dass er Hitzlsperger zusammen mit den anderen Vorständen einstimmig entlastet hat. Das ist so, als hättest Du einstmals Deiner Holden einen Diamantring geschenkt (als sie Dich zur Hochzeit nötigte :mrgreen: ) und gesagt: "Ich liebe Dich und will Dich heiraten"... und sie hätte dann später behauptet, nie ein "Zeichen" von Dir erhalten zu haben....


higgi
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Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Meinst du nicht dass du in diese Fernsehbilder zu viel reininterpretierst?

Nein, ich liebe Vogt und er sagt, dass er auch mich liebt. Dieser Hitzlsperger steht aber zwischen uns. :? :oops:


:mrgreen:


higgi hat geschrieben:Es gibt seit Wochen keine kein öffentliches Statement von Vogt. Nur diese Emails mit MV Terminen und schwachsinnige Einzeiler auf Twitter.


Gar ned wahr. Es gab ein Zeichen von Vogt, welches gerade wegen seiner Bedeutung, keine Höflichkeit und keine Taktik sein konnte, nämlich dass er Hitzlsperger zusammen mit den anderen Vorständen einstimmig entlastet hat. Das ist so, als hättest Du einstmals Deiner Holden einen Diamantring geschenkt (als sie Dich zur Hochzeit nötigte :mrgreen: ) und gesagt: "Ich liebe Dich und will Dich heiraten"... und sie hätte dann später behauptet, nie ein "Zeichen" von Dir erhalten zu haben....

Nein ich erwarte das Vogt sich hinstellt und sich erklärt, der spricht ja überhaupt nicht, mit niemanden, keine Interviews, keine Statements, nada, Hitzl muss alles alleine machen.
Was ist das für ein Präsident der mit seinen Schäfchen nicht spricht?

Und lass meine Holde aus dem Spiel, die hat genug Diamanten
von daher

Spielgerät
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higgi hat geschrieben:Nein ich erwarte das Vogt sich hinstellt und sich erklärt, der spricht ja überhaupt nicht, mit niemanden, keine Interviews, keine Statements, nada, Hitzl muss alles alleine machen.
Was ist das für ein Präsident der mit seinen Schäfchen nicht spricht?



Interviews wird er auch weiterhin nicht geben, also jedenfalls keine, die kritische Fragen zum Gegenstand haben. Wie beispielsweise ...

Herr Vogt, manche Juristen haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Ausgliederung 2017. Sollte man diesen Zweifeln nicht nachgehen, wenn man, wie Sie immer wieder betonen, die Mißstände der Vergangenheit restlos und transparent aufarbeiten will?

Herr Vogt, nach Auffassung der Juristen kann der Eselcon-Bericht nicht veröffentlicht werden, weil dies unter anderem eine Verletzung der Rechte der Mitarbeiter darstellen würde. Dennoch fordern Sie weiterhin die Veröffentlichung, was bei einigen Mitgliedern dazu führt, weiterhin Vertuschung zu befürchten und den Verein dadurch nicht zur Ruhe kommen lässt.

Herr Vogt, ihre reguläre Amtszeit als Präsident endete im Oktober vergangenen Jahres. Halten Sie es für einen demokratischen Vorgang, sich einer Wahl für die nächste Amtsperiode dadurch zu entziehen, in dem Sie eine von der Präsidiumsmehrheit beschlossene MV nicht einberufen?

Herr Vogt, in den sozialen Medien gab es heftige Anfeindungen gegen Personen, die zu bestimmten Vorgängen in Verein und AG, zum Beispiel die Art und Weise der Aufklärung, eine andere Meinung als Sie vertreten. Personen, die dem VfB jahrelang ehrenamtlich gedient haben, sahen sich dadurch genötigt, ihr Amt niederzulegen. Während der ganzen Zeit haben Sie geschwiegen. Glauben Sie nicht, dass ein zur Ruhe mahnendes Wort des Präsidenten dazu beigetragen hätte, die aufgeheizte Stimmung zu beruhigen?

