Ich komme über Pierre-Enric einfach nicht hinweg. So hilf mir doch einer.
Aber das macht doch nichts.

Der 61-jährige Angestellte der VfB AG im Nachwuchsleistungszentrum hat sich mit der Klubführung der Schwaben auf ein Ende der Zusammenarbeit zum 31. Mai geeinigt. Sein Aus beruht nach kicker-Informationen nicht auf arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Auch wenn Mutschlers Name immer wieder im Zusammenhang mit dem Datenskandal aufgetaucht war
Außerdem ist das Verhältnis zu Claus Vogt, dem Aufsichtsratschef der AG und dem Präsidenten des e.V. seit langem zerrüttet, besser gesagt nicht mehr existent.
Außerdem ist das Verhältnis zu Claus Vogt, dem Aufsichtsratschef der AG und dem Präsidenten des e.V. seit langem zerrüttet, besser gesagt nicht mehr existent.

QUELLE: FAZ
Ein ganz anderes Thema aber wird Wilfried Porth wohl bleiben: der Fußball. Weil Daimler sich anlässlich der Ausgliederung des Profisports am VfB Stuttgart beteiligt hat, ist Wilfried Porth für den Autohersteller dort im Aufsichtsrat vertreten. Dieser Verein, so hat er schon durchklingen lassen, könnte ihn in Zukunft durchaus noch stärker beschäftigen.

RedBlues hat geschrieben:Mich würde echt interessieren welches Unternehmen das sein könnte.


Öcher hat geschrieben:Frauenschiedsrichterabteilung, Professionalisierung des e.V., Verträgsverlängerung von Hitz, Bier mit Hitz und Vorreiter im Parasport.
Persönlich finde ich es Schade, das die Thematik E-Sport gar nicht thematisiert wird, Schalke bspw verdient damit mittlerweile gutes Geld, aber wenn noch nichtmal alle sportlichen Felder abgegrast worden sind, ist das eher zweitrangig.
Hat jemand diese Machbarkeitsstudie zum Frauenfußball mal gesehen? würde mich interessieren ob der VfB nur eine Trägerschaft übernimmt und VfB draufbeppt oder wirklich eine eigene Abteilung gründet.