1980 Beiträge

CoachingZone
Halbdaggl
@Gibts des :!:

Das freut mich für Dich, dass Du wieder nach Hause darfst.

Dir eine letzte und erholsame Nacht auf Station und morgen einen guten Start zuhause :!:

PS: Frage auf jeden Fall noch nach wegen der Nachsorge und Weiterbehandlung z.B. durch einen/eine Physio :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -



AxelKruse_FG
Granadaseggl
Gibts des hat geschrieben: in der Zwischenprüfung soll u.a. ein Fach geprüft werden, das seit ein paar Semestern gar nicht mehr gelehrt wurde - wg. Erkrankung des Dozenten. Ein Panikproblem für Studenten, wie mich, die schon ein anderes schwaches
Fach ausgleichen müssen.

:D So hat ein jeder sein Päckchen zu tragen.

Ein Bekannter der Familie hat einstmals, bereits seit langem mitten im Berufsleben stehend, eine Doktorarbeit an einer entfernten Universität eingereicht. Als er sich eines schönen Tages nach dem Stand der Dinge erkundigt hat. hieß es von der Sekretärin: "Ach, der Herr Professor. Der ist verstorben". Kein Alptraum, sondern gelebte, bzw. gelebt habende Universität.

Ach, fast vergessen: Gute Genesung!


AxelKruse_FG
Granadaseggl
Gibts des hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Dornfelder? Oder meinst du Doornkaat?

Dornfelder ist der pfälzische Trollinger. Wobei die Pfälzer Trollinger für eine Art Essig und Württemberg eher für die Heimat guter Biere halten.... :mrgreen:


Dornfelder ist meines Wissens nach eine Neuzüchtung von der Heeresversuchsanstalt, ich meine von der Versuchsanstalt für Weinbau in Heilbronn. Ein echter Franke also.

CoachingZone
Halbdaggl
Gibts des hat geschrieben:Vom KH aus
Gibt's einen
Nachsorgetermin - irgendwann.

Physio soll ich mir "unbedingt verschreiben lassen", wenn's das in meiner Gegend hat. Osteopathie, vielleicht auch Akupunktur (macht die Hausärztin) habe ich ebenfalls vor.


Gut :!: :!: :!: Und die Kur/Reha nicht vergessen... ;)

Wünsche Dir weiterhin rasche Genesung ZUHAUSE :!: :prost:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -







AxelKruse_FG
Granadaseggl
Gibts des hat geschrieben:
Auf den letzten Drücker habe ich mir noch krude Theorien zur Auswirkung der Bestimmung auf die Tarifierung der Haftpflichtversicherung aus den Fingern gesogen, die niemand widerlegen konnte. Sonst wär das Ding nicht als BWL-Diplomarbeit durchgegangen. :mrgreen:


:lol: Sehr gut! Erst mal was raushauen. Sollen sich die andern die Zähne daran ausbeißen.

Meine DA habe ich zwar selbst geschrieben, die hat aber glaube ich überhaupt niemand jemals durchgelesen. Ich habe solange Grundlagen und Literatur recherchiert bis die Zeit fast rum war. Das Ergebnis hat dann auch auf einen Bierdeckel gepasst.

Da hatte ich aber das schlimmste schon hinter mir: Eine Prüfung in einem Fach, vor dem alle immer gschlottert haben. Zum meinem unfaßbaren Glück hatte der Prof einige Zeit zuvor eine Studienreise ausgerechnet in meine Heimatstadt (das war von da aus weit weg) angeboten, zu der ich mich flugs angemeldet und eine eindrückliche Empfehlung für einen damals sehr wohltemperierten Weinkeller abgegeben habe. Nachdem alle sturzbetrunken waren (die Nordlichter kennen die Sache mit dem Wein nicht. Die haben das getrunken wie Bier) habe ich meinem Prof einen Zettel hingelegt und gesagt: "Unterschreib!" :twisted:

(Genau genommen stimmt der letzte Teil des Satzes nicht ganz. Aber bei der Prüfung hat er sich an mich erinnert und fing an zur erzählen. Da waren die 40 Minuten zusammengeschrumpelt auf 10 Minuten. Der erste Teil des Satzes hat sich aber so ereignet, schwöre, und seither weiß ich, daß den Asiaten auch irgendein Gen fehlt, mit dem sie Alkohol abbauen können. Jedenfalls haben sie schon bald angefangen, säuische Witze zu erzählen.)

Aber um nochmals abschließend auf die Doktorarbeit zurückzukommen: Die Enttäuschung war wohl so groß, daß kein neuer Anlauf unternommen wurde. Zwischenzeitlich mag sich auch der Stand der Wissenschaft und Forschung fortentwickelt haben, so daß auch der Veräußerungswert sich in engen Grenzen halten dürfte. Und solche Gaunereien gab es damals soweit mir bekannt sowieso noch nicht.

Wundermann
Granadaseggl
Solche Gaunereien gibt es schon länger als wir denken. Nur waren die früher beinahe nicht zu entdecken. Bei einem meiner früheren Arbeitgeber hat der technische Leiter die Diplomarbeit des Juniorchefs geschrieben. Das war intern bekannt, aber niemand hat das an die große Glocke gehängt.

AxelKruse_FG
Granadaseggl
Es wird auch viel geschwätzt, wenn der Tag lang ist. Da wird dann aus einer Hilfestellung oder Unterstützung auch gerne mal ein "hat für ihn gemacht". Neid und Mißgunst sind jetzt keine so seltenen Phänomene.
Ob das in Deinem Beispiel so ist, kann ich nicht beurteilen, aber ich kenne ähnliches.

Tatsächlich hat mein eigener Prof auch mir unterstellt, ich hätte eine bestimme Aufgabe wohl nicht selbst erledigt, weil mein alter Herr vom selben Fach ist, wie er wußte. Als er mir in der Prüfung dieselbe Aufgabe nochmal stellte und ich sie wieder selbständig erledigte, kommentierte er: "Na, dann haben sie es ja doch selbst gemacht".

jagdhuette
Benutzeravatar
Halbdaggl
...ich hatte im Studium auch einen Lernkumpel, der immer ein bisschen besser war als ich. (man orientiert sich ja selbstverständlich nach oben ;) ) - als wir beide das selbe Thema für eine Hausarbeit hatten und er die ersten zwei Wochen der HA-Zeit verreist war, hat er am Ende dann einige selbst erstellte Grafiken und gut recherchierte Quellen meiner Arbeit übernommen. Am Ende habe ich dann dafür einen Abzug bekommen, weil es ja ganz klar war, wer hier bei wem abgeschrieben hatte.

Wundermann
Granadaseggl
@Axel
Das war definitiv so, ist aber egal für meine Aussage.
Mir geht es eher darum, dass solche Betrügereien früher nur in den seltensten Fällen aufgedeckt werden konnten. Man war da wirklich auf die Prüfer angewiesen. So leicht es heute scheint sich Teile von Arbeiten aus dem Netz zu kopieren, so gut sind mittlerweile auch die Plagiatfinder.

Monitor
Benutzeravatar
Granadaseggl
Gibts des hat geschrieben:Vom KH aus
Gibt's einen
Nachsorgetermin - irgendwann.

Physio soll ich mir "unbedingt verschreiben lassen", wenn's das in meiner Gegend hat. Osteopathie, vielleicht auch Akupunktur (macht die Hausärztin) habe ich ebenfalls vor.
......

Danach friedlich geschlummert, aber jetzt
kann ich seit Stunden nicht mehr schlafen:
Die Vorfreude.
Gedanken an Moni-Tor, die hoffentlich nicht so schlaflos ist .

Gestern hat sich hier zunehmend eine Gereiztheit breit gemacht, die darin gipfelte, dass die Schwester darauf bestanden hat, wir müssten die Masken tragen, wenn sie da ist.

Das war bisher NIE. Wir haben das anfangs aus Höflichkeit getan und erfahren, dass "die Maske nur bei Transport" notwendig sei...

Anscheinend komme ich genau zum richtigen Zeitpunkt hier raus 8)

Im Halbschlaf habe ich nen Phantomschlauch in der Nase - liegt wohl am Bartwuchs.

Neben diesem bringe ich eine Blase an der Unterlippe mit nach Hause :roll:


....gekürzt gefettet

Gibt's des,

guten Heim-Ritt. Es freut mich sehr, dass es soweit ist.

Drücke die Daumen für viel Unterstützung in nächster Zeit, von wo auch immer!

Danke für die Gedanken.

Geschlafen wird hier wenig, und wenn, ruft der Soziale Dienst des KH an (wunderbar) und weckt mich,
weil sie ganz viel für mich übernehmen und organisieren werden. Bekomme vier Wochen eigene Nurse
daheim und so riesige elektrische Geräte für die Physio, da ich minds. 6 Wochen nicht raus
kann zur Physio. Selber habe ich mir den Mercedes (Corvette äähm Corbette) ) unter den
elektrisch verstellbaren Lattenrosten mit Fernbedienung bestellt (ist schon im Anflug zur Lieferung).

Vielleicht ist die Nurse nicht geimpft? Bei mir war jetzt eine Freundin meiner Tochter (Nurse), die nebenbei noch medizinische Fußpflege macht (ich bin jetzt Fußmodell). Eine kompetente, sympatische junge Frau, die mir Wohlfühlfaktor 1 + gab inkl 2 h Massage, mein Highlight). Sie will sich nicht impfen lassen (sagt meine Tochter), wurde ich davor informiert. Wir haben natürlich über die Impfungen allgemein zu dritt gesprochen (wer wann wo dran kommt oder nicht). Man merkte nicht, dass sie sich nicht impfen lassen möchte. Sie trug Maske und Handschuhe.

Wir mussten bei meinem kürzlichen unfreiwilligen All inclusive-Aufenthalt nie eine Maske im Kr.Zimmer tragen.
Demnächst kommt die hardcore-Fortsetzung.

Die Blase an der Lippe gibt es bei mir auch. Tochter meint: Das geschwächte Immunsystem oder sowas.

Du machst dir Gedanken wg. 6. OG. und Broken Lifts! Horror! Kann ich so gut verstehen. Ich arbeitete mal in einem höheren Bürogebäude (Neubau, frisch eingezogen) und im ersten Halbjahr gab es 3 oder 4 Feueralarme. :shock: Es gab drei Rollstuhlfahrer, einer im 6. OG. Die Kollegen mussten ihn 6 Stockwerke runtertragen, da es noch nicht diesen rollenden Treppenrollstuhl gab im Gebäude, ein Ärgernis. :evil: In New York und anderswo hat man sowas. Einer der Betroffenen Rolli-Fahrer hat sich der Sache angenommen, dass so ein Gerät angeschafft wird. Beschwerde an Sicherheitsdienst bzw. Werkschutz. Frag mal nach, ob es bei Euch so ein Spezial-Treppen-Rollstuhl gibt.

OT Buchtipp (köstlich) zum Thema der FAHRSTUHL ist defekt! ;)

Englischer Harem des neuseeländischen Autors Anthony McCarten (2009)

Aus dem Englische Harem:

Eine junge Frau zu ihren Eltern, untere Mittelschicht im Londoner Vorort:

"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute: Ich heirate, die schlechte: Er hat bereits zwei Frauen."

Ein Roman über Liebe, Essen und die Faszination des Fremden.
:)

Die Familie Pringle stammt aus einfachen Verhältnissen und lebt in einer hellhörigen Einheitswohnung im 23. Stock :roll: eines heruntergekommenen Wohnblocks in London, dessen Fahrstuhl seit Monaten defekt ist. :shock:

Während Eric Pringle sein Geld damit verdient, immer wieder Reparaturen in diesem Gebäude auszuführen, setzt seine Frau Monica alles daran, mit einer Petition unter den Bewohnern dafür zu sorgen, dass die Stadt die Bruchbude ganz abreißt, allerdings haben ihre Bemühungen erst zu vier Unterschriften gebracht. Doch diese Alltagssorgen verblassen, als ihre zwanzigjährige Tochter Tracy zum vierten Mal in zwei Jahren ihren Job verliert. Als Kassiererin im Supermarkt hing sie den von ihren Leseabenteuern inspirierten Tagträumen so intensiv nach, dass sie einen offensichtlichen Ladendiebstahl übersah...

Auf der Suche nach einem neuen Job landet sie im vegetarischen Restaurant des Persers Saaman „Sam“ Sahar, Sohn des berühmtesten Schlachters in Teheran. Der recht kleine, aber rundliche Sam, der nach einer Lebensmittelvergiftung durch einen vergammelten Hamburger genug von Fleisch in seinem Leben hat, versucht, Tracy vergeblich abzuwimmeln, und lässt sich auf ein einwöchiges Probearbeiten mit der resoluten jungen Frau ein, und ist schnell von ihrer schnellen Auffassungsgabe begeistert. ...Mamoulians Geschichten


OT Ende


Das Volkslied [color=#004000]„Wohlan, die Zeit ist gekommen“ wurde 1838
in Ludwig Erks Volksliedern erstmalig erwähnt. Ist das ein korrektes nicht verpalmertes-ver-lehmanntes s POC-Lied? [/color] Blick's ned!

https://www.youtube.com/watch?v=z8dJl5aTMRo

„Wohlan, die Zeit ist gekommen“ für Gibt's des, endlich heimzukommen!

5. (Er:) „In meinen jungen Jahren,
da will ich allzeit lustig sein,
keinen Kreuzer will ich sparen,
vertrunken muß er sein.
Geh du usw."

6. (Sie:) „In meines Vaters Garten,
da wächst eine schöne Blum' Blum', Blum';
drei Jahr' muß ich noch warten,
drei Jahr' [b](Monate, bis Corona bald / endlich herum) sind bald herum[/b].
Geh du usw.

~

Für Gibt's des daheim, wünsche ich entspanntes Vogelgezwitscher.

https://www.youtube.com/watch?v=IQK3QKa6TKU

Das nachbarschaftliche organisierte Begrüßungskommando. Es hat sich herumgesprochen, dass Gibt's des endlich wieder heimkommt.

:banane: The Ludwigshafener and neighbours sure know how to party :banane:

https://www.youtube.com/watch?v=5-gTgJ7xilA
I could write several novels about what I do not know.


CoachingZone
Halbdaggl
Willkommen zuhause :!: Lass Dich verwöhnen :!:

Kleiner Tipp von der Frau des Hauses fürs Heparinspritzen: Gleich morgens beim Aufstehen spritzen, dann hat man es für den Tag hinter sich.

@Gibts des: Ihr schafft das auch :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -




Monitor
Benutzeravatar
Granadaseggl
Gibts des hat geschrieben:Ja, die Chefin meinte was von „wie ein Dartpfeil...“ und schwups war es erledigt, ohne überhaupt auch nur den Anflug eines Stichs gespürt zu haben.



Bild

Bild
I could write several novels about what I do not know.