Herr Vogt, von TH stammt folgendes Zitat: Alle, die glauben, dass das mit althergebrachten, hemdsärmeligen Methoden geht, denen kann ich nur sagen: Wir müssen uns ans Aktienrecht halten, wir haben Geschäftsordnungen. Und wir müssen uns festlegen: Wollen wir in fünf Jahren mit den Top-Klubs in der Bundesliga konkurrieren? Oder wollen wir die sportlichen Ambitionen herunterschrauben, weil wir wirtschaftlich nicht mehr konkurrenzfähig sein können? Wo sehen Sie den VfB in diesen beiden Szenarien?
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

higgi
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https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... b3a53.html

Der VfB Stuttgart hat zwei Mitarbeitern im Zuge der Ermittlungen rund um die Datenaffäre gekündigt. Dies gab Vorstandsvorsitzender Thomas Hitzlsperger im Rahmen einer Presserunde bekannt. Ein neuer Kommunikationschef wurde ebenfalls verkündet.

Stuttgart - Im Zuge der Datenaffäre rund um den VfB Stuttgart, die sich zu einer beispiellosen Führungskrise rund um den Club mit dem Brustring ausgewachsen hatte, gibt es weitere personelle Konsequenzen. Das gab der Vorstandsvorsitzende Thomas Hitzlsperger im Rahmen einer Presserunde bekannt, an dem auch Dr. Flemming Moos von der den VfB beratenden Kanzlei Osbourne Clark teilnahm. Der Club trennt sich von zwei Mitarbeitern. Kommunikationschef Oliver Schraft und Marketingleiter Uwe Fischer müssen gehen. Die Mitarbeiter seien an diese Mittwochabend informiert worden. „Die Basis für diese Entscheidung bildete die arbeitsrechtliche Bewertung der am 28. September 2020 bekanntgewordenen und inzwischen belegbaren Datenschutzverstöße“, sagte Hitzlsperger. Die Entscheidung sei „ohne Alternative“ und die „konsequente Folge der damaligen Vorgänge“ gewesen. Hitzlsperger und Moos kommunizierten überdies, dass es in den Jahren 2016, 2017 und 2018 „klar rechtswidrige Verstöße“ durch die Weitergabe der Daten an Dritte gab. Rund 100 000 Mitgliederdatensätze seien weitergegeben worden.

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Wer auf die Mitarbeiter folgt, beziehungsweise deren Aufgaben übernimmt, ließ Hitzlsperger noch im Unklaren. Klar ist, dass Tobias Kaufmann die Position von Schraft als Leiter Unternehmenskommunikation übernehmen wird. Es sei aber klar, dass man die Stellen schnell nachbesetzen müsse.

Unklar ist auch, wie es in der Personalie Rainer Mutschler weitergeht. Mutschler, der bis vor wenigen Tagen auch Mitglied des Präsidiums des VfB Stuttgart 1893 e. V war, von diesem Posten aber zurücktrat, soll maßgeblich an den Vorgängen rund um die Weitergabe Tausender Mitgliederdaten im Zuge der Ausgliederungsdebatte beteiligt gewesen sein. Dies trifft allem Anschein nach auch auf Fischer und Schraft zu. Dieses Duo hatte seine Aufgaben zuletzt nach Clubangaben ruhen lassen.
von daher




Flache9
Özdemir soll laut Vogt in den Aufsichtsrat
Stuttgarter Zeitung
Die Posten in den Gremien des VfB Stuttgart werden neu verteilt. Dabei soll der Grünen-Politiker Cem Özdemir bedacht werden. Das ist zumindest der Plan von Präsident Claus Vogt – doch es gibt Bedenken.


Vogts Putschistenstaab breitet sich aus .
Alles seine Kumpels.
Als nächstes sind Hitz und Mislinat weg.

Schlaft nur weiter !