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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Also bei der Klub-WM in Katar sind da durchaus Zuschauer im Stadion. Nicht viele, aber das sind definitiv nicht nur Offizielle beider Vereine.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Es dürfen pro Stadion 30 Prozent der Plätze genutzt werden. In Katar steigt die Zahl der Covid-Infektionen.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).






Tamasi
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Allmachtsbachel
Schön auch, dass PSG nur Zweiter geworden ist. Aber vielleicht gibt es in Qatar ja den Titel Vize-Meister. Bei Gelegenheit mal den Vize-Scheich fragen.

Schade aber, dass Juve noch in die CL gekommen ist.

Rufus
Granadaseggl
In der Theorie hört sich das mit der Luxussteuer und v.a. mit der "UMVERTEILUNG" ganz nett an, aber das klappt ja eh nicht....never ever :x

TM hat geschrieben:Die Europäische Fußball-Union will im September die Abschaffung des Financial Fairplay vorschlagen und stattdessen eine Gehaltsobergrenze für Klubs einführen.
Diese könne aber durch die Zahlung einer „Luxussteuer“ überschritten werden, wie die englische „Times“ berichtet. Die neuen Regeln sollen ab 2022 und zunächst für drei Jahre gelten.

Demnach sollen die Vereine nur noch einen festgelegten Anteil ihrer Einkünfte für Spielergehälter einsetzen dürfen. Im Raum stehen 70 Prozent, wie es derzeit schon in der spanischen Liga praktiziert wird. Wird die Gehaltsobergrenze überschritten, soll die sogenannte „Luxussteuer“ an die UEFA entrichtet werden. Dieses Geld soll dann an die Klubs umverteilt werden, die sich an die Regeln halten. Laut „Times“ sollen aber weiter Sanktionen bis hin zum Ausschluss aus europäischen Wettbewerben möglich sein, wenn Vereine dauerhaft mehr Geld ausgeben, als in den Regularien festgeschrieben.

Am Mittwoch hatte sich der frühere Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge erneut für strengere Finanzkontrollen ausgesprochen. „Es existiert bereits in Form von Financial Fairplay. Es muss nur angepasst und stringenter eingesetzt und eingefordert werden“, sagte Rummenigge der „Sport Bild“. Auch UEFA-Chef Aleksander Ceferin strebt eine Veränderung an, zumal die Kluft zwischen den großen und kleinen Vereinen immer größer werde.

Financial Fairplay erlaubt aktuell Defizit von maximal 30 Mio Euro
Beim vor elf Jahren eingeführten Financial Fairplay dürfen die Klubs derzeit in den zurückliegenden drei Jahren ein Defizit von maximal 30 Millionen Euro aufweisen. Das kann durch externe Geldgeber ausgeglichen werden, ansonsten kommt es zu Sanktionen. Angesichts der Pandemie kam es aber zu Lockerungen.



Angry Wasenhuhn
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Granadaseggl
Hasenrupfer hat geschrieben:Meh, dann bekommt halt der Spieler einen enorm gut vergüteten Sponsorenvertrag mit der vereins-eigenen Fluglinie, o.ä., zusätzlich zum Gehalt.


Nein, nein, mein Häschen. Das geht an eine GmbH, die die Vermarktungsrechte an Spieler X besitzt. Diese erhält eine wertgleiche Rechnung über Beratungshonorare einer Limited auf Guernsey, die somit die deutschen Gewinne abschöpft. Behalten darf sie die aber nicht, da diese Gelder wiederum an die panamesische Holding weitergereicht werden.
Entspannt Euch doch mal... - AM ARSCH GELECKT!


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:Meh, dann bekommt halt der Spieler einen enorm gut vergüteten Sponsorenvertrag mit der vereins-eigenen Fluglinie, o.ä., zusätzlich zum Gehalt.


Nein, nein, mein Häschen. Das geht an eine GmbH, die die Vermarktungsrechte an Spieler X besitzt. Diese erhält eine wertgleiche Rechnung über Beratungshonorare einer Limited auf Guernsey, die somit die deutschen Gewinne abschöpft. Behalten darf sie die aber nicht, da diese Gelder wiederum an die panamesische Holding weitergereicht werden.


Dat han isch doch jesat.