https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ziert-seinBei ehöhtem Sicherheitsbedürfnis der Stillenden kann der Empfehlung zufolge eine individuelle Festlegung eines stillfreien Zeitraums von ein bis drei Tagen nach der Impfung in Erwägung gezogen werden. Internationale Empfehlungen sähen jedoch keine Notwendigkeit für die Verzögerung eines Stillbeginns,
einer Stillunterbrechung oder des Abstillens nach Impfung.
Der Verband israelischer Frauenärzte gab eine Empfehlung zur Impfung schwangerer und stillender Frauen gegen das Coronavirus ab.
Zuletzt hatte es in Israel eine Reihe schwerer COVID-19-Erkrankungen bei Schwangeren gegeben. Der Coronabeauftragte Nachman Asch sagte dem Armeesender, man prüfe noch, ob es sich um einen neuen Trend oder Einzelfälle handele. Israel hat die höchste Geburtenrate der westlichen Welt – mit durchschnittlich drei Kindern pro Frau.
~
Hessische Niedersächsische Allgemeine
Arzt übt Kritik
Corona-Impfung mit Astrazeneca: Seniorin erleidet Thrombose - und spricht Klartext14.05.2021
„Man hat halt auch gesehen, dass 60 Jahre ein Limit ist, das zwar vielleicht sinnvoll erscheint, es aber auch Patienten gibt, die diese Nebenwirkungen kriegen können und schon älter als 60 Jahre sind“, sagt Christoph Kleinschnitz, der Direktor der Klinik. Das seien zwar weit weniger Patienten als die, die jünger sind, aber der Fall beweise, dass diese Nebenwirkungen gerade auch bei älteren Frauen auftreten können.
65-Jährige erleidet nach Astrazeneca-Impfung Hirnvenenthrombose
Auch zur Impfpriorisierung findet Kleinschnitz harte Worte. Er sei „verwundert“, dass die Impfungen trotz der Expertenmeinungen und der erhobenen Daten zu schweren Nebenwirkungen fortgesetzt und sogar für jüngere Frauen auf freiwilliger Basis freigegeben wurden. An diesem „lockeren“ Umgang der Politik übt Kleinschnitz Kritik.
Auch die 65-jährige Patientin würde sich heute für einen anderen Impfstoff entscheiden, erklärt sie in einem Interview. Sie sei aber trotzdem „weit davon entfernt“ Impfungen als solche zu „verteufeln“. „Im Nachhinein würde ich nach wie vor sagen, dass ich mich impfen lasse“, so die Patientin der Uniklinik Essen. Von Astrazeneca würde sie „in ihrem Fall“ die Finger lassen, weil sie es nicht vertrage.
https://vancouversun.com/news/local-new ... blood-clotA B.C. man says surgeons removed more than six feet of his small intestine
due to a massive blood clot caused by the AstraZeneca vaccine.In a Facebook post, Shaun Mulldoon, 41, said he first felt stomach pains 10 days after his shot and was hospitalized for vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia (VITT) one week later.COVID-19: B.C. man hospitalized with AstraZeneca vaccine-induced blood clot
Beginning Sunday, every B.C. adult, aged 18 and older, will be able to book a vaccination appointment.
OT
Ausgesprochene / ausgeschriebene Worte sind wie entlaufene Hunde.
Wiederholt etwas gelernt, trotzdem zum zigten mal sprachlos, warum sehr oft immer wieder auf die
gleiche Weise nachgebohrt wird. Wenn überhaupt (hätte ich wieder mal nur geschwiegen) mache ich in Zukunft für irgendjemanden eine Steuererklärung oder fülle zeitaufwändig Formulare aus.
Noch besser: Habe im Moment viel auszufüllen.
Aber selbst bei Suppe aufwärmen wird man sofort gelöchert, wieso, weshalb warum und fühlt sich
gedrängt zu antworten. Selber schuld. Hätte ich in diesen Fällen nur geschwiegen.
Ich ticke anders, auch wenn ich manchmal unbewusst (tagesnachtbedingt emotional) die Steilvorlagen gebe (spontane beiläufige Anmerkungen) und meist nicht damit rechne, dass so darauf reagiert wird. Oft kommt dann ein
Vollzitat, so kann ich nicht mal mehr kurzfristig (danach) das spontane Geschriebene editieren.
Fazit: Wir sind Lichtjahre auseinander!