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Iron
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Tamasi hat geschrieben:Sie schaut als nüchterne Wissenschaftlerin drauf. Kann ich verstehen, finde ich auch gut. Aber die extrem harten Maßnahmen, die da konsequenterweise folgen müssten, kann sie nicht durchsetzen.

Im Falle der Teststrategie handeln wir sehr unwissenschaftlich. Da sind selbst die Österreicher deutlich weiter.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Iron hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Sie schaut als nüchterne Wissenschaftlerin drauf. Kann ich verstehen, finde ich auch gut. Aber die extrem harten Maßnahmen, die da konsequenterweise folgen müssten, kann sie nicht durchsetzen.

Im Falle der Teststrategie handeln wir sehr unwissenschaftlich. Da sind selbst die Österreicher deutlich weiter.

Iron, nicht nur da ist unser HANDELN sehr unwissenschaftlich. Nicht nur da. Aber ich sage ja, dass alles anders aussehen würde, wenn Merkel stets alleine entschieden hätte. (Sozusagen eine Merkel-Diktatur. :) ) Vermutlich hätte es dann direkt einen chinesischen Lockdown gegeben. :D

Aber diese permanenten Diskussionen zwischen Lockdownfans und Lockerungsfreunden... das führt am Ende zu einem uneinheitlichem Vorgehen und dann wird nicht richtig getestet, weil wenn man es so und so gemacht hätte, wäre Testen gar nicht nötig etc.blabla.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Bund und Länder versagen auf ganzer Linie

Der harte Oster-Lockdown wäre nicht alternativlos – würde die Politik bei den Alternativen nicht so versagen. So aber bleibt nur eine Konsequenz. Ein Kommentar von Christian Tretbar

Stundenlange Verhandlungen, Unterbrechungen und müde Augen – die lange Nacht der Ministerpräsident:innen-Konferenz hat sich die Politik am Ende selbst eingebrockt. Seit Monaten gibt es keine einheitliche Linie, sondern nur die Einzelinteressen der Bundesländer. Man fragt sich, wie man eine europäische Solidargemeinschaft hinbekommen will, wenn man es nicht einmal innerhalb Deutschlands richtig schafft. Da ist den Nordländern die eigene Inzidenz näher als die Gesamtsituation zum Beispiel auf Deutschlands Intensivstationen.

Das Bild, das die Politik aktuell abgibt, ist verheerend. Was jetzt herausgekommen ist, ist das Ergebnis des Versagens. Nicht bei der Frage, ob man nun Campingurlaub machen kann oder nicht. Es ist das Versagen der vergangenen Monate. Außer Ankündigungen auf den zentralen Feldern ist nicht viel passiert. Die Impfquote steigt nur im Schneckentempo. Das hat natürlich die Bundesregierung zu verantworten, die die große (Nicht-)Strategie aufgesetzt hat, aber auch die Länder mit einem in Teilen sehr intransparenten Impfmanagement. Es gibt keinerlei Digitalisierungslösungen bei der Kontaktverfolgung und auch die Tests bleiben nur ein Versprechen.

Dazu kommt eine wilde Öffnungsdebatte, die völlig an der realen Situation vorbeigeht. Natürlich ist es richtig, Pilotprojekte anzustoßen für Öffnungen. Aber wenn der Subtext ist "Wir machen jetzt auf, egal wie", konterkariert das alles. Und kein Mensch versteht, warum man die Familie nicht besuchen darf, ein Fußballspiel aber schon. So wie es im Herbst ein Fehler vor allem des Bundes war, nur halbherzig zuzumachen, war es ein Fehler vor allem der Länder, Ende Februar wieder zu öffnen. Da wurde der fatale Eindruck vermittelt, das Schlimmste sei überstanden.

Die verschärften Regeln sind sicher nicht alternativlos. Aber weil es bei den Alternativen Impfen, Testen und digitale Konzepte zur Kontaktnachverfolgung seit Monaten keinerlei Erfolge gibt, bleibt aktuell nichts anderes als ein harter Lockdown ohne große Osterbesuche, Urlaube und Shoppingmöglichkeiten.

Wenn sich die Politik in ihrem Schlingerkurs treu bleibt, folgt ab heute die Debatte, wer abweicht vom Beschluss und welches Bundesland seinen eigenen Weg geht. Das wird nur weiter zur Verwirrung und zur Frustration beitragen. Oder wie Bodo Ramelow es dann wahrscheinlich wieder ausdrücken würde: „Ä“.

