Weiterimpfen verdammt
Jedes Medikament der Welt hat Nebenwirkungen
Jedes Medikament der Welt hat Nebenwirkungen
von daher
higgi hat geschrieben:Weiterimpfen verdammt
Jedes Medikament der Welt hat Nebenwirkungen
killroy hat geschrieben:Von denen, die jetzt schimpfen, würde ich mal gerne hören, was sie anders und natürlich besser gemacht hätten.
na alles natürlich![]()
so gehört sich das eben heutzutage, das ist hip und teil des zeitgeistes ... das jeder alles besser kann
higgi hat geschrieben:Da braucht man sich jedenfalls nicht wundern dass AZ nix mehr in die EU liefert.
Gut für die Briten, die werden ihren Urlaub genießen während wir im Lockdown hocken
de mappes hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Da braucht man sich jedenfalls nicht wundern dass AZ nix mehr in die EU liefert.
Gut für die Briten, die werden ihren Urlaub genießen während wir im Lockdown hocken
gab es eigentlich aus England auch nur eine medial hochsterilisierte Meldung über Nebenwirkungen IHRES Impfstoffes?
de mappes hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Da braucht man sich jedenfalls nicht wundern dass AZ nix mehr in die EU liefert.
Gut für die Briten, die werden ihren Urlaub genießen während wir im Lockdown hocken
gab es eigentlich aus England auch nur eine medial hochsterilisierte Meldung über Nebenwirkungen IHRES Impfstoffes?
Datenbanken zu Impfnebenwirkungen aus Großbritannien verzeichnen sowohl bei den Vakzinen von Biontech als auch bei jenen von Astra Zeneca etwa fünf bis sechs Thrombosen und Lungenembolien pro eine Million verimpfter Dosen, wobei ein kausaler Zusammenhang zur Impfung bisher nicht belegt ist.

de mappes hat geschrieben:ich auch nicht
Impfreaktionen müssen beobachtet und protokolliert werden (führte Fränki kürzlich ja noch ausführlicher aus)
Ich weiß auch nicht genau, wie England impft. es gab stimmen, die sich dahingehend äußerten, dass in england auch vermehrt ältere leute mit AZ geimpft wurden und diese Thrombosen im Hirn vornehmlich bei jüngeren Leuten auftreten.
Ob das so stimmt, kann ich nicht beurteilen.
Fränk vielleicht?!
– In Großbritannien sollen im Anschluss an die Impfung der am höchsten gefährdeten Menschen streng nach Altersgruppen vorgegangen werden. Das teilte die britische Impfkommission JCVI (Joint Committee on Vaccination and Immunisation) heute mit. Forderungen, bestimmte Berufsgruppen wie beispielsweise Lehrer oder Polizisten vorzuziehen, erteilten die Experten damit eine Absage.
Als Grund gaben die Experten an, Alter sei nach wie vor der größte Risikofaktor in der Pandemie. Modellstudien würden zudem nahe legen, dass die Geschwindigkeit des Impfprogramms den größten Einfluss auf die Verhinderung von schweren Erkrankungen und Todesfällen habe. Berufsgruppen vorzuziehen könne die Impfkampagne komplexer machen und damit verlangsamen, erklärten die Experten.
....der auslösende Grund dieser Thrombose: Alle 7 erlitten ein sogenanntes Spontanes Heparin-induzierten Thrombopeniesyndrom, welches eine prothrombotische, also thromboseinduzierende Thrombozytopenie (ein extremer Mangel an Blutplättchen, die essentiell für die Gerinnung sind) 4/..
auslöst. Dieses führte zu petechialen (punktförmigen) Hauteinblutungen und eben der bereits erwähnten Sinusvenenthrombose. Auslöser sind hier IgG-Antikörper, die sich gegen den Plättchenfaktor 4/Heparin-Antigenkomplex richten. https://flexikon.doccheck.com/de/Pl%C3%A4ttchenfaktor_4 5/
Halt Stopp! werden jetzt die geneigten Leser zurecht sagen: Die Patienten haben doch gar kein Heparin bekommen, woher dann die Antikörper? Richtig, und die Entstehung ist letztlich total ungeklärt. Man spricht hier auch von einer HIT-mimicking disorder ohne vorherige 6/
Zuletzt kursierte vor allem in den Sozialen der Vergleich von Thrombosefällen bei der Antibabypille und möglicherweise durch die Astrazeneca-Impfung hervorgerufene Thrombosen. Demnach kommen normale Thrombosen bei der Antibabypille deutlich häufiger vor als nach den Impfungen. Grafiken unter Berufung auf Zahlen der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) verbreiten zum Beispiel die Aussage: 1.100 Thrombosefälle kämen auf eine Million Frauen, während es bei Astrazeneca-Impfungen bloß sechs auf eine Million seien.
Beim Spezialfall der Sinusvenenthrombosen kommt es zu einem Verschluss bestimmter Venen im Gehirn durch Blutgerinnsel. Für Thrombosen generell hatten Analysen der EMA ergeben, dass es keine auffällige Häufung im zeitlichen Zusammenhang mit der Astrazeneca-Impfung gibt. Ob das auch für die speziellen Hirnthrombosen gilt, wird derzeit untersucht. In Deutschland wurden bei 1,6 Millionen Impfungen mit dem Vakzin bisher sieben solcher Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang nach den Impfungen beobachtet.
Es sei sehr wahrscheinlich, dass ein Zusammenhang zwischen dem Impfstoff von Astrazeneca und schwerwiegenden Hirnvenen-Thrombosen bestehe, sagte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach im Dlf. Lauterbach hätte die Nutzung des Impfstoffs trotzdem nicht pausiert, der Nutzen übersteige weiterhin die Risiken.
Lauterbach: Vergleich mit Risiken der Anti-Baby-Pille ist nicht korrekt
May: Herr Lauterbach, im Internet macht gerade ein Vergleich die Runde. Da wird auf das Risiko einer Thrombose bei Einnahme der Anti-Baby-Pille verwiesen. Dort liegt die Fallzahl ungefähr bei tausend Fällen, glaube ich, bei einer Million Frauen, die die Pille nehmen. Zumindest ist es so dort nachzulesen. Bei Astrazeneca sind es jetzt sieben Fälle bei einer Million Impfungen. Niemand stellt die Pille in Frage, aber das Impfen mit Astrazeneca wird jetzt gestoppt. – Ist dieser Vergleich zulässig?
Lauterbach: Nein, das ist kein guter Vergleich. Tatsächlich ist das ein anderes Risiko. Die Thrombosen, die es nach Einnahme der Pille gibt, die sind nicht in der Schwere vergleichbar mit den Thrombosen, über die wir hier sprechen. Diese Thrombosen sind ja nur ein Symptom der dahinter liegenden Gerinnungsstörung, wenn man so will. Es ist noch nicht mal eine Gerinnungsstörung, sondern das ist eine Störung am Endopeel, an den kleinsten Blutgefäßen. Die beobachten wir in ähnlicher Form sehr selten bei Toximen. So etwas Ähnliches hat man damals bei EHEC auch gesehen. Das ist von der Thrombose-Art schwerwiegender als das, was man bei den Thrombosen nach der Anti-Baby-Pille sieht. Von daher ist der Vergleich nicht hilfreich.
Lauterbach: Das hielte ich für falsch, und zwar deshalb: Wir müssen ja gerade bei einem Impfstoff, wo das Risiko von schweren Nebenwirkungen besteht, den Impfstoff so einsetzen, dass er den größten Nutzen bringt. Der größte Nutzen ist ja mit großem Abstand bei den älteren Menschen, die jetzt in der dritten Welle stark gefährdet sein können. Dort haben wir den großen Nutzen. Der Nutzen, um den Tod zu verhindern, ist bei 80-Jährigen 600mal so hoch wie bei 30-Jährigen. Wenn ich einen 600fachen Nutzen habe, dann kann ich auch ein etwas höheres Risiko in Kauf nehmen. Von daher müssen wir gerade jetzt die Impfreihenfolge besonders beachten.
vielleicht möchte die Werteste auch nicht "Kollege" genannt werden
Call me:Monitor hat geschrieben:Sagt einfach Monitor, das passt.![]()

Moni hat geschrieben:
äh, ich hatte dich irgendwie viel angenehmer in Erinnerung, Moni ... äh, TOR

Oberschwabe hat geschrieben:In Tübingen impfen sie halt mit Biontech statt Astra weiter. Zapfen dafür irgend eine Reserve des Landes an. Und das die ganze Woche.
Da bist du halt hier, in der Pampa, angeschissen.
Gerechtigkeit sieht anders aus. Oder?