11189 Beiträge

de mappes
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Spamferkel
Die Vorlage stammt von der sogenannten Virengruppe, die der Kanzlerin und den Länderchefs zuarbeitet.


was lese ich nur immer wieder...
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Sport bis zu zehn Personen im Außenbereich soll dann bei den gegebenen Voraussetzungen möglich sein


super wäre das
endlich wieder AH-Training mit 2x5 gegen 5 :mrgreen: :prost:
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darkred
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Halbdaggl
Scheiße ist das.
Ich verstehe einfach nicht, wieso kein Training von 15-20 Kids auf einem Fußballfeld möglich sein soll.
Das ließe sich auch mit Abstandsregeln durchführen.
Die Kids sitzen tagein, tagaus daheim vor irgendeinem Bildschirm. Gut, wir haben eine Laufgruppe gegründet, wo jeder für sich arbeitet ... aber das ersetzt halt nicht das Mannschaftstraining mit all seinen sportlichen und vor allem zwischenmenschlichen Facetten.

Spielgerät
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Halbdaggl
Zum kotzen.
Mein Junior ist Mittelstufe und hat seit mehr als 2 Monaten keine Schule mehr von innen gesehen. Erst die Kleinen (verständlich), dann die Abschlussklassen (verständlich). Wieso aber jetzt Baumärkte öffnen, während Millionen von Kindern immer noch daheim sitzen, kann niemand wirklich erklären.
Die gleiche Scheiße mit dem Fußball im Verein. Im Training stecken die sich doch bei entsprechenden Maßnahmen nicht an, dafür haben die Kids soziale Kontakte und können sportlich mal wieder Gas geben...
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

de mappes
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Spamferkel
ihr habt ja recht
aber wenn man überhaupt nochmal kicken könnte draussen...mit 10er Gruppen...und das schon nächste woche?
Fänd ich super, weil ich damit nicht rechnete
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de mappes
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Spamferkel
Ah moment...lese gerade, Sport und Einzelhandel nur bei Inzidenz unter 35

Ok dann bleibt also doch alles dicht...irre
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Heute reden sie also wieder.

„Mehr Diktatur wagen!“ – so hieß vor ein paar Wochen ein SZ-Gastbeitrag von Thomas Brussig. Sein Ansatz: Ab einem zu hohen Inzidenzwert werden nicht Friseure oder Buchläden geschlossen – sondern es gibt Einschränkungen im politischen Bereich. Statt föderalem Hin & Her und Dauer-Diskussionen gibt es ab einem gewissen Inzidenzwert zentrale – und somit schnelle und einheitliche – Entscheidungen. Sind die Werte wieder besser, wird gelockert und die Landesfürsten dürfen sich wieder wichtig nehmen.

Auch den Datenschutz könnte man so – zeitweise – den Anforderungen anpassen. Ich verstehe eh nicht, warum man ansatzlos Geschäfte schließt, eine vorübergehende Änderung des Datenschutzes aber „alternativlos“ nicht möglich ist. Vermutlich würden locker zwei Drittel der Bevölkerung diesen zeitgemäßen Weg mitgehen. Aber: Es wird nicht mal versucht, kein Politiker traut sich da ernsthaft ran. Als wär’s gottgegeben.

Stattdessen reden sie also wieder.

Wobei: Ich finde es wirklich gut, dass wir eine Naturwissenschaftlerin als Regierungschefin haben. Hätte Angela Merkel ihre strengen Lockdown-Wünsche durchgesetzt, wären wir womöglich besser unterwegs. Aber die Realität ist anders – wir spielen „Nix Halbes, nix Ganzes“. Fußballanalogie: Angela Merkel ist unser Zvonimir Soldo. So einen brauchst du, sonst überrollt dich der Gegner. Problem: Soldo kann keine Spielgestaltung. In unserer Politik fehlt ein Balakov. Nicht als Gegensatz zu Merkel, sondern als Ergänzung. Defensive UND Offensive. Aber auch hier: Keiner traut sich ran. Und / oder Merkel will das nicht bzw. sieht nicht die Notwendigkeit. Dann würde sich Soldo leider überschätzen.

Dabei gäb’s ja offensives Potenzial:
Auf ein Mal wird Smudos Luca-App rumgereicht. Leute, seit Spätsommer / Herbst ist die bekannt! Keiner hat diesen Ball aufgenommen. Erst als am 18. Februar Prof. Christiane Woopen bei Lanz die App beworben hat, kam da Schwung rein. Wobei, „Schwung“, haha: Was hat Laschet jetzt gesagt: „Es müsste jemanden geben, der diese App in die Runde bei Merkel einbringt.“ Ja, Junge, mach‘ doch!