Was es jetzt braucht, ist wenigstens Verlässlichkeit. Mit einem kurzen harten Oster-Lockdown wird es allein nicht getan sein. Zumal völlig unklar ist, was es bringen soll, letztlich einen Tag die Supermärkte zu schließen. Statt wenige Tage sollte es jetzt mal für ein paar Wochen Klarheit geben. Stattdessen jetzt wieder ein Kompromiss, der Einzelinteressen widerspiegelt, aber kein Bild ergibt. Die dritte Welle droht durch die Mutante größer und ansteckender und damit auch gefährlicher zu werden. Aber auf vielen Feldern regiert weiterhin das Prinzip Hoffnung – zum Beispiel bei Schulen und Kitas, die offen bleiben sollen, weil das angeblich die Eltern so wollen. Woher aber der Eindruck kommt, dass es hier eine einheitliche Linie unter Eltern gäbe, ist fraglich. Die Elternschaft ist hier sicher genauso gespalten wie das Land. Und die Politik arbeitet weiter daran, Vertrauen in großem Maß zu verspielen.

Die Pandemie macht müde, nicht nur wegen der langen MPK-Nächte. Statt sich in zwei Wochen wieder die Nacht über der Frage um die Ohren zu schlagen, ob man nun Campingurlaub machen könne, sollte es endlich einen gemeinsamen Kraftakt zum Impfen geben: bürokratielos und mit kreativen Ideen. Nur darum darf es jetzt gehen, um endlich Alternativen zum Abschotten zu haben. Damit könnte Merkel auf ihrer Abschiedstour noch einmal richtig punkten.

https://www.tagesspiegel.de/politik/wen ... 31360.html

Tagesspiegel hat geschrieben:Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller wertete den Bund-Länder-Beschluss nach der Marathonsitzung als „Paradigmenwechsel“. „Es geht nicht mehr nur um Einschränkungen, es geht nicht mehr nur um 'auf - zu, auf - zu'“, sagte der SPD-Politiker am frühen Dienstagmorgen. „Sondern wir sind jetzt in einer Phase, wo wir ein Gefühl dafür entwickeln, was geht wie, (...) wie können wir die ersten Schritte in die Normalität wieder gehen mit welchen begleitenden Maßnahmen.“ Dabei spielten Impfen, Testen und Kontaktnachverfolgung eine entscheidende Rolle.

Come on, nicht sein Ernst?! Dass "auf - zu, auf - zu" keine Dauerlösung sein kann und man sinnvolle Lösungen für Öffnungen braucht, fällt ihnen echt erst jetzt auf?

Marietta Slomka und Theo Koll gestern im heute journal waren auch gut, zitiert aus der Erinnerung:

Slomka:
"Die MPK erinnert an 'Und täglich grüßt das Murmeltier'."

Koll:
"Ja, aber das ist ein Hollywood-Film. Da lernt der Held jeden Tag etwas dazu."
Zuletzt geändert von Tamasi am 23. März 2021 11:00, insgesamt 1-mal geändert.

CoachingZone
Halbdaggl
de mappes hat geschrieben:gewiss nicht
dennoch läuft es nunmal so, dass einzelne die Allgemeinheit in Verruf bringen
Wer sich beim Kicken an der frischen Luft an die Regeln hält, hat sicher ein geringeres Risiko als Kirchengänger in geschlossenen Räumen

Für mich ist das eine unglaubliche Ungleichbehandlung insbesondere auch für Kinder, die gerne bolzen wollen und das fördert nunmal Unverständnis in der Bevölkerung.

Die meisten halten sich an die Regeln, manche nicht...das ist in der Religion eben genauso wie in anderen Bereichen...daher bitte ich auch drum, dies gleich zu behandeln


Dieses Auf-andere-mit-dem Finger-zeigen bringt uns jedenfalls nicht weiter.

Es gibt mittlerweile Studien, die vermuten lassen, dass man sich auch "draußen" anstecken kann, wenn man nur lange genug relativ eng beieinander steht.

Ich will das auch nicht jedem auf dem Bolzplatz kickenden Kind, Jugendlichen oder jeder erwachsenen Person unterstellen, aber dort kann man halt null/nada kontrollieren, wie sich die Kinder/Leute verhalten, in der Kirche dagegen schon. Hinzu kommt, dass man mittlerweile aus den Erfahrungen der Bundesliga sehr wohl auf Ansteckungen über den Fußball ausgehen kann - und wenn es eben nur durch das Hocken in der gemeinsamen Umkleidekabine passiert (sic!)

