@Gibts des
Ad Homöopathie sind bisweilen sogar die chirurgischen "Oberärzte" lernfähig:
Als ich vor über zehn Jahren meinen superschweren Bandscheibenvorfall hatte (O-Ton des operierenden Oberarztes: "So etwas hätte er in seiner dreißigjährigen OP-Laufbahn noch nie gesehen..." - und die Photos von meinen vier im Spinalkanal gewesenen Bandscheibenbröckeln dürfen sich jetzt vermutlich auf ewige Zeiten die Medizinstudenten in Tübingen anschauen...), habe ich das Wundermittel "Arnica C30" ab einen Tag vor der OP eingenommen, wie es empfohlen wird, um entzündliche Schwellungen zu reduzieren.
Vor der OP wurde ich auch deswegen belächelt. Hinterher kam dann der Oberarzt persönlich vorbei und hat sich nach dem Mittel und der Dosierung erkundigt, weil er sehr erstaunt über die nur gering vorhandenen Schwellungen während und nach der OP war. (Mein zweites homöopathisches Wundermittel (Silicea C30), das die gesunde Wundheilung unterstützt, hat sicherlich mit dafür gesorgt, dass ich heute nach wie vor ohne Schmerzen bin...)
Die kommen schon noch auf den Trichter.
(Und das soll übrigens NICHT heißen, dass ich die Schulmedizin ablehne, denn die hat genauso ihre Berechtigung wie die alternativen Methoden. Da gibt es für mich kein Entweder-Oder, sondern nur ein Miteinander.
Im Gegenteil: Es ist durchaus richtig und wichtig, Behandlungsmethoden auf ihre Wirksamkeit zu untersuchen. Allerdings fällt es mir schwer zu akzeptieren, dass dabei ausgerechnet der Glaube an die Selbstheilungskräfte und der Wille zur Heilung so derartig unberücksichtigt bleiben...)
Bleib weiter so humorvoll - das ist ein wichtiges körpereigenes Mittel zur Selbstheilung

Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.
- Charles Maurice de Talleyrand -