Politiker wie Laschet oder Bouffet, die populistische „Den Leuten reicht’s jetzt!“-Sprüche raushauen, aber selbst nichts machen… Sorry, ich find’s peinlich.

In besagter Runde bei Lanz saß auch Carsten Linnemann, der CDU-Mann für den Mittelstand. Sein Thema damals: Die geschlossenen Läden, die aussterbenden Innenstädte! Sein Top-Vorschlag: Abschaffung der Parkgebühren in der Innenstadt. Frau Woopen ist fast vom Stuhl gefallen. Hallo, Luca-App. An den Eingang jedes Geschäfts ein QR-Code-Scannerle…

Oder, ein anderer Vorschlag von ihr für eine andere Zielgruppe: Digitale Kontaktkontroll-Armbänder für Betriebe; gibt es eine Infektion, kann man ganz schnell die gefährdeten Kollegen identifizieren, die in der Nähe waren. Linnemann sagt: „Ja, das kenne ich. Das hatten wir auch diskutiert, falls der CDU-Parteitag mit Präsenz stattgefunden hätte.“ Ja, gut, äh… Der Typ ist für den Mittelstand zuständig. Warum schiebt er diese Armbänder nicht für die Betriebe an? Frau Woopen hat ihm klar skizziert, wie das gehen könnte.

Nächste Fußballanalogie: Es liegen so viele Bälle auf dem Elfmeterpunkt. Keiner hat die Eier, den Elfer zu schießen.

Ich weiß, es sagt sich immer so leicht und manche Dinge sehen einfach aus und sind in der Realität doch komplizierter. Aber warum wird man denn Politiker? Da muss man doch brennen und sich auf solche Chancen freuen. Oder?

Naja. Reden ist ja auch gut. Da kann man sich gut dahinter verstecken und nachher schön den anderen die Schuld zuschieben.

CoachingZone
Halbdaggl
Du hast die entscheidende Frage recht versteckt gestellt:

Tamasi hat geschrieben:Aber warum wird man denn Politiker?


Und man könnte sie auch anders stellen:

"Wer wurde denn damals Politiker?"
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Aleksiander
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:Ah moment...lese gerade, Sport und Einzelhandel nur bei Inzidenz unter 35

Ok dann bleibt also doch alles dicht...irre


Inzidenz 50 oder 35

15 von 100.000 Fällen Unterschied entscheiden ob ganze und wieviele kleine Geschäfte und oder Soloselbststöndige, über die Wupper gehen. Das ist pervers.
Nichts muss, aber alles kann.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Früher wurde man Politiker, um dem Volk zu dienen.
Heute, um möglichst früh Karriere zu machen.
Aber zum Glück steht nicht für alle eine Traumvilla auf dem Weg zum Erfolg.
Der Windbeutel Laschet wird nicht so lange CDU-Vorsitzender bleiben wie Angie.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Tamasi
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Allmachtsbachel
CoachingZone hat geschrieben:Du hast die entscheidende Frage recht versteckt gestellt:

Tamasi hat geschrieben:Aber warum wird man denn Politiker?


Und man könnte sie auch anders stellen:

"Wer wurde denn damals Politiker?"

"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern." :|

darkred
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Halbdaggl
UWe

Die größte Sorge bereitet mir, dass du heutzutage als Bundesminister keine tiefergehende Sachkenntnis mehr mitbringen musst. Eine gewisse Gabe in Rhetorik und Moderation von Themen scheint ausreichend. Das könnte man dann akzeptieren, wenn ab den Staatssekretären abwärts Bedienstete mit fundierter fachlicher Eignung säßen, die politische Projekte der Gänze nach durchsteigen, daraus entsprechende Schlüsse ziehen und die daraus folgernden Notwendigkeiten in Gesetzesvorlagen gießen könnten.

Was wir jedoch beobachten ist, dass sich nahezu jedes Ministerium von Jahr zu Jahr mehr externe Expertise dazu holen muss, da der eigene Apparat das nicht zu leisten imstande ist. Erstklassige und auch zweitklassige Fachleute findest du in der freien Wirtschaft aber leider kaum mehr in den Ministerien. Da sitzen die Verwaltungsfachangestellten, die weit mehr mit ihrer Selbstverwaltung beschäftigt sind, denn mit ihrer originären Aufgabenstellung. Das öffnet Tür und Tor für Lobbyismus und die Grenzen zwischen einer unabhängigen Legislative und privatwirtschaftlichen Interessen verwischt zusehends mehr.

Meines Erachtens nach auch ein Grund, wieso wir bei strukturellen Entwicklung und Modernisierung unserer Kommunikationsformen mittlerweile so derart abgehängt sind. Es verdienen einfach zu viele, zu gut am Erhalt des Status Quo ... und Impulse aus der Politik kommen deswegen nicht, weil der umsetzende Apparat so schwerfällig, festgefahren und innovationsresistent geworden ist. In dieser Hinsicht haben die 16 Jahre CDU-Kanzlerschaft ein wahrlich verheerendes Erbe hinterlassen. Anders kann man das nicht etikettieren.