Das Problem sind (viele) menschliche Kontakte ohne Abstand und effektiven (Mund-Nasen-)Schutz. Aber das wurde wohl zu wenig eindeutig kommuniziert oder die Leute haben es nicht verstanden oder wollen es nicht verstehen. Da dies insbesondere den privaten Bereich betrifft, vermute ich eher Letzteres...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Tamasi
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Allmachtsbachel
CZ,
das zusätzliche Problem bei Gottesdiensten ist, dass sie ein hohes Superspreader-Potenzial haben. Dafür gibt es leider einige Beispiele. Einige davon sind bei Freikirchen zu finden, ebenso Verstöße gegen Hygienevorschriften. Das macht es für "normalere" Gottesdienste natürlich nochmal schwerer, auch was die Akzeptanz angeht.

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Wir können uns auf jeden Fall mal darauf einigen, dass das Unterlaufen der sinnvollen Vorschriften kontraproduktiv ist. Und mich ärgern diejenigen Gottesdienstveranstalter/-besucher auch sehr, die das unterlaufen, genauso wie die Leute, die privat Parties ohne jeden Schutz feiern, eben weil man damit immer noch mehr verunmöglicht.

Und ja: Vielleicht kann das ein Nichtchrist nicht nachvollziehen, aber Du kannst mir glauben, dass der Verzicht auf das Singen von Weihnachtsliedern echt brutal war. Und trotzdem haben sich bei uns alle dran gehalten :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

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de mappes
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@cz

gewiss nicht
dennoch läuft es nunmal so, dass einzelne die Allgemeinheit in Verruf bringen
Wer sich beim Kicken an der frischen Luft an die Regeln hält, hat sicher ein geringeres Risiko als Kirchengänger in geschlossenen Räumen

Für mich ist das eine unglaubliche Ungleichbehandlung insbesondere auch für Kinder, die gerne bolzen wollen und das fördert nunmal Unverständnis in der Bevölkerung.

Die meisten halten sich an die Regeln, manche nicht...das ist in der Religion eben genauso wie in anderen Bereichen...daher bitte ich auch drum, dies gleich zu behandeln

Dieses Auf-andere-mit-dem Finger-zeigen bringt uns jedenfalls nicht weiter.

da hast du recht

Es gibt mittlerweile Studien, die vermuten lassen, dass man sich auch "draußen" anstecken kann, wenn man nur lange genug relativ eng beieinander steht.

Ich will das auch nicht jedem auf dem Bolzplatz kickenden Kind, Jugendlichen oder jeder erwachsenen Person unterstellen, aber dort kann man halt null/nada kontrollieren, wie sich die Kinder/Leute verhalten, in der Kirche dagegen schon. Hinzu kommt, dass man mittlerweile aus den Erfahrungen der Bundesliga sehr wohl auf Ansteckungen über den Fußball ausgehen kann - und wenn es eben nur durch das Hocken in der gemeinsamen Umkleidekabine passiert (sic!)


das Risiko ist nicht null draußen, aber es ist sehr niedrig
Wer kontrolliert die Kirche? Dort wird genauso auf Selbstkontrolle gesetzt wie auf dem Bolzplatz, wenn dort Trainer entsprechend vor Ort sind. Verstehe da nicht, wo du Unterschiede machst

Bei den Bundesliga-Ansteckungen sieht es sehr wahrscheinlich danach aus...mir ist jedenfalls kein Fall bekannt, wo der Gegner sich angesteckt hätte (gut ist natürlich ohnehin schwer nachzuvollziehen; schließlich wissen wir in Deutschland ja auch bei einem hohen Prozentsatz nicht, wo sie sich ansteckten)

Das Problem sind (viele) menschliche Kontakte ohne Abstand und effektiven (Mund-Nasen-)Schutz. Aber das wurde wohl zu wenig eindeutig kommuniziert oder die Leute haben es nicht verstanden oder wollen es nicht verstehen. Da dies insbesondere den privaten Bereich betrifft, vermute ich eher Letzteres...


das ist sicher richtig...deswegen sollte man sich auch mal Gedanken machen, ob man diese Treffen nicht eben in die Außen-Gastro oder auf die Fussballplätze verlegt...eben an die frische Luft
Die Leute brauchen Alternativen...zumindest glaube ich das
Zuletzt geändert von de mappes am 23. März 2021 12:21, insgesamt 2-mal geändert.
Don't criticize what you can't understand

Tamasi
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Allmachtsbachel
CoachingZone hat geschrieben:Und mich ärgern diejenigen Gottesdienstveranstalter/-besucher auch sehr, die das unterlaufen, genauso wie die Leute, die privat Parties ohne jeden Schutz feiern, eben weil man damit immer noch mehr verunmöglicht.

Es ist wie so oft und in so vielen (Lebens-)Bereichen: Ein paar Deppen versauen's und der Rest muss es ausbaden.

Was ich so im erweiterten Umfeld mitkriege: Die klassischen christlichen Gemeinden nehmen die Vorschriften sehr ernst und setzen sie mit großem Engagement um. Aber je freikirchlicher, desto coronaleugnerischer.

CoachingZone
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@de mappes

Könntest Du bitte Deinen letzten Beitrag so korrigieren, dass ersichtlich wird, was Du und was ich geschrieben hast/habe. Im Zweifel einfach ein paar "quote" anders setzen oder den Text andersfarbig absetzen. Aber so verfälscht es total meinen Beitrag - und das finde ich überhaupt nicht in Ordnung :!:
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de mappes
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Spamferkel
ja, da hab ich ein paar quotes falsch gesetzt
pardon

Aber so verfälscht es total meinen Beitrag - und das finde ich überhaupt nicht in Ordnung :!:


das war keine Absicht und das weißt du sicher
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Halbdaggl
@de mappes

Habe Dir keine Absicht unterstellt.

Danke fürs Redigieren. :prost:
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Iron
Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Ich will das auch nicht jedem auf dem Bolzplatz kickenden Kind, Jugendlichen oder jeder erwachsenen Person unterstellen, aber dort kann man halt null/nada kontrollieren


Gerade in Vereinen kann man das sehr wohl kontrollieren. Was man nicht kontrollieren kann, sind Beschlüsse wieviel Familienangehörige sich in geschlossenen Räumen aufhalten dürfen.

CoachingZone hat geschrieben: Hinzu kommt, dass man mittlerweile aus den Erfahrungen der Bundesliga sehr wohl auf Ansteckungen über den Fußball ausgehen kann - und wenn es eben nur durch das Hocken in der gemeinsamen Umkleidekabine passiert (sic!)


Zur Wahrheit gehört aber, dass man diese Leute entdeckt und so Infektionsketten unterbindet oder erst gar nicht entstehen lässt.

CoachingZone hat geschrieben: Das Problem sind (viele) menschliche Kontakte ohne Abstand und effektiven (Mund-Nasen-)Schutz. Aber das wurde wohl zu wenig eindeutig kommuniziert oder die Leute haben es nicht verstanden oder wollen es nicht verstehen. Da dies insbesondere den privaten Bereich betrifft, vermute ich eher Letzteres...


Nicht das verstehen ist das Problem, sondern dass ein Mund.Nasen Schutz sehr viele Nachteile hat. Kannst du bei der Nahrungsaufnahme feststellen. Der Tragekomfort ist auch nicht er beste, also man nimmt dieses Ding regelmäßig ab und der optimale Stitz ist auch nicht gegeben.



higgi
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1. Jeder Deutsche muss sich jeden Tag testen können. Tests heran schaffen, Kosten egal, machen!

2. Jeder Bürger wird umgehend geimpft. Impfstoff beschaffen, Kosten egal, machen!

3. Jedes Smartphone und Handy wird getrackt, entsprechende SW wird ohne Zustimmung installiert, Kosten und Datenschutz egal, machen!

In 4 Wochen wäre der Spuk vorbei
von daher





Bundes-Jogi
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Grasdaggl
In Sachen Testen und Impfen handelt die Politik so intelligent wie ein Haufen Pflastersteine. Kunststück, eine Ost-Zonale, die nicht mal wusste, wie man mit Messer und Gabel isst, dazu ein kahlköpfiger Affe, ein peinlicher Opa aus dem Voralpen-Inzest-Land, noch so ein Depp aus dem selben Shithole-Freistaat.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Spielgerät
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Halbdaggl
killroy hat geschrieben:https://www.spiegel.de/panorama/bildung/kritik-an-corona-beschluessen-zu-schulen-es-hinterlaesst-mich-fassungslos-a-9f2e1078-128e-4475-afbb-48961513a783
BÄM


Und killroy, die Familie immer noch an die Heizung im Keller gefesselt?
Deine Zitate aus dem Zentralorgan deutscher Misanthropen passen dazu wie immer gut.
Zuletzt geändert von Spielgerät am 23. März 2021 16:56, insgesamt 1-mal geändert.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Tamasi
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Allmachtsbachel
higgi hat geschrieben:1. Jeder Deutsche muss sich jeden Tag testen können. Tests heran schaffen, Kosten egal, machen!

2. Jeder Bürger wird umgehend geimpft. Impfstoff beschaffen, Kosten egal, machen!

3. Jedes Smartphone und Handy wird getrackt, entsprechende SW wird ohne Zustimmung installiert, Kosten und Datenschutz egal, machen!

In 4 Wochen wäre der Spuk vorbei

Ja, aber...

:twisted:

factotum hat geschrieben:Hängt von den Dingern mittlerweile eins in jedem Klassenzimmer?

https://www.heraeus.com/de/landingspage ... study.html

Oder ist das zu schwierig wg. der föderalen Problematik? EU - Ausschreibung?

In einer Schule hier lief neulich das Bauamt durch, Ergebnis: Zwei Räume kämen für Luftfilter in Frage. Alle anderen gehen auch so. Sprich: Da kann man die Fenster aufmachen. :lol:

Dass es bei offenem Fenster reinregnet und sowieso kalt oder laut ist, der Luftaustausch windabhängig und das Unterrichten durchs ständiges Auf & Zu gestört wird, ach, komm, egal. Und vielleicht sind die Leute vom Bauamt auch nur weitsichtig: Bis alle Anträge gestellt sind, die Ausschreibungen raus sind, die Bauarbeiten beauftragt... vor 2023 passiert da eh nix. Da sind ja viele der Schüler gar nicht mehr an der Schule! Das wäre dann echt rausgeschmissenes Geld.

Außerdem, ich wette: Es gibt mindestens eine Studie, die besagt, dass die Viren durchs Ansaugen und auf dem Weg zum Filter mindestens 3,8 andere Schüler anstecken. Plus 2,4 Schülerinnen. Das sind keine Filter, das sind Superspreader!
Vorschlag zur Güte: Wir schreiben erstmal eine neue Studie aus. :lol:

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So impft die Welt

Stand: 23.03.2021 13:25 Uhr

In Deutschland läuft die Impfkampagne langsam an. Aus Israel hingegen gibt es erste Videos von Menschen, die wieder in Bars und Cafés dürfen. Wie die Länder dieser Welt gegen das Coronavirus impfen. Ein Überblick.

Polen

Bislang wurden in Polen mehr als drei Millionen Menschen gegen Corona geimpft. Das Land hat ähnlich wie Deutschland die Impfreihenfolge genau festgelegt, von alt nach jung, von "systemrelevant" hin zu Angestellten in Branchen, die wegen Corona geschlossen werden mussten. Kritik gibt es am langsamen Impftempo sowie an der teilweise chaotischen Terminvergabe, bei der manche Rentner einen Impftermin Hunderte Kilometer von ihrem Wohnort entfernt bekamen und diesen nicht ändern konnten.

Tschechien

Die Impfkampagne in Deutschlands Nachbarland ist nur schleppend angelaufen. Derzeit können sich alle Menschen über 70 Jahren online für einen Termin registrieren. Doch sind einige Fälle von Politikern, Funktionären und Prominenten bekannt geworden, die bereits außer der Reihe geimpft wurden. Polizisten, Feuerwehrleuten und Lehrern wurde inzwischen ganz offiziell Priorität eingeräumt.

Österreich

In Österreich gab es entgegen der üblichen Erstreihung von Hochbetagten und Gesundheitspersonal im Tiroler Bezirk Schwaz im März innerhalb von wenigen Tagen eine Massenimpfung unter allen Einwohnern. Damit sollte die ansteckendere Südafrika-Variante des Coronavirus bekämpft werden. Außerdem wurde in Österreich bereits im Februar damit begonnen, Lehrer und Kindergärtnerinnen zu impfen. Das liegt daran, dass der Impfstoff von AstraZeneca erst Anfang März für Menschen über 65 empfohlen und daher zuerst für jüngere Gruppen verwendet wurde.

Frankreich

Wie Deutschland setzt auch Frankreich darauf, zuerst die Ältesten und Schwächsten zu impfen. Das Land hat sich aber durchaus flexibel gezeigt und die Reihenfolge der Impfberechtigten regelmäßig angepasst. So wurden Impfungen schnell auch für das Gesundheitspersonal freigegeben. Auch Menschen über 50 Jahre mit Vorerkrankungen sind impfberechtigt. Die Regierung hat sich bemüht, die Impfkampagne voranzutreiben, auch in Hausarztpraxen wird geimpft.

Niederlande

Die Niederlande begannen als letztes Land der EU mit Impfen. Inzwischen wurde deutlich aufgeholt, und eigentlich gilt ein strenger Fahrplan, bei dem zuerst Risikogruppen wie Ältere und chronisch Kranke geimpft werden sollten. Diese Reihenfolge wurde aber nicht strikt eingehalten, dazwischen erhielten auch andere Gruppen wie zum Beispiel Personal von Krankenhäusern und Hausärzte ein Vakzin. Inzwischen wurden Menschen mit extremem Übergewicht vorgezogen.

Dänemark

Im europäischen Vergleich hat Dänemark bislang so viele Impfungen verabreicht wie kaum ein anderes Land. Bereits bis Anfang April sollen die wichtigsten Gruppen geimpft worden sein. Kurzum hat Dänemark zwei Prämissen bei der Impfkampagne ausgegeben: diejenigen mit dem größten Risiko für eine ernsthafte Erkrankung zuerst und so viele Menschen wie möglich in möglichst kurzer Zeit.

Estland, Litauen und Lettland

Die offziellen Impfpläne der drei baltischen Staaten sehen diese Reihenfolge vor: Geimpft wird zuerst medizinisches Personal sowie Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen. Vorrang erhalten auch alle Menschen über 70 Jahre und chronisch Kranke. Alle drei Staaten möchten das Impftempo erhöhen, doch der Impfstoff ist knapp. Lettland etwa setzte vor allem auf den AstraZeneca-Impfstoff und hatte weniger andere Präparate bestellt. Dadurch erhielten bislang nur rund vier Prozent der 1,9 Millionen Einwohner Lettlands den Schutz gegen das Coronavirus. In Estland und Litauen liegt die Impfquote bei jeweils mehr als zehn Prozent.

Slowakei

Die Regierung der Slowakei hatte Ende 2020 eine Reihenfolge festgelegt, nach der vor allem Mitarbeiter des Gesundheitssystems zuerst geimpft werden sollten. Zusätzlich sollten auch Mitarbeiter systemrelevanter Bereiche, die für das Funktionieren von Staat und Wirtschaft unentbehrlich sind, noch vor den ältesten Bevölkerungsgruppen und vor Risikopatienten drankommen. Das führte jedoch zu Chaos. Deshalb warf das Gesundheitsministerium schließlich den komplizierten Impfplan über den Haufen und legte ab März fest, dass nun mehr nach Reihenfolge des Alters geimpft werde. Mittlerweile wird in der Slowakei auch mit dem russischen Impfstoff Sputnik V geimpft, der in der EU noch nicht zugelassen ist.

Ungarn

Es gibt im Prinzip eine festgelegte Reihenfolge, doch ein Teil der Impfungen wird von Hausärzten in ihren Praxen verabreicht. Diese haben mehr oder weniger freie Hand, wenn bei ihnen Dosen übrig bleiben, weil etwa gebuchte Patienten nicht erscheinen.

Bulgarien

Bulgarien beschleunigte ab 19. Februar seine Impfkampagne, indem parallel zum Fünf-Phasen-Plan "Grüne Korridore" für Impfwillige eröffnet wurden. Diese waren für Menschen gedacht, die nicht von dem Impfplan nach Berufsgruppen und Alter erfasst werden oder erst später dran sind. Die "Grünen Korridore" sind derzeit wegen des Impfstopps für Dosen von AstraZeneca vorübergehend geschlossen. Vorrangig werden jetzt Mitarbeiter der Wahlbehörden geimpft, da in Bulgarien am 4. April ein neues Parlament gewählt werden soll. Bislang wurden in dem Land mit 6,9 Millionen Einwohnern rund 346.000 Impfdosen verabreicht.

Italien

Die Regierung unter Mario Draghi schärfte jüngst ihren Plan für die Impfkampagne nach. Bis September dieses Jahres sollen mehr als 80 Prozent der Bevölkerung geimpft sein. Zudem hat vor kurzem ein vom Militär betriebener Impf-Drive-In in Mailand eröffnet. Die Regierung will aber an weiteren Punkten wie Sporteinrichtungen oder Schulen Impfungen anbieten.

Spanien

Die Impfstrategie und -geschwindigkeit in Spanien ähnelt der in Deutschland. Zuerst wurden Hochbetagte, Altenheimbewohner und ihr Pflegepersonal sowie Ärzte und Pfleger der Intensivstationen geimpft. Diese erste von drei Phasen neigt sich nun dem Ende zu. Anschließend werden Jüngere geimpft. Seit Beginn der Impfkampagne in Spanien mit einer Bevölkerung von 47 Millionen wurden bisher knapp sechs Millionen Menschen gegen Corona geimpft. Fast 1,9 Millionen von ihnen haben schon die zweite Dosis erhalten, teilte die Regierung mit.

Serbien

Das Land setzt neben westlichen Vakzinen im großen Stil den chinesischen Impfstoff Sinopharm und auch Sputnik V ein. Es gibt eine Reihenfolge, doch offenbar auch Impfstoff-Überschüsse. So wurden zuletzt "Aktionen" begonnen, wo in bestimmten Städten an festgelegten Tagen jeder über 60, später auch Jüngere drankommen konnte.

Großbritannien

Im Vereinigten Königreich wird hauptsächlich nach Altersgruppen geimpft. Es haben nun mehr als 25 Millionen Menschen eine erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Das ist fast die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung. Mittlerweile sind auch alle über 50-Jährigen aufgerufen, sich impfen zu lassen. Damit liegt die Regierung deutlich vor dem eigenen Zeitplan, dieser Altersgruppe bis Mitte April eine erste Dosis anzubieten. Bis Ende Juli sollen alle Erwachsenen die Möglichkeit haben.

Russland

In dem flächenmäßig größten Land der Erde darf sich mittlerweile so gut wie jeder impfen lassen. In der Hauptstadt Moskau etwa klappt das oft auch reibungslos und teilweise sogar ohne Voranmeldung. Das Problem in Russland ist ein anderes: Laut Umfragen wollen sich viele Russen gar nicht mit dem landeseigenen Präparat Sputnik V impfen lassen.

Israel

In dem kleinen Land gab es zwar eine klare Impfreihenfolge, diese wurde jedoch nicht sehr streng eingehalten. Wenn es übrige Impfdosen gab, wurden diese häufig an jeden vergeben, der gerade bereit war. Es gab aber teilweise auch Kritik an Impfdränglern. Insgesamt gilt Israel mit seiner Impfkampagne als Paradebeispiel für Flexibilität. Es wurde mit mobilen Einheiten, Impf-Drive-Ins, am Arbeitsplatz oder in Bars geimpft. Deswegen ist die Impfkampagne inzwischen auch schon sehr weit fortgeschritten.

Vereinigte Arabische Emirate

Hier haben inzwischen gut die Hälfte der rund zehn Millionen Einwohner eine Impfung erhalten. Priorisiert werden ältere und chronisch kranke Menschen - in diesen Gruppen sind wohl bereits 70 Prozent geimpft worden. Neben den Staatsbürgern können sich auch ausländische Arbeitsmigranten impfen lassen.

Südkorea

Südkorea hat erst Ende Februar mit dem Impfen begonnen. Bis Ende März wurden knapp 680.000 Menschen in dem Land mit etwa 51,3 Millionen Einwohnern geimpft. Wie in anderen Ländern auch haben zunächst bestimmte Berufsgruppen wie Pflegepersonal und Ärzte sowie ältere Menschen Vorrang. Bis Ende Juni sollen zwölf Millionen Menschen geimpft sein, im November will Südkorea mit einer Impfquote von 70 Prozent "Herdenimmunität" erreichen. Bisher sind nur die Vakzine von AstraZeneca und Biontech/Pfizer genehmigt.

Indien

In Indien wird die Impfreihenfolge sehr klar eingehalten - und das obwohl das Land viel Impfstoff hat. Zuerst durften sich nur Gesundheitspersonal und andere "Systemrelevante" wie Polizisten impfen. Inzwischen dürfen auch Menschen über 60 Jahre und Risikopatienten ab 45 Jahren geimpft werden. Gleichzeitig hat das Land nach eigenen Angaben schon knapp 60 Millionen Dosen Impfstoff exportiert - im Land selbst wurden knapp 30 Millionen verabreicht.

USA

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hat versprochen, bis Ende Mai genügend Impfstoff für alle rund 260 Millionen Erwachsenen in den Vereinigten Staaten zu haben. In den USA empfiehlt die Gesundheitsbehörde CDC eine bestimmte Reihenfolge für Impfungen: Zuerst kommen medizinische Angestellte und Menschen in Pflegeheimen dran, dann die wichtigsten systemrelevanten Arbeiter und Menschen über 75, es folgen jüngere Senioren und Kranke. Biden kündigte jedoch an, er werde die Bundesstaaten anweisen, die Impfstoffe bis spätestens 1. Mai für alle Erwachsenen freigeben zu lassen. Insgesamt wurden bis Mittwoch mehr als 113 Millionen Dosen Corona-Impfstoff verabreicht. Mehr als 73 Millionen Menschen erhielten demnach mindestens bereits eine Dosis, rund 40 Millionen gelten bereits als voll geimpft. Insgesamt leben in den USA rund 330 Millionen Menschen. Damit liegen die USA unter den zehn impfstärksten Ländern weltweit.

Mexiko

Als erstes Land Lateinamerikas hatte Mexiko seine Impfkampagne an Heiligabend begonnen. Fast drei Monate später sind erst rund 4,5 Millionen Dosen verabreicht und rund 600.000 Menschen vollständig geimpft worden. Dabei hatte Mexiko sich bereits im Oktober Bezugsrechte für insgesamt bis zu 146 Millionen Dosen dreier Impfstoffe gesichert. Inzwischen sind dort fünf Impfstoffe zugelassen, darunter zwei chinesische und das russische Vakzin Sputnik V. Viele reiche Mexikaner sind Berichten zufolge in die USA gereist, um sich dort impfen zu lassen.

Chile

In Lateinamerika ist Chile mit seiner Impfkampagne bereits am weitesten fortgeschritten. Über fünf Millionen der rund 19 Millionen Chilenen wurden bereits geimpft. Dabei folgen die Gesundheitsbehörden einem Impfplan, nach dem zunächst chronisch Kranke und Menschen über 60 Jahre, dann Ärzte und Pflegekräfte und später Mitarbeiter aus essenziellen Sektoren wie Katastrophenschutz, Militär, Polizei und Feuerwehr geimpft werden sollen.

Brasilien

Das größte Land Südamerikas gilt mittlerweile als globaler Hotspot der Corona-Pandemie. Hier grassiert eine aggressive und hochansteckende Mutante. Das Gesundheitssystem steht vor dem Zusammenbruch. Zudem hat das Land mit dem Rechtspopulisten Jair Bolsonaro einen Präsidenten, der das Coronavirus immerzu verharmlost und inzwischen auch eine Impfung in Zweifel zieht - und den Kauf oder die Produktion von Impfstoffen torpediert. So begann die landesweite Impfkampagne erst im Januar und musste immer unterbrochen werden, weil Impfstoff fehlte. Inzwischen wurden in Brasilien mehr als zehn Millionen von 210 Millionen Einwohnern geimpft.


https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... k-101.html

... nur mal so zum Vergleich... (Und über die Schweiz hat man sich lieber gar nicht ausgelassen, ist vielleicht besser so!)
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

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Grasdaggl
factotum hat geschrieben:Liebe Lockdown Crew,


wie schauts? Hängt von den Dingern mittlerweile eins in jedem Klassenzimmer?

https://www.heraeus.com/de/landingspage ... study.html

Oder ist das zu schwierig wg. der föderalen Problematik? EU - Ausschreibung?


Meine Frau kauft eines von diesen Dingern. Ich kann berichten, wenn gewünscht.
Aber als ich das Konzept gesehen habe, dachte ich mir spontan und unausgegoren:

"Anstatt 9.000 € Soforthilfe und Überbrückungsgelder ind drölf Phasen und Neustarthilfen und November/Dezemberhilfen auszugeben, hätte man allen Betrieben solche Dinger subventionieren sollen. Dazu eine Maskenpflicht und AHA-Regeln. Wäre vielleicht billiger und hätte den Betrieb vieler Betriebe einfach aufrecht erhalten."

Gegengedanke: "Ja, aber... wieviele Dinger muss man da produzieren? Das klappt doch nie!"

Gegengegengedanke: "Wir haben ja auch schon lang nicht mehr Kriegsgerät aufgerüstet. Sollte gehen, wenn sich noch jemand daran erinnert, wie man so eine deutsche Seeflotte aus dem Boden stampft."
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Wie soll das gehen?!! Die Amis haben damals unsere klugen Köpfe abgefischt. Und von denen, die dageblieben sind, hat ja keiner was mitgekriegt. Außerdem hat der Russe die ganze Infrastruktur geklaut.

Höchste Zeit, dass wir uns mal wieder an denen rächen. :P

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