Aber hier wiederhole ich mich.
Das mit der reaktiven statt gestalterischen Politik habe ich ja schon zu Genüge beklagt. Trotzdem schwillt mir ein jedes Mal aufs Neue der Kamm. Digitalisierung? Modernisierung des Staatsapparats? Neue, schnelle Kommunikationsstrukturen? Wo ist da die Richtlinienkompetenz gewesen??
Setzen, 6, Frau Merkel.

de mappes
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Spamferkel
sehr guter beitrag dark....teile ich so

zu corona: dieser sport draussen mit bis zu zehn leuten, der ja eh nur in maximal 50 landkreisen betrieben werden darf, soll indes auch kontaktlos sein

also wir fussballer dürfen mal wieder die augen schließen und warten

argumente und sogar studien hingegen über das risiko gibt es indes...interessiert aber keinen der lahmen entscheider
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jagdhuette
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Halbdaggl
Wenn du Selbstverwaltung mit Selbstoptimierung ersetzt stimme ich dir zu.
32 der letzten 39 Jahre mit 2 CDU Kanzler(in)n(en)....ich hätte nicht mehr erwartet.
Bildungspolitik im Eimer, Digitalisierung verpennt, Mieten und Immobilienpreise am limit und das sind alles Themen, die vollkommen unabhängig von Corona total verschlafen (absichtlich extrem ungerecht und rücksichtslos ausgestaltet) wurden. Wie man da ein weiter so auf dem Wahlzettel unterschreiben kann ist mir vollkommen unklar.

higgi
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Grasdaggl
Ich lass mich von einer Regierung, die sich mit den Tabak Steuern (von jährlich 120.000 toten Deutschen) die Taschen voll stopft, nicht mehr länger in Geiselhaft nehmen, nur weil die zu blöd sind, den Impfstoff her zu schaffen und ein Paar Impfungen zu organisieren.
Hab immer noch nicht gehört dass Astra Zeneca für Ü65 freigeben wurde, die Ergebnisse der schottischen Studie sind jetzt schon wieder 2 Wochen her.
Das ist nicht nur unterlassene Hilfe, das grenzt schon Körperverletzung mit Todesfolge.
Ich hätte ein solches Versagen nicht für möglich gehalten.
von daher

Frank N Furter
Oin Hässä schrieb aus Ässä:
Undankbares Volk. Wu wäre mer denn ohne Fraa Dr. Merkel? Die Wahrheit is, Deitschland wär blous noche blanker Schdicke Fels, weil uns ohne des beherzte semidemokradische Eingreife vunn Fraa Dr. Merkel goanz sischer schunn ein Tsunami iwwerrollt hädd, sou wie bei die Fukoshimese. Des konnd sie groad noch sou haarscharf verhinnern.

Ohne Fraa Merkel hädde mer jetz Auswäxe im soziale Wohnungsbau, wie unnerm bekennende Kommuniste Kohl. Die arme innernazionale Immobilienfonds, in dere Besitz der Groußteil der Deitsche Mietzahler is, kennde in Luxemburg noch wenischer Stajän zahle als bisher. Des hädd sischerlisch unabsehbare Folge.

Einische vermute sogar, Sagitarius A känne kolabiere, woann Fraa Merkel 's nedd jede Doag uffs naie, Doank ihrer Fysiker-Subber-Power verhinnern deed. Unn der oanzische Grund, warum mer all in Deitschland, äwwer aa goanz generell, noch nedd an Corona gestorbe sinn, lait droa, dass Fraa Dr. Merkel uns Doag fär Doag all devor schätzt mid der sogenannte Merkelstrahlung (Ein Doank an die SZ, die denn Umstand erschd wissenschaftlisch aufklärte, weil Fraa Dr. Merkel oafach veel zu bescheide unn aa veel zu beschäfdischd is, um uns solschä Kinkälidschä mitzuteile). Noa, die 16 Johr Merkel werrn sischerlisch nedd als Vogeldreck in die Gschischt oigehe. Isch glaab ohnehin, des dodraus noch 20 Johr werrn....

de mappes
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Spamferkel
so also nach den Beschlüssen jetzt:

Verstehe ich das richtig, dass man auch bei Inzidenzen über 50 und unter 100 dann in 3-4 Wochen wieder Sport treiben kann?

Denn unter 50 zu kommen dürfte für die Meisten Illusion bleiben...seit Wochen stagnieren die Zahlen bei 60-70
Wenn jetzt die ersten Lockerungen kommen, mehr private Kontakte erlaubt werden und insbesondere das Schnelltesten immer weiter ausgebaut wird ist es natürlich zwangsläufig so, dass die Zahlen wieder hoch gehen

Niedrige Inzidenzen derart zu gewichten, wenn gleichzeitig viel mehr geimpft und insbesondere viel viel mehr selbstgetestet wird...leuchtet mir nicht ein.
Aber das mag auch an mir liegen; vielleicht verstehe ich da was nicht richtig
Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?
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jagdhuette
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Halbdaggl
Was mich so langsam auch ziemlich irritiert, vielleichtweiß da jemand hier mehr:
DHL Fahrer und Konsorten liefern hier alle ohne Maske aus und haben vermutlich ein paar hundert oder tausend Kontakte am Tag. Was ist daran nochmal ungefährlicher als am Einzelhandel mit guten Hygienekonzepten?

Tamasi
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Allmachtsbachel
jagdhuette hat geschrieben:Was mich so langsam auch ziemlich irritiert, vielleichtweiß da jemand hier mehr:
DHL Fahrer und Konsorten liefern hier alle ohne Maske aus und haben vermutlich ein paar hundert oder tausend Kontakte am Tag. Was ist daran nochmal ungefährlicher als am Einzelhandel mit guten Hygienekonzepten?

Ich kann auch nur raten: Da die Paketübergabe nur ein paar Sekunden dauert, ist die Wahrscheinlichkeit einer Aerosol-Übertragung vermutlich gering. Jedoch: Wenn sich ein infizierter Paketbote unterwegs ständig in die Hand hustet und dann die Pakete verteilt... nun, dafür wurde dann wohl das Wort Superspreader eingeführt.

Spielgerät
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Halbdaggl
jagdhuette hat geschrieben:Was mich so langsam auch ziemlich irritiert, vielleichtweiß da jemand hier mehr:
DHL Fahrer und Konsorten liefern hier alle ohne Maske aus und haben vermutlich ein paar hundert oder tausend Kontakte am Tag. Was ist daran nochmal ungefährlicher als am Einzelhandel mit guten Hygienekonzepten?


Skandal. Wo wohnst du denn? Bei mir war auch grad der Mann von DHL da (gelbe Schuhe, die von UPS haben braune), habe ihn fotografiert, von dem geht keine Gefahr aus

Bild
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

jagdhuette
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Halbdaggl
Das findest du raus, wenn du ab und zu meine Beiträge liest. Das ist kein Geheimnis. Schau am besten mal in den HSV-Thread. :)
Und ich höre das auch von Freunden und Kollegen, die in anderen Bundesländern wohnen.

Ich finde es einfach schräg, wie heftig der ganze E-Commerce Bereich profitiert, obwohl die das ganze ja auch nur umsetzen können, weil Niedriglöhner ihre Gesundheit und ggf. auch die der Empfänger gefährden.

factotum
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Granadaseggl
Also, hier bei uns im schönen Bayern (a.k.a. weissblau gestrichenes Scheisshaus) tragen alle Liefersklaven Schutzmasken, unabhängig von tariflichen und sonstigen Bindungen.
The shit that used to work, won`t work now.

de mappes
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Spamferkel
ja ich weiß, man hat von der Bild nicht mehr zu erwarten, aber das da fällt doch ins Auge:

03.43 Uhr
Australiens Reaktion auf den Impf-Lieferstopp
Australien hat den Lieferstopp von Corona-Impfstoff aus der Europäischen Union scharf kritisiert. „


paar Stunden später haben sich die Aussies aber wieder beruhigt

Australien reagiert gelassen auf Italiens Export-Blockade für Corona-Impfstoff
Die australische Regierung hat gelassen auf die Exportblockade für den Corona-Impfstoff des Herstellers Astrazeneca durch Italien reagiert.


:lol: :oops:
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Nun hat auch Österreich seinen Maskenball:

https://www.derstandard.de/story/200012 ... ch?ref=rec

Die Politik setzt sich immer stärker auf die Affäre. Die Opposition schießt sich auf den Umstand ein, dass die Büroleiterin von Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Hygiene-Mann Wieser verschwägert ist. In diesen Zusammenhang wird auch eine angebliche Bevorzugung des Unternehmens beim Ankauf von FFP2-Masken für über 65-Jährige gerückt, bei dem offenbar Exklusivverhandlungen mit Hygiene Austria geführt wurden. Laut Gesundheitsministerium handelte es sich nur um lose Vorgespräche, wegen gröberer preislicher und anderer Differenzen kam das österreichische Unternehmen ohnehin nicht zum Zug.

Kurz selbst sagte zu den Vorfällen: "Wenn es hier Betrug gibt, dann sind wir alle betrogen worden."
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai